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DJ BMW: In China Produktion von bis zu 300.000 Fahrzeugen möglich - ams
STUTTGART (Dow Jones)--Der Automobilhersteller BMW könnte nach Ansicht von Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt in China langfristig "bis zu 300.000 Fahrzeuge" produzieren. Im laufenden Jahr will der Münchener Automobilhersteller seine Produktionskapazitäten in dem Land knapp verdoppeln, sagte Arndt dem Magazin "auto motor und sport" (ams - Erscheinungstag: 11. März 2010).
"In unserem Joint Venture BMW Brilliance Automotive Werk in Shenyang wird die Kapazität zunächst von rund 41.000 auf über 75.000 Einheiten in 2010 gesteigert", sagte Arndt weiter. "Ab 2012 kommt ein zweites Werk in derselben Region dazu, das zuerst einmal mit bis zu 50.000 Einheiten startet." BMW habe dank ausreichender Fläche die Option, diese Kapazität nochmals massiv zu erhöhen. "Damit kommen wir in China schnell auf eine Kapazität von deutlich über 100.000 Fahrzeugen, falls die Nachfrage es verlangt", fügte Arndt hinzu.
Webseite: www.automotorundsport.de DJG/ebb/kla Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 08:27 ET (13:27 GMT)
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DJ BMF: Präzisierung des EWF-Vorschlages in absehbarer Zeit
BERLIN (Dow Jones)--Die Bundesregierung will in absehbarer Zeit eine Präzisierung der Vorschläge zu einem Europäischen Währungsfonds (EWF) vorstellen. Allerdings stehe man noch am Anfang bei den Ausarbeitungen für einen solchen EWF, sagte Michael Offer, Sprecher des Bundesfinanzministeriums (BMF), am Mittwoch in Berlin. Eine Koordination erfolge nicht allein innerhalb der Bundesregierung, sondern auch mit den europäischen Partnern. Dabei sei vor allem der Schulterschluss mit Frankreich wichtig, sagte Offer.
Offer betonte, dass der EWF-Vorschlag zwar durch die Griechenland-Krise angeregt worden sei, aber nicht zur Lösung der aktuellen Krise diene. Die Griechenland-Krise müsse mit den bestehenden Instrumenten gelöst werden, sagte der BMF-Sprecher.
-Von Beate Preuschoff, Dow Jones Newswires, +49 (0)30 - 2888 4122, beate.preuschoff@dowjones.com DJG/bep/apo Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 08:25 ET (13:25 GMT)
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DJ UPDATE2: Munich Re will 2010 mehr als 2 Mrd EUR Gewinn einfahren
(NEU: Weitere Zitate, Analystenstimme, Aktienkurs, Details, Hintergrund)
Von Rüdiger Schoß DOW JONES NEWSWIRES
MÜNCHEN (Dow Jones)--Auch nach dem verheerenden Erdbeben in Chile und dem Orkan Xynthia in Westeuropa hat die Munich Re ihr Gewinnziel für das laufende Jahr bestätigt. Der Konzern, der wegen der beiden Naturkatastrophen mit einer Belastung von 500 Mio EUR rechnet, hält weiterhin mehr als 2 Mrd EUR Konzerngewinn vor Dritten für erreichbar. Bei der Vorlage der endgültigen Bilanzzahlen am Mittwoch kündigte der gemessen am Prämienaufkommen weltgrößte Rückversicherer zudem an, 2011 solle das Ergebnis wieder steigen.
Die beiden jüngsten Naturkatastrophen dürften Munich Re brutto mit 500 Mio EUR belasten, schätzt der Münchener DAX-Konzern. Dabei entfallen allein 100 Mio EUR auf den Winterorkan, der am letzten Februarwochenende vor allem in Frankreich, aber auch auf der iberischen Halbinsel und in Deutschland große Schäden hinterließ. Das Erdbeben in Chile gehörte mit einer Magnitude von 8,8 zu den schwersten, die je gemessen wurden. Der Konzern gehe davon aus, dass rund 6,5% der Schadenssumme eines Jahres aus Naturkatastrophen resultiert. Xynthia und das Erdbeben machten nun allein 3 bis 3,5 Prozentpunkte oder die Hälfte der erwarteten Katastrophenschäden aus.
"Wir streben erneut ein Konzernergebnis von über 2 Mrd EUR an", sagte Vorstandsvorsitzender Nikolaus von Bomhard. Vom Auftreten weiterer Großschäden sei jetzt abhängig, ob das Jahresziel 2010 erreicht werde. Angesichts der außergewöhnlichen Belastungen zu Jahresbeginn müssten "die zufallsbedingten Großschäden im weiteren Jahresverlauf unter den Erwartungen bleiben". Nach dem harten Winter sollten bereits Kfz- und Leitungs-Schäden zusätzlich zu einer "spürbaren" Schadenbelastung im ersten Quartal führen, sagte Finanzvorstand Jörg Schneider.
Das Jahr 2009 beendete die Munich Re wie bekannt mit einem auf 2,52 (Vorjahr: 1,56) Mrd EUR gesteigerten Konzernergebnis nach Dritten. Die Aktionäre sollen mit einer um 25 Cent auf 5,75 EUR erhöhten Dividende daran teilhaben.
Für 2010 hat sich der Konzern eine Steigerung des Prämienaufkommens in der Erst- und Rückversicherung auf 41 Mrd bis 43 Mrd EUR vorgenommen. 2009 buchte Munich Re Bruttobeiträge im Volumen von 41,4 Mrd EUR. Bei den Erneuerungsrunden in der Rückversicherung zum 1. April und zum 1. Juli rechnet der Münchener Konzern mit unveränderten bis leicht sinkenden Prämien. Das Erdbeben vor Chile dürfte zu einem etwas härteren Markt mit steigenden Prämien bei Katastrophendeckungen führen, sagte von Bomhard.
Am langfristigen Ziel von 15% Rendite auf das Risikokapital (RoRaC) nach Steuern hält das Unternehmen fest. Angesichts des niedrigen Zinsniveaus werde es jedoch "deutlich schwerer" zu erreichen sein. Da der Konzern seine Anlagen gezielt von Aktien in festverzinsliche Wertpapiere umgeschichtet hat, sei für 2010 und die folgenden Jahre mit einer Rendite auf Kapitalanlagen (RoI) von unter 4% zu rechnen.
Finanzvorstand Jörg Schneider kündigte an, das Risikoprofil wieder leicht zu erhöhen, er werde "aber nicht grundlegend von unserer ausgewogenen Anlagepolitik abrücken". Ende 2009 lag die Aktienquote der Munich Re bei 2,8%, und damit 1,2 Prozentpunkte niedriger als noch ein Jahr zuvor. Von den gehaltenen Staatsanleihen der Munich Re entfallen 16% auf die Länder Griechenland, Spanien, Italien, Irland und Portugal.
Der Bestand an Kapitalanlagen stieg bis zum Jahresende um 7,2 Mrd EUR bzw 4,1% auf 182,2 Mrd EUR. Musste Munich Re für 2008 noch 4,7 Mrd EUR auf das Aktienportfolio abschreiben, so ergaben sich für 2009 lediglich noch Abschreibungen von 218 Mio EUR. Inzwischen kann sich der Vorstandsvorsitzende vorstellen, den Aktienanteil im Portfolio auf 5% oder darüber von 2,8% zum Jahreswechsel zu erhöhen. "Sehr viel über 5% können wir uns nicht vorstellen", sagte von Bomhard.
Die Munich Re hat in der vergangenen Woche griechische Bonds zugekauft. Finanzvorstand Jörg Schneider sagte am Mittwoch in München, bei der Bond-Auktion habe der Konzern zwar einige Papiere erhalten, aber nicht in einer "signifikanten Größenordnung". Zum Jahreswechsel habe das Portfolio griechischer Staatsanleihen 2,1 Mrd bis 2,2 Mrd EUR betragen.
Investments in griechische Staatsanleihen seien "kein Tabu", da das Ausfallrisiko akzeptabel sei, sagte Finanzvorstand Schneider. Der Konzern halte das Risiko im Vergleich zur Rendite für vertretbar. Bei der Auktion habe der Konzern deshalb in "nicht signifikantem" Maß zugekauft. Der Konzern gehe jedoch keine großen Wetten ein. Mit rund 3% der insgesamt gehaltenen Staatsanleihen im Volumen von 164 Mrd EUR sei das Risiko "sehr maßvoll".
Als sehr positive Reaktion auf die Arbeit der vergangenen Jahre wertet von Bomhard den Einstieg des US-Investors Warren Buffett. Buffett hätte sicher nicht in das Unternehmen investiert, wenn er die Strategie nicht für gut gefunden hätte, sagte der Vorstandsvorsitzende. Der US-Investor, der bereits größter Aktionär ist, hält direkt und indirekt mehr als 5% und kann am Donnerstag Optionen über knapp 2% der Stimmen ausüben.
An der Frankfurter Börse stieg die Munich-Re-Aktie bis 14.21 Uhr in einem etwas festeren Gesamtmarkt um 0,5% auf 116,85 EUR. Der Ausblick sei etwas optimistischer als noch Anfang Februar, urteilte UniCredit-Analyst Bernd Müller-Gerberding. Die Gewinnprognose sei lediglich ein Minimalziel und enthalte bereits die jüngsten Katastrophenschäden, begründete er seine Einschätzung. Generell sei das Marktumfeld für Rückversicherer jedoch schwierig, da Preisentwicklung und Nachfrage stagnierten.
Webseite: www.munichre.com -Von Rüdiger Schoß, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 - 29725 117, ruediger.schoss@dowjones.com (Ulrike Dauer hat zu diesem Bericht beigetragen.) DJG/rso/has Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 08:24 ET (13:24 GMT)
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DJ BASF sieht erhöhtes Umsatzpotenzial für Crop-Protection-Pipeline
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Chemiekonzern BASF SE hat das Umsatzpotenzial seiner Crop-Protection-Pipeline angehoben. Das Umsatzpotenzial der Produkte in der BASF-Pipeline sei seit der letzten Berechnung vor einem Jahr um 100 Mio EUR auf jetzt 2,2 Mrd EUR gestiegen, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Die Highlights der Innovationen seien in diesem Jahr ein neues Herbizid und zwei Fungizide, hieß es.
DJG/hoa/kla
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March 10, 2010 08:21 ET (13:21 GMT)
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DJ pressetext.de: dynaTrace mit neuer APM-Lösung für geschäftskritische Microsoft-Anwendungen - Neueste Version managt die Performance des gesamten Microsoft-Application-Stacks
Boston/Linz (pts/10.03.2010/14:20) - dynaTrace, Technologieführer im Bereich Application Performance Management (APM), kündigt ein neues bedeutsames Release seines Continuous APM-Systems (http://www.dynatrace.com/en/application-performance-management-solutions.aspx ) der dritten Generation an. Die neue Version wurde für Unternehmen entwickelt, die bei ihren wichtigen Anwendungen auf Technologie von Microsoft (http://www.dynatrace.com/en/net-performance-management.aspx ) setzen. Es handelt sich um ein APM-System, das den höchsten Ansprüchen von Unternehmen gerecht wird und unmittelbar, ohne langwierige Anpassungen Kunden echten Nutzen bringt. Das neue Release unterstützt den kompletten Microsoft-Application-Stack und lässt sich einfach aktuellsten Application-Lifecycle-Management-Tools von Microsoft integrieren. Mit der aktuellen Version erweitert dynaTrace seine führende PurePath-Technologie (http://www.dynatrace.com/en/PurePath-transaction-tracing.aspx ) und bietet durchgängig auf Transaktionsebene tiefgehende Einblicke in Microsoft-zentrierte Applikationsumgebungen. Dies beinhaltet eine Unterstützung für: * Microsoft-Anwendungen wie SharePoint Server und Dynamics CRM * Microsoft-Infrastruktur-Komponenten darunter BizTalk Server, IIS und SQL Server * Application-Lifecycle-Management-Tools von Microsoft wie Visual Studio 2010 und Systems Center Operations Manager Das Release umfasst zudem neue und verbesserte dynaTrace Deployment FastPacks, die es Unternehmen ermöglichen, das dynaTrace APM-System rasch einzusetzen. So können sehr detaillierte Informationen über die aktuelle Performance vorhandener Microsoft-Applikationen wie SharePoint Server, Dynamics CRM, BizTalk Server und .NET Framework-basierte Anwendungen sofort analysiert werden. Die dynaTrace Deployment FastPacks beinhalten vordefinierte Pakete zur Instrumentierung von Anwendungen, Monitoring-Plug-Ins, vorgefertigte Dashboards sowie Best-Practices-Beispiele für den Einsatz. Die vorgefertigten Dashboards liefern die vom dynaTrace-System gesammelten Informationen in einem sachdienlichen Format, sind leicht auszuwerten und entscheidungswirksam für die unterschiedlichen Akteure, die an der Performance einer Anwendung arbeiten (z.B. IT-Betrieb, Architekten, Tester, Entwicklungs-Teams und Business-Anwender). dynaTrace erfolgreich im Einsatz beim Kunden Die ATS Automation Tooling Systems Inc. (http://www.atsautomation.com/ ), Anbieter von Lösungen für die Fabrik-Automation, hatte keinen Einblick in die Performance ihrer unternehmenskritischen Microsoft SharePoint Server-basierten Applikation. Mittels des APM-Systems von dynaTrace gelang es, in nur wenigen Stunden nach der Implementierung, Transparenz zu schaffen. ATS lief Gefahr, ernsthafte Performance-Probleme bei der SharePoint-Anwendung zu bekommen, die drohten die Einführung einer unternehmenskritischen Applikation zu verzögern. "Dank dynaTrace und dem Deployment FastPack für SharePoint kannten wir in nur wenigen Stunden unsere Probleme", erklärt Ron Keyser, CIO bei ATS. "Diese schnellen Ergebnisse und die Unterstützung des kompletten Microsoft-Application-Stacks überzeugten uns von dynaTrace als die einzige Lösung, die 100 Prozent aller Transaktionen in der Produktion analysieren kann. Dies mit der Genauigkeit, die wir benötigen, um unsere Performance zu verbessern und termingerecht zu liefern." Neben den aktuellen und verbesserten Deployment FastPacks für Applikationstechnologien von Microsoft, bietet die neue Produkt-Version von dynaTrace eine noch tiefere Integration in Visual Studio. Ein neues Plug-In für den Visual Studio Ultimate 2010 ermöglicht die rasche Diagnose von Performance-Mängel auf Code-Ebene gleich beim ersten Testdurchlauf. Diese Integration trägt damit weiter zur effizienten Zusammenarbeit von Test und Entwicklung bei. Tester haben die Möglichkeit, den genauen Ausführungspfad jeder einzelnen Transaktion über verteilte und heterogene Anwendungen hinweg nachzuverfolgen und leistungsschwache Transaktionen direkt an die Entwicklung zur umgehenden Problembehebung zurückzusenden. "Aufgrund der jüngsten Weiterentwicklung von Visual Studio, haben wir uns dazu entschieden, unsere Performance-Test-Lösung auf Visual Studio 2010 umzustellen", sagt Dave Anderson, Mitbegründer und Principal Architect von Peopleclick. "Entscheidend für uns war nicht nur, dass sich die Plattform verbessert hatte, sondern auch, dass das ganze Ecosystem rund um Visual Studio gewachsen war. Unternehmen wie dynaTrace, mit denen wir heute zusammenarbeiten, belegen das mittels ihrer weitreichenden Integration." Eine Multimedia-Präsentation mit allen Details zu den Funktionalitäten von dynaTrace 3.2. findet sich hier (http://www.dynatrace.com/video/dynaTrace3-2MSFT.aspx ). Weitere umfassende Informationen zu den Funktionen der aktuellsten Version des APM-Systems der dritten Generation von dynaTrace beinhaltet diese Beschreibung (http://applicationperformance.dynatrace.com/Continuous-Application-Performance- Management-Whitepaper-German.html ). "Die neueste Version des Continuous APM-Systems von dynaTrace erweitert die Kernfunktionalitäten, die unseren Application-Performance-Management-Ansatz der dritten Generation auszeichnen. Zudem bietet dieses Release umfassende Funktionen für Unternehmen, die auf Microsoft setzen", erläutert Bernd Greifeneder, CTO und Mitbegründer von dynaTrace. "Klassische APM-Tools, die vor zehn Jahren oder mehr entworfen wurden, sind erst nachträglich für Microsoft-Anwendungen adaptiert worden. Unser Ansatz war es, einen speziell auf die .NET-Plattform ausgerichteten Agenten zu schaffen, der es dynaTrace ermöglicht, alle Transaktionen auf Code-Ebene, über Java- und .NET-Technologiegrenzen hinweg, selbst in den komplexesten Anwendungen mit höchsten Datenvolumina nachzuverfolgen. Das ist genau das, was Unternehmen, die auf Applikationen und Technologien von Microsoft setzen, benötigen, um deren Performance, Skalierbarkeit und Stabilität sicherzustellen." "Wir freuen uns, dass dynaTrace als Programm-Partner von Visual Studio bereits sehr früh mit der Unterstützung unserer Application-Lifecycle-Management-Tools der nächsten Generation, die in Visual Studio 2010 integriert sind, begonnen hat", sagt Cyrill Glockner, Director of Business Development, Platform and Tools bei Microsoft Corp. "Die neuen Funktionalitäten der jetzt vorgestellten Produkt-Version bieten Kunden schnell großen Nutzen, indem sie ihnen helfen, die Leistungsfähigkeit ihrer geschäftskritischen Anwendungen zu erhöhen und zu steuern." dynaTrace 3.2 ist für Kunden von dynaTrace ab sofort verfügbar. Interessenten haben die Möglichkeit, die Lösung in ihrer IT-Umgebung im Rahmen eines dynaTrace Proof-of-Concepts kennenzulernen. Weitere Informationen unter http://www.dynatrace.com/en/net-performance-management.aspx oder über sales@dynatrace.com . dynaTrace ist auf Twitter unter http://twitter.com/dynaTrace zu finden. Über dynaTrace software dynaTrace ist der Wegbereiter und Technologieführer im Bereich Application Performance Management (APM). Das dynaTrace Continuous APM-System ist die einzige Lösung am Markt, die für den Einsatz über den gesamten Software-Lebenszyklus optimiert ist und alle Transaktionen rund um die Uhr genau nachverfolgen kann. Alle beteiligten Akteure nutzen das gleiche System: Architekten, Entwickler, Tester, IT-Betrieb und Management. Branchenführer wie UBS, Salesforce.com, Renault, Fidelity und Thomson Reuters nutzen die zum Patent angemeldet Technologie von dynaTrace um einen tiefgreifenden Einblick in die Application Performance zu gewinnen, Probleme schneller zu identifizieren und die mittlere Reparaturzeit von Problemen um 90 Prozent zu reduzieren. Führende Unternehmen verlassen sich auf dynaTrace, um Performance-Probleme proaktiv zu verhindern oder aufgetretene Probleme schnell zu lösen und so Zeit, Geld und Ressourcen zu sparen. (Ende) Aussender: dynaTrace software GmbH Ansprechpartner: Mag. Klaus Fellner Tel.: 0732 908208 32 E-Mail: klaus.fellner@dynatrace.com Quelle: http://pressetext.com/news/100310036/ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100310036 © pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.com - Die inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter info@pressetext.com oder Tel. +43-1-81140-300.
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March 10, 2010 08:20 ET (13:20 GMT)
DJ Weltgrößter Lkw-Hersteller Daimler sieht 2010 leichte Erholung
Von Nico Schmidt DOW JONES NEWSWIRES
STUTTGART (Dow Jones)--Der weltgrößte Lkw-Hersteller Daimler rechnet nach dem Krisenjahr 2009 dank einer Erholung in den USA und Wachstum in wichtigen Schwellenländern mit einer leichten Aufwärtstendenz in der Branche. Die Lage am weltweiten Lkw-Markt habe die Talsohle erreicht, sagte Andreas Renschler, bei dem Stuttgarter DAX-Konzern für das Geschäft mit Trucks verantwortlich, am Mittwoch vor Journalisten. "Wir sehen in vielen Regionen zumindest den Beginn einer Erholung des Marktes".
Eine Trendwende sei zwar da, "es wird aber ein langsamer Aufstieg werden", so der Manager. Dabei werden sich nach Einschätzung des Branchenprimus die einzelnen Märkte sehr unterschiedlich entwickeln. In Westeuropa werde der Markt erst im Laufe dieses Jahres den Tiefpunkt durchschreiten, sagte Renschler. "Insgesamt rechnen wir für den europäischen Gesamtmarkt aber mit einer leichten Erholung gegenüber 2009".
Der für Daimler Trucks wichtige US-Markt wird nach Einschätzung des Managers "moderat" um 10% bis 15% zulegen. In Japan werde der Markt dagegen voraussichtlich auf dem niedrigen Vorjahresniveeau bleiben.
"Die einzigen Märkte, in denen es stabile Wachstumsimpulse gibt, sind die üblichen Verdächtigen: Brasilien, Indien und China", sagte Renschler am Firmensitz. Auch der verbleibende der vier BRIC-Staaten, Russland, wird laut dem Daimler-Trucks-Vorsitzenden künftig wieder wachsen. "Der russische Markt ist zwar momentan alles andere als aus dem Schneider, aber langfristig bleiben die Perspektiven auch in diesem Land enorm".
Die Zeichen für sein Unternehmen stehen laut Renschler auf Erholung - wenn auch auf niedrigem Niveau: "Im Januar 2010 lag unser Auftragseingang 58% über dem Vorjahresmonat". Im Februar hätten die Neubestellungen in einer vielleicht noch höheren Rate zugelegt.
Vor allem dank der leichten Erholung in den USA und in Europa will Daimler die Lkw-Verkäufe in diesem Jahr steigern. "Für Daimler Trucks in Summe rechnen wir in diesem Jahr mit einem Absatzplus - bleiben aber deutlich unter dem Niveau von 2008". Im vorvergangenen Jahr hatten die Stuttgarter 472.100 Lkw verkauft und damit eine neue Rekordmarke aufgestellt.
Eine Rückkehr zu diesem Niveau ist nach Aussage von Renschler zumindest kurzfristig nicht zu erwarten. "Ich wäre froh, wenn wir in zwei, drei Jahren wieder auf dem Niveau von 2004 sind". Seinerzeit lag der Absatz bei 408.000 Lkw.
Im vergangenen Jahr war die konjunktursensible Lkw-Branche schwer von der Wirtschaftskrise getroffen worden. Die schwache Nachfrage ging auch an Daimler Trucks nicht spurlos vorüber: der Absatz 2009 sank um 45% auf 259.000 Einheiten. Abgesehen von dem brasilianischen Boom-Markt lagen die Minusraten auf allen Märkten in dieser Größenordnung, in Osteuropa teilweise sogar jenseits der 80-Prozent-Marke.
Trotzdem konnte Daimler die Position als weltgrößter Lkw-Hersteller verteidigen. Der Abstand auf die vornehmlich asiatische Konkurenz schmolz allerdigs deutlich zusammen. Nach eigenen Angaben lag der Marktanteil von Daimler Trucks Ende 2009 bei 11,0% nach 15,2% im Vorjahr. Auf Platz zwei liegt der chinesische Hersteller FAW per Ende des vergangenen Jahres nur einen halben Prozentpunkt hinter dem Branchenprimus aus Stuttgart. FAW profitierte dabei von der - trotz Krise - boomenden Nachfrage im Reich der Mitte, von der Daimler noch nicht profitieren kann.
Der massive Absatzschwund drückte bei Daimler Trucks im vergangenen Jahr auf die Finanzkennzahlen: Bei einem um mehr als ein Drittel gesunkenen Umsatz von 18,36 Mrd EUR, fiel ein operativer Verlust (EBIT) von gut 1 Mrd EUR an. Neben der Krise lastete zudem der Personalabbau auf den Erträgen.
Um die Auswirkungen der Krise abzumildern, hatte Daimler in der Lkw-Sparte auf die Kostenbremse getreten und das US- und das Japan-Geschäft restrukturiert. Dabei fielen insgesamt rund 10.500 Stellen weg.
"Über alle Sparten hinweg konnten wir im letzten Jahr insgesamt ergebniswirksame Verbesserungen in Milliardenhöhe realisieren", sagte Renschler. Die Maßnahmenprogramme in Nordamerika und Fuso liefen "über Plan". "Ich möchte mir nicht vorstellen, wo wir heute wären, wenn wir nicht in diesem Maße gegengesteuert hätten". In Zeiten einer Wirtschaftskrise zeige sich gute Arbeit in erster Linie darin, dass man Schlimmeres verhindere. "Und das haben wir".
Die Sparmaßnahmen sollen dem Unternehmen in diesem Jahr wieder den Weg in die schwarzen Zahlen ebnen: "Unser EBIT-Ziel liegt bei 200 Mio EUR und wir wollen über alle Geschäftseinheiten schwarze Zahlen schreiben", sagte Renschler und bestätigte damit frühere Angaben.
Trotz des rigorosen Sparkurses kündigte Renschler die "größte Produktoffensive unserer Geschichte" an. In den kommenden vier Jahren wollen die Stuttgarter das Gros der Produktpalette erneuern, insgesamt sind 140 Marktanläufe geplant. Dafür greift Daimler Trucks tief in die Tasche: "Insgesamt beträgt das geplante Investitionsvolumen für die nächsten zwei Jahre gut 2 Mrd EUR".
Mit neuen Produkten will Daimler Trucks auch auf neuen Märkten punkten. Bei der Expansion gibt es für die Stuttgarter aber noch einige Hindernisse zu überwinden. Bei dem geplanten Joint Venture mit Foton in China steht nach wie vor die behördliche Genehmigung aus. "Das Thema China steht ganz oben auf der Agenda des Vorstandes", sagte Renschler. Zwar seien in den vergangenen Monaten gute Fortschritte in den Gesprächen gemacht worden, allerdings müsse man noch Geduld haben.
Genau wie viele Wettbewerber will Daimler das Engagement auf den zukunftsträchtigen Schwellenländern wie Indien und Brasilien ausbauen.
Nach dem Aus für das geplante Joint Venture mit Hero Motors in Indien soll der Marktstart nun 2012 erfolgen, ein Vetriebspartner soll laut Renschler bis dahin präsentiert werden.
Webseite: www.daimler.com - Von Nico Schmidt, Dow Jones Newswires, +49 - (0)69 29 725 114; nico.schmidt@dowjones.com DJG/ncs/kla Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 08:12 ET (13:12 GMT)
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DJ DGAP-AFR: PIRONET NDH AG: Announcement according to Articles 37v, 37w, 37x et seqq. of the WpHG [the German Securities Act] with the objective of Europe-wide distribution
Pironet NDH AG / Preliminary announcement on the disclosure of financial statements
10.03.2010 14:00
Announcement according to articles 37v, 37w, 37x ff. WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
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Pironet NDH AG hereby announces that the following financial reports shall
be disclosed:
Report: Annual financial report of the group
Date of disclosure / German: April 23, 2010
German: http://www.pironet-ndh.com/company/site/pndh-website-site/node/932/Lde/index.html
Report: Financial report of the group (half-year)
Date of disclosure / German: August 24, 2010
German: http://www.pironet-ndh.com/company/site/pndh-website-site/node/932/Lde/index.html
Report: Interim announcement of the group within the 1st half-year
Date of disclosure / German: May 17, 2010
German: http://www.pironet-ndh.com/company/site/pndh-website-site/node/932/Lde/index.html
Report: Interim announcement of the group within the 2nd half-year
Date of disclosure / German: November 12, 2010
German: http://www.pironet-ndh.com/company/site/pndh-website-site/node/932/Lde/index.html
10.03.2010 14:00 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
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Language: English
Company: Pironet NDH AG
Von-der-Wettern Str. 27
51149 Köln
Deutschland
Internet: www.pironet-ndh.com
End of News DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 08:00 ET (13:00 GMT)
DJ DGAP-AFR: PIRONET NDH AG: Bekanntmachung gemäß § 37v, 37w, 37x ff. WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Pironet NDH AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
10.03.2010 14:00
Bekanntmachung nach § 37v, 37w, 37x ff. WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Hiermit gibt die Pironet NDH AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:
Bericht: Konzern-Jahresfinanzbericht
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 23.04.2010
Deutsch: http://www.pironet-ndh.com/company/site/pndh-website-site/node/932/Lde/index.html
Bericht: Konzern-Finanzbericht (Halbjahr)
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 24.08.2010
Deutsch: http://www.pironet-ndh.com/company/site/pndh-website-site/node/932/Lde/index.html
Bericht: Konzern-Zwischenmitteilung innerhalb des 1. Halbjahres
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 17.05.2010
Deutsch: http://www.pironet-ndh.com/company/site/pndh-website-site/node/932/Lde/index.html
Bericht: Konzern-Zwischenmitteilung innerhalb des 2. Halbjahres
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 12.11.2010
Deutsch: http://www.pironet-ndh.com/company/site/pndh-website-site/node/932/Lde/index.html
10.03.2010 14:00 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Pironet NDH AG
Von-der-Wettern Str. 27
51149 Köln
Deutschland
Internet: www.pironet-ndh.com
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 08:00 ET (13:00 GMT)
DJ Deutsche Börse baut XIM-Produktpalette aus
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Börse will den Umfang handelbarer Wertpapiere auf der paneuropäischen Plattform Xetra International Market (XIM) noch in diesem Jahr von derzeit 86 auf künftig rund 1.000 Aktien zu erweitern.
Wie der Börsenbetreiber am Mittwoch mitteilte, wird bis zum Sommer zunächst das derzeitige Angebot für Frankreich, die Niederlande, Belgien, Finnland, Spanien und Italien um mehr als 700 Aktien erweitert. Dadurch seien alle Werte des Euro-Stoxx und weitere hochliquide Wertpapiere, die in diesen Ländern abgewickelt werden, auf XIM handelbar.
Für die zweite Jahreshälfte sei geplant, erste Werte des Stoxx-Europe-600 aus der Schweiz und Großbritannien in ihrer jeweiligen Landeswährung sowie Irland in den Handel einzubeziehen. Am Ende des Jahres sollten Werte aus Österreich, Dänemark, Griechenland, Norwegen, Portugal und Schweden sowie polnische Werte des Stoxx-Eastern-Europe-300 und weitere, hochliquide Aktien der genannten Länder folgen. Insgesamt stünden den Handelsteilnehmern dann rund 1.000 Werte auf XIM zur Verfügung. Die Erweiterung stehe unter dem Vorbehalt der Zustimmung der jeweiligen nationalen Aufsichtsbehörden.
DJG/cln Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 07:57 ET (12:57 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - Verhaltene Geburtstags-Party
Der deutsche Aktienmarkt feiert den 1. Geburtstag der am 9. März 2009 gestarteten Rallly momentan mit verhaltenen Zwischengewinnen. Jetzt wird wieder ein Bündel durchwachsener internationale Konjunkturdaten verarbeitet. In den Wirtschaftsstatistiken Europas zeigen sich die Spuren des extremen Winters: Sowohl die deutschen Exporte als auch die britische Industrieproduktion gingen im Januar wegen Kälte und Schnee zurück. China meldete dagegen für den Februar eine Beschleunigung des Exportwachstums - ein Signal, dass der Welthandel - trotz der klimatischen Probleme - an Fahrt gewinnt. Heute gibt es noch einen 2. Jahrestag: Am 9. März 2010, also vor genau 10 Jahren, erreichten die US-Börse Nasdaq und der - nach ihrem Vorbild eingerichtete inzwischen aber verblichene - Neue Markt ihre Allzeithochs. Der DAX avanciert zur Mittagsstunde um 0,2 Prozent auf 5.897 Punkte. Zykliker melden sich zurück Nach dem gestern um diese Zeit defensive Papiere bevorzugt wurden, sind jetzt sind wieder konjunktursensible (zylkische) Werte gefragt. Spitzenreiter ist derzeit jedenfalls ThyssenKrupp, knapp vor dem Branchenkollegen Salzgitter. Die globale aufgestellten Stahlkocher und Infrastrukturkonzerne dürften von den guten Nachricht aus China profitieren. Das gilt wohl auch für den ebenfalls zyklischen Großchemie-Wert BASF. Der aus China signalisierte Boom regt auch das Interesse an den Rohstoffen an, was auch bei dem Düngemittelproduzenten K+S zu soliden Kursgewinnen führt. Zu ThyssenKrupp gibt es an der Plattform Scoach ein Knock-Out Zertifikat Turbo Bull, emittiert von der Société Générale (WKN: SG6DYN). Der Basispreis ist 10,12 Euro, die Stop-Loss-Schwelle liegt bei 10,58 Euro. Der Hebel beträgt aktuell 1,67. Zu Salzgitter existiert ein Knock-Out Zertifikat Turbo Bull, emittiert von der Commerzbank (WKN: 817353). Der Basispreis ist 62,05 Euro, die Stop-Loss-Schwelle liegt bei 64,92 Euro. Der Hebel beträgt aktuell 21,5. Zur BASF existiert ein Knock-Out Zertifikat Mini Long, emittiert von der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG (WKN: CB8389). Der Basispreis ist 8,67 Euro, die Stop-Loss-Schwelle liegt bei 9,54 Euro. Der Hebel beträgt aktuell 1,25. Zu K+S existiert ein Knock-Out Zertifikat Wave Mini Long, emittiert von The Royal Bank of Scotland N.V. (WKN: ABN5TG). Der Basispreis ist 5,41 Euro, die Stop-Loss-Schwelle liegt bei 6,00 Euro. Der Hebel beträgt aktuell 1,13. Sentiment: Negativ Das Sentiment ist negativ. Das signalisiert jedenfalls das Scoach-Put/Call-Sentiment, das bei 0,4032 liegt. Der Call-Anteil liegt heute bei 40,32% , der Put-Anteil bei 59,68%. Rohstoffe: Preise werden in die Höhe geschraubt Der Kontrakt für Brent Crude kostet 80,34 Dollar. Der Future für die US-Sorte WTI verteuert auf 81,86 Dollar. Der Gold-Kontrakt wird bei 1.127,55 Dollar gehandelt. Ausblick Termine USA Die Futures an der Wall Street zeigen wenig Bewegung. Heute stehen keine wichtigen Termine an. Disclaimer Die nachfolgenden News werden Ihnen direkt von der Redaktion von Scoach bereitgestellt. Die hierin enthaltenen Angaben und Mitteilungen sind ausschließlich zur Information bestimmt. Keine der hierin enthaltenen Informationen begründet ein Angebot zum Verkauf oder die Werbung von Angeboten zum Kauf eines Wertpapiers.
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 07:50 ET (12:50 GMT)
DJ DGAP-AFR: Beate Uhse AG: Announcement according to Articles 37v, 37w, 37x et seqq. of the WpHG [the German Securities Act] with the objective of Europe-wide distribution
Beate Uhse AG / Preliminary announcement on the disclosure of financial statements
10.03.2010 13:48
Announcement according to articles 37v, 37w, 37x ff. WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
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Beate Uhse AG hereby announces that the following financial reports shall
be disclosed:
Report: Annual financial report
Date of disclosure / German: April 30, 2010
German: http://www.beate-uhse.ag/index.php?h=4&m=4&s=6
Report: Annual financial report of the group
Date of disclosure / German: April 30, 2010
Date of disclosure / English: April 30, 2010
German: http://www.beate-uhse.ag/index.php?h=4&m=4&s=1&language=de
English: http://www.beate-uhse.ag/index.php?h=4&m=4&s=1&language=en
Report: Financial report of the group (half-year)
Date of disclosure / German: August 13, 2010
Date of disclosure / English: August 13, 2010
German: http://www.beate-uhse.ag/index.php?h=4&m=4&s=1&language=de
English: http://www.beate-uhse.ag/index.php?h=4&m=4&s=1&language=en
Report: Quarterly financial report of the group within the 1st half-year
Date of disclosure / German: May 14, 2010
Date of disclosure / English: May 14, 2010
German: http://www.beate-uhse.ag/index.php?h=4&m=4&s=1&language=de
English: http://www.beate-uhse.ag/index.php?h=4&m=4&s=1&language=en
Report: Quarterly financial report within the 2nd half-year
Date of disclosure / German: November 12, 2010
Date of disclosure / English: November 12, 2010
German: http://www.beate-uhse.ag/index.php?h=4&m=4&s=1&language=de
English: http://www.beate-uhse.ag/index.php?h=4&m=4&s=1&language=en
10.03.2010 13:48 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
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Language: English
Company: Beate Uhse AG
Gutenbergstraße 12
24941 Flensburg
Deutschland
Internet: www.beateuhse.ag
End of News DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 07:48 ET (12:48 GMT)
DJ DGAP-AFR: Beate Uhse AG: Bekanntmachung gemäß § 37v, 37w, 37x ff. WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Beate Uhse AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
10.03.2010 13:48
Bekanntmachung nach § 37v, 37w, 37x ff. WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Hiermit gibt die Beate Uhse AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:
Bericht: Jahresfinanzbericht
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 30.04.2010
Deutsch: http://www.beate-uhse.ag/index.php?h=4&m=4&s=6
Bericht: Konzern-Jahresfinanzbericht
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 30.04.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 30.04.2010
Deutsch: http://www.beate-uhse.ag/index.php?h=4&m=4&s=1&language=de
Englisch: http://www.beate-uhse.ag/index.php?h=4&m=4&s=1&language=en
Bericht: Konzern-Finanzbericht (Halbjahr)
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 13.08.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 13.08.2010
Deutsch: http://www.beate-uhse.ag/index.php?h=4&m=4&s=1&language=de
Englisch: http://www.beate-uhse.ag/index.php?h=4&m=4&s=1&language=en
Bericht: Konzern-Quartalsfinanzbericht innerhalb des 1. Halbjahres
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 14.05.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 14.05.2010
Deutsch: http://www.beate-uhse.ag/index.php?h=4&m=4&s=1&language=de
Englisch: http://www.beate-uhse.ag/index.php?h=4&m=4&s=1&language=en
Bericht: Konzern-Quartalsfinanzbericht innerhalb des 2. Halbjahres
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 12.11.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 12.11.2010
Deutsch: http://www.beate-uhse.ag/index.php?h=4&m=4&s=1&language=de
Englisch: http://www.beate-uhse.ag/index.php?h=4&m=4&s=1&language=en
10.03.2010 13:48 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Beate Uhse AG
Gutenbergstraße 12
24941 Flensburg
Deutschland
Internet: www.beateuhse.ag
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 07:48 ET (12:48 GMT)
DJ pressetext.de: United Planet veröffentlicht neue Version der Portalsoftware Intrexx - Mobile Anwendungen, ein Application Store und eine neue Zielgruppe
Freiburg (pts/10.03.2010/13:45) - Im März veröffentlicht der Softwarehersteller United Planet eine neue Version seiner erfolgreichen Portalsoftware Intrexx. Mit Intrexx 5 ist es nun unter anderem möglich, leistungsstarke Internetseiten und mobile Unternehmensanwendungen zu erstellen. Eine neue Edition macht das Thema Enterprise Portale darüber hinaus nun auch für kleinere Unternehmen interessant. Beide Editionen können mit fertigen Anwendungen aus dem neuen Intrexx Application Store erweitert werden. Der Freiburger Softwarehersteller United Planet veröffentlicht im März 2010 eine neue Version seiner erfolgreichen Portalsoftware Intrexx. Das neue Intrexx 5 hält einige Überraschungen bereit: So ist es damit nun unter anderem möglich, Webanwendungen für mobile Endgeräte wie iPhone, BlackBerry usw. zu erstellen. Kundendaten, Mitarbeiterinformationen, aber auch Daten aus bestehenden Systemen lassen sich mit einem speziellen Seitengenerator schnell und einfach auf das Handy bringen. Laut Hersteller lässt sich ein komplettes Enterprise Portal in wenigen Tagen auf diese Weise mobil machen. Der neu entwickelte Designer erlaubt nun zudem die Erstellung leistungsstarker Intranet- und Internetseiten, die den Grundsätzen der Barrierefreiheit weitgehend folgen. Ebenfalls überarbeitet wurde der Intrexx Prozessdesigner. Er wurde mit neuen Elementen und Assistenten ausgestattet, welche die Automatisierung der Geschäftsprozesse erleichtern und für noch flexiblere Möglichkeiten der Prozessgestaltung sorgen. Im Zuge des neuen Release wird die erfolgreiche Edition Intrexx Xtreme nun in Intrexx Professional (http://www.unitedplanet.com/pro ) umbenannt. Wie Intrexx Xtreme richtet sich auch Intrexx Professional insbesondere an mittelständische Unternehmen und Verwaltungen. Zeitgleich mit dem Release von Intrexx 5 veröffentlicht United Planet nun jedoch erstmals auch eine Edition für kleinere Unternehmen: Intrexx Compact (http://www.unitedplanet.com/compact ). Während Intrexx Professional mit einem kompletten Enterprise Portal für mittelständische Unternehmen ausgeliefert wird, umfasst Intrexx Compact ein sofort einsatzfähiges Portal für Firmen mit bis zu 25 PC-Arbeitsplätzen. Auf die Portale kann sowohl per Browser als auch mit dem Smartphone zugegriffen werden. Die über 50 vorgefertigten Webanwendungen und Vorlagen sind speziell auf die Bedürfnisse von kleineren Unternehmen ausgerichtet und helfen ihnen bei der Organisation der betrieblichen Abläufe. Spezielle Vertriebs-Applikationen wie eine Kundenkartei, ein Vertragsmanagement oder ein Aktivitäten- und Terminplaner finden sich hier genauso wie Web 2.0 Anwendungen (z.B. ein Firmen-Wiki) zur Bündelung von Wissen und Informationen im Unternehmen. Wie Intrexx Professional erlaubt auch Intrexx Compact die Anbindung von bestehenden Systemen. So lassen sich beispielsweise Daten aus einer Buchhaltungssoftware mit wenigen Mausklicks in das Portal integrieren und mobil zur Verfügung stellen. Im Gegensatz zu anderen Lösungen in diesem Marktsegment ist Intrexx Compact flexibel an die eigenen Bedürfnisse anpassbar. So lassen sich die bestehenden Anwendungen unkompliziert an die individuellen Unternehmensgegebenheiten anpassen. Darüber hinaus können neue Anwendungen auch ohne Programmierkenntnisse sehr schnell und einfach erstellt, in das Portal integriert und bei Bedarf auf das Smartphone gebracht werden. Im neuen Intrexx Application Store stehen zudem hunderte von vorgefertigten Unternehmensanwendungen zur Verfügung, die mit wenigen Klicks in das Unternehmensportal integriert werden können. Ständig kommen neue Anwendungen hinzu, die von den Teilnehmern des Intrexx-Entwicklerprogramms erstellt werden. Nach dem Prinzip des Apple iPhones kann sich jedermann für dieses Programm registrieren und neue Intrexx-Anwendungen entwickeln, die er der Gemeinschaft kostenlos oder entgeltlich zur Verfügung stellt. Jede heruntergeladene Applikation kann bereits nach wenigen Minuten eingesetzt werden, da keine Installation auf den Rechnern der Anwender notwendig ist. So schafft sich jedes Unternehmen seine eigene Unternehmenssoftware nach Maß. Weitere Informationen zu Intrexx und United Planet unter http://www.unitedplanet.com . Über United Planet Das deutsche Softwareunternehmen United Planet GmbH gehört mit über 2.000 Installationen seiner Portalsoftware Intrexx allein im deutschsprachigen Raum und mehr als 100.000 erfolgreich implementierten Webapplikationen zu den Marktführern im Segment der mittelständischen Wirtschaft, den öffentlichen Verwaltungen und Organisationen. Als einer von wenigen Herstellern hat sich United Planet auf die Entwicklung und den Vertrieb von Portalsoftware spezialisiert. Gegründet wurde das heute international agierende Unternehmen 1998 von Axel Wessendorf, dem Gründer der Freiburger Softwarefirma Lexware. Seine Erfahrung aus dem Aufbau eines der erfolgreichsten Softwarehäuser Europas und die von ihm für beide Unternehmen entwickelte Philosophie einer einfach bedienbaren und kostengünstigen Software-Lösung für komplexe Themen bilden die Basis für den Erfolg von United Planet. Mit seiner mehrfach ausgezeichneten branchenneutralen Standardsoftware Intrexx lassen sich Webapplikationen, Intranets und Enterprise Portale mit modernsten Funktionalitäten deutlich schneller erstellen als mit vergleichbaren Werkzeugen. Die javabasierende Software ist plattformunabhängig und läuft unter Windows genauso wie unter Linux oder Sun Solaris. Verschiedene Business Adapter sorgen dafür, dass Fremddaten aus Lotus Notes sowie ERP-Lösungen (z.B. SAP) problemlos in das Portal integriert werden können. Ein Office-Adapter ermöglicht es darüber hinaus, Dokumente zu organisieren, ohne den Microsoft SharePoint Server (MOSS) einsetzen zu müssen. Zahlreiche fertig verfügbare Lösungen zum Qualitäts-, Dokumenten- und Prozessmanagement helfen den Unternehmen dabei, ihre internen Arbeitsabläufe zu optimieren. Mehrere tausend Unternehmen in ganz Europa optimieren bereits ihre Geschäftsprozesse mit Intrexx und profitieren damit von immensen Kostensenkungen. Weitere Informationen unter http://www.unitedplanet.com (Ende) Aussender: United Planet GmbH Ansprechpartner: Dirk Müller Tel.: +49-(0)761-20703-318 E-Mail: Dirk.Mueller@unitedplanet.com Quelle: http://pressetext.com/news/100310031/ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100310031 © pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.com - Die inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter info@pressetext.com oder Tel. +43-1-81140-300.
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 07:45 ET (12:45 GMT)
DJ UPDATE2: E.ON wartet auf Bernotat-Nachfolger
(NEU: Zusammenfassung, aktualisierter Aktienkurs)
Von Martin Rapp DOW JONES NEWSWIRES
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Der Energiekonzern E.ON blickt etwas skeptischer auf die Gewinnentwicklung im laufenden Jahr. Die bestehende Unsicherheit lässt Deutschlands größten Versorger mit großen Versprechungen zögern. Nicht zuletzt sorgt dafür auch der anstehende Wechsel an der Spitze des Unternehmens.
Das Unternehmen prognostiziert für 2010 einen Anstieg des bereinigten Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (EBIT) von maximal 3%, wie aus der Mitteilung der Düsseldorfer E.ON AG am Mittwoch hervorgeht. Der um Einmaleffekte bereinigte Konzernüberschuss soll stabil gehalten werden.
Vor einem Jahr hatte E.ON noch ein bereinigtes EBIT von 11 Mrd EUR für 2010 in Aussicht gestellt. Durch die vorgenommenen Teilverkäufe sei aber mit einem um 900 Mio EUR niedrigeren Gewinn zu rechnen, hatte der Konzern bereits im Jahresverlauf die Investoren auf ein Unterschreiten des avisierten Werts eingestellt. Rein rechnerisch wären also 10,1 Mrd EUR zu erwarten gewesen. Bei der von E.ON nun angekündigten maximalen Steigerung um 3% dürfte sich das bereinigte EBIT 2010 aber auf höchstens 9,94 Mrd EUR belaufen, nachdem es 2009 bei 9,65 Mrd EUR lag.
In dem am gleichen Tag vorgestellten Geschäftsbericht verzichtete E.ON auf einen Ausblick für 2011 und auch auf der Pressekonferenz äußerte sich der noch amtierende Vorstandsvorsitzende Wulf Bernotat nicht dazu. Aufgrund von Unsicherheiten hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung und weiterer Auswirkungen der Finanzkrise sei das Jahr aus heutiger Sicht nicht zu prognostizieren, hieß es.
Doch für den Sommer dieses Jahres kündigte Bernotat an, dass sein designierter Nachfolger Johannes Teyssen einen Ausblick auf die Zukunft geben werde. Teyssen werde dann seine der Vorstellungen der strategischen Weiterentwicklung präsentieren und neue Ziele für die Zeit nach 2010 setzen.
Bernotat wird sein Amt mit Ablauf seines Vertrages Ende April an Teyssen übergeben. Er steht seit Mai 2003 an der Spitze des Unternehmens. Teyssen, der seit 2004 im Vorstand von E.ON sitzt und momentan für das operative Geschäft zuständig ist, wurde im August zum Nachfolger von Bernotat bestimmt.
Im letzten voll von Bernotat zu verantwortenden Geschäftsjahr ist das bereinigte EBIT um 2% zum Jahr zuvor zurückgegangen, obwohl sich E.ON zu Jahresanfang ein Ergebnis auf Vorjahresniveau vorgenommen hatte. Der bereinigte Konzernüberschuss, bei dem der Konzern zuletzt einen Rückgang um 3% bis 5% in Aussicht gestellt hatte, schrumpfte letztlich um 4,8% auf 5,33 Mrd EUR. Die Dividende, deren Basis diese Kennziffer bildet, soll aber auch für 2009 bei 1,50 EUR je Aktie liegen.
Grundlage der niedrigeren Gewinne ist der um 6% auf knapp 82 Mrd EUR gesunkene Umsatz. Dies führt E.ON auf gesunkene Preise im Gashandelsgeschäft und den rückläufigen Gasabsatz, Währungsumrechnungseffekte sowie geringere Erzeugungsmengen aus Kern- und Wasserkraftwerken in Nordeuropa zurück.
Mit den Ergebnissen lag E.ON unter den Erwartungen der von Dow Jones Newswires befragten Analysten. Diese hatten geringere Rückgänge prognostiziert. "Durch die Bank enttäuschend" findet Analyst Sebastian Kauffmann von Cheuvreux die Zahlen. Dennoch notieren E.ON-Papiere gegen 13:43 Uhr mit einem Plus von 0,9% bei 27,14 EUR und schlug sich damit besser als der DAX.
Die größten Einbußen musste E.ON 2009 in der Gassparte hinnehmen. Deren Absatz schrumpfte um ein Fünftel, was laut E.ON auch an der schwachen Nachfrage in Krisenzeiten lag. Der Gewinn des Bereichs, die 2008 noch für über ein Viertel des Konzernüberschusses gesorgt hatte, brach um ein Drittel ein.
Zuletzt beobachtete der Konzern jedoch eine Erholung beim Gasabsatz. Im Januar und Februar sei der Absatz der Tochter Ruhrgas nach vorläufigen Schätzungen um 16% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, wie aus einer im Internet veröffentlichten Präsentation für Analysten hervorgeht. Ruhrgas bildet den Kern der Gassparte von E.ON.
Entscheidend für die weitgehende Stabilität des bereinigten EBIT war 2009 die deutliche Steigerung in der Sparte "Neue Märkte". Neukonsolidierungen in Italien und eine Verdopplung bei erneuerbaren Energien führten unter anderem zu einem Anstieg des Bereichsgewinns auf 862 Mio von 90 Mio EUR im Jahr zuvor. In der Handelssparte steigerte E.ON den Gewinn auf 949 Mio von 645 Mio EUR.
Im vergangenen Jahr baute der Konzern seinen Schuldenstand nur leicht ab. Die wirtschaftliche Nettoverschuldung reduzierte sich um 280 Mio auf 44,67 Mrd EUR. Das ist das 3,3-fache des bereinigten Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA). E.ON strebt bei diesem Faktor einen Wert von 3,0 an, die laut Finanzvorstand Marcus Schenck innerhalb der nächsten zwölf bis 24 Monate erreicht sein sollen.
Neben dem fortgesetzten Sparprogramm will E.ON dafür auch die Investitionen drosseln. Wurden vergangenes Jahr noch 12 Mrd EUR ausgegeben, so sind für dieses Jahr 10 Mrd EUR, für 2011 ein Betrag von 8 Mrd EUR und für 2012 rund 6 Mrd EUR an Investitionen eingeplant.
Webseite: www.eon.com -Von Martin Rapp, Dow Jones Newswires, +49 (0)211 1387 214, martin.rapp@dowjones.com DJG/mmr/has Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 07:44 ET (12:44 GMT)
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DJ ots.CorporateNews: Equity Analyst Ltd. / aktien-meldungen.de: Klöckner pirscht weiter voran
Hamburg (ots) - Wenn Stahlkocher derzeit über die Erholung ihrer Branche sprechen, verliert man beinahe den Mut, sich in diesem Markt zu engagieren. Nicht von stahlhartem Aufschwung ist die Rede. Vielmehr wird eine fragile und volatile Entwicklung beschrieben. Eisenträger wie Erz und Schrott verteuern sich derzeit enorm. Bei Kokskohle, Legierungs- und Zuschlagsstoffen müssen die Stahlkocher ebenfalls deutlich mehr aufwenden als noch zur Jahreswende. Die labile Produktnachfrage macht es ThyssenKrupp oder Salzgitter schwer, die Preissteigerungen zu kompensieren. Auch wenn die Risiken in den Ausblicken der Konzernlenker derzeit die Tonlage bestimmen, ist mit den Chancen doch weiterhin eine attraktive Wette verbunden. Warum sollten die Endkundenmärkte nicht doch noch kräftig anziehen, um dann auch die Aufwärtsdynamik der Stahlnachfrage wieder zu festigen? Die aktuelle Stimmungseintrübung wird sich dann schnell verflüchtigen. Als eine Wette mit attraktivem Gewinnpotenzial bei niedriger Rückschlagwahrscheinlichkeit sei an dieser Stelle ein Engagement in Klöckner & Co genannt. Der Metall- und Stahldistributeur läuft nicht Gefahr, dass steigende Weltmarktpreise für Stahlrohstoffe die Ergebnismargen beeinträchtigen. Zudem spricht gerade die aktuelle Preisdynamik von Stahlrohstoffen dafür, dass sich die Nachfrager im Vorgriff auf künftige Preissteigerung bei Stahlerzeugnissen mit den Produkten verstärkt eindecken. Damit verspricht die Klöckner-Aktie auch in der ersten Jahreshälfte einen kurstreibenden Newsflow. Die Analysten von AlsterResearch sind von den kurzfristigen Aussichten des Titels ebenso überzeugt wie von der langfristigen Perspektive. Und sie sind dieser Tage nicht die einzigen, die höhere Kursziele für Klöckner formulieren. Das Profil der Aktie stimmt. Weitere Analystenkommentierungen, Nachrichten und Interviews finden Sie im Internet unter www.aktien-meldungen.de *** Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS / HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter http://www.aktien-meldungen.de/impressum. *** Originaltext: Equity Analyst Ltd. Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/75361 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_75361.rss2 Pressekontakt: a|m Redaktion Weitere Informationen: www.aktien-meldungen.de Telefon: 040 4 1111 37 64 www.aktien-meldungen.de ist ein Angebot der Equity Analyst Ltd.
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 07:39 ET (12:39 GMT)
DJ DGAP-AFR: Fuchs Petrolub AG: Announcement according to Articles 37v, 37w, 37x et seqq. of the WpHG [the German Securities Act] with the objective of Europe-wide distribution
Fuchs Petrolub AG / Preliminary announcement on the disclosure of financial statements
10.03.2010 13:28
Announcement according to articles 37v, 37w, 37x ff. WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
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Fuchs Petrolub AG hereby announces that the following financial reports
shall be disclosed:
Report: Annual financial report of the group
Date of disclosure / German: March 25, 2010
Date of disclosure / English: March 25, 2010
German: http://www.fuchs-oil.de/gb2009.html
English: http://www.fuchs-oil.de/annual_report09.html
Report: Financial report of the group (half-year)
Date of disclosure / German: August 03, 2010
Date of disclosure / English: August 03, 2010
German: http://www.fuchs-oil.de/qb_halbjahr.html
English: http://www.fuchs-oil.de/qr_sixmonths.html
Report: Quarterly financial report of the group within the 1st half-year
Date of disclosure / German: May 03, 2010
Date of disclosure / English: May 03, 2010
German: http://www.fuchs-oil.de/qb_erstesquartal.html
English: http://www.fuchs-oil.de/qr_firstquarter.html
Report: Quarterly financial report within the 2nd half-year
Date of disclosure / German: November 03, 2010
Date of disclosure / English: November 03, 2010
German: http://www.fuchs-oil.de/qb_dreivierteljahr.html
English: http://www.fuchs-oil.de/qr_ninemonths.html
10.03.2010 13:28 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Language: English
Company: Fuchs Petrolub AG
Friesenheimer Str. 17
68169 Mannheim
Deutschland
Internet: www.fuchs-oil.de
End of News DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 07:28 ET (12:28 GMT)
DJ DGAP-AFR: Fuchs Petrolub AG: Bekanntmachung gemäß § 37v, 37w, 37x ff. WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Fuchs Petrolub AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
10.03.2010 13:28
Bekanntmachung nach § 37v, 37w, 37x ff. WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Hiermit gibt die Fuchs Petrolub AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:
Bericht: Konzern-Jahresfinanzbericht
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 25.03.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 25.03.2010
Deutsch: http://www.fuchs-oil.de/gb2009.html
Englisch: http://www.fuchs-oil.de/annual_report09.html
Bericht: Konzern-Finanzbericht (Halbjahr)
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 03.08.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 03.08.2010
Deutsch: http://www.fuchs-oil.de/qb_halbjahr.html
Englisch: http://www.fuchs-oil.de/qr_sixmonths.html
Bericht: Konzern-Quartalsfinanzbericht innerhalb des 1. Halbjahres
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 03.05.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 03.05.2010
Deutsch: http://www.fuchs-oil.de/qb_erstesquartal.html
Englisch: http://www.fuchs-oil.de/qr_firstquarter.html
Bericht: Konzern-Quartalsfinanzbericht innerhalb des 2. Halbjahres
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 03.11.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 03.11.2010
Deutsch: http://www.fuchs-oil.de/qb_dreivierteljahr.html
Englisch: http://www.fuchs-oil.de/qr_ninemonths.html
10.03.2010 13:28 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Fuchs Petrolub AG
Friesenheimer Str. 17
68169 Mannheim
Deutschland
Internet: www.fuchs-oil.de
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 07:28 ET (12:28 GMT)
DJ EANS-AFR: Holcim (Deutschland) AG / Bekanntmachung gemäß § 37v, 37w, 37x ff. WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
=------------------------------------------------------------------------------- Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. =------------------------------------------------------------------------------- Hiermit gibt die Holcim (Deutschland) AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden: Bericht: Konzern-Jahresfinanzbericht Deutsch: Veröffentlichungsdatum: 30.03.2010 Veröffentlichungsort : http://www.holcim.de/DE/DEU/id/1610651601/mod/2_7_3_0/page/editorial.html Bericht: Jahresfinanzbericht Deutsch: Veröffentlichungsdatum: 30.03.2010 Veröffentlichungsort : http://www.holcim.de/DE/DEU/id/1610651601/mod/2_7_3_0/page/editorial.html Bericht: Halbjahresfinanzbericht Deutsch: Veröffentlichungsdatum: 26.08.2010 Veröffentlichungsort : http://www.holcim.de/DE/DEU/id/1610651601/mod/2_7_3_0/page/editorial.html Bericht: Zwischenmitteilung innerhalb des 1. Halbjahres Deutsch: Veröffentlichungsdatum: 12.05.2010 Veröffentlichungsort : http://www.holcim.de/DE/DEU/id/1610651601/mod/2_7_3_0/page/editorial.html Bericht: Zwischenmitteilung innerhalb des 2. Halbjahres Deutsch: Veröffentlichungsdatum: 11.11.2010 Veröffentlichungsort : http://www.holcim.de/DE/DEU/id/1610651601/mod/2_7_3_0/page/editorial.html Ende der Mitteilung euro adhoc =-------------------------------------------------------------------------------
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 07:14 ET (12:14 GMT)
DJ UPDATE: Bundesnetzagentur will Post 2010 selbst kontrollieren
(NEU: Stellungnahme Deutsche Post)
Von Kirsten Bienk und Jörn Ebberg DOW JONES NEWSWIRES
Hamburg (Dow Jones)--Die Bundesnetzagentur will die Post laut einem Zeitungsbericht wieder strenger kontrollieren. "Ich habe es immer sehr bedauert, dass wir unsere eigenständige Messung der Brieflaufzeiten aufgeben mussten", zitiert die "Zeit" Präsident Matthias Kurth in einer Vorabmeldung aus ihrer Morgen erscheinenden Ausgabe. "Wir werden einen zweiten Anlauf unternehmen."
Die Neueinführung einer eigenständigen Messung sei ein Thema für dieses Jahr, schreibt die Zeitung. "Bei Strom, Gas und anderen Netzen legt man ja auch Wert auf eine unabhängige Überwachung", sagte Kurth weiter.
Die Deutsche Post AG hat gelassen auf den Zeitungsbericht reagiert. "Das ist die Entscheidung der Behörde", sagte Sprecher Dirk Klasen auf Anfrage zu Dow Jones Newswires. Das Unternehmen sehe den Plänen gelassen entgegen. "Wir rechnen nicht mit anderen Ergebnissen." Er stelle sich allerdings die Frage, ob eine weitere Erhebung notwendig sei.
Im Jahr 2004 hatte die Bundesnetzagentur laut dem Bericht ihre eigenständige Messung der Brieflaufzeiten auf Drängen des Bundesrechnungshofs eingestellt. Seitdem werde die gesetzliche Vorgabe, dass mindestens 80% aller Briefe nach einem Tag am Ziel sein müssen, nur noch von der Deutschen Post geprüft, die ein Hamburger Institut mit dieser Aufgabe beauftragt.
Webseiten: www.post.de
www.zeit.de
-Von Kirsten Bienk und Jörn Ebberg, Dow Jones Newswires,
+49 (0)69 29725 104, unternehmen.de@dowjones.com
DJG/ebb/sha
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 07:09 ET (12:09 GMT)
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DJ Börsen in Europa am Mittag uneinheitlich
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte tendieren am Mittwochmittag uneinheitlich bei ruhigem Handel. "Es fehlt einfach der Impuls, die an sich gute Stimmung in weitere Kursgewinne umzusetzen", beschreibt ein Börsianer das Geschehen. Die Nachrichtenlage sei noch dünner als an den beiden vorangegangenen Tagen, und klare Richtungsvorgaben von Wall Street und den asiatischen Aktienmärkten gebe es nicht. Noch dazu gähne der Terminkalender vor Leere.
Die Trägheit könnte bis Freitag auf den Märkten lasten, da erst dann mit US-Einzelhandelsumsätzen wieder wichtige Zahlen anstehen. Der Euro-Stoxx-50 legt gegen 12.45 Uhr um 0,3% oder 9 auf 2.890 Punkte zu, der Stoxx-50 verliert indes 0,1% bzw 2 auf 2.575. Charttechnisch trifft der Euro-Stoxx-50 im Bereich von 2.900 Punkten auf Widerstand, Unterstützung findet sich auf dem Niveau von 2.850 Punkten
Finanzwerte legen leicht zu
Die Finanzwerte weisen leichte Gewinne auf. Gut kommen im Handel die Zahlen von Fortis für das vergangene Jahr an. "Der Nettogewinn hat mit 1,192 Mrd EUR leicht über den Erwartungen gelegen, und die Dividende ist deutlich höher als erwartet ausgefallen", sagt ein Marktteilnehmer. Für 2009 will der Finanzdienstleister 0,08 EUR je Aktie ausschütten, Analysten hatten im Mittel ihrer Prognosen lediglich 0,04 EUR erwartet. Die Aktie steigt um 2,7% auf 2,79 EUR. Der Sektor rückt um 0,1% vor.
Swiss Re warten mit Angaben zur Schadensbelastung aus dem Erdbeben in Chile und dem Wintersturm Xynthia auf. Mit insgesamt 640 Mio CHF muss Swiss etwas mehr als von Analysten erwartet tragen. Es sei nicht auszuschließen, dass der Betrag noch nach oben korrigiert werden müsse, meinen Experten. Mit einem Minus von 0,4% auf 50,00 CHF tendiert die Aktie schwächer als der Versicherungssektor, der um 0,4% steigt. Etwas fester tendieren auch die Bankenwerte dank guter Vorgaben des US-Bankenindex vom Vortag. Hier geht es im Schnitt um 0,3% nach oben.
Bewegung im Bausektor - ING lobt und tadelt
Im Bausektor, der 0,1% steigt, sorgen zahlreiche Umstufungen durch ING für Bewegung. Die Aussichten für den Baustoffsektor sind nach Ansicht von ING düster. Die Analysten rechnen mit einem weiteren Preisverfall und weiter steigenden Kosten. Für 2010 wird weltweit ein Preisrückgang von 2,4% prognostiziert. Dies dürfte den Druck auf die Margen verstärken. Vor diesem Hintergrund werde es wiederum wohl zu einer Reihe von Abstufungen und Anpassungen der Gewinnschätzungen kommen.
Der Anstieg der Saint-Gobain-Aktie nach den vorläufigen Zahlen ist nach Ansicht der Analysten zu stark ausgefallen. Es bestünden weiterhin Risiken. Zudem wird auf die hohe Abhängigkeit des Unternehmens von Entwicklungsländern verwiesen, was zu einem Rückgang der Volumina führen könnte. Die Konsequenz: Abstufung auf "Sell" von "Hold". Der Kurs: Minus 0,7% auf 35,94 EUR. Gnädiger gestimmt sind die Experten für Wienerberger. Für die Aktie spreche, dass sie mit einem Abschlag von 15% gehandelt werde, was eine Hochstufung auf "Buy" von "Sell" erlaube. Der Kurs steigt um 2,5% auf 14,17 EUR.
Gute Vorgaben für Fluglinien
Gute Vorgaben machen Händler für die europäischen Fluggesellschaften aus, nachdem sich in den USA am Dienstag UAL, die Muttergesellschaft von United Airlines, zu den Durchschnittserlösen geäußert und damit positiv überrascht hat. Vor diesem Hintergrund markierte der Dow-Jones-Transportindex ein neues Jahreshoch. "Die Zahlen von UAL sprechen für eine deutlicher als erwartet ausfallende Erholung", sagte ein Händler. Gleichzeitig sei die Entwicklung der Durchschnittserlöse der US-Fluglinien in der Vergangenheit ein recht guter Frühindikator für das Geschäft der europäischen Wettbewerber gewesen. British Airways steigen um 1,6% auf 227 p, Air France-KLM rücken um 1,3% auf 10,56 EUR vor.
DJG/mif/jej/cln Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 06:47 ET (11:47 GMT)
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DJ DGAP-CMS: Aareal Bank AG: Release according to Article 30e of the WpHG [the German Securities Trading Act] with the objective of Europe-wide distribution
Aareal Bank AG / New loan issues and their warranties according to § 30e Para. 1, No. 2 of the WpHG [the German Securities Trading Act]
10.03.2010 12:25
Dissemination of a Post-admission Duties announcement according to Article 30e Para. 1, No. 2 WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
=--------------------------------------------------------------------------
Notice regarding new loan issues
On 11.03.2010 Aareal Bank AG will issue the following notes:
EUR 30.000.000,00
Notes
of 2010/2016
ISIN DE000A1CR446
10.03.2010 12:25 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Language: English
Company: Aareal Bank AG
Paulinenstr.15
65189 Wiesbaden
Deutschland
Internet: www.aareal-bank.com
End of News DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 06:25 ET (11:25 GMT)
DJ DGAP-CMS: Aareal Bank AG: Veröffentlichung gemäß § 30e WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Aareal Bank AG / Aufnahme von Anleihen und deren Gewährleistungen nach § 30e Abs. 1, Nr. 2 WpHG
10.03.2010 12:25
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung nach § 30e Abs. 1, Nr. 2 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Bekanntmachung über die Aufnahme von Anleihen
Die Aareal Bank AG begibt am 11.03.2010 folgende Anleihe:
EUR 30.000.000,00
Schuldverschreibung
von 2010/2016
ISIN DE000A1CR446
10.03.2010 12:25 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Unternehmen: Aareal Bank AG
Paulinenstr.15
65189 Wiesbaden
Deutschland
Internet: www.aareal-bank.com
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
=--------------------------------------------------------------------------
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 06:25 ET (11:25 GMT)
DJ OECD beurteilt Portugals Konsolidierungspläne positiv
PARIS (Dow Jones)--Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat die Pläne der portugiesischen Regierung zum Abbau des Haushaltsdefizits positiv beurteilt. Die Konsolidierungsstrategie sei ausgewogen zwischen Förderung des Wirtschaftswachstums und der Wahrung des Anlegervertrauens, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Statement von OECD-Generalsekretär Angel Gurria. Die OECD sei bereit, die portugiesische Regierung bei ihren Bemühungen zu unterstützen.
Die Regierung Portugals hatte am Montag einen Konsolidierungsplan vorgelegt, mit dem über Ausgabenkürzungen und einer Steigerung der Einnahmen das Haushaltsdefizit bis 2013 wieder unter die zulässige Obergrenze von 3% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gedrückt werden soll. 2009 hatte das Defizit 9,3% des BIP betragen. Fitch Ratings hatte dagegen am Dienstag Besorgnis über die schleppende Haushaltskonsolidierung in Portugal geäußert.
Webseite: www.oecd.org/PORTUGAL DJG/sgs/kth Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 06:20 ET (11:20 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.
DJ DGAP-AFR: PETROTEC AG: Announcement according to Articles 37v, 37w, 37x et seqq. of the WpHG [the German Securities Act] with the objective of Europe-wide distribution
PETROTEC AG / Preliminary announcement on the disclosure of financial statements/Announcement of change
10.03.2010 12:18
Announcement according to articles 37v, 37w, 37x ff. WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
=--------------------------------------------------------------------------
This is an announcement of change.
PETROTEC AG hereby announces that the following financial reports shall be
disclosed:
Report: Annual financial report
Date of disclosure / German: March 19, 2010
Date of disclosure / English: March 19, 2010
German: http://irpages2.equitystory.com/cgi-bin/show.ssp?id=306&companyName=petrotec&language=German
English: http://irpages2.equitystory.com/cgi-bin/show.ssp?id=306&companyName=petrotec&language=English
10.03.2010 12:18 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Language: English
Company: PETROTEC AG
Fürst-zu- Salm-Salm-Str. 18
46325 Borken-Burlo
Deutschland
Internet: www.petrotec.de
End of News DGAP News-Service
=--------------------------------------------------------------------------
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 06:18 ET (11:18 GMT)
DJ DGAP-AFR: PETROTEC AG: Bekanntmachung gemäß § 37v, 37w, 37x ff. WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
PETROTEC AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten/Änderungsbekanntmachung
10.03.2010 12:18
Bekanntmachung nach § 37v, 37w, 37x ff. WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
=--------------------------------------------------------------------------
Hierbei handelt es sich um eine Änderungsbekanntmachung.
Hiermit gibt die PETROTEC AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:
Bericht: Jahresfinanzbericht
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 19.03.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 19.03.2010
Deutsch: http://irpages2.equitystory.com/cgi-bin/show.ssp?id=306&companyName=petrotec&language=German
Englisch: http://irpages2.equitystory.com/cgi-bin/show.ssp?id=306&companyName=petrotec&language=English
10.03.2010 12:18 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Unternehmen: PETROTEC AG
Fürst-zu- Salm-Salm-Str. 18
46325 Borken-Burlo
Deutschland
Internet: www.petrotec.de
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 06:18 ET (11:18 GMT)
DJ DGAP-AFR: PETROTEC AG: Announcement according to Articles 37v, 37w, 37x et seqq. of the WpHG [the German Securities Act] with the objective of Europe-wide distribution
PETROTEC AG / Preliminary announcement on the disclosure of financial statements/Announcement of change
10.03.2010 12:17
Announcement according to articles 37v, 37w, 37x ff. WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
=--------------------------------------------------------------------------
This is an announcement of change.
PETROTEC AG hereby announces that the following financial reports shall be
disclosed:
Report: Annual financial report
Date of disclosure / German: March 19, 2010
Date of disclosure / English: March 19, 2010
German: http://irpages2.equitystory.com/cgi-bin/show.ssp?id=306&companyName=petrotec&language=German
English: http://irpages2.equitystory.com/cgi-bin/show.ssp?id=306&companyName=petrotec&language=English
10.03.2010 12:17 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Language: English
Company: PETROTEC AG
Fürst-zu- Salm-Salm-Str. 18
46325 Borken-Burlo
Deutschland
Internet: www.petrotec.de
End of News DGAP News-Service
=--------------------------------------------------------------------------
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 06:18 ET (11:18 GMT)
DJ DGAP-AFR: PETROTEC AG: Bekanntmachung gemäß § 37v, 37w, 37x ff. WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
PETROTEC AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten/Änderungsbekanntmachung
10.03.2010 12:17
Bekanntmachung nach § 37v, 37w, 37x ff. WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
=--------------------------------------------------------------------------
Hierbei handelt es sich um eine Änderungsbekanntmachung.
Hiermit gibt die PETROTEC AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:
Bericht: Jahresfinanzbericht
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 19.03.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 19.03.2010
Deutsch: http://irpages2.equitystory.com/cgi-bin/show.ssp?id=306&companyName=petrotec&language=German
Englisch: http://irpages2.equitystory.com/cgi-bin/show.ssp?id=306&companyName=petrotec&language=English
10.03.2010 12:17 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Unternehmen: PETROTEC AG
Fürst-zu- Salm-Salm-Str. 18
46325 Borken-Burlo
Deutschland
Internet: www.petrotec.de
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 06:18 ET (11:18 GMT)
DJ Munich Re sieht Warren-Buffett-Einstieg sehr positiv - CNBC
MÜNCHEN (Dow Jones)--Munich Re hat den Einstieg des US-Investors Warren Buffett bei dem Rückversicherer begrüßt. Sein Investment sei eine "sehr positive Reaktion" auf die Arbeit der vergangenen Jahre, sagte Vorstandsvorsitzender Nikolaus von Bomhard in einem Interview zu CNBC.
Der US-Investor hatte vor allem über seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway den Aktien-Anteil an der Munich Re auf mehr als 5% ausgebaut. Weitere Optionen, die am 11. März auslaufen, verschaffen dem Investor zusätzlich knapp 2% der Stimmen.
Webseite: www.munichre.com
DJG/rso/jhe
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 06:11 ET (11:11 GMT)
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DJ Neuro System: Vorsicht vor Trojanischen Pferden
Wollerau, Schweiz - Die Europäische Kommission bleibt hart. Griechenland muss seine desolaten Staatsfinanzen selbst sanieren. Athen nimmt die Herausforderung an. Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr ist es Griechenland gelungen, vor dem Hintergrund seiner Sparbemühungen erfolgreich eine neue Staatsanleihe zu platzieren, wegen des hohen Risikoaufschlags ein Renner bei spekulationsfreudigen Investoren. Die Marktexperten des renommierten Schweizer Börsendienstes halten es trotzdem für fraglich, ob die Staatspleite Athens abgewendet werden kann. Denn dazu braucht die Regierung nicht nur geborgtes Geld, sondern harte Einnahmen. Die von Brüssel verordnete Steuerdisziplin, höhere Abgaben und weniger Sonderzahlungen gefallen den Hellenen überhaupt nicht. Sie antworten mit Generalstreik und schwächen damit die Wirtschaft ihres Landes weiter. Während die Europäische Union sich beim Thema Finanzhilfen bedeckt hält, hilft ganz unauffällig die Europäische Zentralbank. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet verkündete letzte Woche auf seiner monatlichen Pressekonferenz, dass er die Politik des billigen Geldes noch mehrere Monate fortsetzen will. Damit können sich Banken noch mindestens ein halbes Jahr in Frankfurt mit billigen Euros eindecken. Nutznießer dieser Notenbankpolitik sind vor allem die Griechen, die auf diese Weise um die Risikoaufschläge des freien Geldmarktes herum kommen. Bei allen Tricks von Notenbank und Regierungen können Anleger in Sachen Griechenland leicht einem Trojanischen Pferd aufsitzen. Immer mehr schlaue Anleger orientieren sich deshalb bei ihren Investitionsentscheidungen am Börsenjournal der Neuro System AG. Das angesehene Schweizer Unternehmen gilt bei erfahrenen Börsianern wegen seiner sorgfältigen Analysen und präzisen Prognosen schon lange als Geheimtipp, dessen Top-Ratschläge auch in schwierigen Situationen außergewöhnliche Gewinne ermöglichen. Das Neuro System Journal mit aktuellen Marktberichten und konkreten Handelsempfehlungen erscheint an jedem Börsentag und kann für nur 39 Euro im Monat unkompliziert direkt von www.einhorn-trading.com über das Internet bezogen werden. Neuro System Datenverarbeitung AG Hauptstrasse 46 A 8832 Wollerau Schweiz Kontaktperson: Rolf Hunziker Telefon: +41 62 723 18 50 URL: www.neuro-system-daten.com Disclaimer: Dies ist eine Mitteilung der Neuro System AG. Für Text und Inhalt ist ausschließlich Neuro System AG verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit kann keine Haftung übernommen werden.
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 06:10 ET (11:10 GMT)
DJ COFACE LÄNDERRISIKEN-KONGRESS 2010 / Gute Aussichten für Hongkongs Außenhandel
Mittwoch, 10. März 2010
MAINZ (Coface Länderrisiken-Kongress)--Hongkongs Außenhändler blicken optimistisch auf das Jahr 2010. Wie Germany Trade and Invest (gtai) berichtet, gingen die Warenexporte Hongkongs im Jahresdurchschnitt 2009 zwar um fast 13% und die Importe um 11% zurück. Für 2010 würden aber wieder Zuwächse von 8 bis 9% erwartet, und der Außenhandel Hongkongs könne wieder das Vorkrisenniveau erreichen, wenn nicht sogar überschreiten. Anlass für den Optimismus geben laut gtai die seit November überdurchschnittlich hohen Zuwächse bei den Einfuhren. Hongkong importiert in großen Stil Maschinen und Investitionsgüter für die Exportindustrie im benachbarten Perlflussdelta, wo die Unternehmen ihre Produktion schon wieder deutlich hochgefahren hätten.
Als wichtige Technologielieferanten für die südchinesische Industrie profitieren insbesondere deutsche Firmen von der rasant gestiegenen Nachfrage nach Vorprodukten und Anlagen, berichtet die gtai weiter. 2009 seien die deutschen Exporte nach Hongkong um rund 6% auf 6,4 Mrd. USD geschrumpft. Zum Vergleich: Der im Investitionsgüterbereich größte Konkurrent Japan musste ein Minus von über 20% verkraften.
In einer Größenordnung von 350% des BIP ist der Außenhandelssektor das wichtigste ökonomische Standbein Hongkongs. Mit dem Aufschwung 2010 dürfte sich nach Einschätzung von Coface auch das Zahlungsverhalten wieder verbessern. Aus diesem Grund hat der Forderungsspezialist die Beobachtung für eine Abwertung des A2-Länderratings von Hongkong im Januar wieder aufgehoben. Das Geschäftsumfeld - die Transparenz von Unternehmensbilanzen und den Gläubigerschutz - bewertet Coface mit A2, da in Hongkong leichte Defizite bei der Durchsetzung von Zahlungsansprüchen, der Verfügbarkeit von Finanzdaten und den institutionellen Rahmenbedingungen bestünden.
Hinweis:
Dies ist ein Infodienst von Dow Jones Financial Information Services, der im Auftrag von Coface Deutschland erstellt wird. Coface Deutschland richtet am 29. April 2010 in Mainz in Zusammenarbeit mit Dow Jones und dem F.A.Z.-Institut den Kongress Länderrisiken 2010 Spielraum nutzen! aus. Die Anmeldung zum Kongress ist im Internet unter www.laenderrisiken.de möglich.
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 06:10 ET (11:10 GMT)
DJ Brüderle macht Vorschläge für Europäischen Währungsfonds
BERLIN (Dow Jones)--Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle hat sich für die Errichtung eines Europäischen Währungsfonds (EWF) stark gemacht und dazu konkrete Vorschläge vorgelegt. In einem Brief an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, in den Dow Jones Newswires am Mittwoch Einsicht hatte, spricht sich Brüderle für einen europäischen Fonds nach dem Muster des Internationalen Währungsfonds (IWF) aus.
"Wir brauchen in Europa eine Institution nach dem Vorbild des Internationalen Währungsfonds", schreibt Brüderle. Die jüngsten Marktverwerfungen hätten gezeigt, dass die Wirtschaftspolitik auf europäischer Ebene stärker koordiniert werden müsse, um die Stabilität des Finanzsystems dauerhaft zu gewährleisten.
Er hoffe auf eine "rasche Konsensfindung", schreibt Brüderle an Schäuble. Der Bundesfinanzminister hatte in einem Interview mit der "Welt am Sonntag" (WamS) gesagt: "Wir sollten in Ruhe darüber diskutieren, welche Konsequenzen aus der Griechenland-Krise zu ziehen sind. Dabei sollten wir keine Vorschläge von vornherein ausschließen, auch nicht die Einrichtung eines Europäischen Währungsfonds."
Nach den Vorstellungen von Brüderle sollte ein solcher EWF ausschließlich auf die Absicherung von Stabilitätsrisiken in der Europäischen Währungsunion begrenzt werden. "Er sollte daher auf Mitgliedstaaten des Euroraums und auf Staatsdefizite von diesen Ländern beschränkt sein", schreibt Brüderle.
Bei drohender Zahlungsunfähigkeit sollte der EWF "als letzte Instanz einspringen und einem angeschlagenen Mitgliedsstaat Kredite oder Garantien zur Verfügung stellen". Als Voraussetzung dafür nennt Brüderle, "dass für das betroffene Land eine Finanzierung am Kapitalmarkt ausgeschlossen ist".
Die Kosten für die Inanspruchnahme eines Kredites oder einer Garantie müssten über dem Marktzins liegen, "so dass die Kosten einer Zahlungsunfähigkeit erhöht und damit der Präventivcharakter gestärkt werden". Gleichzeitig müsse die Inanspruchnahme an "konkrete Auflagen" geknüpft sein. Der EWF sollte dann überwachen, ob diese Auflagen eingehalten werden.
Der Wirtschaftsminister regt zudem eine Debatte darüber an, ob der EWF "im äußersten Notfall" die Schulden eines zahlungsunfähig gewordenen Landes mit hohen Abschlägen aufkaufen können sollte.
Die Finanzierung des Fonds sollte laut Brüderle nach dem Verursacherprinzip erfolgen. Diejenigen Mitgliedstaaten, die gegen die Maastrichtkriterien verstießen, sollten entsprechend der Höhe der Maastricht-Zielverfehlung einen "Stabilisierungsbeitrag" an den Fonds zahlen. Dies sei einerseits ein Anreiz, die Budget- und Schuldenbegrenzungen einzuhalten. Andererseits sei es eine Art "Versicherungsprämie" für spätere Kredit- und Garantieleistungen durch den Fonds.
Da sich auf diese Weise die finanziellen Mittel des Fonds nur allmählich aufbauten, brauche der Fonds ein Startkapital. Daran müssten sich "alle Mitgliedsstaaten entsprechend einer festen Quote" beteiligen, je nach Wirtschaftskraft und außenwirtschaftlicher Verflechtung. Die Stimmrechte eines Landes in den Fondsgremien sollten sich nach dem Kapitalanteil richten.
-Von Beate Preuschoff, Dow Jones Newswires, +49 (0)30 - 2888 4122,
beate.preuschoff@dowjones.com
(Patrick McGroarty hat zu diesem Bericht beigetragen)
DJG/bep/kth
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 05:57 ET (10:57 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.
DJ Axel Springer nicht an Kauf des ProSieben-Senders N24 interessiert
BERLIN (Dow Jones)--Der Medienkonzern Axel Springer ist nicht an einer Übernahme des Nachrichtensenders N24 von der ProSiebenSat.1 Media AG interessiert. "Wir haben die Bedingungen abgeklopft, aber sie waren nicht überzeugend", sagte Springer-Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner am Mittwoch in Berlin. Zuletzt hatte ProSiebenSat.1 mitgeteilt, dass alle Optionen für N24 offen seien, auch ein Verkauf.
Der Kauf eines Fernsehsenders sei für die in Berlin ansässige Axel Springer AG immer noch ein Thema, sagte Döpfner weiter. Vor einigen Jahren war Springer an einer Übernahme von ProSiebenSat.1 interessiert gewesen. Die Akquisition scheiterte seinerzeit jedoch an Bedenken von Kartellbehörden. Seitdem untersuche der Konzern jede Möglichkeit zum Kauf eines Senders, fügte der Manager hinzu.
Webseiten: www.axelspringer.de
www.prosiebensat1.com
-Von Archibald Preuschat, Dow Jones Newswires,
+49 (0)69 29725 104, unternehmen.de@dowjones.com
DJG/DJN/ebb/jhe
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 05:54 ET (10:54 GMT)
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DJ PRESSEMITTEILUNG/BETEILIGUNGSREPORT: Games-Branche in 2009 mit stabilen Umsätzen - der Krise zum Trotz!
(Dies ist eine Mitteilung von Beteiligungsreport.de. Für den Inhalt ist ausschließlich Beteiligungsreport.de verantwortlich.)
www.beteiligungsreport.de/ Games-Branche in 2009 mit stabilen Umsätzen - der Krise zum Trotz!
Altaris Games Portfolio I - ein Games Fonds der zweiten Generation Grasbrunn, 10.03.2010 - Das breit gefächerte Portfolio von 15 Direktinvestitionen im Bereich der Computer- und Videospiele, kurz Games genannt, sorgt beim Altaris Games Portfolio I - Fonds nach nur 5 Monaten für erste Überraschungen. Neben dem Erfolg bereits einen ersten Gewinn von zwanzig Prozent mit dem Game 'Moorhuhn Adventures' erwirtschaftet zu haben, wurde mit der Entwicklung von zwei weiteren Games für die Konsolen Microsoft Xbox 360 und Sony Playstation 3 sowie für den PC begonnen. Der Altaris Fonds setzt auf Casual Games, also Spaß- und Partyspiele sowie auf den rasant wachsenden Markt der Browsergames, welche über das Internet gespielt werden.
Am 24. Februar veröffentlichte der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. (BIU) die Marktzahlen für 2009: "Trotz des schlechten konjunkturellen Umfeldes hat sich die Branche im abgelaufenen Jahr stabil behauptet: Insgesamt wurden 55,4 Millionen Spiele (2008: 55,6 Mio.) verkauft und damit ein Umsatz von 1,53 Milliarden (2008: 1,56 Mrd. ) erzielt. Bei fast gleichbleibenden Stückzahlen bedeutet dies ein leichtes Umsatzminus von 2% gegenüber dem Vorjahr, da die Preise um 2% nachgegeben haben." Des Weiteren kommentiert Olaf Wolters, Geschäftsführer des BIU, die Marktzahlen wie folgt: "Dennoch können wir mit Blick auf die Entwicklung in anderen Märkten zufrieden sein. Für das erste Halbjahr 2010 erwarten wir durch die angekündigten Blockbuster eine Markterholung und ein Umsatzplus von bis zu 5 %." Nachdem sich der Umsatz in den vergangenen 5 Jahren verdoppelt hat, blickt die Branche selbstbewusst in die Zukunft und ein weltweiter Anstieg auf EUR 50 Milliarden, wie von der renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse-Coopers für 2013 prognostiziert, rückt in greifbare Nähe.
Die Marktsituation ist für Anleger damit trotz der Finanzkrise gut. Games Fonds gelten als konjunkturunabhängig und da sie eine geringe Korrelationen mit traditionellen Anlageklassen wie Aktien, Anleihen und Immobilien aufweisen. Dies bestätigen auch die Zahlen vom Fonds-Partner Bigpoint.com, welcher pünktlich zu Weihnachten am 26.12.2009 die 100-Millionen Registrierungen Grenze überschritten hat. Mit dem Verkauf von virtuellen Gütern für ca. EUR 100 Millionen reales' Geld befindet sich das Unternehmen an der Weltmarktspitze. "Vor ein paar Jahren hätte ich nicht gedacht, dass wir diese Wahnsinnszahl je erreichen würden", erinnert sich Heiko Hubertz, CEO der Bigpoint GmbH. "Das ist zum einen ein riesiger Erfolg für uns und zeigt zum anderen aber auch das enorme Potenzial, das der Online Games Markt bietet. Die täglich rund 250.000 Neuregistrierungen auf Bigpoint.com zeigen dies sehr deutlich", so Hubertz weiter.
Der Altaris Fonds investiert in ein breit gestreutes Portfolio an Games div. Genres und stellt deren Vermarktung vor dem Erwerb sicher. Dies ermöglicht Altaris eine hohe Prognosesicherheit. Altaris-Chef Jörg-Dieter Leinert ist überzeugt, dass sein Team gemeinsam mit den erfahrenen und starken Fonds-Partnern künftigen Anlegern einen konservativ gerechneten Kurzläufer in starkem Marktumfeld zur weiteren Diversifikation liefert. "Wer jetzt eine Anlage mit vernünftigem Rendit-Riskio-Profil sucht, ist bei uns richtig", so Leinert.
Über Altaris: Die Altaris Emissionshaus GmbH ist ein auf innovative Fondskonzepte spezialisiertes Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen dabei Investitionsmöglichkeiten, die den Bedürfnissen des modernen Anlegers nach Unabhängigkeit von den Aktien- und Rentenmärkten, kurzen Laufzeiten und hohen Renditen sowie Transparenz gerecht werden.
Pressekontakt: Altaris Emissionshaus GmbH Jörg-Dieter Leinert Bretonischer Ring 12 85630 Grasbrunn bei München Telefon: +49 (0)89 45 45 39 45 Telefax: +49 (0)89 45 45 39 44 E-Mail: info@altaris-fonds.de Internet: www.altaris-fonds.de Besuchen Sie unsere neue Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 05:45 ET (10:45 GMT)
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DJ Dt. Börse: Erstmals Währungs-ETNs auf Xetra angeboten
FRANKFURT (Dow Jones)--Seit Mittwoch sind erstmals zehn Exchange Traded Notes (ETNs) des Emittenten ETF Securities auf Xetra handelbar. Wie die Deutsche Börse am Mittwoch mitteilt, ermögliche ETF Securities mit den neuen ETNs den Anlegern erstmals in die Wertentwicklung von Währungen zu investieren. Die zugrunde liegenden Indizes bildeten die Wechselkursentwicklungen des Euro zum Schweizer Franken, Britischen Pfund, Norwegischer Krone, Schwedischer Krone und zum Yen ab. Je nach Wahl des ETNs bestehe für die Anleger die Möglichkeit, sowohl von einem steigenden als auch von einem fallenden Eurokurs zu profitieren. "Wir begrüßen die weiteren, innovativen Listings - sie unterstreichen die marktführende Stellung unseres Handelsplatzes in Europa", sagte Rainer Riess, Managing Director Xetra Marktentwicklung.
Im Unterschied zu den bereits seit 2006 an der Deutschen Börse handelbaren Exchange Traded Commodities (ETCs) basieren ETNs auf Indizes außerhalb des Rohstoffsektors. In der Produktklasse Exchange Traded Products (ETPs) fasst die Deutsche Börse die Anlageklassen ETCs und ETNs zusammen. Das ETF- und ETP-Produktangebot der Deutschen Börse umfasst derzeit 589 ETFs, 155 ETCs sowie 12 ETNs.
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March 10, 2010 05:41 ET (10:41 GMT)
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DJ KORREKTUR: UPDATE: Munich Re will 2010 mehr als 2 Mrd EUR Gewinn einfahren
(In dem um 11.14 Uhr gesendeten Update muss es im zweiten Satz des siebten Absatzes richtig heißen, dass die Aktienquote der Munich Re Ende vergangenen Jahres 1,2 Prozentpunkte niedriger war NICHT höher als ein Jahr zuvor. Es folgt eine korrigierte Fassung.)
UPDATE: Munich Re will 2010 mehr als 2 Mrd EUR Gewinn einfahren
(NEU: Durchgehend neu)
Von Rüdiger Schoß DOW JONES NEWSWIRES
MÜNCHEN (Dow Jones)--Gut anderthalb Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Chile und dem Orkan Xynthia in Westeuropa hat die Munich Re ihr Gewinnziel für das laufende Jahr bestätigt. Ein Konzerngewinn von erneut mehr als 2 Mrd EUR bleibe erreichbar, erklärte der gemessen am Prämienaufkommen weltgrößte Rückversicherer am Mittwoch auf seiner Bilanzpressekonferenz in München. 2011 soll das Ergebnis wieder steigen.
Die beiden jüngsten Naturkatastrophen dürften Munich Re brutto mit 500 Mio EUR belasten, schätzt der Münchener DAX-Konzern. 100 Mio EUR entfielen dabei auf den Winterorkan, der am letzten Februarwochenende vor allem in Frankreich, aber auch auf der iberischen Halbinsel und in Deutschland große Schäden hinterließ. Das Erdbeben in Chile gehörte mit einer Magnitude von 8,8 zu den schwersten, die je gemessen wurden.
Vom Auftreten weiterer Großschäden sei jetzt abhängig, ob das Jahresziel 2010 erreicht werde, so die Munich Re. Angesichts der außergewöhnlichen Belastungen zu Jahresbeginn müssten "die zufallsbedingten Großschäden im weiteren Jahresverlauf unter den Erwartungen bleiben". Dann sei in der Schaden- und Unfallrückversicherung auch über den Marktzyklus hinweg mit einer Schaden-Kosten-Quote von rund 97% der verdienten Nettobeiträge zu rechnen.
Das Jahr 2009 beendete die Munich Re wie bekannt mit einem auf 2,56 (Vorjahr: 1,58) Mrd EUR gesteigerten Gesamtergebnis in der Gruppe. Die Aktionäre sollen mit einer um 25 Cent auf 5,75 EUR erhöhten Dividende daran teilhaben.
Für 2010 hat sich der Konzern eine Steigerung des Prämienaufkommens in der Erst- und Rückversicherung auf 41 Mrd bis 43 Mrd EUR vorgenommen. 2009 buchte Munich Re Bruttobeiträge im Volumen von 41,4 Mrd EUR. Bei den Erneuerungsrunden in der Rückversicherung zum 1. April und zum 1. Juli rechnet der Münchener Konzern mit unveränderten bis leicht sinkenden Prämien. Das Erdbeben vor Chile dürfte die Preise für Katastrophendeckungen allerdings beeinflussen, erklärte der für das Zeichnungsgeschäft verantwortliche Vorstand Torsten Jeworrek.
Am langfristigen Ziel von 15% Rendite auf das Risikokapital (RoRaC) nach Steuern hält das Unternehmen fest. Angesichts des niedrigen Zinsniveaus werde es jedoch "deutlich schwerer" zu erreichen sein. Da der Konzern seine Anlagen gezielt von Aktien in festverzinsliche Wertpapiere umgeschichtet hat, sei für 2010 und die folgenden Jahre mit einer Rendite auf Kapitalanlagen (RoI) von unter 4% zu rechnen.
Finanzvorstand Jörg Schneider kündigte an, das Risikoprofil wieder leicht zu erhöhen, er werde "aber nicht grundlegend von unserer ausgewogenen Anlagepolitik abrücken". Ende 2009 lag die Aktienquote der Munich Re bei 2,8%, und damit 1,2 Prozentpunkte niedriger als noch ein Jahr zuvor. Von den gehaltenen Staatsanleihen der Munich Re entfallen 16% auf die Länder Griechenland, Spanien, Italien, Irland und Portugal.
Der Bestand an Kapitalanlagen stieg bis zum Jahresende um 7,2 Mrd EUR bzw 4,1% auf 182,2 Mrd EUR. Musste Munich Re für 2008 noch 4,7 Mrd EUR auf das Aktienportfolio abschreiben, so ergaben sich für 2009 lediglich noch Abschreibungen von 218 Mio EUR.
An der Frankfurter Börse stieg die Munich-Re-Aktie bis 11.05 Uhr in einem gut behaupteten Gesamtmarkt um 0,3% auf 116,65 EUR. Der Ausblick sei etwas optimistischer als noch Anfang Februar, urteilte UniCredit-Analyst Bernd Müller-Gerberding. Die Gewinnprognose sei lediglich ein Minimalziel und enthalte bereits die jüngsten Katastrophenschäden, begründete er seine Einschätzung. Generell sei das Marktumfeld für Rückversicherer jedoch schwierig, da Preisentwicklung und Nachfrage stagnierten.
Webseite: http://www.munichre.com -Von Rüdiger Schoß, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 - 29725 117, ruediger.schoss@dowjones.com DJG/rso/rio/jhe Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 05:32 ET (10:32 GMT)
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DJ pressetext.de: Premieren-Highlights auf der AMI - AMI - Auto Mobil International vom 10. bis 18. April 2010 in Leipzig
Leipzig (pts/10.03.2010/11:30) - Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren: Die 20. Auto Mobil International (AMI) zeigt vom 10. bis zum 18. April die Pkw-Highlights des Jahres. Auf der einzigen internationalen Automesse in diesem Jahr in Deutschland präsentieren die Aussteller über 60 Fahrzeuge zum ersten Mal der interessierten Öffentlichkeit. Absolute Höhepunkte bilden dabei die drei Weltpremieren. Nach einjähriger Abstinenz meldet sich der bayerische Autobauer BMW nicht nur mit seiner aktuellen Modellpalette zurück auf der AMI, sondern hat sogar eine Weltpremiere im Gepäck. Mit dem BMW 5er Touring, der technisch auf der 5er Limousine basiert, beweist der Hersteller, welchen Stellenwert die wichtigste Automobilausstellung 2010 in Deutschland hat und unterstreicht damit auch die Verbundenheit des Unternehmens zum Standort in Leipzig. Die zweite Weltpremiere wird durch Volkswagen präsentiert. Mit dem aktuellen Touran stellt VW sein neues Familienauto der internationalen Öffentlichkeit vor. Mit modernem Design und einem optimierten Interieur schicken die Wolfsburger unmittelbar nach der Neuvorstellung des Sharan die kompakte Großraumlimousine ins Rennen um die Gunst der Käuferschaft. Wenige Details sind bisher bei der dritten Weltpremiere bekannt. Nur soviel sei schon einmal verraten. Audi wird seinen Sportwagen TT in neuer Form präsentieren. Welche Modifikationen vorgenommen wurden, zeigt der Hersteller allerdings erst zur AMI. Autofans dürfen also gespannt bleiben und müssen sich noch bis zum 10. April gedulden. Unbedingt sehenswert sind auch die zahlreichen Deutschlandpremieren. So wird beispielsweise der neue Audi A1 seine ersten Spuren in den Hallen der Leipziger Messe hinterlassen. Ebenfalls angekündigt sind unter anderem die Hybridvariante des Porsche Cayenne, der Dacia Duster, Toyotas Rav4 sowie Auris, der Subaru Impreza XV und der Chevrolet Camaro. Zahlreiche Aussteller haben ihren Fahrzeugen zur AMI ein neues Gesicht spendiert und zeigen auf der Autoschau ihre Facelift-Varianten. Auf PKW-Enthusiasten warten zudem der Honda CRV, der Skoda Fabia sowie der Skoda Roomster und der Volkswagen Touareg. Ansprechpartner für die Presse: Stefan Luig, Pressereferent Tel.: +49 (0)3 41 - 678 81 94 Fax: +49 (0)3 41 - 678 81 82 E-Mail: s.luig@leipziger-messe.de Im Internet: http://www.ami-leipzig.de http://www.amitec-leipzig.de http://www.amicom-leipzig.de http://www.leipziger-messe.de (Ende) Aussender: Leipziger Messe GmbH Ansprechpartner: Stefan Luig Tel.: +49 341 678-8194 E-Mail: s.luig@leipziger-messe.de Quelle: http://pressetext.com/news/100310022/ © pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.com - Die inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter info@pressetext.com oder Tel. +43-1-81140-300.
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March 10, 2010 05:31 ET (10:31 GMT)
DJ ÜBERBLICK/Unternehmen - 11.30 Uhr-Fassung
E.ON sieht nach leichtem Gewinnrückgang 09 stabiles Ergebnis 2010
Die E.ON AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen und Steuern von 9,65 Mrd EUR erzielt und damit 2,3% weniger verdient als im Vorjahr. Der Konzern erzielte damit ein etwas geringeres bereinigtes EBIT als von Analysten mit 9,87 Mrd EUR erwartet.
Munich Re will 2010 mehr als 2 Mrd EUR Gewinn einfahren
Gut anderthalb Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Chile und dem Orkan Xynthia in Westeuropa hat die Munich Re ihr Gewinnziel für das laufende Jahr bestätigt. Ein Konzerngewinn von erneut mehr als 2 Mrd EUR bleibe erreichbar, erklärte der gemessen am Prämienaufkommen weltgrößte Rückversicherer auf seiner Bilanzpressekonferenz. 2011 soll das Ergebnis wieder steigen.
Bayer beginnt Phase-III-Studie zur Brustkrebsdiagnostik
Bayer Schering Pharma hat zur Entwicklung des Kontrastmittels Gadovist eine internationale Phase-III-Studie begonnen. In der Studie werde der Einsatz in der Magnetresonanz-Mammographie (MRM) untersucht, teilte die Tochter der Bayer AG mit.
Bundesnetzagentur will Post 2010 wieder selbst kontrollieren - Zeit
Die Bundesnetzagentur will die Post laut einem Zeitungsbericht wieder strenger kontrollieren. "Ich habe es immer sehr bedauert, dass wir unsere eigenständige Messung der Brieflaufzeiten aufgeben mussten", zitiert die "Zeit" Präsident Matthias Kurth. "Wir werden einen zweiten Anlauf unternehmen."
IVG Immobilien grenzt Verlust dank Einsparungen 2009 ein
Die IVG Immobilien AG hat ihren Fehlbetrag im vergangenen Jahr mit Hilfe eines Restrukturierungsprogramms nach vorläufigen Berechnungen deutlich verringert. Wie der MDAX-Konzern mitteilte, sank der Konzernverlust auf 158 Mio EUR, verglichen mit einem Minus von 451,7 Mio EUR im Vorjahr.
Leoni erhält Siemens-Auftrag in zweistelliger Millionenhöhe
Die Leoni AG stattet seit Ende 2009 auch die neueste Generation der Magnetresonanztomografen von Siemens mit Standard- und Spezialleitungen aus. Der Folgeauftrag habe ein Gesamtvolumen in Höhe eines zweistelligen Millionen-Euro-Betrags, teilte der Anbieter von Kabeln und -systemen für die Automobilbranche und weitere Industrien mit.
Gagfah verringert im 4Q und im Gesamtjahr Vorsteuerverlust
Die Gagfah SA hat das Schlußquartal 2009 mit einem geringeren Vorsteuerverlust beendet als ein Jahr zuvor. Der im MDAX notierte Immobilienkonzern wies am Mittwoch ein Minus von 20,7 Mio EUR aus. Im Vorjahr lag der Fehlbetrag noch bei 204,6 Mio EUR. Im Gesamtjahr reduzierte Gagfah den Vorsteuerverlust auf 92,3 (Vorjahr: 199,5) Mio EUR.
Evotec: EVT 103 erweist sich in Phase-I-Studie als sicher
Das Biotechunternehmen Evotec hat den klinischen Teil der ersten Phase-I-Studie mit dem Wirkstoff EVT 103 erfolgreich abgeschlossen. Das Mittel, das zur Therapie der "behandlungsresistenten Depression" eingesetzt werden soll, habe sich bei 72 gesunden Probanden als sicher erwiesen und sei sehr gut vertragen worden, teilte die Evotec AG mit.
Jenoptik erhöht Kapital um 10%
Zur Finanzierung von Aufträgen und für die Expansion hat der Spezialist für photonische und mechatronische Technologien Jenoptik sein Kapital um 10% erhöht. Unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre seien gut 5,2 Mio neue Aktien bei institutionellen Anlegern zu je 4,25 EUR platziert worden, teilte die Jenoptik AG mit.
Axel Springer verzeichnet für 2009 Rückgänge bei Umsatz und Ergebnis
Der Medienkonzern Axel Springer hat 2009 im Vergleich zum Rekordjahr 2008 erwartungsgemäß einen Rückgänge beim Umsatz und Ergebnis ausgewiesen. Während der Konzernumsatz auf 2,61 Mrd EUR von 2,73 Mrd EUR im Vorjahr rutschte, sank das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) auf 333,7 (486) Mio EUR, wie das Unternehmen mitteilte.
Kabinett stimmt Felcht als Bahn-Aufsichtsratschef zu - Kreise
Der frühere Degussa-Manager Utz-Hellmuth Felcht soll neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bahn AG werden. Diesem Vorschlag von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat das Bundeskabinett am Mittwoch in seiner Sitzung zugestimmt, wie Dow Jones Newswires aus Regierungskreisen erfuhr.
Schoeller-Bleckmann sieht 2010 wieder höhere Ölnachfrage
Die österreichische Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG hat sich nach einem Ergebnis- und Umsatzeinbruch im vergangenen Jahr optimistisch für 2010 gezeigt. Wie das Unternehmen bei Vorlage der endgültigen Zahlen für das Jahr 2009 mitteilte, rechnet es im laufenden Jahr wieder mit einem leichten Anstieg der Ölnachfrage.
Novartis nimmt am Anleihenmarkt 5 Mrd USD für Alcon-Kauf auf
Die Novartis AG will eine Anleihe über 5 Mrd USD in drei Tranchen begeben. Mit den Erlösen soll unter anderem der anstehende Kauf der auf Augenheilkunde spezialisierten Alcon Inc teilweise finanziert werden, wie der Pharmakonzern mitteilte.
GM bietet gekündigten Händlern Abfindungen an
Der US-Automobilhersteller General Motors (GM) nimmt Kontakt mit den Händlern auf, die aus seinem Vertriebsnetz ausscheiden sollen, um langwierige Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden. Der Konzern will den Händlern Abfindungen anbieten, um sich mit ihnen zu einigen.
DJG/ebb/sha Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 05:30 ET (10:30 GMT)
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DJ pressetext.de: 20. AMI - Auto Mobil International lädt nach Leipzig - Autotrends, Premieren, Probefahrten vom 10. bis 18. April 2010
Leipzig (pts/10.03.2010/11:30) - <br> * AMI ist 2010 die Nummer 1 in Deutschland * Alle deutschen und Mehrzahl der internationalen Hersteller präsent * Über 60 Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren * Alternative Antriebe im Fokus * Klangvolle neue Messe unterm AMI-Dach: die AMICOM Autotrends, Premieren, Probefahrten - hautnah erleben! Unter diesem Motto versammelt sich die automobile Welt vom 10. bis 18. April 2010 wieder in Leipzig. Zur 20. Auflage der Auto Mobil International (AMI) rechnet die Messeleitung mit über 500 Ausstellern. Als einzige internationale PKW-Messe in Deutschland im Jahr 2010 gehört die AMI zu den führenden europäischen Treffpunkten der Kraftfahrzeugbranche. Im Mittelpunkt steht die hochwertige Präsentation renommierter Marken mit ihren aktuellen Modellreihen und über 60 Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren. Vom 10. bis 14. April findet parallel die AMITEC - Fachmesse für Fahrzeugteile, Werkstatt und Service statt. Die AMICOM feiert mit der gleichen Laufzeit als Branchenmesse für Unterhaltungs-, Kommunikations- und Navigationstechnik im Fahrzeug ihre Premiere. Ungeachtet der konjunkturell schwierigen Rahmenbedingungen nach dem Auslaufen der Abwrackprämie präsentiert die AMI nahezu die gesamte Bandbreite der Automobilbranche. "Alle deutschen und die Mehrzahl der internationalen Hersteller haben sich wieder für einen Messeauftritt in Leipzig entschieden, die deutschen Hersteller haben ihre Gesamtausstellungsfläche sogar um 13 Prozent vergrößert", informiert Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe GmbH. Mit den ausstellenden Marken bildet die AMI rund 90 Prozent des deutschen Marktvolumens an PKW-Neuzulassungen ab. "Die Weichen für eine würdige Jubiläumsmesse sind gestellt. Keine andere Veranstaltung in Deutschland zeigt 2010 ein umfassenderes Angebot rund um das Auto. Vom neuesten Fahrzeug über modernste Diagnosegeräte bis hin zum audiovisuellen Equipment können sich Privat- und Fachbesucher über alle automobilen Themen informieren." Für Volker Lange, Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahr-zeughersteller e.V. (VDIK), steht fest: "Die PKW-Messe in Leipzig ist etablierte Plattform der gesamten Automobilbranche und die wichtigste Branchenmesse in Mitteleuropa. Die 20. Auto Mobil International mit AMITEC und AMICOM kann im Auto-Frühling 2010 die für den Automobilmarkt in Deutschland notwendigen Impulse setzen und für eine Belebung der automobilen Konjunktur sorgen." Nach einjähriger Abstinenz stellt BMW wieder seine Modellpalette in Leipzig vor, ebenso Land Rover, die das letzte Mal 2005 auf der AMI präsent waren. Ford, Hyundai, Opel und Renault/Dacia haben ihre Flächen gegenüber 2009 deutlich erweitert. Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren Auf der AMI werden über 60 Fahrzeuge zum ersten Mal der interessierten Öffentlichkeit präsentiert. Absolute Höhepunkte bilden dabei die drei Weltpremieren. Der bayerische Autobauer BMW meldet sich nicht nur mit seiner aktuellen Modellpalette zurück auf der AMI, sondern hat sogar eine Weltpremiere im Gepäck: den BMW 5er Touring. Die zweite Weltpremiere wird von Volkswagen präsentiert. Und Audi wird seinen Sportwagen TT in neuer Form präsentieren. Unbedingt sehenswert sind auch die zahlreichen Deutschlandpremieren. Beispielsweise wird der Audi A1 seine ersten Spuren in den Hallen der Leipziger Messe hinterlassen. Ebenfalls angekündigt sind unter anderem die Hybridvariante des Porsche Cayenne, der Dacia Duster, Toyotas RAV4 sowie Auris, der Subaru Impreza XV und der Chevrolet Camaro. AMI hat die Umwelt fest im Blick Innovationen zu den Themen alternative Antriebe, Klimaschutz und Schadstoffreduzierung werden das Bild zahlreicher Messestände auf der AMI 2010 prägen. Erstmals auf der AMI als Aussteller dabei sind Energieversorger wie E.on und RWE. Renault gibt in Leipzig mit der Präsentation seines Zoe Z.E. einen Vorgeschmack auf eine ganze Modellpalette von Autos mit Elektroantrieb und "Null Emission", die in reichlich zwei Jahren bei den Händlern stehen sollen. Peugeot tritt auf der AMI mit seinem iOn an. Das kleine Elektromobil soll bereits Ende 2010 seine Markteinführung feiern. Garantierte Reichweite durch eine Lithium-Batterie: 130 Kilometer. Der japanische Allrad-Pkw-Hersteller Subaru zeigt in Leipzig sein serienreifes E-Auto Plug-In STELLA. Auf Kopplung setzt die Hybrid-Technologie. Konventionelle Verbrennungsmotoren verbunden mit batteriebetriebenen Elektromotoren - mit diesem Konzept agiert zum Beispiel BMW mit seinen ActiveHybrid Modellen X6 und 7. Beide Kraftpakete stehen in Leipzig im Rampenlicht. Auch Sportwagenhersteller Porsche redet mit dem Cayenne Hybrid ein gewichtiges Wörtchen mit. Zuwachs für die AMI: die AMICOM Die Leipziger AMI-Familie bekommt klangvollen Zuwachs: Vom 10. bis 14. April feiert die AMICOM, Branchenmesse für Unterhaltungs-, Kommunikati-ons- und Navigationstechnik im Fahrzeug, ihre Premiere. Parallel zu AMI und AMITEC können sich Messebesucher auf 15.000 Quadratmetern umfassend über das gesamte Spektrum an In-Car-Elektronik-Produkten informieren. Über 100 Hersteller und Marken präsentieren dem technikbegeisterten Autofahrer die neuesten Hifi-Anlagen, interaktive Navigationslösungen und multimediale TV-Einbindungen. "Der Trend geht zu immer komfortableren, komplett ins Fahrzeug integrierten Lösungen", urteilt Alexander Klett, Geschäftsführer des Branchenverbandes European Mobile Media Association (EMMA). Ganzheitliche Lösungen beinhalten Möglichkeiten für das Hören von Musik, Schauen von Filmen, Navigieren sowie das mobile Freisprechen. Mehr denn je, so Klett, verbringen wir Zeit im Auto: "Entsprechend steigen unsere Ansprüche an Komfort, Sicherheit und Unterhaltung auf vier Rädern." Bei der Erstveranstaltung mit dabei ist die Mehrzahl der Marktführer wie AIV, Audio Design, AUDIO SYSTEM, Clarion, Falk, Garmin, German MAESTRO, Hama, JVC, Kenwood, Magnat, Navigon, Pioneer, Sony und TomTom. Kfz-Fachmesse AMITEC behauptet sich 2010 in schwierigem Umfeld Ob modernste Diagnoseverfahren, pfiffige Reparaturhelfer, das breite Spekt-rum an Fahrzeugteilen oder innovative Pflegeprodukte - als wichtigster Früh-jahrs-Branchentreffpunkt ist die AMITEC vom 10. bis 14. April 2010 für Praktiker und Entscheider aus den Bereichen Wartung, Pflege, Service und Reparatur von Kraftfahrzeugen ein Pflichttermin. Zur 13. Auflage der AMITEC präsentieren auf 15.000 Quadratmetern Fläche rund 200 Aussteller aus den Bereichen Autoteile, Werkstatt und Service ihre Neuheiten. Zu den angemeldeten Unternehmen gehören unter anderem ad AUGROS, BERNER, Blitz Rotary, Consul, FÖRCH, HAWEKA, HUNTER, Magneti Marelli, MAKRA, Snap-on, Stahlgruber, Texa, WERBAS und Würth. Als Neuaussteller mit dabei sind unter anderem ERC, GETTYGO, KS Tools, Lesjöfors, Puls Air und WTS. Automobile Schätze in Europas schönstem Showroom Hautnah erleben: Das Rahmenprogramm zur AMI bietet 2010 abwechslungsreiche Aktionen und Sonderschauen, die alle Messebesucher zum Mitmachen und Testen animieren. Besonderes Highlight: Die zentrale Glashalle wird zum attraktiven Showroom. 16 deutsche und europäische Auto-mobilmuseen zeigen ausgewählte Fahrzeuge aus ihren Sammlungen. Unter dem Titel "Einblicke in automobile Schatzkammern" sind rund 30 exklusive Raritäten zu bestaunen, darunter Oldtimer, Youngtimer, Sportwagen, Prototypen und Studien, legendäre Fahrzeuge und Spezialumbauten. Eine Stadtrundfahrt der besonderen Art können Jung und Alt als Mitfahrer auf einem 4.000 Quadratmeter großen, anspruchsvollen SUV-Parcours im Freigelände erleben. Die begehrten Probefahrten (17 Hersteller, 170 Fahrzeuge) und die lehrreichen AMI-Sprit-Sparstunden (14 Hersteller) im Straßenverkehr sowie das Promisofa sind als feste Bestandteile der AMI auch 2010 Besuchermagneten. Matthias Kober, Projektdirektor der AMI: "Die AMI bietet ihren Besuchern damit exzellente Möglichkeiten, die Angebotsvielfalt der Automobilmarken zu vergleichen und den Kraftstoffverbrauch durch ressourcenschonendes Fahrverhalten zu optimieren." Was treibt uns morgen an Der 2. Internationale AMI-Kongress befasst sich am 13. April 2010 mit der Weiterentwicklung auf dem Gebiet der alternativen Antriebskonzepte. International anerkannte Experten der Automobil- und Zulieferindustrie sowie aus Politik und Wissenschaft bewerten die Realitätsnähe verschiedener alternativer Antriebskonzepte. Im Mittelpunkt des Kongresses stehen Erdgas-, Flüssiggas- und Ethanolantriebe sowie die gesamte Bandbreite aus dem Bereich der Elektromobilität mit verschiedenen Hybridvarianten und reinen Elektrofahrzeugen. Pressetag Der Pressetag der AMI, AMITEC und AMICOM findet am 9. April 2010 ab 8.00 Uhr statt. Ansprechpartner für die Presse: Stefan Luig, Pressereferent Tel.: +49 (0)3 41 - 678 81 94 Fax: +49 (0)3 41 - 678 81 82 E-Mail: s.luig@leipziger-messe.de Im Internet: http://www.ami-leipzig.de http://www.amitec-leipzig.de http://www.amicom-leipzig.de http://www.leipziger-messe.de (Ende) Aussender: Leipziger Messe GmbH Ansprechpartner: Stefan Luig Tel.: +49 341 678-8194 E-Mail: s.luig@leipziger-messe.de Quelle: http://pressetext.com/news/100310021/ © pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.com - Die inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter info@pressetext.com oder Tel. +43-1-81140-300.
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March 10, 2010 05:30 ET (10:30 GMT)
DJ DGAP-PVR: Merck KGaA: Release according to Article 26, Section 1 of the WpHG [the German Securities Trading Act] with the objective of Europe-wide distribution
Merck KGaA / Release of an announcement according to Article 21, Section 1 of the WpHG [the German Securities Trading Act] (share)
10.03.2010 11:29
Dissemination of a Voting Rights announcement, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
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On March 09, 2010 we have been notified pursuant to § 21 para 1 WpHG of the
following:
The proportion of voting rights via shares of BlackRock, Inc., New
York,USA, in Merck KGaA, Darmstadt, Germany, has exceeded the threshold of
5% of the voting rights on March 08, 2010 and at that time amounted to
5.10% (3,297,738 voting rights). These voting rights were attributed to
BlackRock Inc. pursuant to § 22 para 1 sentence 1 no. 6 WpHG in conjunction
with § 22 para 1 sentence 2 WpHG.
10.03.2010 11:29 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
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Language: English
Company: Merck KGaA
Frankfurter Str. 250
64293 Darmstadt
Deutschland
Internet: www.merck.de
End of News DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 05:29 ET (10:29 GMT)
DJ DGAP-PVR: Merck KGaA: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Merck KGaA / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG (Aktie)
10.03.2010 11:29
Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Am 09. März 2010 wurde uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG das Folgende mitgeteilt:
Der Stimmrechtsanteil der BlackRock, Inc., New York, USA, an der Merck
KGaA, Darmstadt, Deutschland, hat am 08.03.2010 durch Aktien die Schwelle
von 5% der Stimmrechte überschritten und beträgt zu diesem Tag 5,10%
(3.297.738 Stimmrechte). Diese Stimmrechte werden gemäß § 22 Abs. 1 Satz 1
Nr. 6 i.V.m. § 22 Abs. 1 Satz 2 WpHG BlackRock, Inc. zugerechnet.
10.03.2010 11:29 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Merck KGaA
Frankfurter Str. 250
64293 Darmstadt
Deutschland
Internet: www.merck.de
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 05:29 ET (10:29 GMT)
DJ Bundesnetzagentur will Post 2010 wieder selbst kontrollieren - Zeit
HAMBURG (Dow Jones)--Die Bundesnetzagentur will die Post laut einem Zeitungsbericht wieder strenger kontrollieren. "Ich habe es immer sehr bedauert, dass wir unsere eigenständige Messung der Brieflaufzeiten aufgeben mussten", zitiert die "Zeit" Präsident Matthias Kurth in einer Vorabmeldung aus ihrer Morgen erscheinenden Ausgabe. "Wir werden einen zweiten Anlauf unternehmen."
Die Neueinführung einer eigenständigen Messung sei ein Thema für dieses Jahr, schreibt die Zeitung. "Bei Strom, Gas und anderen Netzen legt man ja auch Wert auf eine unabhängige Überwachung", sagte Kurth weiter.
Im Jahr 2004 hatte die Bundesnetzagentur laut dem Bericht ihre eigenständige Messung der Brieflaufzeiten auf Drängen des Bundesrechnungshofs eingestellt. Seitdem werde die gesetzliche Vorgabe, dass mindestens 80% aller Briefe nach einem Tag am Ziel sein müssen, nur noch von der Deutschen Post geprüft, die ein Hamburger Institut mit dieser Aufgabe beauftrage.
Von der Deutschen Post war eine Stellungnahme zunächst nicht zu erhalten.
Webseite: www.zeit.de DJG/ebb/cbr Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 05:28 ET (10:28 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.
DJ EANS-Adhoc: ItN Nanovation AG / Vorstandsänderung
=------------------------------------------------------------------------------- Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. =------------------------------------------------------------------------------- 10.03.2010 Saarbrücken, 10. März 2010: Der Aufsichtsrat der ItN Nanovation AG (ISIN DE000A0JL461) hat mit sofortiger Wirkung die Bestellung von Herrn Dr. Ralph Nonninger als Vorstand der Gesellschaft widerrufen. Herr Lutz Bungeroth wird die Geschäfte des Unternehmens bis auf Weiteres als Alleinvorstand führen. Rückfragehinweis: ItN Nanovation AG Untertürkheimer Straße 25 66117 Saarbrücken Tel.: +49 (0) 681/50 01-460 Fax: +49 (0) 681/50 01-499 E-Mail: info@itn-nanovation.com www.itn-nanovation.com IR-Kontakt: edicto GmbH Herr Axel Mühlhaus Zeißelstr. 19 60318 Frankfurt am Main Tel.: 069-90 55 05-52 Fax.: 069-90 55 05-77 Email: amuehlhaus@edicto.de Ende der Mitteilung euro adhoc =-------------------------------------------------------------------------------
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 05:25 ET (10:25 GMT)
DJ Munich Re: Aktienanteil von 5% im Portfolio vorstellbar
MÜNCHEN (Dow Jones)--Die Munich Re kann sich vorstellen, den Aktienanteil im Portfolio auf 5% oder mehr zu erhöhen, nach 2,8% zum Jahreswechsel. Vorstandsvorsitzender Nikolaus von Bomhard sagte am Mittwoch in München: "Sehr viel über 5% können wir uns nicht vorstellen.
Webseite: www.munichre.com
DJG/rso/jhe
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 05:18 ET (10:18 GMT)
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DJ Munich Re hat einige Griechenland-Bonds zugekauft
MÜNCHEN (Dow Jones)--Die Munich Re hat in der vergangenen Woche griechische Bonds zugekauft. Finanzvorstand Jörg Schneider sagte am Mittwoch in München, bei der Bond-Auktion habe der Konzern zwar einige Papiere erhalten, aber nicht in einer "signifikanten Größenordnung". Zum Jahreswechsel habe das Portfolio griechischer Staatsanleihen 2,1 Mrd bis 2,2 Mrd EUR betragen.
Webseite: www.munichre.com
DJG/rso/jhe
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 05:17 ET (10:17 GMT)
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DJ UPDATE: Munich Re will 2010 mehr als 2 Mrd EUR Gewinn einfahren
(NEU: Durchgehend neu)
Von Rüdiger Schoß DOW JONES NEWSWIRES
MÜNCHEN (Dow Jones)--Gut anderthalb Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Chile und dem Orkan Xynthia in Westeuropa hat die Munich Re ihr Gewinnziel für das laufende Jahr bestätigt. Ein Konzerngewinn von erneut mehr als 2 Mrd EUR bleibe erreichbar, erklärte der gemessen am Prämienaufkommen weltgrößte Rückversicherer am Mittwoch auf seiner Bilanzpressekonferenz in München. 2011 soll das Ergebnis wieder steigen.
Die beiden jüngsten Naturkatastrophen dürften Munich Re brutto mit 500 Mio EUR belasten, schätzt der Münchener DAX-Konzern. 100 Mio EUR entfielen dabei auf den Winterorkan, der am letzten Februarwochenende vor allem in Frankreich, aber auch auf der iberischen Halbinsel und in Deutschland große Schäden hinterließ. Das Erdbeben in Chile gehörte mit einer Magnitude von 8,8 zu den schwersten, die je gemessen wurden.
Vom Auftreten weiterer Großschäden sei jetzt abhängig, ob das Jahresziel 2010 erreicht werde, so die Munich Re. Angesichts der außergewöhnlichen Belastungen zu Jahresbeginn müssten "die zufallsbedingten Großschäden im weiteren Jahresverlauf unter den Erwartungen bleiben". Dann sei in der Schaden- und Unfallrückversicherung auch über den Marktzyklus hinweg mit einer Schaden-Kosten-Quote von rund 97% der verdienten Nettobeiträge zu rechnen.
Das Jahr 2009 beendete die Munich Re wie bekannt mit einem auf 2,56 (Vorjahr: 1,58) Mrd EUR gesteigerten Gesamtergebnis in der Gruppe. Die Aktionäre sollen mit einer um 25 Cent auf 5,75 EUR erhöhten Dividende daran teilhaben.
Für 2010 hat sich der Konzern eine Steigerung des Prämienaufkommens in der Erst- und Rückversicherung auf 41 Mrd bis 43 Mrd EUR vorgenommen. 2009 buchte Munich Re Bruttobeiträge im Volumen von 41,4 Mrd EUR. Bei den Erneuerungsrunden in der Rückversicherung zum 1. April und zum 1. Juli rechnet der Münchener Konzern mit unveränderten bis leicht sinkenden Prämien. Das Erdbeben vor Chile dürfte die Preise für Katastrophendeckungen allerdings beeinflussen, erklärte der für das Zeichnungsgeschäft verantwortliche Vorstand Torsten Jeworrek.
Am langfristigen Ziel von 15% Rendite auf das Risikokapital (RoRaC) nach Steuern hält das Unternehmen fest. Angesichts des niedrigen Zinsniveaus werde es jedoch "deutlich schwerer" zu erreichen sein. Da der Konzern seine Anlagen gezielt von Aktien in festverzinsliche Wertpapiere umgeschichtet hat, sei für 2010 und die folgenden Jahre mit einer Rendite auf Kapitalanlagen (RoI) von unter 4% zu rechnen.
Finanzvorstand Jörg Schneider kündigte an, das Risikoprofil wieder leicht zu erhöhen, er werde "aber nicht grundlegend von unserer ausgewogenen Anlagepolitik abrücken". Ende 2009 lag die Aktienquote der Munich Re bei 2,8%, und damit 1,2 Prozentpunkte höher als noch ein Jahr zuvor. Von den gehaltenen Staatsanleihen der Munich Re entfallen 16% auf die Länder Griechenland, Spanien, Italien, Irland und Portugal.
Der Bestand an Kapitalanlagen stieg bis zum Jahresende um 7,2 Mrd EUR bzw 4,1% auf 182,2 Mrd EUR. Musste Munich Re für 2008 noch 4,7 Mrd EUR auf das Aktienportfolio abschreiben, so ergaben sich für 2009 lediglich noch Abschreibungen von 218 Mio EUR.
An der Frankfurter Börse stieg die Munich-Re-Aktie bis 11.05 Uhr in einem gut behaupteten Gesamtmarkt um 0,3% auf 116,65 EUR. Der Ausblick sei etwas optimistischer als noch Anfang Februar, urteilte UniCredit-Analyst Bernd Müller-Gerberding. Die Gewinnprognose sei lediglich ein Minimalziel und enthalte bereits die jüngsten Katastrophenschäden, begründete er seine Einschätzung. Generell sei das Marktumfeld für Rückversicherer jedoch schwierig, da Preisentwicklung und Nachfrage stagnierten.
Webseite: http://www.munichre.com -Von Rüdiger Schoß, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 - 29725 117, ruediger.schoss@dowjones.com DJG/rso/rio/jhe Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 05:14 ET (10:14 GMT)
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DJ Munich Re rechnet mit spürbarer Belastung durch harten Winter
MÜNCHEN (Dow Jones)--Neben der Millionenbelastung aus dem Erdbeben in Chile und dem Wintersturm Xynthia rechnet die Munich Re für das erste Quartal damit, dass in der Erstversicherung der harte Winter zu einer "spürbaren" Schadenbelastung geführt habe. Finanzvorstand Jörg Schneider sagte am Mittwoch in München weiter, die Kapitalanlage-Entwicklung sei dank der Marktentwicklung dagegen gut gelaufen. Bei Festverzinslichen Papieren habe der Konzern "ein paar Gewinnrealisierungen" vorgenommen.
Webseite: www.munichre.com
DJG/rso/jhe
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 05:08 ET (10:08 GMT)
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DJ Munich Re hält Risiko bei Griechenland-Bonds für vertretbar
MÜNCHEN (Dow Jones)--Für die Munich Re ist ein Investment in griechische Staatsanleihen "kein Tabu", da das Ausfallrisiko akzeptabel sei. Der Konzern halte das Risiko im Vergleich zur Rendite für vertretbar, sagte Finanzvorstand Jörg Schneider am Mittwoch in München. Der Konzern gehe jedoch keine großen Wetten ein. Mit rund 3% der insgesamt gehaltenen Staatsanleihen im Volumen von 164 Mrd EUR oder rund 1% der gesamten Kapitalanlagen sei das Risiko "sehr maßvoll".
Webseite: www.munichre.com DJG/rso/jhe Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 05:05 ET (10:05 GMT)
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DJ DGAP-CMS: Deutsche Postbank AG: Veröffentlichung gemäß § 30e WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Deutsche Postbank AG / Aufnahme von Anleihen und deren Gewährleistungen nach § 30e Abs. 1, Nr. 2 WpHG
10.03.2010 11:00
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung nach § 30e Abs. 1, Nr. 2 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Neuemission:
EUR 100.000.000 Commercial Paper fällig 2010, ISIN DE000A0ZTRX1
10.03.2010 11:00 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Deutsche Postbank AG
Friedrich-Ebert-Allee 114-126
53113 Bonn
Deutschland
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Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 05:00 ET (10:00 GMT)
DJ press1.de/Ifolor intensiviert Online-Vermarktung: Online-Foto-Service setzt auf Burda Direct im Affiliate-Marketing
Ifolor intensiviert Online-Vermarktung: Online-Foto-Service setzt auf Burda Direct im Affiliate-Marketing (press1) - Online-Foto-Service setzt auf Burda Direct im Affiliate- Marketing Jena, 10. März 2010 - Der Online-Foto-Service ifolor (http://www.ifolor.de ) beauftragt Burda Direct mit der Betreuung seiner Affiliate-Programme. Damit beabsichtigt ifolor als einer der führenden Online-Fotodienste Europas seinen Marktanteil weiter auszubauen. Durch die Einbindung von ifolor-Werbemitteln auf Partnerseiten des Burda Direct Affiliate- Netzwerkes sollen Reichweite und Zugriffe der ifolor-Präsenzen in Deutschland und Österreich gesteigert werden. Ifolor profitiert damit vom Burda Direct Netzwerk, das die größten deutschen Publisher-Netzwerke Zanox, Belboon sowie Tradedoubler und damit tausende Werbepartner zusammenfasst. Nach einer intensiven mehrmonatigen Testphase hat sich der Online-Foto- Service für Burda entschieden. "Ausschlaggebend für die Etat-Vergabe war das ausgezeichnete Partnernetzwerk und somit die Möglichkeit, alle wichtigen Affiliate-Netzwerke aus einer Hand zu betreuen", erklärt Thomas Neye, ifolor-Geschäftsführer Deutschland. "Mit Burda Direct verfügen wir nun über einen leistungsstarken Partner, durch den wir bei der nationalen und internationalen Neukundengewinnung viel Kosten und Zeit sparen." Burda Direct wird ifolor-Werbemittel auf mehreren tausend Webseiten platzieren und so die Reichweite der ifolor-Präsenzen deutlich erhöhen. "Die größere Reichweite wird sich sowohl positiv auf die Seitenaufrufe als auch auf die Nutzerzahlen von ifolor auswirken", erklärt Michael Witzenleiter, Projektleiter bei Burda Direct. Darüber hinaus wird ein eigenes Customer-Care-Team die ifolor-Kampagnen permanent evaluieren und diese gegebenenfalls optimieren. Über ifolor: Ifolor ist 2007 aus einem Zusammenschluss der Photocolor Kreuzlingen AG und ihren Schwestergesellschaften Fotolabo Club SA und Ifi OY hervorgegangen. Die Firmengruppe ist in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Finnland, Norwegen und Schweden auf dem Markt für Fotoentwicklung und -versand sowie im Foto-Online-Geschäft tätig. Die Ursprungsfirma Photocolor wurde 1961 als Fotolabor für Großverteiler und Fotohändler in Kreuzlingen gegründet. Ifolor ist einer der ältesten Fotodienste in Europa und befindet sich bis heute in Familienbesitz. 2006 übernahm das Familienunternehmen die Fotolabo Club SA in der Schweiz und die Ifi OY in Finnland. 2007 wurde zusätzlich der Kundenstamm der deutschen Fotolabo Club GmbH übernommen. Druckfähige honorarfreie Fotos: http://www.ifolor.de/presse_download Über Burda Direct Group: Die Burda Direct Group - ein Tochterunternehmen des Medienkonzerns Hubert Burda Media mit Sitz in Offenburg - ist eines der führenden Unternehmen für CRM und crossmediales Dialog Marketing in Deutschland. Das Leistungsspektrum umfasst alle Aufgaben zu Direct Marketing, Customer Service, Database Marketing und eBusiness sowie CRM-Systeme. Mit Performance Marketing bietet Burda Direct sein Know-how für Kundengewinnung und Kundenbindung auch auf erfolgsorientierter Basis. Weitere Informationen: http://www.burdadirect.com Pressekontakt ifolor GmbH Thomas Neye Leutragraben 1 07743 Jena Tel.: 03641/5733456, Fax: -303 Mail: mailto:pr@ifolor.de PR-Agentur Tower PR Leutragraben 1 07743 Jena Tel.: 03641/507082, Fax: -88 mailto:ifolor@tower-pr.com http://www.tower-pr.com Zu dieser Pressemitteilung stehen ihnen auf http://www.press1.de/ibot/db/press1.towerpr_1268210568.html folgende Zusatzmaterialien zum Download zur Verfügung: * Logo ifolor (jpg, 13 KByte) * ScreenShot ifolor (jpg, 3684 KByte) Dies ist eine Mitteilung von press1.de. Für den Inhalt ist ausschließlich press1.de verantwortlich. Rückfragen zu dieser Originaltext-Meldung richten Sie bitte ausschließlich an das jeweils herausgebende Unternehmen.
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:51 ET (09:51 GMT)
DJ IRW-PRESS: CANDENTE COPPER: Candente Copper schliesst Finanzierung über 6,2 Millionen $ ab
Candente Copper schliesst Finanzierung über 6,2 Millionen $ ab
NICHT ZUR VERBREITUNG IN DEN VEREINIGTEN STAATEN ODER ÜBER US-NACHRICHTENDIENSTE BESTIMMT
Vancouver, British Columbia, 9. März 2010. Candente Copper Corp. (DNT-TSX) freut sich, den Abschluss der bereits im Vorfeld angekündigten Privatplatzierung bekannt zu geben, die aus 12.938.011 Einheiten ("Einheiten") und 4.856.187 Special Warrants ("Special Warrants") besteht und einen Bruttoerlös von 6.227.969 C$ erzielen konnte.
"Wir freuen uns sehr, nunmehr über die nötigen Mittel zu verfügen, um wichtige Explorations- und Erschließungsarbeiten auf unseren peruanischen Kupfergrundstücken wieder aufnehmen zu können," sagte Sean Waller, P. Eng., President von Candente Copper. "Seit Veröffentlichung unseres positiven Berichts zur vorläufigen wirtschaftlichen Evaluierung im Jahr 2008 haben wir eine Reihe von Faktoren analysiert, von denen wir glauben, dass sie die wirtschaftliche Situation des Kupferprojekts Cañariaco Norte verbessern können. 2010 wird für Candente Copper ein spannendes Jahr werden."
Die Einheiten und Special Warrants wurden zu einem Preis von je 0,35 C$ verkauft. Jede Einheit besteht aus einer Stammaktie aus dem Unternehmensbestand und einem halben Aktienkaufwarrant ("Warrant"). Jeder ganze Warrant berechtigt zum Erwerb einer Aktie zu einem Preis von 0,50 C$ pro Aktie und kann innerhalb von 36 Monaten nach dem Abschlußdatum ausgeübt werden. Jeder ganze Special Warrant kann ohne zusätzliche Kosten für den Inhaber in eine Einheit umgewandelt werden, vorausgesetzt, die Aktionäre stimmen der Ausübung der Special Warrants im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Unternehmens zu, die auf den 13. Mai 2010 bzw. nach einer eventuellen Vertagung auf einen allfälligen späteren Zeitpunkt anberaumt wird.
Der Bruttoerlös aus dem Verkauf der Special Warrants in Höhe von 1.699.665 C$ wurde bis zur Genehmigung durch die Aktionäre auf einem Treuhandkonto hinterlegt. Am ersten Geschäftstag, der auf die Genehmigung durch die Aktionäre folgt, wird jeder Special Warrant automatisch ausgeübt und in eine Einheit umgewandelt. Wird die Transaktion von den Aktionären nicht genehmigt, werden sämtliche auf dem Treuhandkonto hinterlegten Gelder an die Unterzeichner rückerstattet. Die Special Warrants, die in den Einheiten enthaltenen Aktien und Warrants und jene Aktien, die nach Ausübung der Warrants begeben werden, sind allesamt an die Haltedauer von vier Monaten (Ablauf der Frist: 10 Juli 2010) gebunden, wie sie auch in den kanadischen Wertpapiergesetzen gefordert wird.
In Zusammenhang mit dieser Platzierung hat Candente Copper eine Maklerprovision von 6 % in bar sowie 649.895 Maklerwarrants/Finder Warrants ("Maklerwarrants") bzw. 239.224 spezielle Maklerwarrants/Finder Warrants ("spezielle Maklerwarrants") für sämtliche über Makler vermittelte Tranchen der Platzierung und auch einen Teil der nicht über Makler vermittelten Tranche entrichtet. Jeder Maklerwarrant berechtigt zum Erwerb einer Aktie zu einem Preis von 0,45 C$ pro Aktie und kann innerhalb von 36 Monaten nach dem Abschlußdatum ausgeübt werden. Jeder spezielle Maklerwarrant wird nach Erhalt der Genehmigung durch die Aktionäre automatisch ausgeübt und in einen Maklerwarrant umgewandelt. Wird die Transaktion von den Aktionären nicht genehmigt, verfällt die Option der Ausübung.
Der Reinerlös aus der Privatplatzierung wird zur Finanzierung der Explorations- und Erschließungsprogramme auf den peruanischen Kupfergrundstücken von Candente Copper sowie für allgemeine betriebliche Zwecke verwendet.
Für das Board von Candente Copper Corp.
"Sean Waller", P.Eng.
President und Direktor
Diese Pressemeldung enthält möglicherweise zukunftsgerichtete Aussagen und beinhaltet, beschränkt sich jedoch nicht auf, Aussagen zu den Genehmigungen durch Regulierungsbehörden oder Aktionäre, zur zeitlichen Planung der Jahreshauptversammlungen und außerordentlichen Aktionärsversammlungen, zur zeitlichen Planung und Inhalt der zukünftigen Arbeitsprogramme, zu geologischen Auswertungen, Erwerb von Grundstückstiteln, potenziellen Methoden der Rohstoffgewinnung, etc. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich auf zukünftige Ereignisse und Umstände und sind somit typischerweise Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Die tatsächlichen Ergebnisse können unter Umständen wesentlich von jenen der zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Candente ist vor Rechtsstreitigkeiten, die sich aufgrund vorausschauender Aussagen ergeben könnten, geschützt.
WARNHINWEIS FÜR US-ANLEGER
Wir weisen US-Anleger darauf hin, dass in dieser Pressemitteilung Begriffe verwendet werden, welche die Wertpapier- und Börsenaufsicht der USA (SEC) nicht anerkennt, beispielsweise Mineralvorkommen", Vorkommen der Kategorie Measured", Vorkommen der Kategorie Indicated" und Vorkommen der Kategorie Inferred". Die Existenz und wirtschaftliche Förderung von Vorkommen der Kategorie Measured" und Indicated" ist mit Unsicherheiten behaftet und nicht vergleichbar mit der Bestimmung von wahrscheinlichen und nachgewiesenen Reserven. US-Anleger werden darauf hingewiesen, dass sie nicht darauf vertrauen können, dass sich Mineralressourcen dieser Kategorien in Reserven umwandeln lassen. Die Existenz und wirtschaftliche Förderung von Vorkommen der Kategorie Inferred" ist mit noch größeren Unsicherheiten behaftet als die Bestimmung der anderen Kategorien. US-Anleger werden darauf hingewiesen, dass sie nicht davon ausgehen können, dass als Inferred" eingestufte Mineralvorkommen existieren, wirtschaftlich abbaubar sind oder in Vorkommen der Kategorie Measured" oder Indicated" umgewandelt werden können. US-Anleger werden darauf hingewiesen, dass sie nicht darauf vertrauen können, dass Mineralvorkommen in einer dieser Kategorien jemals in Reserven umgewandelt werden.
Weitere Informationen:
Walter Spagnuolo
Investor Relations
Candente Copper Corp.
info@candentecopper.com
Mobil: +1 (604) 306-8477
Lokal: + 1 (604) 689-1957, DW 3
Gebührenfrei: 1 (877) 689-1964, DW 3
www.candente.com
NR 004
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Die englische Originalmeldung finden Sie unter:
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20100310 1045 CANDENTE COPPER Email: communications@candente.com Telephone: (604) 689-1957 Fax: (604) 685-1946 Toll Free: 1-877-689-1964 For further information please contact: Walter Spagnuolo Investor Relations office@ir-world.com CANDENTE COPPER
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:50 ET (09:50 GMT)
DJ DGAP-Adhoc: Jenoptik AG: JENOPTIK Aktiengesellschaft generates gross proceeds of more than 22 million euros from capital increase
Jenoptik AG / Capital Increase
10.03.2010 10:49
Dissemination of an Ad hoc announcement according to § 15 WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
=--------------------------------------------------------------------------
- Not for release, publication or distribution in the United States,
Canada, Japan or Australia -
Ad hoc announcement according to § 15 WpHG of JENOPTIK Aktiengesellschaft,
Jena (ISIN DE0006229107)
JENOPTIK Aktiengesellschaft generates gross proceeds of more than 22
million euros from capital increase
Jena, March 10, 2010 - JENOPTIK Aktiengesellschaft, Jena (ISIN
DE0006229107), is increasing its share capital by 10.0 percent through
partial use of authorized capital and excluding shareholders' subscription
rights.
The 5,203,464 new bearer shares (shares with no par value) were
successfully placed with institutional investors via an accelerated
bookbuilding process. The transaction was two times oversubscribed. The
placement price was 4.25 euros per share. The gross proceeds for the
Company from the capital increase amount to more than 22 million euros.
In addition to the financing of major orders in the area of traffic safety,
the proceeds from the capital increase will be used to expand the global
presence, in particular of the laser business in Asia and North America by
establishing additional laser application centers. This will be made
primarily as a result of the success of the laser application center which
was recently opened in South Korea. In addition, smaller and targeted
acquisitions should contribute to increase the Group's profitability as
well as to round-up both product portfolio and value-added chain.
The new shares will be admitted for trading without a listing prospectus in
the regulated market of the Frankfurt Stock Exchange and the sub-segment
thereof with additional postadmission obligations (Prime Standard). The
shares will also be traded on the regional stock exchanges in Berlin,
Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Munich and Stuttgart and are eligible for
dividends from January 1, 2009. Due to the necessary technical steps to
consummate the transaction, the delivery of the new shares and settlement
is expected to occur on Friday, March 12, 2010.
Lead Manager and Sole Book Runner for the transaction is UniCredit Bank AG.
Co-Lead Manager of the transaction is WestLB AG, selling agent Wolfgang
Steubing AG.
JENOPTIK Aktiengesellschaft
Executive Board
Contact: IR, Steffen Schneider, Phone/Fax 03641-652244/2804;
www.jenoptik.de
This publication constitutes neither an offer to sell nor a solicitation of
an offer to buy securities. In particular, this document constitutes
neither an offer to sell nor a solicitation of an offer to purchase
securities in the United States. The shares in JENOPTIK Aktiengesellschaft
(the 'Shares') may not be offered or sold in the United States or to or for
the account or benefit of 'U. S. persons' (as such term is defined in
Regulation S under the U. S. Securities Act of 1933, as amended (the
'Securities Act')) absent registration or an exemption from registration
under the Securities Act. The Shares have not been and will not be
registered under the Securities Act. There will be no public offering of
Shares in the United States.
10.03.2010 10:49 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Language: English
Company: Jenoptik AG
Carl-Zeiss-Straße 1
7739 Jena
Deutschland
Phone: +49 (0)364 165-0
Fax: +49 (0)364 165-2484
E-mail: ir@jenoptik.com
Internet: www.jenoptik.com
ISIN: DE0006229107
WKN: 622910
Indices: TecDAX
Listed: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, München, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg
End of News DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:49 ET (09:49 GMT)
DJ DGAP-Adhoc: Jenoptik AG: JENOPTIK Aktiengesellschaft fließen aus Kapitalerhöhung über 22 Mio Euro zu
Jenoptik AG / Kapitalerhöhung
10.03.2010 10:49
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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- Nicht zur Verteilung, Veröffentlichung oder Weiterleitung in den USA,
Kanada, Japan und Australien -
Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG der JENOPTIK Aktiengesellschaft,Jena
(ISIN DE0006229107)
JENOPTIK Aktiengesellschaft fließen aus Kapitalerhöhung über 22 Mio Euro zu
Jena, den 10. März 2010 - Die JENOPTIK Aktiengesellschaft, Jena (ISIN
DE0006229107), erhöht ihr Grundkapital unter teilweiser Ausnutzung ihres
genehmigten Kapitals und unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre um
10,0 Prozent.
Die 5.203.464 neuen, auf den Inhaber lautenden Aktien (Stückaktien) wurden
bei institutionellen Anlegern im Rahmen eines beschleunigten
Platzierungsverfahrens (Accelerated Bookbuilding) erfolgreich platziert.
Die Transaktion war zweifach überzeichnet. Der Platzierungspreis beträgt
4,25 EUR je Aktie. Aus der Kapitalerhöhung fließt der Gesellschaft ein
Bruttoemissionserlös von über 22 Mio Euro zu.
Der Erlös wird neben der Finanzierung von Großaufträgen im Bereich
Verkehrssicherheit auch für den Ausbau der globalen Präsenz, insbesondere
des Lasergeschäfts in Asien und Nordamerika durch den Aufbau weiterer
Laser-Applikationszentren verwendet. Dies erfolgt vor allem vor dem
Hintergrund des Erfolgs des jüngst eröffneten Laser-Applikationszentrums in
Südkorea. Außerdem sollen durch gezielte kleinere Akquisitionen die
Profitabilität des Konzerns erhöht sowie das Produktportfolio und die
Wertschöpfungskette abgerundet werden.
Die neuen Aktien sollen prospektfrei zum Handel im Regulierten Markt der
Frankfurter Wertpapierbörse sowie in einem Teilbereich des Regulierten
Markts mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) zugelassen
werden. Sie werden außerdem an den deutschen Regionalbörsen Berlin,
Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart gehandelt und sind ab
dem 1. Januar 2009 dividendenberechtigt. Aufgrund der erforderlichen
technischen Schritte zur Durchführung der beschriebenen Transaktion wird
die Lieferung und Abrechnung der neuen Aktien voraussichtlich am Freitag,
den 12. März 2010, erfolgen.
Lead Manager und Sole Bookrunner der Transaktion ist die UniCredit Bank AG.
Co-Lead Manager der Transaktion ist die WestLB AG, Selling Agent die
Wolfgang Steubing AG.
JENOPTIK Aktiengesellschaft
Der Vorstand
Kontakt: IR, Steffen Schneider, Tel./Fax 03641-652244/2804; www.jenoptik.de
Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine
Aufforderung zum Kauf irgendwelcher Wertpapiere dar. Insbesondere stellt
dieses Dokument weder ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren noch die
Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren in den
Vereinigten Staaten dar. Die Aktien der JENOPTIK Aktiengesellschaft (die
'Aktien') dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder 'U. S. persons' (wie
in Regulation S des U. S.-amerikanischen Securities Act von 1933 in der
jeweils gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) oder für
Rechnung von U. S. persons angeboten oder verkauft werden, es sei denn, sie
sind registriert oder von der Registrierungspflicht gemäß dem Securities
Act befreit. Die Aktien sind nicht, und werden nicht, gemäß dem Securities
Act registriert. Es erfolgt kein öffentliches Angebot von Aktien in den
Vereinigten Staaten.
10.03.2010 10:49 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Jenoptik AG
Carl-Zeiss-Straße 1
7739 Jena
Deutschland
Telefon: +49 (0)364 165-0
Fax: +49 (0)364 165-2484
E-Mail: ir@jenoptik.com
Internet: www.jenoptik.com
ISIN: DE0006229107
WKN: 622910
Indizes: TecDAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, München, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
=--------------------------------------------------------------------------
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:49 ET (09:49 GMT)
DJ DGAP-Adhoc: Jenoptik AG: JENOPTIK Aktiengesellschaft generates gross proceeds of more than 22 million euros from capital increase
Jenoptik AG / Capital Increase
10.03.2010 10:48
Dissemination of an Ad hoc announcement according to § 15 WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
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- Not for release, publication or distribution in the United States,
Canada, Japan or Australia -
Ad hoc announcement according to § 15 WpHG of JENOPTIK Aktiengesellschaft,
Jena (ISIN DE0006229107)
JENOPTIK Aktiengesellschaft generates gross proceeds of more than 22
million euros from capital increase
Jena, March 10, 2010 - JENOPTIK Aktiengesellschaft, Jena (ISIN
DE0006229107), is increasing its share capital by 10.0 percent through
partial use of authorized capital and excluding shareholders' subscription
rights.
The 5,203,464 new bearer shares (shares with no par value) were
successfully placed with institutional investors via an accelerated
bookbuilding process. The transaction was two times oversubscribed. The
placement price was 4.25 euros per share. The gross proceeds for the
Company from the capital increase amount to more than 22 million euros.
In addition to the financing of major orders in the area of traffic safety,
the proceeds from the capital increase will be used to expand the global
presence, in particular of the laser business in Asia and North America by
establishing additional laser application centers. This will be made
primarily as a result of the success of the laser application center which
was recently opened in South Korea. In addition, smaller and targeted
acquisitions should contribute to increase the Group's profitability as
well as to round-up both product portfolio and value-added chain.
The new shares will be admitted for trading without a listing prospectus in
the regulated market of the Frankfurt Stock Exchange and the sub-segment
thereof with additional postadmission obligations (Prime Standard). The
shares will also be traded on the regional stock exchanges in Berlin,
Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Munich and Stuttgart and are eligible for
dividends from January 1, 2009. Due to the necessary technical steps to
consummate the transaction, the delivery of the new shares and settlement
is expected to occur on Friday, March 12, 2010.
Lead Manager and Sole Book Runner for the transaction is UniCredit Bank AG.
Co-Lead Manager of the transaction is WestLB AG, selling agent Wolfgang
Steubing AG.
JENOPTIK Aktiengesellschaft
Executive Board
Contact: IR, Steffen Schneider, Phone/Fax 03641-652244/2804;
www.jenoptik.de
This publication constitutes neither an offer to sell nor a solicitation of
an offer to buy securities. In particular, this document constitutes
neither an offer to sell nor a solicitation of an offer to purchase
securities in the United States. The shares in JENOPTIK Aktiengesellschaft
(the 'Shares') may not be offered or sold in the United States or to or for
the account or benefit of 'U. S. persons' (as such term is defined in
Regulation S under the U. S. Securities Act of 1933, as amended (the
'Securities Act')) absent registration or an exemption from registration
under the Securities Act. The Shares have not been and will not be
registered under the Securities Act. There will be no public offering of
Shares in the United States.
10.03.2010 10:48 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
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Language: English
Company: Jenoptik AG
Carl-Zeiss-Straße 1
7739 Jena
Deutschland
Phone: +49 (0)364 165-0
Fax: +49 (0)364 165-2484
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ISIN: DE0006229107
WKN: 622910
Indices: TecDAX
Listed: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, München, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg
End of News DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:48 ET (09:48 GMT)
DJ DGAP-Adhoc: Jenoptik AG: JENOPTIK Aktiengesellschaft fließen aus Kapitalerhöhung über 22 Mio Euro zu
Jenoptik AG / Kapitalerhöhung
10.03.2010 10:48
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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- Nicht zur Verteilung, Veröffentlichung oder Weiterleitung in den USA,
Kanada, Japan und Australien -
Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG der JENOPTIK Aktiengesellschaft,Jena
(ISIN DE0006229107)
JENOPTIK Aktiengesellschaft fließen aus Kapitalerhöhung über 22 Mio Euro zu
Jena, den 10. März 2010 - Die JENOPTIK Aktiengesellschaft, Jena (ISIN
DE0006229107), erhöht ihr Grundkapital unter teilweiser Ausnutzung ihres
genehmigten Kapitals und unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre um
10,0 Prozent.
Die 5.203.464 neuen, auf den Inhaber lautenden Aktien (Stückaktien) wurden
bei institutionellen Anlegern im Rahmen eines beschleunigten
Platzierungsverfahrens (Accelerated Bookbuilding) erfolgreich platziert.
Die Transaktion war zweifach überzeichnet. Der Platzierungspreis beträgt
4,25 EUR je Aktie. Aus der Kapitalerhöhung fließt der Gesellschaft ein
Bruttoemissionserlös von über 22 Mio Euro zu.
Der Erlös wird neben der Finanzierung von Großaufträgen im Bereich
Verkehrssicherheit auch für den Ausbau der globalen Präsenz, insbesondere
des Lasergeschäfts in Asien und Nordamerika durch den Aufbau weiterer
Laser-Applikationszentren verwendet. Dies erfolgt vor allem vor dem
Hintergrund des Erfolgs des jüngst eröffneten Laser-Applikationszentrums in
Südkorea. Außerdem sollen durch gezielte kleinere Akquisitionen die
Profitabilität des Konzerns erhöht sowie das Produktportfolio und die
Wertschöpfungskette abgerundet werden.
Die neuen Aktien sollen prospektfrei zum Handel im Regulierten Markt der
Frankfurter Wertpapierbörse sowie in einem Teilbereich des Regulierten
Markts mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) zugelassen
werden. Sie werden außerdem an den deutschen Regionalbörsen Berlin,
Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart gehandelt und sind ab
dem 1. Januar 2009 dividendenberechtigt. Aufgrund der erforderlichen
technischen Schritte zur Durchführung der beschriebenen Transaktion wird
die Lieferung und Abrechnung der neuen Aktien voraussichtlich am Freitag,
den 12. März 2010, erfolgen.
Lead Manager und Sole Bookrunner der Transaktion ist die UniCredit Bank AG.
Co-Lead Manager der Transaktion ist die WestLB AG, Selling Agent die
Wolfgang Steubing AG.
JENOPTIK Aktiengesellschaft
Der Vorstand
Kontakt: IR, Steffen Schneider, Tel./Fax 03641-652244/2804; www.jenoptik.de
Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine
Aufforderung zum Kauf irgendwelcher Wertpapiere dar. Insbesondere stellt
dieses Dokument weder ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren noch die
Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren in den
Vereinigten Staaten dar. Die Aktien der JENOPTIK Aktiengesellschaft (die
'Aktien') dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder 'U. S. persons' (wie
in Regulation S des U. S.-amerikanischen Securities Act von 1933 in der
jeweils gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) oder für
Rechnung von U. S. persons angeboten oder verkauft werden, es sei denn, sie
sind registriert oder von der Registrierungspflicht gemäß dem Securities
Act befreit. Die Aktien sind nicht, und werden nicht, gemäß dem Securities
Act registriert. Es erfolgt kein öffentliches Angebot von Aktien in den
Vereinigten Staaten.
10.03.2010 10:48 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Jenoptik AG
Carl-Zeiss-Straße 1
7739 Jena
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WKN: 622910
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in Berlin, München, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:48 ET (09:48 GMT)
DJ Griechenland will EU-Hilfe bei anhaltend hohen Spreads - Kreise
ATHEN (Dow Jones)--Griechenland wird nach Aussagen aus Regierungskreisen möglicherweise offiziell um finanzielle Unterstützung der EU bitten, wenn sich die Risikoaufschläge (Spreads) bei der Mittelaufnahme für das Land in den kommenden Wochen nicht deutlich verringern. Sollte die EU keine Unterstützung gewähren, werde sich das Land an den Internationalen Währungsfonds (IWF) wenden, hieß es weiter. Die gegenwärtig von Investoren bei griechischen Anleihen verlangten Risikoprämien seien unhaltbar hoch und müssten in den kommenden sechs bis acht Wochen deutlich sinken, sagte ein Regierungsvertreter zu Dow Jones Newswires am Mittwoch.
Um die Aufschläge zu senken, sei eine Form der Garantie für griechische Anleihen von den europäischen Partnern erforderlich. "Sollten wir die nicht bekommen und die Risikoaufschläge so hoch bleiben, werden wir voraussichtlich öffentlich um wirtschaftliche Unterstützung bitten", sagte der Regierungsvertreter. Sollte die Unterstützung von der EU ausbleiben, gebe es für Griechenland keine andere Möglichkeit, als sich an den IWF zu wenden.
Gegenwärtig wird für griechische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren ein Renditeaufschlag von rund 300 Basispunkten gegenüber den entsprechenden Bundesanleihen gefordert, womit der Aufschlag gegenüber dem Ende Januar verzeichneten Niveau von 385 Basispunkten bereits etwas zurückgegangen ist. Dem Regierungsvertreter zufolge müssen die Spreads auf rund 200 Basispunkte zurückgehen, bevor im April und Mai Titel im Volumen von rund 22 Mrd EUR umgeschuldet werden müssen. Im August 2009 hatte der Aufschlag nur 110 Basispunkte betragen.
-Von Costas Paris, Dow Jones Newswires, +49(0)69-29725 310; konjunktur.de@dowjones.com DJG/DJN/sgs/hab
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:45 ET (09:45 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.
DJ DGAP-CMS: WestLB AG: Release according to Article 30e of the WpHG [the German Securities Trading Act] with the objective of Europe-wide distribution
WestLB AG / New loan issues and their warranties according to § 30e Para. 1, No. 2 of the WpHG [the German Securities Trading Act]
10.03.2010 10:42
Dissemination of a Post-admission Duties announcement according to Article 30e Para. 1, No. 2 WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
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<pre>
IHS-ISIN/ WKN/ Valuta / Volumen/ Zinssatz / Fälligkei-
German Security Closing Nominal Coupon in % t
/Maturity
Code Date Amount
DE000WLB6NG3/ 10.03.10 EUR 2,25 2014
WLB6NG 50.000.000,-
</pre>
10.03.2010 10:42 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Language: English
Company: WestLB AG
Herzogstraße 15
40217 Düsseldorf
Deutschland
Internet: www.westlb.de
End of News DGAP News-Service
=--------------------------------------------------------------------------
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:42 ET (09:42 GMT)
DJ DGAP-CMS: WestLB AG: Veröffentlichung gemäß § 30e WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
WestLB AG / Aufnahme von Anleihen und deren Gewährleistungen nach § 30e Abs. 1, Nr. 2 WpHG
10.03.2010 10:42
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung nach § 30e Abs. 1, Nr. 2 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
=--------------------------------------------------------------------------
<pre>
IHS-ISIN/ WKN/ Valuta / Volumen/ Zinssatz / Fälligkei-
German Security Closing Nominal Coupon in % t
/Maturity
Code Date Amount
DE000WLB6NG3/ 10.03.10 EUR 2,25 2014
WLB6NG 50.000.000,-
</pre>
10.03.2010 10:42 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: WestLB AG
Herzogstraße 15
40217 Düsseldorf
Deutschland
Internet: www.westlb.de
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
=--------------------------------------------------------------------------
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:42 ET (09:42 GMT)
DJ EANS-PVR: Versatel AG / Korrektur: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 Satz 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
=------------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. =------------------------------------------------------------------------------- Angaben zum Mitteilungspflichtigen: =---------------------------------- Name: siehe unten Sitz: siehe unten Staat: siehe unten Angaben zum Emittenten: =---------------------- Name: Versatel AG Adresse: Aroser Allee 72, 13407 Berlin Sitz: Berlin Staat: Deutschland Korrektur der Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) vom 26. November 2007 1. Die Joh. Berenberg Gossler & Co. KG, Hamburg, Deutschland hat uns nach § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Versatel AG, Berlin, Deutschland, am 21. November 2007 die Schwellen von 3%, 5% und 10% überschritten hat und zu diesem Tag 10,73% (4.720.088 Stimmrechte) beträgt. Korrektur der Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG vom 30. November 2007 2. Die Joh. Berenberg Gossler & Co. KG, Hamburg, Deutschland hat uns nach § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Versatel AG Berlin, Deutschland, am 28. November 2007 die Schwellen von 15%, 10%, 5% und 3% unterschritten hat und zu diesem Tag 0,55 % (242.000 Stimmrechte) beträgt. Ende der Mitteilung euro adhoc =-------------------------------------------------------------------------------
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:42 ET (09:42 GMT)
DJ E.ON verzeichnet Erholung im Gasgeschäft
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Der Energiekonzern E.ON beobachtet eine Erholung beim Gasabsatz. Im Januar und Februar sei der Absatz der Tochter Ruhrgas nach vorläufigen Schätzungen um 16% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, wie am Mittwoch aus einer im Internet veröffentlichten Präsentation für Analysten hervorgeht.
Ruhrgas dominiert bei der Düsseldorfer E.ON AG die Sparte "Pan-European Gas". Diese hatte 2009 wegen der schwachen Nachfrage ein Fünftel weniger Gas abgesetzt. Der Spartengewinn war um ein Drittel eingebrochen.
Webseite: www.eon.com -Von Martin Rapp, Dow Jones Newswires; +49 (0) 211 13 87 214; martin.rapp@dowjones.com DJG/mmr/brb Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:39 ET (09:39 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.
DJ DGAP-NVR: Girindus AG: Correction of our Release according to Article 26a, Section 1 of the WpHG [the German Securities Trading Act] with the objective of Europe-wide distribution
Girindus AG / Total Voting Rights announcement
10.03.2010 10:33
Total Voting Rights announcement according to Article 26a of the WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
=--------------------------------------------------------------------------
Girindus AG hereby announces that at the end of the month February 2010 the
number of Voting Rights amounts to a total of 7800000 Voting Rights.
The change of Total Voting Rights is effective as of February 16, 2010 .
10.03.2010 10:33 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Language: English
Company: Girindus AG
Buchenallee 20
51427 Bergisch Gladbach
Deutschland
Internet: www.girindus.com
End of News DGAP News-Service
=--------------------------------------------------------------------------
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:33 ET (09:33 GMT)
DJ EANS-CMS: DZ BANK AG / Sonstige Kapitalmarkinformation gemäß § 30e WpHG
=------------------------------------------------------------------------------- Sonstige Kapitalmarktinformationen übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. =------------------------------------------------------------------------------- Anleihe: EUR 50.000.000 DZ BANK festverzinsliche Inhaberschuldverschreibungen Single- Callable von 2010/2014; ISIN: DE000DZ6Z9J2; Emission: 7467; Valuta: 10.03.2010 Anleihe: EUR 25.000.000 DZ BANK festverzinsliche Inhaberschuldverschreibungen Spread Target Redemption Note von 2010/2025; ISIN: DE000DZ6Z9L8; Emission: 7469; Valuta: 10.03.2010 Ende der Mitteilung euro adhoc =-------------------------------------------------------------------------------
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:33 ET (09:33 GMT)
DJ IPO-KALENDER/Börsenkandidaten - Stand: 10.03.2010
=== +++++++++++++++++++++++ Kabel Deutschland Holding AG Erstnotiz: 22.03.2010 Branche: Kabelnetzbetreiber Unternehmenssitz: Unterföhring Segment: Prime Standard Zeichnungsfrist: 11. bis 19. März 2010 Bookbuildingspanne: 21,50 bis 25,50 EUR Emissionsvolumen: bis zu 30 Mio Aktien Greenshoe: bis zu 4,5 Mio Aktien Konsortialführer: Deutschen Bank und Morgan Stanley Konsortialmitglieder: J.P. Morgan, UBS, BNP Paribas, Societe Generale und RBS ISIN: DE000KD88880 WPKN: KD8888 +++++++++++++++++++++++ Heiner Kamps Beteiligungsgesellschaft Erstnotiz: Vor Ostern Branche: Beteiligungsgesellschaft Unternehmenssitz: Düsseldorf Segment: Amtlicher Handel Konsortialführer: Morgan Stanley, Deutsche Bank +++++++++++++++++++++++ Brenntag Management GmbH Erstnotiz: voraussichtlich vor Ostern 2010 Branche: Chemiedistribution Unternehmenssitz: Mülheim/Ruhr Emissionsvolumen: geschätzt 1,5 Mrd EUR Konsortialführer: Deutsche Bank und Goldman Sachs Konsortialmitglieder: BofA Merrill Lynch und J.P. Morgan +++++++++++++++++++++++ GSW Immobilien GmbH Erstnotiz: geplant ab Mai 2010 Branche: Wohnimmobilien Unternehmenssitz: Berlin Emissionsvolumen: geschätzt 50% des Kapitals +++++++++++++++++++++++ Tom Tailor Holding AG Erstnotiz: 1. Halbjahr 2010 Branche: Modeunternehmen Unternehmenssitz: Hamburg Segment: Prime Standard Emissionsvolumen: 140 Mio EUR Konsortialführer: J.P. Morgan, Commerzbank +++++++++++++++++++++++ Flint Group Erstnotiz: noch offen Branche: Chemie, Schwerpunkt Druckfarben Unternehmenssitz: Luxemburg Segment: amtlicher Handel +++++++++++++++++++++++ Bilfinger Berger Australia Pty Ltd (BBA) Erstnotiz: erstes Halbjahr 2010 Branche: Bau Unternehmenssitz: North Ryde Segment: Australian Stock Exchange +++++++++++++++++++++++ BSN medical GmbH Erstnotiz: noch offen Branche: Verbandmittelhersteller Unternehmenssitz: Hamburg Segment: amtlicher Handel Unternehmensbewertung: geschätzt 2 Mrd EUR Konsortialführer: Morgan Stanley +++++++++++++++++++++++ Hochtief Concessions AG Erstnotiz: noch offen - Börsengang im Dezember 2009 verschoben Branche: Baudienstleistungen +++++++++++++++++++++++ Scan Energy AS Erstnotiz: noch offen - Börsengang im Dezember 2009 verschoben Branche: Wind- und Solarparkbetreiber ++++++++++++++++++++++++ - alle Angaben ohne Gewähr ===
DJG/smh/jhe
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:33 ET (09:33 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.
DJ E.ON will bis 2012 weniger investieren
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Der Energiekonzern E.ON will in den kommenden Jahren weniger investieren. Für die Jahre 2010 bis 2012 sind 24 Mrd EUR an Investitionen geplant, wie am Mittwoch aus einer im Internet veröffentlichten Präsentation für Analysten hervorgeht. Für den Zeitraum 2009 bis 2011 wird die Investitionsplanung von 30 Mrd EUR darin bestätigt.
Für das abgelaufene Jahr hatte E.ON am Morgen bekanntgegeben, dass 2009 knapp 12 Mrd EUR investiert wurden. Das waren weniger als die Hälfte der Ausgaben im Jahr zuvor, als die Düsseldorfer E.ON AG in Italien und Spanien Aktivitäten zugekauft hatte. Der Präsentation zufolge sind für dieses Jahr 10 Mrd EUR, für 2011 ein Betrag von 8 Mrd EUR und für 2012 rund 6 Mrd EUR an Investitionen geplant.
Webseite: www.eon.com -Von Martin Rapp, Dow Jones Newswires; +49 (0) 211 13 87 214; martin.rapp@dowjones.com DJG/mmr/jhe Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:32 ET (09:32 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.
DJ DGAP-AFR: Dyckerhoff AG: Announcement according to Articles 37v, 37w, 37x et seqq. of the WpHG [the German Securities Act] with the objective of Europe-wide distribution
Dyckerhoff AG / Preliminary announcement on the disclosure of financial statements
10.03.2010 10:31
Announcement according to articles 37v, 37w, 37x ff. WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
=--------------------------------------------------------------------------
Dyckerhoff AG hereby announces that the following financial reports shall
be disclosed:
Report: Annual financial report
Date of disclosure / German: March 29, 2010
German: http://www.dyckerhoff.com/hv2010
Report: Annual financial report of the group
Date of disclosure / German: March 22, 2010
Date of disclosure / English: March 22, 2010
German: http://www.dyckerhoff.com/gb
English: http://www.dyckerhoff.com/ar
Report: Financial report of the group (half-year)
Date of disclosure / German: August 02, 2010
Date of disclosure / English: August 02, 2010
German: http://www.dyckerhoff.com/zb
English: http://www.dyckerhoff.com/qr
Report: Quarterly financial report of the group within the 1st half-year
Date of disclosure / German: May 05, 2010
Date of disclosure / English: May 05, 2010
German: http://www.dyckerhoff.com/zb
English: http://www.dyckerhoff.com/qr
Report: Quarterly financial report within the 2nd half-year
Date of disclosure / German: November 08, 2010
Date of disclosure / English: November 08, 2010
German: http://www.dyckerhoff.com/zb
English: http://www.dyckerhoff.com/qr
10.03.2010 10:31 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Language: English
Company: Dyckerhoff AG
Biebricher Str. 69
65203 Wiesbaden
Deutschland
Internet: dyckerhoff.com
End of News DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:31 ET (09:31 GMT)
DJ DGAP-AFR: Dyckerhoff AG: Bekanntmachung gemäß § 37v, 37w, 37x ff. WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Dyckerhoff AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
10.03.2010 10:31
Bekanntmachung nach § 37v, 37w, 37x ff. WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
=--------------------------------------------------------------------------
Hiermit gibt die Dyckerhoff AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:
Bericht: Jahresfinanzbericht
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 29.03.2010
Deutsch: http://www.dyckerhoff.com/hv2010
Bericht: Konzern-Jahresfinanzbericht
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 22.03.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 22.03.2010
Deutsch: http://www.dyckerhoff.com/gb
Englisch: http://www.dyckerhoff.com/ar
Bericht: Konzern-Finanzbericht (Halbjahr)
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 02.08.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 02.08.2010
Deutsch: http://www.dyckerhoff.com/zb
Englisch: http://www.dyckerhoff.com/qr
Bericht: Konzern-Quartalsfinanzbericht innerhalb des 1. Halbjahres
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 05.05.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 05.05.2010
Deutsch: http://www.dyckerhoff.com/zb
Englisch: http://www.dyckerhoff.com/qr
Bericht: Konzern-Quartalsfinanzbericht innerhalb des 2. Halbjahres
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 08.11.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 08.11.2010
Deutsch: http://www.dyckerhoff.com/zb
Englisch: http://www.dyckerhoff.com/qr
10.03.2010 10:31 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Unternehmen: Dyckerhoff AG
Biebricher Str. 69
65203 Wiesbaden
Deutschland
Internet: dyckerhoff.com
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:31 ET (09:31 GMT)
DJ BdB hält unveränderten EZB-Leitzins 2010 für wahrscheinlich
BERLIN (Dow Jones)--Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) erwartet im laufenden Jahr keine Leitzinserhöhung durch die Europäische Zentralbank (EZB). "Die auch für das nächste Jahr sehr moderaten Inflationsprognosen sowie das vergleichsweise schwache Wirtschaftswachstum machen in diesem Jahr einen unveränderten Leitzins wahrscheinlich", heißt es im aktuellen, am Mittwoch veröffentlichten BdB-Monatsbericht.
Aus Sicht des Bankenverbandes besteht beim Leitzins in den kommenden Monaten für die EZB kein Handlungsdruck, ungeachtet der allmählichen Rückführung der Sondermaßnahmen bei der Liquiditätsversorgung. Am Ausstieg aus den außergewöhnlichen Liquiditätsmaßnahmen der vergangenen zwei Jahre führe für die EZB jedoch kein Weg vorbei.
Diese schwierige Aufgabe hat die EZB nun sehr behutsam und angemessen in Angriff genommen", erklärte Manfred Weber, Geschäftsführender BdB-Vorstand. Dadurch werde die Refinanzierung der Geschäftsbanken mit Zentralbankgeld wieder stärker in den kurzfristigen Bereich verlagert. Das erhöhe die Wirksamkeit von möglichen geldpolitischen Maßnahmen der EZB.
Heftig kritisierte Weber Pläne des Internationalen Währungsfonds (IWF), das Inflationsziel der Notenbanken zu erhöhen. Eine punktgenaue Steuerung der Inflationsrate sei in der Praxis kaum möglich. Ein höheres Inflationsziel werde deshalb auch zu größeren absoluten Schwankungen der Teuerungsrate führen. Dadurch würden die Unsicherheiten in der Wirtschaft zunehmen.
Der Kursrückgang des Euro in den vergangenen drei Monaten reduziert nach Auffassung des Bankenverbandes "die vorangegangene Überbewertung etwas". Das sollte die Exporte im Euroraum stützen. Ein Rückfall des Euroraumes in eine Rezession sei aus gegenwärtiger Sicht nicht zu befürchten.
Für Deutschland rechnet der Bankenverband spätestens im Frühjahr damit, dass sich der Aufwärtstrend der Wirtschaftsentwicklung fortsetzt. "Auch wenn die konjunkturelle Erholung unserer Wirtschaft derzeit stockt, einen Rückfall in die Rezession schließen wir aus", sagte Weber, warnte aber zugleich vor überzogenem Optimismus. Die deutsche Wirtschaft profitiere derzeit vor allem von den Exporten und den wirtschaftspolitischen Hilfen. Der private Konsum hingegen könnte vor allem wegen der dämpfenden Wirkung der wachsenden Arbeitslosigkeit 2010 zurückgehen.
"Zudem könnten die über die letzten Jahre aufgebauten Ungleichgewichte im Euroraum die wirtschaftliche Erholung gefährden", warnte Weber. Diese erhöhten Ungleichgewichte innerhalb der Währungsunion dürften längerfristige Probleme bereiten. Mit dem Auslaufen und der allmählichen Rücknahme der massiven geld- und fiskalpolitischen Hilfen in nahezu allen wichtigen Wirtschaftsregionen liege eine holprige Wegstrecke vor der Weltwirtschaft.
Vor diesem Hintergrund bekräftigte der Bankenverband seine "verhalten optimistische" Konjunkturprognose, die für Deutschland ein Wirtschaftswachstum von rund 1,5% im laufenden wie kommenden Jahr voraussagt. Für den Euroraum rechnet der Bankenverband mit einem Wachstum von jeweils 1,25% in diesem und im kommenden Jahr. Ernsthafte Inflationsrisiken kann der Bankenverband weder für Deutschland noch für den Euroraum erkennen. Die Teuerungsrate werde in der Währungsunion und in Deutschland voraussichtlich auch im kommenden Jahr mit rund 1,5% unter der mittelfristigen Zielmarke der EZB von knapp 2% liegen.
Webseite: www.bankenverband.de -Von Beate Preuschoff, Dow Jones Newswires, +49 (0)30 - 2888 4122, beate.preuschoff@dowjones.com DJG/bep/apo Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:30 ET (09:30 GMT)
DJ DGAP-AFR: Klöckner-Werke AG: Announcement according to Articles 37v, 37w, 37x et seqq. of the WpHG [the German Securities Act] with the objective of Europe-wide distribution
Klöckner-Werke AG / Preliminary announcement on the disclosure of financial statements
10.03.2010 10:18
Announcement according to articles 37v, 37w, 37x ff. WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
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Klöckner-Werke AG hereby announces that the following financial reports
shall be disclosed:
Report: Annual financial report
Date of disclosure / German: March 19, 2010
Date of disclosure / English: March 19, 2010
German: http://www.kloecknerwerke.de/index.php?article_id=21&clang=0
English: http://www.kloecknerwerke.de/index.php?article_id=21&clang=1
Report: Annual financial report of the group
Date of disclosure / German: March 19, 2010
Date of disclosure / English: March 19, 2010
German: http://www.kloecknerwerke.de/index.php?article_id=21&clang=0
English: http://www.kloecknerwerke.de/index.php?article_id=21&clang=1
10.03.2010 10:18 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
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Language: English
Company: Klöckner-Werke AG
Postfach 17 04 55
60078 Frankfurt am Main
Deutschland
Internet: www.kloecknerwerke.de
End of News DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:18 ET (09:18 GMT)
DJ DGAP-AFR: Klöckner-Werke AG: Bekanntmachung gemäß § 37v, 37w, 37x ff. WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Klöckner-Werke AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
10.03.2010 10:18
Bekanntmachung nach § 37v, 37w, 37x ff. WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Hiermit gibt die Klöckner-Werke AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:
Bericht: Jahresfinanzbericht
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 19.03.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 19.03.2010
Deutsch: http://www.kloecknerwerke.de/index.php?article_id=21&clang=0
Englisch: http://www.kloecknerwerke.de/index.php?article_id=21&clang=1
Bericht: Konzern-Jahresfinanzbericht
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 19.03.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 19.03.2010
Deutsch: http://www.kloecknerwerke.de/index.php?article_id=21&clang=0
Englisch: http://www.kloecknerwerke.de/index.php?article_id=21&clang=1
10.03.2010 10:18 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Klöckner-Werke AG
Postfach 17 04 55
60078 Frankfurt am Main
Deutschland
Internet: www.kloecknerwerke.de
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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March 10, 2010 04:18 ET (09:18 GMT)
DJ XETRA-START/Wenig verändert - Impulsarmer Handel
FRANKFURT (Dow Jones)--Wenig verändert ist der deutsche Aktienmarkt in den Handel am Mittwoch gestartet. Bis 9.55 Uhr verliert der DAX 0,1% oder 3 Punkte auf 5.883 Punkte. "Der DAX bleibt vermutlich erst einmal auf Konsolidierungskurs", so ein Händler. Von den Vorlagen kämen kaum Impulse, die leichten Aufschläge am US-Markt seien eingepreist, und in Asien seien die Indizes überwiegend seitwärts verlaufen.
Die Agenda der Konjunkturdaten ist am Mittwoch dünn bestückt. Lediglich Daten zur Industrieproduktion in Frankreich, Italien und Großbritannien stehen am Vormittag an. Technisch orientierte Analysten sehen beim DAX einen ersten Widerstand bei 5.900 Punkten. Eine Unterstützung machen sie bei 5.750 EUR aus.
Deutsche Post gehören mit einem Minus von 1% auf 12,96 EUR zu den Verlierern im DAX. Händler machen nach dem starken Verlauf am Dienstag Gewinnmitnahmen verantwortlich. Henkel verlieren 0,8% auf 37,92 EUR. SAP geben um 0,6% auf 33,78 EUR nach.
Volkswagen sind mit 1,0% auf 63 EUR schwächer. Händler sprechen von Abgabeneigung vor der Bilanzpressekonferenz und der Analysten-Veranstaltung am Donnerstag. Der Markt warte auf Details zur Kapitalerhöhung, erwartet wird ein Volumen von 4 Mrd EUR bis 8 Mrd EUR.
Trotz enttäuschender Zahlen halten sich E.ON mit einem Minus von 0,2% auf 26,84 EUR kaum verändert. Analyst Sebastian Kauffmann von Cheuvreux bewertet insbesondere das bereinigte EBIT mit 9,65 Mrd EUR schwach, er habe mit 9,92 Mrd EUR gerechnet. Auch der Ausblick für 2010 sei schwächer als prognostiziert. Die Dividende von 1,50 EUR habe jedoch im Rahmen der Erwartungen gelegen.
Allianz profitieren mit Zuwächsen um 0,3% auf 88,16 EUR von den am Morgen vorgelegten Zahlen des Versicherungskonzerns Fortis. "Der Nettogewinn hat mit 1,192 Mrd EUR leicht über den Erwartungen gelegen und die Dividende ist deutlich höher als erwartet ausgefallen", sagt ein Marktteilnehmer. Commerzbank gewinnen 0,7% auf 5,88 EUR.
Munich Re legen um 0,3% auf 116,65 EUR zu. Die detaillierten Jahreszahlen enthalten Analysten zufolge keine großen Neuigkeiten. Auch die Aussagen zu den jüngsten Schäden aus dem Erdbeben in Chile und dem Sturm Xynthia enthielten keine Überraschungen.
In der zweiten Reihe sind Fraport 0,9% fester und wechseln für 38,82 EUR den Besitzer. Gestützt werden sie von außerordentlich guten Verkehrszahlen für Februar. Im Cargo-Bereich konnte der Flughafenbetreiber ein Plus von etwa 30% verzeichnen.
Klöckner & Co. legen nach positiven Analystenkommentaren um 1,1% auf 19,62 EUR zu. Die Analysten der Credit Suisse erhöhen das Kursziel auf 25 EUR von zuvor 22 EUR. Auch J.P. Morgan hebt das Ziel auf 25 EUR von vorher 24 EUR an. Praktiker können wegen ihrer starken Präsenz in Griechenland von der Entspannung der Krise des Landes profitieren. Für die Aktie geht es um 2,5% auf 6,57 EUR nach oben.
Im TecDAX legen Smartrac nach einer Hochstufung durch die Deutsche Bank um 3,1% auf 17,53 EUR zu. Die Analysten haben das Kursziel auf 21 EUR von zuvor 19 EUR angehoben. Phoenix Solar gewinnen 3,5% auf 29,60 EUR.
Für Jenoptik geht es dagegen 5,8% auf 4,40 EUR abwärts. Das Unternehmen hat am Dienstagabend eine Kapitalerhöhung angekündigt und will bis zu 5.203.464 neue Inhaberaktien ausgeben. Der Emissionserlös soll unter anderem zur Finanzierung von Großaufträgen im Bereich Verkehrssicherheit verwendet werden. Die Nachfrage sei dem Vernehmen nach gut, zur Preisspanne sei noch nichts durchgesickert.
DJG/mgo/raz
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March 10, 2010 04:09 ET (09:09 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.
DJ DGAP-PVR: Korrektur der Veröffentlichung vom 08.03.2010 gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Softing AG / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG (Aktie)
10.03.2010 10:06
Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Herr Dr. Wolfgang Trier, Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG
mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft am 04. März
2010 die Schwelle von 25% überschritten hat und zu diesem Tage 25,95% (das
entspricht 1.462.712 Stimmrechten) beträgt. Davon werden Herrn Dr. Wolfgang
Trier 10,19% (574.507 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 2 WpHG zugerechnet. Von
folgenden Aktionären, deren Stimmrechtsanteil an der Softing AG jeweils 3%
oder mehr beträgt, werden ihm dabei Stimmrechte zugerechnet: Prof. Dr.
Joachim Goll, Deutschland und Steinbeis GmbH & Co. KG für
Technologietransfer, Stuttgart, Deutschland.
Haar, im März 2010
Der Vorstand
10.03.2010 10:06 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Softing AG
Richard-Reitzner-Allee 6
85540 Haar
Deutschland
Internet: www.softing.com
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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March 10, 2010 04:06 ET (09:06 GMT)
DJ pressetext.de: BestFewo präsentiert aktuellsten Suchmaschinen-Index für Ferienwohnungen - Usedom und Rügen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen
Berlin (pts/10.03.2010/10:00) - Deutschlands größte Suchmaschine für Ferienwohnungen veröffentlicht zur Tourismusmesse ITB den aktuellen BestFewo-Suchmaschinen-Index für Deutschland auf http://www.bestfewo.de . Die Buchungssaison für den Sommerurlaub in Deutschland läuft seit Anfang März 2010 wieder auf Hochtouren. Trotz des unsicheren gesamtwirtschaftlichen Umfeldes dürfen sich die Urlaubsorte in Deutschland als Gewinner der Krise fühlen. Doch welche deutsche Urlaubsregion hat im Jahr 2010 die Nase bei den Urlaubern vorn? Die BestFewo GmbH veröffentlicht zur ITB Messe 2010 die aktuellste Ausgabe des deutschen BestFewo-Suchmaschinen-Indexes auf http://www.bestfewo.de - mit über 44.000 Ferienwohnungen in Deutschland ist BestFewo die größte Ferienhaus-Suchmaschine Deutschlands und analysiert das Suchverhalten der Gäste im Internet. An der Ostsee bahnt sich 2010 ein Kopf-an-Kopf-Rennen an. Während Rügen im ersten Quartal 2010 deutlich vor dem Reiseziel Usedom lag, konnte seit Anfang März 2010 Usedom im BestFewo-Suchmaschinen-Index auf http://www.bestfewo.de an Deutschlands größter Insel vorbeiziehen. An der Nordsee ist Sylt unangefochtener Spitzenreiter. In der ersten Märzwoche 2010 konnte der Wert im BestFewo-Suchmaschinen-Index auf http://www.bestfewo.de im Vergleich zum Vormonat fast verdoppelt werden. Norderney ist als Vertreter der Ostfriesischen Inseln auf Platz 2 in der Rubrik Nordsee. Auf Platz drei der Nordsee-Top-Ten liegt die Insel Borkum, die die gleichen Wachstumswerte im März für sich verbuchen konnte wie das Urlaubsziel Norderney. Der Bodensee darf sich auf eine gute Sasion freuen: Als Aufsteiger im BestFewo-Suchmaschinen-Index konnte die Destination die Nachfrage im BestFewo-Suchmschinen-Index auf http://www.bestfewo.de fast verdoppeln. Sorgenkind unter den Urlaubsregionen Deutschlands bleibt der Harz. Während im März 2010 vielerorts das Suchvolumen deutlich angestiegen ist, brachen in der ersten Märzwoche 2010 die Nachfragen nach Ferienwohnungen im Harz deutlich ein. Insgesamt ist im Jahr 2010 die Nachfrage nach deutschen Ferienwohnungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht angestiegen. Über die BestFewo GmbH: Die BestFewo GmbH betreibt auf http://www.bestfewo.de die erste und größte Suchmaschine für Ferienwohnungen in Deutschland. Über 44.000 deutsche Ferienwohnungen sind im Suchmaschinen-Index vertreten. Ziel ist es, dem Urlauber die Suche nach einer Ferienwohnung in Deutschland zu erleichtern. Die BestFewo GmbH wurde Anfang 2009 in Berlin gegründet und beschäftigt zur Zeit acht Mitarbeiter. (Ende) Aussender: BestFewo GmbH Ansprechpartner: Carsten Gersdorf (GF) Tel.: (030) 66062190 E-Mail: gersdorf@bestfewo.de Quelle: http://pressetext.com/news/100310012/ © pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.com - Die inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter info@pressetext.com oder Tel. +43-1-81140-300.
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March 10, 2010 04:05 ET (09:05 GMT)
DJ ots.CorporateNews: TÜV Rheinland Group / TÜV Rheinland erhält Zuschlag für internationales ...
Köln (ots) - Gegen die internationale Konkurrenz konnte sich der TÜV Rheinland behaupten. Das Unternehmen wird in der anlaufenden Procurement Phase für das Nabucco Gas Pipeline Projekt als unabhängiger Sachverständiger fungieren und erste Inspektionsdienstleistungen durchführen (Independent Third Party Advisory and Inspection Services for Long Lead Items). Die Nabucco-Pipeline verbindet Mitteleuropa mit den weltweit größten Gasreserven der Region am Kaspischen Meer sowie dem Mittleren Osten. Insgesamt wird eine 3.300 Kilometer lange, 56-Zoll-Pipeline (Durchmesser 1.420 Millimeter) von den Ostgrenzen der Türkei über Bulgarien, Rumänien, Ungarn bis nach Österreich verlaufen. Über die internationale Gasdrehscheibe Baumgarten nahe Wien werden dann auch Kunden in Deutschland und Westeuropa Nabucco-Gas beziehen können. Die maximale Kapazität beträgt 31 Milliarden Kubikmeter Gas im Jahr. Für den Bau werden zwei Millionen Tonnen Stahl verarbeitet. Das Investitionsvolumen beträgt 7,9 Milliarden Euro. 2014 soll das erste Erdgas durch die neue Pipeline fließen. Nabucco wird durch die Eröffnung eines neuen Gaskorridors über die Türkei nach Südosteuropa und durch die Erschließung neuer Gasquellen wesentlich zur europäischen zur Versorgungssicherheit beitragen. An der Trägergesellschaft des internationalen Projektes sind neben RWE auch die OMV Gas & Power GmbH, Botas AS, Mol Plc, Transgaz S.A. und die Bulgarian Energy Holding EAD beteiligt. Bei der Auftragsvergabe konnte sich TÜV Rheinland gegen die internationale Konkurrenz durchsetzen. Das Projekt stellt aufgrund seiner komplexen Technologie und des Umweltschutzes hohe Anforderungen an die Qualitätssicherung, für die TÜV Rheinland nun Verantwortung trägt. Originaltext: TÜV Rheinland Group Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/31385 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_31385.rss2 Ihr Ansprechpartner für redaktionelle Fragen: Hartmut Müller-Gerbes, Presse, Tel.: 02 21/8 06-26 57 Die aktuellen Presseinformationen erhalten Sie auch per E-Mail über presse@de.tuv.com sowie im Internet: www.tuv.com/presse
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March 10, 2010 04:01 ET (09:01 GMT)
DJ EANS-DD: TRIPLAN AG / Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen nach § 15a WpHG
=------------------------------------------------------------------------------- Directors Dealings-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. =------------------------------------------------------------------------------- Personenbezogene Daten: =------------------------------------------------------------------------------- Mitteilungspflichtige Person: =---------------------------- Name: Walter Nehrbaß Grund der Mitteilungspflicht: =----------------------------- Grund: Person mit Führungsaufgaben Funktion: Geschäftsführendes Organ Angaben zur Transaktion: =------------------------------------------------------------------------------- Transaktion: =----------- Bezeichnung: Aktien ISIN: DE0007499303 Geschäftsart: Kauf Datum: 10.03.2010 Stückzahl: 5000 Währung: Euro Kurs/Preis: 1,8500 Gesamtvolumen: 9.250,0000 Börsenplatz: Frankfurt Erläuterung: Rückfragehinweis: =---------------- Arno Hausburg Tel.: +49 (0)6196 6092 177 E-Mail: arno.hausburg@triplan.com Angaben zum Emittenten: =------------------------------------------------------------------------------- Ende der Mitteilung euro adhoc =-------------------------------------------------------------------------------
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March 10, 2010 04:00 ET (09:00 GMT)
DJ press1.de/Studie: Knapp 400.000 Unternehmen im deutschen E-Commerce aktiv
Studie: Knapp 400.000 Unternehmen im deutschen E-Commerce aktiv (press1) - 10. März 2010 - Insgesamt sind im deutschen Markt 388.500 Unternehmen im ECommerce-Umfeld aktiv. Dies ist das Ergebnis einer Hochrechnung, die die Redaktion des Wissensportals iBusiness.de in Zusammenarbeit mit den ECommerce-Experten Axel Gronen (Wortfilter.de [1]), Peter Höschl (Shopanbieter.de [2]) und Karsten Windfelder (100 Partnerprogramme [3]) heute veröffentlicht [4] hat. Insgesamt sind im deutschen Markt 388.500 Unternehmen im ECommerce-Umfeld aktiv. Diese Zahl setzt sich zusammen aus: * 169.500 Affiliate-Anbietern * 150.000 Anbietern von Online-Shops und * 105.500 gewerblichen EBay-Händlern (davon 15.000 Powerseller) Davon sind 36.000 Unternehmen, also jedes elfte, in mehr als einem Marktsegment engagiert. Basis der aggregierten Zahlen sind eigene Erhebungen, Umfragen unter Marktteilnehmern und Hochrechnungen sowie Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Das nun von iBusiness veröffentlichte Zahlenmaterial ist das erste, das nachvollziehbar Zahlen vorlegt für den fragmentierten deutschen Markt für Electronic Commerce. Erstmals setzt eine Prognose die unterschiedlichen Teilmärkte des Onlinehandels - pure ECommerce, Ebay-Handel und Affiliate- Business - in Relation. Grundlage waren dabei Hochrechnungen anhand der aggregierten Datenbestände sowie die intensiven Marktrecherchen, beispielsweise zur Generierung des iBusiness-Rankings der größten deutschen Onlineshops. Eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Teilmärkte ist auf iBusiness.de abrufbar unter http://www.ibusiness.de/aktuell/db/713413jg.html Der Abdruck des beiliegenden Charts ist mit Quellenangabe "iBusiness.de" frei. Zu dieser Pressemitteilung stehen ihnen auf http://www.press1.de/ibot/db/press1.jg_1268057737.html folgende Zusatzmaterialien zum Download zur Verfügung: * Der Deutsche Markt für Electronic Commerce: Unternehmen und Plattformen (jpg, 31 KByte) [Quelle/Bildnachweis: iBusiness.de] Über den HighText Verlag: Seit 1991 berichtet der HighText Verlag mit seinen Trend- und Newsdiensten über die New Media Branche. Als erster deutscher Fachverlag hat sich HighText bereits 1991 ausschließlich auf das Thema "Interaktive Medien" konzentriert. Seit 1994 betreibt HighText, ebenfalls als einer der ersten deutschen Verlage, einen eigenen Webserver mit einem zunächst wöchenlichen und seit 1996 tagesaktuellen Online-Informationsangebot. Die Publikationen des Hightext Verlags richten sich ausschließlich an Unternehmen der New Media Branche sowie an Firmen, die New-Media- Technologien professionell einsetzen. HighText unterstützt seine Leser in den Führungsetagen der New-Media-Unternehmen dabei mit seinen Trend- und Newsdiensten sowie den umfangreichen Service-Angeboten und Archiven auf http://www.ibusiness.de [5] sowohl im täglichen Geschäft, als auch bei der strategischen Unternehmensplanung. Ansprechpartner für Rückfragen: HighText Verlag, Daniel Treplin, Wilhelm-Riehl-Str. 13, 80687 München, Tel.: (089) 578387-0, Fax: (089) 578387-99, E-Mail: mailto:dt@hightext.de WWW: http://www.hightext.de Dies ist eine Mitteilung von press1.de. Für den Inhalt ist ausschließlich press1.de verantwortlich. Rückfragen zu dieser Originaltext-Meldung richten Sie bitte ausschließlich an das jeweils herausgebende Unternehmen.
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March 10, 2010 04:00 ET (09:00 GMT)
DJ E.ON: Bernotat-Nachfolger stellt strategischen Plan im Sommer vor
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Der Energiekonzern E.ON wird unter dem designierten neuen Vorstandsvorsitzenden Johannes Teyssen im Sommer einen Ausblick auf die Zukunft geben. Sein Nachfolger werde dann seine Vorstellungen der strategischen Weiterentwicklung und neue Ziele für die Zeit nach 2010 präsentieren, kündigte der noch amtierende Vorstandsvorsitzende Wulf Bernotat am Mittwoch laut vorab verbreitetem Redemanuskript auf der Bilanzpressekonferenz an.
In dem am gleichen Tag vorgestellten Geschäftsbericht für 2009 hatte die Düsseldorfer E.ON AG auf einen Ausblick für 2011 verzichtet. Aufgrund von Unsicherheiten hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung und weiterer Auswirkungen der Finanzkrise sei eine Prognose für das Jahr aus heutiger Sicht nicht zu geben, heißt es darin.
Bernotat wird sein Amt mit Ablauf seines Vertrages Ende April an Teyssen abgeben. Er stand seit Mai 2003 an der Spitze des Unternehmens. Teyssen, der seit 2004 im Vorstand von E.ON sitzt und momentan für das operative Geschäft zuständig ist, wurde im August zum Nachfolger von Bernotat bestimmt.
Webseite: www.eon.com DJG/mmr/jhe Dow Jones Newswires
March 10, 2010 04:00 ET (09:00 GMT)
DJ IRW-PRESS: Freegold Ventures Ltd.: FREEGOLD STECKT ZUSÄTZLICHES LAND BEIM GOLDPROJEKT ROB (ALASKA) AB
FREEGOLD STECKT ZUSÄTZLICHES LAND BEIM GOLDPROJEKT ROB (ALASKA) AB
Vancouver (British Columbia), 9. März 2010. Freegold Ventures Limited ( Freegold") freut sich bekannt zu geben, dass es im US-Bundesstaat Alaska, unmittelbar neben seinem Goldprojekt Rob im Bergbaugebiet Goodpaster (Alaska), 141 Bergbau-Claims mit einer Größe von insgesamt 15.360 Acres abgesteckt hat. Diese neuen Claims erweitern die Größe des Projektes Rob, das sich in einem der viel versprechendsten Bergbaugebiete Alaskas befindet, auf insgesamt 19.600 Acres. Das vor kurzem erworbene Land liegt zwischen den Brüchen Tibbs Creek und Serpentine, die die westliche bzw. östliche Grenze der nach Nordosten verlaufenden regionalen tektonischen Zone Black Mountain darstellen. Fast alle der bekannten Goldvorkommen im östlichen Bergbaugebiet Goodpaster befinden sich innerhalb der tektonischen Zone Black Mountain. Zum Nebengestein in den neuen Claims zählen Paragneise und Orthogneise aus dem Paläozoikum, die von plutonischem Gestein aus der mittleren Kreidezeit durchdrungen werden dieselben Einheiten, die die hochgradige Mineralisierung bei den Grundstücken Grey Lead, Blue Lead, Michigan und Trench beim Projekt Rob beherbergen. Frühere Explorationen durch Freegold beinhalteten eingeschränkte Bohrungen bei Grey Lead; diese ergaben 28 g/t Gold auf 13 Fuß und 19 g/t Gold auf 18,7 Fuß.
Öffentliche geochemische Daten der vor kurzem erworbenen Claims weisen auf weit verbreitetes anomales Gold, Arsen, Bismut und Wolfram in Gesteins-, Sediment- und Ortsteinkonzentratproben hin. Die erhöhten Bismut- und Wolframwerte weisen auf eine nahe gelegene intrusionsbezogene Goldmineralisierung hin, die jener auf dem Grundstück Grey Lead beim Projekt Rob und jener bei Sumitomos Goldmine Pogo (über fünf Millionen Unzen) nordwestlich von Rob ähnlich ist. Im Jahr 2009 produzierte die Mine Pogo 389.808 Unzen Gold; die Investitionskosten beliefen sich auf $ 423 pro Unze.
Freegold gab einen revidierten technischen Bericht gemäß NI 43-101 über das Projekt Rob in Auftrag, welcher zusätzliche Informationen über die neu erworbenen Claims liefern soll und ein empfohlenes Arbeitsprogramm und Budget für das Projekt Rob beinhalten wird. Der Abschluss dieses Berichtes soll bis Ende März erfolgen.
Die qualifizierte Person für diese Pressemitteilung ist Curt Freeman, P. Geo., M. Sc.
Über Freegold Ventures Limited
Freegold notiert an der TSX. Das Hauptaugenmerk des Unternehmens liegt auf der Exploration und Erschließung seiner großen Goldaktiva in Alaska.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Kristina Walcott President und Chief Executive Officer
604.662.7307
jkw@freegoldventures.com
Diese Pressemitteilung enthält vorausblickende Informationen. Diese vorausblickenden Informationen beinhalten Schätzungen, Prognosen und Aussagen hinsichtlich der Erwartungen des Unternehmens unter anderem bezüglich der zukünftigen finanziellen Lage des Unternehmens, oder basieren auf diesen. Vorausblickende Informationen basieren auf den Meinungen und Schätzungen des Managements zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der jeweiligen Information und unterliegen einer Vielzahl an Risiken und Ungewissheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in vorausblickenden Informationen zum Ausdruck gebracht wurden. Diese Faktoren beinhalten Ungewissheiten in Zusammenhang mit der Verfügbarkeit und dem Zeitplan von Finanzierungen sowie andere Faktoren. Die hierin enthaltenen vorausblickenden Informationen wurden zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung getätigt; das Unternehmen ist nicht verpflichtet, solche Informationen zu aktualisieren, um neue Ereignisse oder Umstände widerzuspiegeln, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.
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March 10, 2010 03:44 ET (08:44 GMT)
DJ Leoni erhält Siemens-Auftrag in zweistelliger Millionenhöhe
NÜRNBERG (Dow Jones)--Die Leoni AG stattet seit Ende 2009 auch die neueste Generation der Magnetresonanztomografen von Siemens mit Standard- und Spezialleitungen aus. Der Folgeauftrag habe ein Gesamtvolumen in Höhe eines zweistelligen Millionen-Euro-Betrags, teilte der Nürnberger Anbieter von Kabeln und -systemen für die Automobilbranche und weitere Industrien am Mittwoch mit.
"Mit diesem Auftrag von Siemens festigen wir unsere Position als Zulieferer für das Gesundheitswesen", sagt Vorstandsvorsitzender Klaus Probst. "Die Medizintechnik stellt für uns einen wichtigen Zukunftsmarkt dar, dessen Bedarf an hochqualitativen Kabelsystemen weiter steigen wird."
Das Nürnberger Unternehmen setzt durch dieses Projekt die Zusammenarbeit mit Siemens als einem der größten Anbieter im Gesundheitswesen fort. Bereits die Siemens-MR-Geräte Magnetom Avanto und Espree wurden von Leoni verkabelt.
Webseite: www.leoni.com DJG/jhe/brb Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 03:40 ET (08:40 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.
DJ Nutzung der EZB-Einlagenfazilität sinkt
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Nutzung der Einlagenfazilität der Europäischen Zentralbank (EZB) ist per 9. März stark gesunken, nachdem die EZB dem Markt mit einem Schnelltender 294,486 Mrd EUR entzogen hatte. Wie die EZB am Mittwoch mitteilte, deponierten Banken in der mit 0,25% verzinsten Fazilität 33,867 (zuvor: 245,483) Mrd EUR. Die Ausleihungen aus der mit 1,75% verzinsten Spitzenrefinanzierungsfazilität beliefen sich auf 67 (70) Mio EUR.
DJG/sgs/kth Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 03:25 ET (08:25 GMT)
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DJ PRESSEMITTEILUNG/PENSTOX: Eline Entertainment (EEGI) Hai Yi Ausbildungszentren erreichen 1.000er Marke
(Dies ist eine Mitteilung von Penstox.de. Für den Inhalt ist ausschließlich Penstox.de verantwortlich.)
PenStox.de: Eline Entertainment (EEGI) Hai Yi Ausbildungszentren erreichen 1.000er Marke
HARBIN, China, 9. März 2010 - Eline Entertainment Group, Inc (EEGI, http://elineentertainment.com/) und die chinesische Investmentgruppe (Inn Group; http://www.ydwtz.com/eng/) geben bekannt, dass die Bildungseinrichtung der Gesellschaft sowie ihr Geschäftsmodell außerordentlich erfolgreich in China sind.
Die Ausbildungszentren der Gesellschaft erhalten mehr und mehr Zulauf von der oberen Bevölkerung Chinas, sowie der oberen Mittelschicht. Genau dort hatte man auch Werbe-Maßnahmen platziert. Der Erfolg des Bildungskonzepts der Gesellschaft und der damit verbundene Zulauf zwingt EEGI, seine Kapazitäten in mehreren Ausbildungszentren zu erhöhen.
Die Zahl von Studenten in den Hai Yi Ausbildungszentren wuchs von anfänglichen 300 bis auf mehr als 1000 heute. Die Gesellschaft glaubt, dass die Zahl der Studenten noch weiter wachsen wird.
Das "South China Life" Ausbildungszentrum der Gesellschaft in Dongguan City ist fast fertiggestellt. Erste Werbemaßnahmen für das Ausbildungszentrum sind angelaufen, und es konnten schon mehrere Kooperationsabkommen mit einigen anderen Bildungseinrichtungen unterzeichnet werden. Das neue "South China Life" Ausbildungszentrum wird Lernplätze für 3.000 Kinder haben. Es ist damit die größte Lehreinrichtung der Investmentgruppe.
Aufgrund des enormen Erfolgs der Ausbildungszentren, will die Gesellschaft die Anzahl der Lehrgänge von bisher 8 auf bis zu 20 bis Ende des Jahres erhöhen. Chinas private Bildungsbranche wächst stetig. Siehe auch: http://www.168report.com/Report/report0051.html .
Diese Branche verlangt geringe Investitionen, verfügt aber über außergewöhnlich hohe Gewinnspannen. Aufgrund des enormen Erfolgs der Gesellschaft auf dem Bildungsmarkt, sind viele Menschen, sogar einige der Eltern bereit, mit der Gesellschaft zusammenzuarbeiten und investieren in weitere Projekte der Investmentgruppe.
In der Zusammenfassung: 2008 wurden 14,8271 Millionen Kinder in chinesischen Kindergärten eingeschrieben. Diese Zahl steigt jährlich um 3,4 Prozent. Das Alter der Kinder liegt meistens bei 3 bis 5 Jahren. 35 Prozent der Kinder sind sogar älter als 5 Jahre, und 8 Prozent der Kinder unter 8 Jahren. 57 Prozent aller Kinder in diesem Alter besuchen mittlerweile Kindergarten-Einrichtungen in China.
Die Gesellschaft weist Aktionäre und Interessierte daraufhin, sich über die Webseiten PinkSheet.com sowie der Investor Relations-Seite der eigenen Webseite weiter zu informieren, oder sich direkt an das beauftragte Investor Relations Unternehmen zu wenden: www.minamargroup.net/helpdesk.
Die Gesellschaft warnt vor sogenannten "Bashern" und "Shortsellers" Die Gesellschaft empfiehlt den Besuch der Webseite www.stockbasher.com
um sich über die kriminellen Machenschaften dieser Leute zu Informieren.
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Kontakt: Investoren wenden sich bitte an http://www.minamargroup.net/helpdesk; Anfragen an die Abteilung Investor Relations, http://www.minamargroup.net (IR); Für Unternehmensangelegenheiten (M&A): http://www.minamargroup.com Quelle: Eline Entertainment Group, Inc.
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March 10, 2010 03:23 ET (08:23 GMT)
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DJ EZB: Käufe von Covered Bonds steigen auf 40,534 Mrd EUR
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Europäische Zentralbank (EZB) und die Zentralbanken der Eurozone haben per 9. März ihre Käufe von Pfandbriefen und anderen mit Forderungen besicherten Bankenanleihen fortgesetzt. Wie die EZB am Mittwoch mitteilte, stieg das Niveau der Käufe von gedeckten Schuldverschreibungen (Covered Bonds) auf 40,534 (zuvor: 39,859) Mrd EUR.
Die EZB und die Zentralbanken der Eurozone können im Rahmen ihres im Mai angekündigten Programms bis zum 30. Juni 2010 gedeckte Schuldverschreibungen für insgesamt 60 Mrd EUR kaufen. Mit der Maßnahme will die EZB die Märkte für Covered Bonds stabilisieren und die Risikoprämien verringern, um so die Vergabe neuer Kredite an die Wirtschaft zu stimulieren.
Die Ankaufvolumen der einzelnen Eurosystem-Zentralbanken richten sich in etwa nach ihrem Anteil am EZB-Kapital. Danach kann die Deutsche Bundesbank Covered Bonds für knapp 15 Mrd EUR kaufen. Für die EZB selbst sind 5 Mrd EUR vorgesehen.
Das Eurosystem veröffentlicht keine täglichen Angaben zur Aufteilung der Käufe auf Sekundär- und Primärmärkte. Aus monatlichen Daten geht hervor, dass der bisher größere Anteil der Käufe auf dem Sekundärmarkt erfolgt ist. Der EZB-Rat hat den Zentralbanken des Eurostystems erlaubt, die von ihnen gekauften Covered Bonds per Leihe in den Markt zurückzugeben. Damit könnte die Liquidität im Sekundärmarkt erhöht werden.
Webseite: www.ecb.int DJG/sgs/kth Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 03:20 ET (08:20 GMT)
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DJ UPDATE: E.ON blickt skeptischer auf laufendes Jahr
(NEU: Zusammenfassung, Details, Hintergrund, Analyst, Aktienkurs)
Von Martin Rapp DOW JONES NEWSWIRES
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Der Energiekonzern E.ON blickt etwas skeptischer auf die Gewinnentwicklung im laufenden Jahr. Das Unternehmen prognostiziert jetzt für 2010 einen Anstieg des bereinigten Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (EBIT) von maximal 3%, wie aus der Mitteilung der Düsseldorfer E.ON AG am Mittwoch hervorgeht. Der um Einmaleffekte bereinigte Konzernüberschuss soll stabil gehalten werden.
Vor einem Jahr hatte E.ON noch ein bereinigtes EBIT von 11 Mrd EUR für 2010 in Aussicht gestellt. Durch die vorgenommenen Teilverkäufe sei aber mit einem um 900 Mio EUR niedrigeren Gewinn zu rechnen, hatte der Konzern bereits im Jahresverlauf die Investoren auf ein Unterschreiten des avisierten Werts eingestellt. Rein rechnerisch wären als 10,1 Mrd EUR zu erwarten gewesen. Bei der von E.ON nun angekündigten maximalen Steigerung um 3% dürfte sich das bereinigte EBIT 2010 aber auf höchstens 9,94 Mrd EUR belaufen, nachdem es 2009 bei 9,65 Mrd EUR lag.
Der Wert für 2009 bedeutet einen Rückgang um 2% zum Jahr zuvor, obwohl sich E.ON zu Jahresanfang ein Ergebnis auf Vorjahresniveau vorgenommen hatte. Der bereinigte Konzernüberschuss, bei dem der Konzern zuletzt einen Rückgang um 3% bis 5% in Aussicht gestellt hatte, schrumpfte letztlich um 4,8% auf 5,33 Mrd EUR. Die Dividende, deren Basis diese Kennziffer bildet, soll aber auch für 2009 bei 1,50 EUR je Aktie liegen.
Grundlage der niedrigeren Gewinne ist der um 6% auf knapp 82 Mrd EUR gesunkene Umsatz. Dies führt E.ON auf gesunkene Preise im Gashandelsgeschäft und den rückläufigen Gasabsatz bei Pan-European Gas, Währungsumrechnungseffekte sowie geringere Erzeugungsmengen aus Kern- und Wasserkraftwerken in Nordeuropa zurück.
Mit den Ergebnissen lag E.ON unter den Erwartungen der von Dow Jones Newswires befragten Analysten. Diese hatten geringere Rückgänge prognostiziert. "Durch die Bank enttäuschend" findet Analyst Sebastian Kauffmann von Cheuvreux die Zahlen. Im Handel hieß es vor Börseneröffnung, dass die Aktie wohl leichter starten werde. Kurz nach Handelsbeginn notierten E.ON-Papiere mit einem Minus von 0,8% bei 26,67 EUR.
Rund die Hälfte des bereinigten EBIT im Jahr 2009 trug die Stromerzeugung in Mitteleuropa bei. Die Sparte Central Europe habe ihr Ergebnis um knapp 100 Mio EUR auf 4,8 Mrd EUR gesteigert, hieß es in der Mitteilung des Unternehmens. Die Gassparte verzeichnete dagegen einen Gewinnrückgang um 33%, für den E.ON den Absatzrückgang und geringere Margen im Handelsgeschäft verantwortlich machte.
Auch in Großbritannien verdiente E.ON 2009 rund 30% weniger, was der Konzern auf Preiseffekte und konzerninterne Verlagerungen zurückführte. In den USA sei das Geschäft nur etwas schlechter als 2008 gelaufen, hieß es weiter.
Entscheidend für die Stabilität des bereinigten EBIT war die deutliche Steigerung in der Sparte "Neue Märkte". Neukonsolidierungen in Italien und eine Verdopplung bei erneuerbaren Energien führten unter anderem zu einem Anstieg des Bereichsgewinns auf 862 Mio von 90 Mio EUR im Jahr zuvor. In der Handelssparte steigerte E.ON den Gewinn auf 949 Mio von 645 Mio EUR.
Im vergangenen Jahr baute der Konzern seinen Schuldenstand nur leicht ab. Die wirtschaftliche Nettoverschuldung reduzierte sich um 280 Mio auf 44,67 Mrd EUR. Das ist das 3,3-fache des bereinigten Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA). E.ON strebt bei diesem Faktor einen Wert von 3,0 an.
Nur unter dem Strich, also beim Nettoergebnis, übertraf E.ON mit 8,4 Mrd EUR die Analystenschätzungen. Im Vorjahr hatten hohe Abschreibungen und Bewertungsverluste bei Derivaten diesen Posten auf 1,3 Mrd EUR gedrückt. Die schwer bestimmbaren Einmaleffekte dürften die Analystenschätzungen von 7,1 Mrd EUR im Vorfeld verzerrt haben.
Webseite: www.eon.com -Von Martin Rapp, Dow Jones Newswires; +49 (0) 211 13 87 214; martin.rapp@dowjones.com DJG/mmr/jhe Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 03:17 ET (08:17 GMT)
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DJ XETRA-START/Wenig verändert
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt startet wenig verändert in den Mittwoch. Der DAX kann sich gegen 9.02 Uhr mit 5.886 Punkten auf dem Schlussniveau vom Dienstag behaupten. "Die am Montag eingeleitete Verschnaufpause dehnt sich aus", so ein Händler.
DJG/hru/raz Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 03:03 ET (08:03 GMT)
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DJ DGAP-AFR: Drillisch AG: Announcement according to Articles 37v, 37w, 37x et seqq. of the WpHG [the German Securities Act] with the objective of Europe-wide distribution
Drillisch AG / Preliminary announcement on the disclosure of financial statements
10.03.2010 09:00
Announcement according to articles 37v, 37w, 37x ff. WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
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Drillisch AG hereby announces that the following financial reports shall be
disclosed:
Report: Annual financial report of the group
Date of disclosure / German: March 25, 2010
Date of disclosure / English: March 25, 2010
German: http://www.drillisch.de/index.php?page=berichte&group=investor:berichte
English: http://www.drillisch.de/index.php?page=reports&group=investor-e:reports
10.03.2010 09:00 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
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Language: English
Company: Drillisch AG
Wilhelm-Röntgen-Straße 1-5
63477 Maintal
Deutschland
Internet: www.drillisch.de
End of News DGAP News-Service
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March 10, 2010 03:00 ET (08:00 GMT)
DJ DGAP-AFR: Drillisch AG: Bekanntmachung gemäß § 37v, 37w, 37x ff. WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Drillisch AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
10.03.2010 09:00
Bekanntmachung nach § 37v, 37w, 37x ff. WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Hiermit gibt die Drillisch AG bekannt, dass folgende Finanzberichte
veröffentlicht werden:
Bericht: Konzern-Jahresfinanzbericht
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 25.03.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 25.03.2010
Deutsch: http://www.drillisch.de/index.php?page=berichte&group=investor:berichte
Englisch: http://www.drillisch.de/index.php?page=reports&group=investor-e:reports
10.03.2010 09:00 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Drillisch AG
Wilhelm-Röntgen-Straße 1-5
63477 Maintal
Deutschland
Internet: www.drillisch.de
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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March 10, 2010 03:00 ET (08:00 GMT)
DJ pressetext.de: UNIQA in Kroatien als beste Versicherung ausgezeichnet
Wien (pts/10.03.2010/08:59) - Die kroatische UNIQA Tochtergesellschaft UNIQA
osiguranje d.d. wurde mit der Goldenen Kuna als beste Versicherung des Landes
ausgezeichnet.
Sasa Krbavac, Vorstandsvorsitzende der UNIQA osiguranje d.d.: "Es ist für uns
eine große Ehre und Anerkennung zur besten Versicherungsgesellschaft in Kroatien
ernannt zu werden. Diesen 'Business Excellence Award' für unsere hervorragenden
Geschäftsresultate in einem der bisher schwierigsten Geschäftsjahre zu erhalten,
macht uns noch stolzer. Wir haben gezeigt, dass auch in schwierigen Zeiten
erfolgreiche Geschichten geschrieben werden können und, dass die Krise auch als
Chance genutzt werden kann."
Die Goldene Kuna ("Zlatna kuna") wird seit 17 Jahren von der kroatischen
Wirtschaftskammer an die besten Unternehmen in fünf Kategorien (Klein-, Mittel-,
Großunternehmen, Banken und Versicherer) verliehen.
Die kroatische Wirtschaftskammer orientiert sich bei der Beurteilung an mehreren
Kriterien. Darunter fallen unter anderem die Geschäftsentwicklung des
Unternehmens, Produktinnovationen, der Beitrag zur Entwicklung des kroatischen
Finanzmarktes und der kroatischen Wirtschaft und die Entwicklung der Branche.
Die Auszeichnung wurde von Marina Matulovic Dropulic, Ministerin für
Umweltschutz, Raumplanung und Bauwesen in Kroatien, überreicht.
Die UNIQA osiguranje d.d. , Kroatien
Das Unternehmen wurde 1999 mit Firmensitz in Zagreb gegründet. UNIQA hält 80%,
die EBRD, die Europäische Bank für Aufbau und Entwicklung, 20% der Aktien. In
der Zentrale und den 43 Niederlassungen sind insgesamt rund 370 Personen
beschäftigt. Im Jahr 2009 konnten nach vorläufigen Zahlen 234 Mio. HKR (rund 32
Mio. Euro) aus den Sparten Leben und Nicht-Leben erwirtschaftet werden. Das
bedeutet eine Steigerung um mehr als 27% im Vergleich zum Vorjahr. UNIQA hat
sich in einem Jahr, in dem der gesamte Versicherungsmarkt Kroatiens um 2,7%
geschrumpft ist, als dynamischstes Unternehmen des Landes bewiesen. UNIQA
osiguranje.d.d. hält einen Marktanteil von 2,5 Prozent (+0,6%) und belegt den
11. Platz im Marktranking.
Ein druckfähiges Foto zur Auszeichnung von UNIQA Kroatien mit der Goldenden Kuna
können Sie unter
http://www.uniqagroup.com/uniqagroup/cms/de/img/UNIQA_Kroatien_GoldeneKuna_tcm52
-348326.jpg abrufen.
Bildtext: UNIQA Kroatien wurde als beste Versicherung des Landes ausgezeichnet.
Sasa Krbavac, Vorstandsvorsitzende der UNIQA osiguranje d.d., nahm die Goldene
Kuna entgegen.
(Ende)
Aussender: UNIQA Versicherungen AG
Ansprechpartner: Norbert Heller
Tel.: (+43 1)21175-3414
E-Mail: presse@uniqa.at
Quelle: http://pressetext.com/news/100310009/
© pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.com - Die
inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei
pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere
Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter
info@pressetext.com oder Tel. +43-1-81140-300.
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March 10, 2010 03:00 ET (08:00 GMT)
DJ Bayer beginnt Phase-III-Studie zur Brustkrebsdiagnostik
BERLIN (Dow Jones)--Bayer Schering Pharma hat zur Entwicklung des Kontrastmittels Gadovist eine internationale Phase-III-Studie begonnen. In der Studie werde der Einsatz in der Magnetresonanz-Mammographie (MRM) untersucht, teilte die Tochter der Leverkusener Bayer AG am Mittwoch mit.
Ziel sei die Untersuchung der Effektivität und Sicherheit einer einzelnen intravenösen Injektion von Gadovist bei Patientinnen mit neu diagnostiziertem Brustkrebs. Die Patientinnen würden über den Zeitraum von einem Jahr in die Studie rekrutiert. Das voraussichtliche Ende der Studie erwartet Bayer Schering Anfang 2011.
Gadovist ist bereits für die häufigsten Magnetresonanz-Tomographie-Untersuchungen zugelassen - darunter die Bildgebung des zentralen Nervensystems, der Leber, der Nieren und der Blutgefäße sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern.
Webseite: www.bayerscheringpharma.de DJG/nas/brb Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 02:54 ET (07:54 GMT)
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DJ EANS-CMS: Landesbank Baden-Württemberg / Sonstige Kapitalmarkinformation gemäß § 30e WpHG
=------------------------------------------------------------------------------- Sonstige Kapitalmarktinformationen übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. =------------------------------------------------------------------------------- ISIN: DE000LB0ALW4 Valuta: 10.03.2010 Emissionsvolumen: EUR 50,0 Mio. Endfälligkeit: 06.12.2011 Ende der Mitteilung euro adhoc =-------------------------------------------------------------------------------
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March 10, 2010 02:51 ET (07:51 GMT)
DJ Scoach/Scoach (Frankfurt) - DAX vorbörslich geringfügig im Minus
Der DAX wird heute voraussichtlich knapp behauptet in den Handel starten. Darauf deuten die vorbörslichen Indikatoren hin. Der auf Basis des DAX-Futures ermittelte X-DAX, der den außerbörslichen Stand des DAX zeigt, wird derzeit auf 5.880 Punkte getaxt. Am Dienstag war das Börsenbarometer bei einem Plus von 0,17 Prozent mit 5.885,89 Punkten aus dem Handel gegangen. Widerstände: 5.894 + 5.915/5.925 + 5.938 Unterstützungen: 5.875 + 5.838 + 5.795 + 5.725/5.750 Die Vorgaben von den internationalen Börsen sind neutral. Der Dow Jones Industrial Average konnte zwar geringfügig um 0,11 Prozent auf 10.564 Punkte zulegen. Der Future auf den US-Leitindex steht am Morgen aber rund 10 Zähler tiefer als zum Xetra-Schluss am Vorabend. Der Nikkei225 ging nahezu unverändert (-0,04%) aus dem Handel. Der Euro hat beim Übergang in den europäisch dominierten Handel leicht nachgegeben. Zur Stunde notiert die Europäische Gemeinschaftswährung bei 1,3579 US-Dollar. "Nicht nur von der Datenseite fehlen dem Markt derzeit Impulse. Auch was die Lage in Griechenland angeht, gibt es kaum Neuigkeiten", kommentierte ein Analyst der Commerzbank. Auch die nun verstärkt in den Blickpunkt geratene Diskussion über die Bildung eines Europäischen Währungsfonds (EWF) sei noch zu schemenhaft, um den Devisenmarkt wirklich zu bewegen. Der Ölpreis ist im frühen Handel leicht gesunken. Zur Stunde kostet ein Barrel leichtes US-Öl der Sorte WTI zur Lieferung im April 81,32 US-Dollar. Das sind 17 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vorabend. *Ausblick Termine* 10:30 GB: Industrieproduktion Januar m/m Prognose: 0.2 Zuletzt: 0.5 13:00 US: MBA Hypothekenanträge (Vorwoche) 16:00 US: Lagerbestände Großhandel Januar m/m Prognose: 0.2 Zuletzt: -0.8 16:35 US Öllagerbestände API und EIA 19:00 Rede Trichets in Frankfurt 20:00 US: Staatshaushalt Februar 21:00 NZ: RBNZ Zinsentscheid Prognose: 2.5 Zuletzt: 2.5 22:45 NZ: Lebensmittelpreise Februar Zuletzt: 2.1 Disclaimer Die nachfolgenden News werden Ihnen direkt von der Redaktion von Scoach bereitgestellt. Die hierin enthaltenen Angaben und Mitteilungen sind ausschließlich zur Information bestimmt. Keine der hierin enthaltenen Informationen begründet ein Angebot zum Verkauf oder die Werbung von Angeboten zum Kauf eines Wertpapiers.
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March 10, 2010 02:50 ET (07:50 GMT)
DJ EANS-AFR: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG / Yearly Report
=------------------------------------------------------------------------------- Tip announcement for financial statements transmitted by euro adhoc. The issuer is responsible for the content of this announcement. =------------------------------------------------------------------------------- The company Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG is declaring its financial reporting publication plan below: Report Type: Yearly Report German: Publication Date : 10.03.2010 Publication Location: http://info.sbo.at end of announcement euro adhoc =-------------------------------------------------------------------------------
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March 10, 2010 02:42 ET (07:42 GMT)
DJ EANS-AFR: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG / Jahresfinanzbericht
=------------------------------------------------------------------------------- Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. =------------------------------------------------------------------------------- Hiermit gibt die Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden: Bericht: Jahresfinanzbericht Deutsch: Veröffentlichungsdatum: 10.03.2010 Veröffentlichungsort : http://info.sbo.at Ende der Mitteilung euro adhoc =-------------------------------------------------------------------------------
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March 10, 2010 02:42 ET (07:42 GMT)
DJ Munich Re erwartet 2010 mehr als 2 Mrd EUR ... (drei)
Bei den Kapitalanlagen hat die Munich Re im abgelaufenen Jahr "gezielt" von Aktien in festverzinsliche Papiere umgeschichtet. Für das Jahr 2010 erwartet der gemessen am Prämienaufkommen weltgrößte Rückversicherer keine deutliche Steigerung der Kapitalmarktzinsen und somit vergleichsweise niedrige laufende Erträge aus festverzinslichen Wertpapieren und Darlehen. Daher rechnet der Konzern für 2010 und die folgenden Jahre mit einer Rendite auf die Kapitalanlagen (RoI) von unter 4%.
Im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms erwarb der DAX-Konzern bis zum 8. März eigene Aktien mit einem Gesamtwert von rund 677 Mio EUR. Bis zur nächsten Hauptversammlung am 28. April sollen so 1 Mrd EUR investiert werden.
Das Rückversicherungsgeschäft sei im vergangenen Jahr von zwei Trends geprägt gewesen: Belastungen aus rezessionsbetroffenen Geschäftszweigen habe eine zufallsbedingte geringe Belastung aus Naturkatastrophen entgegengestanden. Zudem habe das Kapitalanlageergebnis gestützt. Größtes Schadenereignis seien vor einem Jahr Buschfeuer in Australien mit einer Schadenbelastung von insgesamt 97 Mio EUR gewesen. Die Belastungen aus dem Kredit- und Kautionsrückversicherungsgeschäft machten 510 Mio EUR aus.
Bei der Erneuerung zum 1. April, bei der vor allem Verträge in Japan und Korea erneuert werden, sowie bei der Erneuerung zum 1. Juli, bei der Teile des US-Markts, Australiens und Lateinamerikas zur Erneuerung anstehen, rechnet der Münchener Konzern bei der Prämienentwicklung überwiegend mit einer Seitwärtsbewegung mit leichter Abwärtstendenz. Eine Ausnahme bildeten lediglich schadenbetroffene Segmente.
Er gehe davon aus, dass das Erdbeben vor Chile die Preise für Katastrophendeckungen beeinflusse, sagte der für das Zeichnungsgeschäft verantwortliche Vorstand Torsten Jeworrek. "Wir sehen im Moment noch keine Anzeichen für eine deutliche Trendwende."
Der Konzern will deshalb neue Geschäftsbereiche erschließen: "Wir setzen auf den gezielten Ausbau von Spezialsegmenten, die zukünftig als Risk Solutions unter der Marke Munich Re geführt werden", sagte Jeworrek. Besonders auf dem angelsächsischen Markt sei die Expansion in Nischensegmenten bereits sehr gut vorangekommen.
Der Bestand an Kapitalanlagen stieg bis zum Jahresende um 7,2 Mrd EUR bzw. 4,1% auf 182,2 Mrd EUR. Im Vorjahr hatte Munich Re noch 4,7 Mrd EUR als Abschreibungen auf das Aktienportfolio verbucht. Einschließlich der gestiegenen Bewertungsreserven habe sich eine Gesamtverzinsung der Kapitalanlagen von 5,7% (2,5%) ergeben.
In Zukunft will der Konzern das Risikoprofil des Portfolios "leicht" erhöhen, aber nicht grundlegend von der "ausgewogenen Anlagepolitik" abrücken. "Wir wollen uns dabei auch verstärkt in erneuerbaren Energien sowie neuen Technologien engagieren", sagte Finanzvorstand Jörg Schneider.
Webseite: www.munichre.com DJG/rso/brb
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March 10, 2010 02:39 ET (07:39 GMT)
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DJ Gonzalez-Paramo: Wirtschaftspolitik im Euroraum enger abstimmen
FRANKFURT/MADRID (Dow Jones)--Die Schuldenkrise in Griechenland verdeutlicht nach Einschätzung eines führenden Währungshüters die Notwendigkeit einer höheren Haushaltsdisziplin unter den Staaten im Euroraum. Außerdem sei eine stärkere Abstimmung der Wirtschaftspolitiken in der Eurozone nötig, damit "die Reaktion auf diese Art von Ungleichgewicht zeitlich nicht lange aufgeschoben wird", sagte Jose Manuel Gonzalez-Paramo, Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit der Onlineausgabe der Zeitung "Expansion".
Die von der griechischen Regierung angekündigten Sparmaßnahmen seien nach Einschätzung von EZB, EU-Kommission und Internationalem Währungsfonds (IWF) "überzeugend", sagte Gonzalez-Paramo weiter. Griechenlands Regierung hatte in der vergangenen Woche - begleitet von heftigen Protesten im Lande - ein neues Sparpaket über 4,8 Mrd EUR beschlossen.
Sollte die Inflationsrate in einem Mitgliedstaat der Eurozone auf Dauer höher liegen als in der gesamten Region, wäre dies nicht tragbar, sagte das EZB-Direktoriumsmitglied weiter. Die Wettbewerbsfähigkeit dieses Landes würde dadurch stetig sinken.
Mit Blick auf Spanien sagte Gonzalez-Paramo, Schlüssel für die Glaubwürdigkeit des Sparprogramms der spanischen Regierung sei der politische Wille zur Umsetzung der Maßnahmen. "Der wesentlichste Faktor, damit der Stabilitätsplan überhaupt für die Märkte und die anderen Euroraum-Länder glaubwürdig ist, ist die detaillierte Ausarbeitung der Maßnahmen und die politische Verpflichtung, diese anzuwenden", sagte der Währungshüter.
Webseite: www.expansion.com -Von Enza Tedesco, Dow Jones Newswires; +49 (0) 69 297 25 300, konjunktur.de@dowjones.com DJG/DJN/kth/sgs Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 02:39 ET (07:39 GMT)
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DJ E.ON sieht nach leichtem Gewinnrückgang 09 stabiles...(zwei)
Vor einem Jahr hatte E.ON ein bereinigtes EBIT von 11 Mrd EUR für 2010 in Aussicht gestellt. Durch die vorgenommenen Teilverkäufe sei aber mit einem um 900 Mio EUR niedrigeren Gewinn zu rechnen, hatte der Konzern bereits im Jahresverlauf die Investoren auf ein Unterschreiten des avisierten Werts eingestellt. Bei dem nun gegebenen Ausblick einer maximalen Steigerung um 3% würde sich das bereinigte EBIT in diesem Jahr auf höchstens 9,94 Mrd EUR belaufen.
Rund die Hälfte des bereinigten EBIT im Jahr 2009 trug die Stromerzeugung in Mitteleuropa bei. Die Sparte Central Europe habe ihr Ergebnis um knapp 100 Mio EUR auf 4,8 Mrd EUR gesteigert, hieß es in der Mitteilung des Unternehmens. Die Gassparte verzeichnete dagegen einen Gewinnrückgang um 33%, für den E.ON den Absatzrückgang und geringere Margen im Handelsgeschäft verantwortlich machte.
Auch in Großbritannien verdiente E.ON 2009 rund 30% weniger, was der Konzern auf Preiseffekte und konzerninterne Verlagerungen zurückführte. In den USA sei das Geschäft nur etwas schlechter als 2008 gelaufen, hieß es weiter.
Entscheidend für die Stabilität des bereinigten EBIT war die deutliche Steigerung in der Sparte "Neue Märkte". Neukonsolidierungen in Italien und eine Verdopplung bei erneuerbaren Energien führten unter anderem zu einem Anstieg des Bereichsgewinns auf 862 Mio von 90 Mio EUR im Jahr zuvor. In der Handelssparte steigerte E.ON den Gewinn auf 949 Mio von 645 Mio EUR.
Im vergangenen Jahr baute der Konzern seinen Schuldenstand nur leicht ab. Die wirtschaftliche Nettoverschuldung reduzierte sich um 280 Mio auf 44,67 Mrd EUR, teilte E.ON weiter mit.
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March 10, 2010 02:34 ET (07:34 GMT)
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DJ EUREX/DAX-Futures starten knapp behauptet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures gehen knapp behauptet in den Mittwoch. Der März-Kontrakt fällt gegen 8.25 Uhr um 8,5 auf 5.880 Punkte. Das Hoch liegt bei 5.897,5 und das Tief bei 5.880 Punkten. Umgesetzt worden sind 2.000 Kontrakte. "Die Konsolidierung dehnt sich aus", so ein Händler mit Blick darauf, dass der Future seit Montag seitwärts tendiert. Beim Montag-Hoch von 5.914 liege ein erster Widerstand. Unterstützt sei der Future bei 5.820 und 5.750 Punkten.
DJG/hru/raz Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 02:29 ET (07:29 GMT)
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DJ TABELLE/DE-Verbraucherpreise Februar (endgültig)
===
Index Änderung
+/- in %
gg Vm gg Vj
Februar (endgültig) 107,5 +0,4 +0,6
PROGNOSE +0,2 +0,4
Februar (vorläufig) +0,2 +0,4
Januar 107,1 -0,6 +0,8
2009
Dezember 107,8 +0,8 +0,9
November 106,9 -0,1 +0,4
Oktober 107,0 +0,1 0,0
September 106,9 -0,4 -0,3
August 107,3 +0,2 0,0
Juli 107,1 0,0 -0,5
Juni 107,1 +0,4 +0,1
Mai 106,7 -0,1 0,0
April 106,8 0,0 +0,7
März 106,8 -0,1 +0,5
Februar 106,9 +0,6 +1,0
EU-harmonisierter Verbraucherpreisindex (HVPI)
Änderung
+/- in %
gg Vm gg Vj
Februar (endgültig) +0,4 +0,5
Februar (vorläufig) +0,2 +0,3
Januar -0,6 +0,8
2009
Dezember +0,9 +0,8
November -0,2 +0,3
Oktober +0,1 -0,1
September -0,5 -0,5
August +0,3 -0,1
Juli -0,1 -0,7
Juni +0,4 0,0
Mai -0,1 0,0
April +0,1 +0,8
März -0,2 +0,4
Februar +0,7 +1,0
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- vorläufig = Daten aus fünf Bundesländern
- Basis 2005 = 100
- Quelle Daten: Statistisches Bundesamt
- Webseite: www.destatis.de
Die nächsten Veröffentlichungstermine:
13.04.2010 - März (endgültig)
11.05.2010 - April (endgültig)
10.06.2010 - Mai (endgültig)
09.07.2010 - Juni (endgültig)
10.08.2010 - Juli (endgültig)
09.09.2010 - August (endgültig)
12.10.2010 - September (endgültig)
09.11.2010 - Oktober (endgültig)
09.12.2010 - November (endgültig)
DJG/12/sgs/kth
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March 10, 2010 02:19 ET (07:19 GMT)
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DJ Munich Re erwartet 2010 mehr als 2 Mrd EUR ... (zwei)
Das Jahresziel für 2010 sei vom Auftreten weiterer Großschäden abhängig, so die Munich Re weiter. An dem langfristigen Ziel von 15% Rendite auf das Risikokapital (RoRaC) nach Steuern hält die Munich Re fest. Es werde angesichts der niedrigen Zinsen jedoch "deutlich schwerer" zu erreichen sein.
Die Munich Re rechnet für 2010 in der Erst- und Rückversicherung mit 41 Mrd bis 43 Mrd EUR gebuchten Bruttobeiträgen. Bei konstanten Wechselkursen rechnet die Gruppe im Rückversicherungssegment einschließlich der Gesundheitsrückversicherung des Geschäftsfeldes Munich Health mit Bruttobeiträgen zwischen 25 Mrd und 26 Mrd EUR.
Für die Erstversicherung inklusive der Gesundheitserstversicherung ausländischer Kunden werden gebuchte Bruttobeiträge zwischen 17 Mrd und 18 Mrd EUR erwartet. Die gesamten Beitragseinnahmen in der Erstversicherung inklusive Sparbeiträgen aus fondsgebundenen Lebensversicherungen und Kapitalisierungsprodukten sollen zwischen 19 Mrd und 20 Mrd EUR liegen.
In der Schaden- und Unfallrückversicherung rechnet die Munich Re über den Marktzyklus hinweg mit einer Schaden-Kosten-Quote von rund 97% der verdienten Nettobeiträge. Da es mit dem Erdbeben in Chile und dem Sturm Xynthia sehr schwere Großschäden gab, sei diese Zielmarke nur erreichbar, wenn weitere Großschäden unter den Erwartungen blieben, so der DAX-Konzern.
Das Erdbeben vor der Küste Chiles und der Wintersturm Xynthia sorgten bei der Munich Re nach ersten Schätzungen für eine Bruttoschadenbelastung von rund 500 Mio EUR. Davon entfielen bis zu 100 Mio EUR auf Xynthia. Der versicherte Marktschaden durch den Sturm Xynthia dürfte nach Schätzungen der Munich Re 1,5 Mrd bis 2,5 Mrd EUR betragen, wovon etwa 300 Mio bis 500 Mio EUR auf Deutschland entfallen.
DJG/rso/brb
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March 10, 2010 02:15 ET (07:15 GMT)
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DJ E.ON sieht nach leichtem Gewinnrückgang 09 stabiles Ergebnis 2010
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die E.ON AG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen und Steuern von 9,65 Mrd EUR erzielt und damit 2,3% weniger verdient als im Vorjahr. Der Düsseldorfer Konzern erzielte damit ein etwas geringeres bereinigtes EBIT als von Analysten mit 9,87 Mrd EUR erwartet. Der Umsatz fiel 2009 um 6% auf nun knapp 82 Mrd EUR, wesentlich bedingt durch gesunkene Preise im Gashandelsgeschäft und den rückläufigen Gasabsatz bei Pan-European Gas, Währungsumrechnungseffekten sowie geringere Erzeugungsmengen aus Kern- und Wasserkraftwerken bei E.ON Nordic, wie die E.ON AG am Mittwoch mitteilte.
Der bereinigte Konzernüberschuss ging um 4,8% auf 5,33 Mrd EUR zurück, während Analysten mit 5,45 Mrd EUR etwas mehr erwartet hatten. Nach Dritten verdiente E.ON aber mit 8,4 (1,28) Mrd EUR deutlich mehr als von Analysten mit 7,08 Mrd EUR erwartet. E.ON schlägt eine unveränderte Dividende für 2009 von 1,50 EUR je Aktie vor.
Im Jahr 2010 will der Energiekonzern sein Ergebnis stabil halten. Aufgrund der Wirtschaftskrise sei die Prognose für 2010 von ähnlichen Unsicherheiten geprägt wie bereits die Prognose für das Vorjahr. Trotz entfallender Ergebnisbeiträge durch bereits durchgeführte Desinvestitionen in Höhe von rund 1 Mrd EUR erwartet E.ON 2010 ein bereinigtes EBIT, das um 0% bis 3% über dem Vorjahresniveau liegen soll. Für den bereinigten Konzernüberschuss erwartet E.ON im Jahr 2010 einen Wert auf Vorjahresniveau.
DJG/jhe/cbr
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March 10, 2010 02:15 ET (07:15 GMT)
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DJ Deutsche Jahresteuerung im Februar nach oben revidiert
WIESBADEN (Dow Jones)--Der Preisauftrieb in Deutschland hat im Februar nicht ganz so deutlich nachgelassen wie bislang berichtet. Die deutschen Verbraucherpreise lagen im Februar um 0,6% über dem Vorjahresniveau, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch nach endgültigen Berechnungen mitteilte. Im Januar hatte die Jahresteuerung 0,8% betragen. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten eine Inflationsrate von 0,4% erwartet, was dem vorläufigen Ausweis vom 26. Februar entsprochen hätte.
Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Verbraucherpreise im Februar um 0,4% und damit stärker als vorläufig mit plus 0,2% berichtet. Beobachter hatten die Aufwärtsrevision der Preisdaten allerdings erwartet, nachdem die fünf Statistischen Landesämter - auf Basis derer Angaben der vorläufige Ausweis erstellt wurde - ihre Daten für Februar kurzfristig nach oben korrigieren mussten. Grund war eine landesweit fehlerhaften Erfassung von Kfz-Versicherungspreisen gewesen.
Die Preise für Energie insgesamt blieben im Februar gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (plus 0,1%). Im Vergleich zum Vorjahr stiegen allerdings die Preise für Mineralölprodukte deutlich (plus 11,1%; davon leichtes Heizöl: plus 13,8%; Kraftstoffe: plus 10,5%), auch Strom verteuerte sich binnen Jahresfrist (plus 3,4%). Gleichzeitig gingen jedoch die Preise für Gas (minus 19,6%) sowie für Umlagen von Zentralheizung und Fernwärme (minus 12,9%) deutlich zurück.
"Insgesamt gleichen sich die gegensätzlichen Preisentwicklungen der Energieprodukte gegenüber dem Vorjahr fast aus", erklärte Destatis. Ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung bei Energie hätte die Teuerungsrate im Februar ebenfalls bei 0,6% gelegen. Die Nahrungsmittelpreise lagen im Februar insgesamt trotz der seit November 2009 wieder steigenden Preise um 1,1% unter dem Vorjahresniveau.
Auf Monatssicht wurden bei den saisonabhängigen Dienstleistungen vor allem Preiserhöhungen bei Pauschalreisen (plus 10,1%) beobachtet. Bei den saisonabhängigen Waren erhöhten sich im Februar 2010 unter anderem die Preise für Gemüse (plus 5,8%) sowie für Bekleidung und Schuhe (plus 2,4%) gegenüber dem Vormonat. Bei Energie war im Februar 2010 gegenüber Januar 2010 ein Preisrückgang (minus 0,8%) zu beobachten. Die Nahrungsmittelpreise stiegen gegenüber Januar nur leicht an (plus 0,3%).
Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) für Deutschland hat sich im Februar gegenüber dem Vorjahr um 0,5% erhöht. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Index um 0,4%. Die erste Schätzung wurde damit leicht nach oben korrigiert. Vorläufig war in dieser Abmessung ein Preisanstieg um 0,2% zum Vormonat und um 0,3% zum Vorjahr berichtet worden.
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March 10, 2010 02:12 ET (07:12 GMT)
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DJ DEVISEN/Euro startet etwas leichter - Chinas Daten im Blick
FRANKFURT (Dow Jones)--Etwas leichter und knapp unter 1,36 USD ist der Euro am Mittwoch in den europäisch dominierten Handel gestartet. Angesichts fehlender "großer" Konjunkturdaten und neuer Nachrichten rund um die Krisenländer Südeuropas gebe es wenig Impulse für Bewegungen. Auch die relative Ruhe an den Aktienmärkten gebe keinen Anlaß zu größeren Umschichtungen. Wahrscheinlich werde diese Ruhe noch bis zu den für Freitag avisierten US-Einzelhandelsumsätzen und dem Index des US-Verbrauchervertraunes aus Michigan anhalten.
Etwas im Fokus steht der Rückgang der japanischen Maschinenbauaufträge. Sie fielen im Januar wie erwartet um 3,7% gegenüber dem Vormonat. Der Yen gibt daraufhin zum Dollar etwas nach. Auch die chinesischen Exporte im Februar stehen im Blick, nachdem sie deutlicher zugelegt haben als erwartet. Die Ausfuhren erhöhten sich um 45,7% gegenüber dem Vorjahresmonat, wie die chinesische Zollbehörde am Mittwoch berichtet. Volkswirte hatten nur mit einem Plus von 38,0% gerechnet. Dies war der dritte Anstieg der Exporte in Folge.
Im Handel wird dies nicht einheitlich positiv gesehen. "Damit können schnell wieder die Sorgen vor einer Verschärfung der Geldpolitik in China auf die Agenda kommen", sagt ein Händler. Allerdings gehe ein Teil des Anstiegs auf einen statistischen Basiseffekt zurück: Im Vorjahr war wegen der Finanzkrise der stärkste Rückgang der chinesischen Ausfuhren verzeichnet worden. Die Importe legten im Februar um 44,7% zum Vorjahr zu und damit ebenfalls etwas stärker als erwartet.
Übergeordnetes Thema in Europa sei unterdessen der Europäische Währungsfonds und dessen mögliche Chancen. Da die Bundesbank sich bisher skeptisch dazu äußere, werde nicht mit einer schnellen Umsetzung gerechnet, so der Händler weiter. Dies sorge weiter für ein hohes Gewicht von Äußerungen der Rating-Agenturen. Erst am Vortag hatte die Ratingagentur Fitch die schleppenden Bemühungen um eine Haushaltskonsolidierung in Portugal bemängelt. Ungenügende Bemühungen zur Eindämmung des Haushaltsdefizits könnten eine Senkung der Bonitätsnote des Landes zur Folge haben, sagte Fitch-Direktor Paul Rawkins am Dienstag bei einer Konferenz in London. Da sich Moody's gleichzeitig warnend zu den britischen Banken äußerte, hatte dies auf den Euro gedrückt.
Charttechniker sehen den Euro weiter in einer Bodenbildung über der Marke von 1,35 USD. Widerstand liege bei 1,3640 USD. Die Feinunze Gold ist am Morgen mit 1.126,80 USD in den Handel gestartet nach einem Londoner Nachmittagsfixing bei 1.115,75 USD.
===
Europa NewYork Europa
(7.55) (Spät) (17.45)
EUR/USD 1,3595 1,3588 1,3567
USD/JPY 90,04 89,96 89,84
EUR/JPY 122,45 --- 121,94
EUR/GBP 0,9079 --- 0,9057
EUR/CHF 1,4619 --- 1,4623
===
DJG/mod/raz
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March 10, 2010 02:07 ET (07:07 GMT)
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DJ EANS-AFR: FRIWO AG / Bekanntmachung gemäß § 37v, 37w, 37x ff. WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
=------------------------------------------------------------------------------- Hinweisbekanntmachung für Finanzberichte übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. =------------------------------------------------------------------------------- Hiermit gibt die FRIWO AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden: Bericht: Konzern-Jahresfinanzbericht Deutsch: Veröffentlichungsdatum: 16.03.2010 Veröffentlichungsort : http://www.friwo.de/de/friwoag/investorrelations/newsir.html Bericht: Jahresfinanzbericht Deutsch: Veröffentlichungsdatum: 16.03.2010 Veröffentlichungsort : http://www.friwo.de/de/friwoag/investorrelations/newsir.html Ende der Mitteilung euro adhoc =-------------------------------------------------------------------------------
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March 10, 2010 02:07 ET (07:07 GMT)
DJ EANS-Adhoc: BWT Aktiengesellschaft / BWT to pay 40 Euro Cents dividend for 2009
=------------------------------------------------------------------------------- ad-hoc disclosure transmitted by euro adhoc with the aim of a Europe-wide distribution. The issuer is solely responsible for the content of this announcement. =------------------------------------------------------------------------------- 10.03.2010 * Net sales EUR 400.7 million (-2.3%) * EBIT EUR 26.8 million (-8.3%) * Net result after minorities EUR 23.0 million (+11.5%) * Dividend proposal: EUR 0.40 per share (2008: EUR 0.38) "We have closed the year 2009 reasonably well despite difficult conditions and are able to propose to increase the dividend to EUR 0.40 per share due to the solid balance sheet situation. At the same time, we have created new growth potentials by in total investing EUR 44 million," says Andreas Weissenbacher, CEO of the BWT Group about the figures for the 2009 financial year. In the year 2009, the BWT Group achieved consolidated net sales of EUR 400.7 million representing a decline of 2.3% compared to last year (EUR 410.2 million); excluding the first-time consolidation of new activities the decline would have been -5.1%. EBIT fell by 8.3% to reach EUR 26.8 million. Mostly thanks to a EUR 4.5 million one-time extraordinary positive effect from the sale of a minority participation in the second quarter 2009, the BWT consolidated net result after minorities grew from EUR 20.6 million by 11.5% to EUR 23.0 million. Without this special income, the normalized result amounts to EUR 18.5 million and a minus of 10.2% compared to the previous year. Earnings per share reached EUR 1.32 after EUR 1.16 in the year before (+13.4%). Outlook Andreas Weissenbacher: "As in the previous year, earnings guidance is difficult to give for the new financial year. On sales level, the effects from the consolidation of the pharma water activities will have a positive effect as in the year 2009 only one quarter was included, on the other side, the one-time positive effect in the financial result need to be balanced by better operating results in the new business year." The final financial results and the Annual Report 2009 are due to be published on April 16, 2010. end of announcement euro adhoc =-------------------------------------------------------------------------------
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March 10, 2010 02:05 ET (07:05 GMT)
DJ EANS-Adhoc: BWT Aktiengesellschaft / BWT zahlt 40 Cent Dividende für 2009
=------------------------------------------------------------------------------- Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. =------------------------------------------------------------------------------- 10.03.2010 * Umsatz 400,7 Mio. EUR (-2,3%) * EBIT 26,8 Mio. EUR (-8,3%) * Nettoergebnis nach Minderheiten 23,0 Mio. EUR (+11,5%) * Dividendenvorschlag: EUR 0,40 je Aktie (2008: EUR 0,38) "Wir haben das Jahr 2009 trotz schwieriger Umstände vernünftig abgeschlossen und können aufgrund der soliden Bilanzsituation eine Erhöhung der Dividende auf EUR 0,40 je Aktie vorschlagen. Gleichzeitig haben wir mit einem Gesamt-Investitionsvolumen von 44 Mio. EUR neue Wachstumspotenziale für die nächsten Jahre erschlossen", kommentiert Andreas Weißenbacher, CEO der BWT-Gruppe die Zahlen zum Geschäftsjahr 2009. Die BWT-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2009 einen konsolidierten Umsatz von 400,7 Mio. EUR erzielt, dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr (410,2 Mio. EUR) einen Rückgang um 2,3%; ohne die Erstkonsolidierung von neuen Aktivitäten wären es -5,1% gewesen. Das EBIT reduzierte sich um 8,3% auf 26,8 Mio. EUR. Begünstigt vor allen durch einen einmaligen positiven Effekt von 4,5 Mio. EUR aus dem Verkauf einer Minderheitsbeteiligung im zweiten Quartal 2009 erhöhte sich das BWT-Konzernjahresergebnis nach Minderheiten von 20,6 Mio. EUR um 11,5% auf 23,0 Mio. EUR. Ohne den Sonderertrag wären es 18,5 Mio. EUR und ein Minus von 10,2% gewesen. Das Ergebnis je Aktie betrug 1,32 EUR gegenüber 1,16 EUR im Vorjahr (+13,4%). Ausblick Andreas Weißenbacher: "Ergebnisprognosen für das neue Geschäftsjahr sind wie schon im Vorjahr schwierig. Beim Umsatz wird sich der Effekt aus der Konsolidierung der Pharmawasser-Aktivitäten - 2009 floss nur ein Quartal in das Konzernergebnis ein - positiv auswirken, allerdings müssen die einmaligen positiven Effekte im Finanzergebnis des Jahres 2009 im neuen Geschäftsjahr erst durch operative Ergebnisse kompensiert werden." Das endgültige Ergebnis sowie der Geschäftsbericht 2009 werden am 16. April 2010 veröffentlicht. Ende der Mitteilung euro adhoc =-------------------------------------------------------------------------------
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March 10, 2010 02:05 ET (07:05 GMT)
DJ EANS-Adhoc: A-TEC Industries AG / Preliminary Group Results 2009
=------------------------------------------------------------------------------- ad-hoc disclosure transmitted by euro adhoc with the aim of a Europe-wide distribution. The issuer is solely responsible for the content of this announcement. =------------------------------------------------------------------------------- 10.03.2010 Highlights: - Year-end 2009 order backlog 35.4% down year on year at EUR 2.1 billion (bn) (30 September 2009: EUR 2.4bn), depressed by weak order intake, especially in the Plant Construction Division - Preliminary revenue down by 8.0% to EUR 2,995.1 million (m) due to slack investment owing to the economic crisis - Preliminary Group EBITDA more than doubled to EUR 211.2m (2008: EUR 77.3m), lifted by solid operating performance and early adjustments of the cost base - Following the negative developments in the copper business in 2008, performance turned around last year as a result of the recovery in copper prices. The positive impact of rising copper prices and restructuring costs in 2009 resulted in positive effects of EUR 32.3m - Surge in preliminary EBIT to EUR 143.1m (2008: EUR 19.4m) driven by strong performance by the Plant Construction and Minerals & Metals divisions; preliminary EBIT margin 4.8% (2008: 0.6%) - Net finance cost EUR 54.8m (2008: EUR 31.7m); development driven by weaker financial result in the Plant Construction Division and shortfall of positive effects from the divestment of the copper investments in Cumerio SA and Norddeutsche Affinerie AG in 2008 - Earnings before tax (EBT) for 2009 positive by EUR 88.3m following a loss of EUR 12.3m in 2008 - Use made of the favourable climate on the capital market despite the economic crisis to place a EUR 110m convertible bond issue in the fourth quarter, in order to strengthen the Group´s capital and financial structure - Fall in revenue to some EUR 2.7bn and an EBIT margin of around 3% expected in 2010, owing to the fall-off in order intake in 2009 and anticipated slow economic growth this year Preliminary Group Results FY 2009 FY 2008 % change A-TEC Group (EUR m) Revenue 2,995.1 3,256.9 -8.0 EBITDA 211.2 77.3 173.2 EBIT 143.1 19.4 637.6 EBIT margin 4.8% 0.6% EBT 88.3 -12.3 - Order intake 1,345.6 3,583.7 -62.5 Order backlog (as at 31 December) 2,108.3 3,263.9 -35.4 Investment* 79.7 130.1 -38.7 Employees** (as at 31 December) 11,883 12,989 -8.5 * Investment comprises additions to intangible assets, and property, plant and equipment. ** Full-time equivalent including staff at discontinued operations and apprentices. Conference call: A conference call will be held for analysts and institutional investors at 9.30am CET respectively 8.30 (UK) to mark the announcement of the preliminary results for 2009. The dial-in numbers are available from the IR Department. For more details please read our preliminary report 2009 on our website under www.a-tecindustries.com end of announcement euro adhoc =-------------------------------------------------------------------------------
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March 10, 2010 02:03 ET (07:03 GMT)
DJ EANS-Adhoc: A-TEC Industries AG / Vorläufige Ergebnisse über das Geschäftsjahr 2009
=------------------------------------------------------------------------------- Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. =------------------------------------------------------------------------------- 10.03.2010 Highlights: - Auftragsbestand in Höhe von EUR 2,1 Mrd. per Ende 2009 (Ende September 2009: EUR 2,4 Mrd.), ein Minus von 35,4 % gegenüber dem Vorjahresstichtag. Rückläufige Entwicklung bedingt durch geringen Auftragseingang vor allem in der Division Anlagenbau - Vorläufige Umsatzerlöse durch anhaltend schwache Investitionstätigkeit auf Grund der Wirtschaftskrise im Jahresvergleich um 8,0 % auf EUR 2.995,1 Mio. gesunken - Das vorläufige Gruppen EBITDA wurde auf EUR 211,2 Mio. (2008: EUR 77,3 Mio.) mehr als verdoppelt, was aus der vergleichsweise guten operativen Entwicklung und der frühzeitigen Anpassung der Kostenstruktur resultierte - Nach den negativen Kupfereffekten in 2008 kam es bedingt durch den Kupferpreisanstieg zu einer gegenläufigen Entwicklung in 2009. Effekte aus der positiven Entwicklung des Kupferkurses und Aufwendungen im Zuge von Restrukturierungsmaßnahmen führten im Geschäftsjahr 2009 zu saldierten positiven Effekten in Höhe von EUR 32,3 Mio. - Anstieg des vorläufigen EBIT auf EUR 143,1 Mio. (2008: EUR 19,4 Mio.) getrieben durch starke Performance im Bereich Anlagenbau und Minerals & Metals; vorläufige EBIT-Marge erreicht 4,8 % (2008: 0,6 %) - Nettofinanzergebnis beträgt EUR minus 54,8 Mio. nach EUR minus 31,7 Mio. im Vorjahr (2008); Entwicklung bedingt durch ein schwächeres Finanzergebnis in der Division Anlagenbau und den Entfall der positiven Effekte im Jahr 2008 aus dem Verkauf der Kupferbeteiligung an Cumerio SA und Norddeutsche Affinerie AG - Ergebnis vor Steuern (EBT) dreht von einem Verlust von EUR 12,3 Mio. im Jahr 2008 auf einen Vorsteuergewinn im Geschäftsjahr 2009 in Höhe von EUR 88,3 Mio. - Im 4. Qu. 09 wurde trotz Wirtschaftskrise das günstige Umfeld am Kapitalmarkt zur Platzierung einer Wandelschuldverschreibung mit einem Volumen von EUR 110 Mio. zur Verbesserung der Kapital- und Finanzstruktur genützt - Der Ausblick für das Jahr 2010 sieht unter Berücksichtigung des Rückganges bei den Auftragseingängen im Jahr 2009 und eines langsamen Wirtschaftswachstums sinkende Umsatzerlöse in Höhe von rund EUR 2,7 Mrd. bei einer EBIT-Marge von etwa 3 % vor Vorläufige Kennzahlen GJ 2009 GJ 2008 Veränd. A-TEC Gruppe (Mio. EUR) Umsatzerlöse 2.995,1 3.256,9 -8,0 EBITDA 211,2 77,3 173,2 Betriebsergebnis (EBIT) 143,1 19,4 637,6 EBIT-Marge 4,8 % 0,6 % Ergebnis vor Steuern (EBT) 88,3 -12,3 - Auftragseingang 1.345,6 3.583,7 -62,5 Auftragsstand (per Ende Dezember) 2.108,3 3.263,9 -35,4 Investitionen* 79,7 130,1 -38,7 Mitarbeiter** (per Ende Dezember) 11.883 12.989 -8,5 *) Investitionen beinhalten Zugänge zu immateriellen Vermögen und Sachanlagevermögen **) Mitarbeiter (inklusive aufgegebener Geschäftsbereiche) entsprechen Vollzeitbeschäftigten inklusive Lehrlingen Conference Call: Anlässlich der Veröffentlichung der vorläufigen Ergebnisse wird eine Telefonkonferenz für Analysten und institutionelle Investoren um 9:30am (CET) bzw. 8:30am (UK) angeboten. Die Einwahlnummern erhalten Sie von der IR-Abteilung. Weitere Details finden Sie vorläufigen Bericht über das Geschäftsjahr 2009 auf der Website www.a-tecindustries.com Ende der Mitteilung euro adhoc =-------------------------------------------------------------------------------
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March 10, 2010 02:03 ET (07:03 GMT)
PRESS RELEASE: Best result in the Company's history - despite economic crisis and decline in sales revenues
PVA TePla AG / Best result in the Company's history - despite economic crisis and decline in sales revenues processed and transmitted by Hugin AS. The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
* Consolidated operating profit (EBIT) of EUR 16.6 million (previous
year: EUR 15.0 million)
* Consolidated sales revenues of EUR 134.7 million (previous year: EUR
168.6 million)
* Incoming orders of EUR 69 million (previous year: EUR 189.9 million)
* Order backlog of EUR 87 million (previous year: EUR 151.8 million)
(Wettenberg, March 10, 2010) - PVA TePla AG, Wettenberg, a specialist in the
construction of high-temperature vacuum systems and crystal-growing systems, has
published its preliminary figures for fiscal year 2009. Consolidated EBIT
improved to EUR 16.6 million (previous year: EUR 15.0 million). The EBIT margin
thus rose significantly to 12.3% after 8.9% last year. The result is at the
upper end of the guidance published by PVA TePla.
This very good consolidated result includes two one-time effects. Due to the
poor business trend in the Plasma Systems division at the Feldkirchen location,
the decision was taken to restructure this organizational unit. The
restructuring targeted a significant reduction of fixed costs with a consequent
alignment to considerably reduced business volume. The measures will be
completed by the middle of 2010. This results in costs of EUR 2.3 million. As
part of the impairment test, the goodwill of the Plasma Systems division must be
depreciated, resulting in a further one-time effect of EUR 1.9 million. Overall
we are convinced that with this new structure, we will be able to leverage the
opportunities of our sophisticated products in interesting markets for plasma
systems and achieve positive results on a sustained basis.
As already reported in press release dated February 23, 2009, consolidated sales
revenues amounted to EUR 134.7 million (previous year: EUR 168.6 million).
Incoming orders decreased from EUR 189.9 million in the previous year to EUR 69
million in 2009. As at December 31, 2009, the order backlog amounted to EUR 87
million (previous year: EUR 151.8 million). The year-on-year decline of business
volume is due to the economic and finance crisis. This resulted in a high level
of investment restraint in the key sales markets on which PVA TePla operates.
For the fiscal year 2010, the previous outlook is reaffirmed. Thus consolidated
sales revenues will be around EUR 120 million in 2010. An EBIT margin of 8%-10%
is expected.
For further information, please contact:
Dr. Gert Fisahn
Investor Relations
PVA TePla AG
Phone: +49(0)641/68690-400
gert.fisahn@pvatepla.com
www.pvatepla.com
<file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/weiss.EVS/Lokale%20Einstellungen/gef
i/Desktop/www.pvatepla.com>
[HUG#1392262]
--- End of Message ---
PVA TePla AG
Im Westpark 10 - 12 Wettenberg Germany
WKN: 746100;ISIN: DE0007461006;Index:GEX,CDAX,Prime All Share;
Listed: Freiverkehr in Börse Stuttgart,
Freiverkehr in Hanseatische Wertpapierbörse zu Hamburg,
Freiverkehr in Börse Berlin,
Freiverkehr in Börse Düsseldorf,
Freiverkehr in Niedersächsische Börse zu Hannover,
Prime Standard in Frankfurter Wertpapierbörse,
Regulierter Markt in Frankfurter Wertpapierbörse;
Preliminaries: http://hugin.info/130372/R/1392262/349870.pdf
http://www.pvatepla.com/
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 02:01 ET (07:01 GMT)
DJ HUGIN NEWS/Trotz Wirtschaftskrise und Umsatzrückgang bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte
PVA TePla AG / Trotz Wirtschaftskrise und Umsatzrückgang bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
* Konzernbetriebsergebnis (EBIT) bei 16,6 Mio. Euro (VJ 15,0 Mio. Euro)
* Konzernumsatz bei 134,7 Mio. Euro (VJ 168,6 Mio. Euro)
* Auftragseingang bei 69 Mio. Euro (VJ 189,9 Mio. Euro)
* Auftragsbestand bei 87 Mio. Euro (VJ 151,8 Mio. Euro)
(Wettenberg, 10.03.2010) - Die PVA TePla AG, Wettenberg, spezialisiert auf den
Bau von Hochtemperatur-Vakuum-Systemen und Kristallzuchtanlagen, veröffentlicht
vorläufige Ergebniszahlen für das Geschäftsjahr 2009. Das Konzernergebnis vor
Zinsen und Steuern (EBIT) wurde gegenüber dem Vorjahreszeitraum (VJ) auf nunmehr
16,6 Mio. Euro (VJ 15,0 Mio. EUR) gesteigert. Die EBIT- Marge konnte somit
signifikant auf 12,3% gegenüber 8,9% im Vorjahreszeitraum gesteigert werden. Das
Ergebnis liegt am oberen Ende der von der PVA TePla veröffentlichten Prognose.
Das ausgesprochen gute Konzernergebnis beinhaltet bereits zwei Sondereffekte.
Aufgrund der seit einiger Zeit anhaltenden schlechten Geschäftsentwicklung des
Bereichs Plasma Systems am Standort Feldkirchen wurde die Entscheidung
getroffen, diese Organisationseinheit zu restrukturieren. Ziel dieser
Restrukturierung ist eine signifikante Verminderung der Fixkosten und damit eine
Anpassung an ein deutlich reduziertes Geschäftsvolumen. Die Maßnahmen werden
Mitte 2010 abgeschlossen sein. Die hierfür anfallenden Kosten betragen 2,3 Mio.
Euro. Im Zuge des Impairmenttests musste der Firmenwert des Bereichs Plasma
Systems abgewertet werden und trägt hierdurch zu einem weiteren Sondereffekt in
Höhe von 1,9 Mio. Euro bei. Insgesamt sind wir davon überzeugt, dass wir mit
dieser neuen Struktur die Chancen unserer anspruchsvollen Produkte im
interessanten Markt für Plasma-Systeme gut nutzen können und in der Lage sind,
nachhaltig positive Ergebnisse zu erzielen.
Wie bereits in der Pressemitteilung vom 23.02.2010 mitgeteilt betrug der
Konzernumsatz 134,7 Mio. Euro (VJ 168,6 Mio. Euro). Der Auftragseingang 2009
ging gegenüber dem Vorjahr von 189,9 Mio. Euro auf 69 Mio. Euro zurück. Der
Auftragsbestand liegt zum 31.12.2009 bei 87 Mio. Euro (VJ 151,8 Mio. Euro). Der
Rückgang des Geschäftsvolumens gegenüber 2008 ist in der Wirtschafts- und
Finanzkrise begründet, die zu einer starken Investitionszurückhaltung in den
wesentlichen Absatzmärkten der PVA TePla geführt hat.
Für das Geschäftsjahr 2010 wird die bisherige Prognose weiter bestätigt.
Demzufolge soll der Konzernumsatz bei rund 120 Mio. Euro liegen. Die EBIT-Marge
wird in einer Größenordnung von 8-10% erwartet.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Dr. Gert Fisahn
Investor Relations
PVA TePla AG
Phone: +49(0)641/68690-400
gert.fisahn@pvatepla.com
www.pvatepla.com <file:///C:/gefi/Desktop/www.pvatepla.com>
[HUG#1392261]
--- Ende der Mitteilung ---
PVA TePla AG
Im Westpark 10 - 12 Wettenberg Deutschland
WKN: 746100;ISIN: DE0007461006;Index:GEX,CDAX,Prime All Share;
Notiert: Freiverkehr in Börse Stuttgart,
Freiverkehr in Hanseatische Wertpapierbörse zu Hamburg,
Freiverkehr in Börse Berlin,
Freiverkehr in Börse Düsseldorf,
Freiverkehr in Niedersächsische Börse zu Hannover,
Prime Standard in Frankfurter Wertpapierbörse,
Regulierter Markt in Frankfurter Wertpapierbörse;
Vorläufiges Ergebnis: http://hugin.info/130372/R/1392261/349869.pdf
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 02:01 ET (07:01 GMT)
DJ pressetext.de: Leitfaden für "Selbstauskünfte" in der Franchise-Wirtschaft - Deutscher Franchise-Verband reagiert auf Datenschutz-Kritik
Berlin (pts/10.03.2010/08:00) - Der Deutsche Franchise-Verband (DFV) erarbeitet einen Leitfaden für "Selbstauskünfte" von Franchise-Gründern. Damit reagiert der Verband unmittelbar auf die Kritik von Datenschützern an den Praktiken von Franchise-Gebern, die von ihren künftigen Franchise-Nehmern Selbstauskünfte über wirtschaftliche und persönliche Verhältnisse fordern. Die Kritik von Datenschutzbeauftragten an den "Selbstauskunftsbögen" wird vom Verband bereits eingehend geprüft. Torben L. Brodersen, Geschäftsführer des Deutschen Franchise-Verbandes: "Als Interessenvertreter der gesamten Franchise-Wirtschaft nehmen wir die Bedenken der Datenschützer ernst. Wir werden schnellstmöglich eine Empfehlung ausarbeiten, die Franchise-Gebern und Franchise-Nehmern als gemeinsamer Leitfaden für Selbstauskünfte dient." Brodersen kündigt an: "Im Rahmen unseres DFV-Qualitätsmanagements werden wir die Erhebung erforderlicher Daten in Selbstauskünften beleuchten und dabei sehr eng mit den zuständigen Gremien und Behörden zusammenarbeiten. Damit können die Empfehlungen dann als gemeinsamer Leitfaden für Franchise-Geber und Franchise-Nehmer dienen." Dieser "Leitfaden für Selbstauskünfte" wird kostenlos auf der Internetseite des Verbands zur Verfügung gestellt. Hintergrundinformation: Ein Franchise-Geber öffnet die eigene, erprobte Geschäftsidee für Partner. Diese Partner treten als selbständige Unternehmer, genannt Franchise-Nehmer, unter der gemeinsamen Marke auf. Vorteil für Gründer: Sie starten mit bekannter Marke und Unterstützung. Vorteil für Franchise-Geber: Sie expandieren mit motivierten, selbständigen Partnern. (Ende) Aussender: Deutscher Franchise-Verband e.V. Ansprechpartner: Pascale Taube Tel.: +49 (0) 30 278 902-12 E-Mail: taube@franchiseverband.com Quelle: http://pressetext.com/news/100310007/ Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100310007 © pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.com - Die inhaltliche Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter info@pressetext.com oder Tel. +43-1-81140-300.
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 02:01 ET (07:01 GMT)
DJ DGAP-Adhoc: Kabel Deutschland Holding AG: Price range for IPO determined
Kabel Deutschland Holding AG / IPO
10.03.2010 08:00
Dissemination of an Ad hoc announcement according to § 15 WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
=--------------------------------------------------------------------------
AD-HOC PRESS RELEASE
NOT FOR RELEASE, PUBLICATION OR DISTRIBUTION, DIRECTLY OR INDIRECTLY, IN OR
INTO THE UNITED STATES, AUSTRALIA, CANADA OR JAPAN.
Release according to §15 (German) Securities Trade Act
(Wertpapierhandelsgesetz, WpHG)
Price range for IPO determined
- Price range to be EUR21.50 to EUR25.50
- Offer period to commence on March 11, 2010, expected to end on March
19, 2010
Unterfoehring, March 10, 2010 - The selling shareholder, after consultation
with Kabel Deutschland Holding AG (the 'Company'), together with the joint
book runners determined the price range to be between EUR21.50 and EUR25.50
per share for the initial public offering of the Company. Up to 30 million
shares and up to 4.5 million additional shares in connection with a
potential over-allotment (greenshoe option) will be offered. The offer
period will commence on March 11, 2010 and is expected to end on March 19,
2010.
Currently, Kabel Deutschland's management team is participating in a road
show with German and international institutional investors. The prospectus
relating to the initial public offering dated March 8, 2010 was approved by
the Federal Financial Supervisory Authority (Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht, BaFin) and published on the Company's
website.
About Kabel Deutschland
Kabel Deutschland (KDG), Germany's largest cable operator, offers its
customers analog and digital TV, broadband Internet and fixed line phone
services via cable as well mobile services in cooperation with an industry
partner. The company operates the cable networks in 13 German federal
states and supplies its services to approximately 9 million connected
households in Germany. KDG offers an open digital TV platform for all
program providers.
Contact:
Kabel Deutschland GmbH
Corporate Communications and Investor Relations
Betastr. 6-8
85774 Unterfoehring
Germany
Insa Calsow: +49 89 / 960 10 - 184; insa.calsow@kabeldeutschland.de
Elmar Baur: +49 89 / 960 10 - 187; elmar.baur@kabeldeutschland.de
This release is also available at www.kabeldeutschland.com.
This announcement does not contain or constitute an offer of, or the
solicitation of an offer to buy or subscribe for, securities to any person
in Australia, Canada, Japan, or the United States or in any jurisdiction to
whom or in which such offer or solicitation is unlawful. The securities
referred to herein may not be offered or sold in the United States absent
registration under the U.S. Securities Act of 1933, as amended (the
'Securities Act') or another exemption from, or in a transaction not
subject to, the registration requirements of the Securities Act. Subject
to certain exceptions, the securities referred to herein may not be offered
or sold in Australia, Canada or Japan or to, or for the account or benefit
of, any national, resident or citizen of Australia, Canada or Japan. The
offer and sale of the securities referred to herein has not been and will
not be registered under the Securities Act or under the applicable
securities laws of Australia, Canada or Japan. There will be no public
offer of the securities in the United States.
This announcement contains forward looking statements within the meaning of
the U.S. federal securities laws regarding, among other things, the launch
and completion of the IPO. You can identify these statements by the fact
that they use words such as 'anticipate', 'estimate', 'project', 'intend',
'plan', 'believe' and other words and terms of similar meaning in
connection with any discussion of the IPO. Factors that could affect
whether the IPO is completed include, among other things, global economic
conditions, market conditions affecting the cable sector and the market
environment for equity securities. We assume no obligation to update any
forward-looking statements, whether as a result of new information, future
events or otherwise.
10.03.2010 08:00 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Language: English
Company: Kabel Deutschland Holding AG
Betastraße 6-8
85774 Unterföhring
Deutschland
Phone: +49 (0)89 960 100
Fax: +49 (0)89 960 10 888
E-mail: presse@kabeldeutschland.de
Internet: www.kabeldeutschland.de
ISIN: DE000KD88880
WKN: KD8888
Listed: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard)
Notierung vorgesehen // Designated to be listed.
End of News DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 02:00 ET (07:00 GMT)
DJ DGAP-Adhoc: Kabel Deutschland Holding AG: Preisspanne für Börsengang festgelegt
Kabel Deutschland Holding AG / Börsengang
10.03.2010 08:00
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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AD-HOC PRESSEMITTEILUNG
NICHT ZUR VERÖFFENTLICHUNG ODER VERTEILUNG - DIREKT ODER INDIREKT - IN DEN
VEREINIGTEN STAATEN, AUSTRALIEN, KANADA ODER JAPAN.
Mitteilung nach §15 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG)
Preisspanne für Börsengang festgelegt
- Aktie soll zwischen 21,50 Euro und 25,50 Euro angeboten werden
- Angebotszeitraum vom 11. bis voraussichtlich 19. März 2010
Unterföhring, 10. März 2010 - Der abgebende Aktionär hat, nach Konsultation
mit der Kabel Deutschland Holding AG (nachfolgend 'die Gesellschaft'),
zusammen mit den Joint Bookrunnern für den geplanten Börsengang der
Gesellschaft eine Preisspanne von 21,50 Euro bis 25,50 Euro pro Aktie
festgelegt. Die Anzahl der zu anzubietenden Aktien beträgt bis zu 30
Millionen Stück sowie bis zu 4,5 Millionen weitere Aktien im Hinblick auf
die den Konsortialbanken eingeräumte Mehrzuteilungsoption (verbunden mit
einer Greenshoe-Option). Der Angebots-zeitraum beginnt am 11. März 2010 und
endet voraussichtlich am 19. März 2010.
Das Management von Kabel Deutschland befindet sich derzeit auf Roadshow bei
deutschen und internationalen institutionellen Investoren. Der
Wertpapierprospekt zum Börsengang vom 8. März 2010 wurde von der
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligt und auf
der Website der Gesellschaft veröffentlicht.
Über Kabel Deutschland
Als größter Kabelnetzbetreiber in Deutschland bietet Kabel Deutschland
(KDG) ihren Kunden analoges und digitales Fernsehen, Breitband-Internet und
Telefonie über das TV-Kabel sowie über einen Partner Mobilfunk-Dienste an.
Das Unternehmen betreibt die Kabelnetze in 13 Bundesländern in Deutschland
und versorgt rund 8,9 Millionen angeschlossene Haushalte. Kabel Deutschland
bietet eine für alle Programmanbieter offene Plattform für digitales
Fernsehen.
This announcement does not contain or constitute an offer of, or the
solicitation of an offer to buy or subscribe for, securities to any person
in Australia, Canada, Japan, or the United States or in any jurisdiction to
whom or in which such offer or solicitation is unlawful. The securities
referred to herein may not be offered or sold in the United States absent
registration under the U.S. Securities Act of 1933, as amended (the
'Securities Act') or another exemption from, or in a transaction not
subject to, the registration requirements of the Securities Act. Subject
to certain exceptions, the securities referred to herein may not be offered
or sold in Australia, Canada or Japan or to, or for the account or benefit
of, any national, resident or citizen of Australia, Canada or Japan. The
offer and sale of the securities referred to herein has not been and will
not be registered under the Securities Act or under the applicable
securities laws of Australia, Canada or Japan. There will be no public
offer of the securities in the United States.
Pressekontakt:
Insa Calsow
Direktorin Unternehmenskommunikation und Investor Relations
Tel.: +49 (0)89 / 96 010 - 184
Fax: +49 (0)89 / 96 010 - 888
E-Mail: insa.calsow@kabeldeutschland.de
Marco Gassen
Leiter Externe Kommunikation
Tel.: +49 (0)89 / 96 010 - 156
Fax: +49 (0)89 / 96 010 - 888
E-Mail: marco.gassen@kabeldeutschland.de
www.kabeldeutschland.com
10.03.2010 08:00 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Unternehmen: Kabel Deutschland Holding AG
Betastraße 6-8
85774 Unterföhring
Deutschland
Telefon: +49 (0)89 960 100
Fax: +49 (0)89 960 10 888
E-Mail: presse@kabeldeutschland.de
Internet: www.kabeldeutschland.de
ISIN: DE000KD88880
WKN: KD8888
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard)
Notierung vorgesehen // Designated to be listed.
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 02:00 ET (07:00 GMT)
DJ EANS-Adhoc: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG / Clearly positive annual result 2009 despite downturn in oilfield service industry - Proposed dividend EUR 0.50 following EUR 0.75
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ad-hoc disclosure transmitted by euro adhoc with the aim of a Europe-wide
distribution. The issuer is solely responsible for the content of this
announcement.
=-------------------------------------------------------------------------------
10.03.2010
Ternitz/Vienna, 10 March 2010. Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG (SBO),
listed on the ATX market of the Vienna Stock Exchange, announces the key figures
for the fiscal year 2009 at its annual press conference. Despite an extremely
difficult market environment SBO achieved a clearly positive annual result in
2009.
Group sales in fiscal 2009 amounted to MEUR 251.6, following MEUR 388.7 in
record year 2008, declining by 35.3 %. Earnings before interest, taxes,
depreciation and amortization (EBITDA) arrived at MEUR 61.5, down 46.1 % from
last year´s MEUR 114.2. Profit before tax fell by 71.6 % to MEUR 23.5, following
MEUR 82.5 in the year before. Profit after tax stood at MEUR 15.3, decreasing by
74.0 % from MEUR 58.8 in 2008. In view of the overall recession, the EBIT margin
of 11.2 % and EBITDA margin of 24.4 % generated in fiscal 2009 reflect a
remarkable business performance.
The Executive Board will propose to the forthcoming Annual General Meeting a
distribution of EUR 0.50 (following EUR 0.75) per share. Based on the current
stock price, this equals a dividend yield of approximately 1.3 %.
Market development 2009
In 2009, in the wake of international recession, global energy consumption
declined for the first time since 1981. The resulting excess supplies of crude
oil in the world market prompted oil companies to immediately cut their
exploration and production budgets.
The global rig count, a major indicator of activities in the oilfield service
industry, fell to its low of 1983 units in May 2009, declining 44 % from its
peak of 3557 rigs in 2008. This marked the steepest decline since the 1980s.
Extensive package of measures implemented
SBO responded to the changed overall conditions and the resulting drop in
bookings by launching a comprehensive package of measures. Cost-cutting measures
were implemented, capital expenditures were curtailed or postponed and services
were sourced back in, partly setting off declining orders. The declared aim of
those immediately taken measures was to save approximately MEUR 25 annually. It
was largely achieved during the year and was a decisive factor for SBO to
generate a clearly positive full-year result.
Aggregate bookings in 2009 arrived at MEUR 111.1 (following MEUR 367.3 in the
year before), the order backlog at year-end was MEUR 76 (following MEUR 214 at
the end of fiscal 2008).
Outlook for 2010
Global demand for oil is generally expected to slightly pick up again in 2010.
The extent of growth depends on the actual rate and intensity of economic
recovery, notably in the USA, and China´s further economic momentum.
The current oil price level and modest increase in demand suggest that
exploration and production spending of oil companies will further increase in
2010, provided that the global economic recovery that has started to slowly set
in will continue.
Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment expects to see a continuation of business
consolidation in the first months of 2010. From today´s perspective, last year´s
measures to reduce capacities were sufficient. SBO could handle even an extended
period of stagnating or only slightly recovering bookings with its current
structure. This position is demonstrated by the sound balance sheet, low debt
and high liquidity of the company.
Being a financially sound company holding an excellent market position, SBO also
is exploring options for acquisitions. In any event, SBO is perfectly equipped
today to fully benefit from market recovery as soon as it may set in. Due to the
fundamental conditions in the oil and gas market, this recovery is bound to
occur, its actual point in time depending on the dynamism and robustness of the
global upswing, and is therefore difficult to predict. In the medium to long
run, the ever more challenging exploration of new oil reservoirs accompanied by
declining production rates of existing oil fields will inevitably lead to yet
another continuous growth in demand for high-precision components for the
oilfield service industry.
Key financial figures:
2009 2008
Sales MEUR 251.6 388.7
Earnings before interest,
taxes, depreciation and
amortization (EBITDA) MEUR 61.5 114.2
EBITDA margin % 24.4 29.4
EBIT MEUR 28.2 88.0
EBIT margin % 11.2 22.6
Profit before tax MEUR 23.5 82.5
Cash-flow from profit MEUR 49.9 89.1
Capital expenditure MEUR 32.6 45.8
Earnings per share EUR 0.96 3.69
Dividend per share EUR 0.50* 0.75
Headcount Number 1056 1394
* proposed
end of ad-hoc-announcement
================================================================================
Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG is the global market leader in
high-precision components for the oilfield service industry. The business focus
is on non-magnetic drillstring components for directional drilling. SBO employs
a workforce of 1056 worldwide (31 December 2008: 1394), thereof 314 in
Ternitz/Austria and 447 in North America (including Mexico).
SBO financial calendar 2010
28 April 2010Annual General Meeting
12 May 2010Ex-dividend day, dividend payment date
19 May 2010Result 1st quarter 2010
18 August 2010Result half-year 2010
17 November 2010Result 3rd quarter 2010
end of announcement euro adhoc
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 01:59 ET (06:59 GMT)
DJ EANS-Adhoc: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG / Klar positives Jahresergebnis 2009 trotz Einbruchs der Oilfield Service-Industrie - Dividendenvorschlag EUR 0,50 nach EUR 0,75
=-------------------------------------------------------------------------------
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten
Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
=-------------------------------------------------------------------------------
10.03.2010
Ternitz/Wien, 10. März 2010. Die im ATX der Wiener Börse notierte
Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG (SBO) gibt anlässlich der
Bilanzpressekonferenz die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2009 bekannt. Trotz
eines extrem schwierigen Marktumfelds konnte SBO 2009 ein klar positives
Jahresergebnis erwirtschaften.
Der Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2009 betrug MEUR 251,6 nach MEUR 388,7 im
Rekordjahr 2008, ein Rückgang von 35,3 %. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und
Abschreibung (EBITDA) lag mit MEUR 61,5 um 46,1 % unter dem Vorjahreswert von
MEUR 114,2. Das Ergebnis vor Steuern sank um 71,6 % auf MEUR 23,5 nach MEUR 82,5
im Vorjahr. Das Ergebnis nach Steuern erreichte MEUR 15,3, minus 74,0 %
gegenüber MEUR 58,8 im Jahr 2008. Die EBIT-Marge von 11,2 % und die EBITDA-Marge
von 24,4 % im Geschäftsjahr 2009 sind angesichts eines Rezessionsszenarios als
Achtungserfolg zu werten.
Der Vorstand wird der kommenden Hauptversammlung eine Ausschüttung in Höhe von
EUR 0,50 (nach EUR 0,75) je Aktie vorschlagen. Auf Basis des aktuellen
Börsekurses ergibt das eine Dividendenrendite von rund 1,3 %.
Marktentwicklung 2009
Im Jahr 2009 kam es in Folge der internationalen Rezession erstmals seit 1981 zu
einem Rückgang des weltweiten Energieverbrauchs. Auf Grund des dadurch
entstandenen Überangebotes an Rohöl am Weltmarkt reduzierten die
Ölgesellschaften umgehend ihre Explorations- und Produktionsbudgets.
Der weltweite Rig Count, eine wichtige Maßzahl für die Aktivitäten der Oilfield
Service-Industrie, sank im Mai 2009 auf den Tiefstand von 1.983 Einheiten, was
gegenüber dem Höchstwert des Jahres 2008 von 3.557 Rigs eine Abnahme um 44 %
bedeutet. Dies war der stärkste Einbruch seit den 1980er Jahren.
Umfassendes Maßnahmenpaket in Kraft gesetzt
SBO reagierte mit einem umfassenden Maßnahmenpaket auf die veränderten
Rahmenbedingungen und die dadurch bedingten, erheblichen Auftragsrückgange. Es
wurden Kosteneinsparungsmaßnahmen umgesetzt, Investitionsausgaben gekürzt oder
verschoben und durch das Insourcing von Leistungen der Auftragsrückgang
teilweise kompensiert. Als Ziel wurde definiert, durch die Sofortmaßnahmen rund
MEUR 25 p.a. einzusparen. Dieses Ziel wurde im Jahresverlauf zu einem Großteil
erreicht und trug wesentlich dazu bei, dass SBO ein klar positives
Jahresergebnis erwirtschaften konnte.
Der Auftragseingang des Jahres 2009 betrug insgesamt MEUR 111,1 (nach MEUR 367,3
im Jahr zuvor), der Auftragsstand zu Jahresende war MEUR 76 (nach MEUR 214 zu
Ende des Geschäftsjahres 2008).
Ausblick 2010
Für 2010 wird grundsätzlich wieder ein leichter Anstieg der Ölnachfrage
gegenüber 2009 erwartet. Das Ausmaß wird davon abhängen, wie rasch und wie stark
die wirtschaftliche Erholung, vor allem in den USA, voranschreiten wird und mit
welcher Dynamik China weiter wächst.
Der aktuelle Ölpreis und der leichte Nachfrageanstieg lassen darauf schließen,
dass die Explorations- und Produktionsinvestitionen der Ölgesellschaften 2010
weiter ansteigen werden, vorausgesetzt die langsam einsetzende globale
Konjunkturerholung setzt sich weiter fort.
Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment erwartet für die ersten Monate 2010 eine
Fortsetzung der Konsolidierung des Geschäftsniveaus. Die im Vorjahr gesetzten
Maßnahmen zur Kapazitätsreduktion waren aus heutiger Sicht ausreichend. SBO
könnte auch eine längere Phase stagnierender oder nur leicht steigender
Auftragseingänge in der aktuellen Struktur gut bewältigen. Dies wird durch die
gesunde Bilanzstruktur, eine niedrige Verschuldung und die gute Liquidität
untermauert.
Als substanzstarkes Unternehmen mit einer herausragenden Marktposition
beobachtet SBO zudem den Markt für Unternehmensakquisitionen auf mögliche
Opportunitäten. Auf alle Fälle ist SBO heute schon bestens gerüstet, bei einem
Anspringen des Marktes vom ersten Moment an den Aufschwung voll nutzen zu
können. Der Eintritt dieses Aufschwunges ist auf Grund der fundamentalen
Gegebenheiten des Öl- und Gasmarktes gewiss. Der Zeitpunkt hängt von der Dynamik
und der Nachhaltigkeit des globalen Aufschwunges ab und ist aus heutiger Sicht
daher noch ungewiss. Mittel- bis langfristig werden die immer aufwändigere Suche
nach neuen Ölquellen sowie die rückläufigen Produktionsraten der bestehenden
Ölfelder unausweichlich zu einem weiteren kontinuierlichen Anstieg der Nachfrage
nach Hochpräzisions-Komponenten für die Oilfield Service-Industrie führen.
Wichtige Kennzahlen:
2009 2008
Umsatz MEUR 251,6 388,7
Ergebnis vor Zinsen, Steuern
und Abschreibung (EBITDA) MEUR 61,5 114,2
EBITDA-Marge % 24,4 29,4
Betriebsergebnis (EBIT) MEUR 28,2 88,0
EBIT-Marge % 11,2 22,6
Ergebnis vor Steuern MEUR 23,5 82,5
Cashflow aus dem Ergebnis MEUR 49,9 89,1
Investitionen in Sachanlagen MEUR 32,6 45,8
Gewinn je Aktie EUR 0,96 3,69
Dividende je Aktie EUR 0,50* 0,75
Mitarbeiter Anz. 1.056 1.394
* vorgeschlagen
Ende der Ad-hoc-Mitteilung
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Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG ist Weltmarktführer bei
Hochpräzisionsteilen für die Oilfield Service-Industrie. Schwerpunkt sind
amagnetische Bohrstrangkomponenten für die Richtbohrtechnologie. SBO beschäftigt
weltweit 1.056 Mitarbeiter (31.12.2008: 1.394), davon in
Ternitz/Niederösterreich 314 und in Nordamerika (inkl. Mexiko) 447.
SBO-Finanzkalender 2010
28.04.2010Hauptversammlung
12.05.2010Ex-Tag, Dividendenzahltag
19.05.2010Ergebnis 1. Quartal 2010
18.08.2010Ergebnis Halbjahr 2010
17.11.2010Ergebnis 3. Quartal 2010
Ende der Mitteilung euro adhoc
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(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 01:59 ET (06:59 GMT)
DJ Munich Re erwartet 2010 mehr als 2 Mrd EUR K'erg vor Dritten
MÜNCHEN (Dow Jones)--Die Munich Re rechnet trotz einer hohen Belastung aus Naturkatastrophen und dem Niedrigzinsumfeld für das laufende Jahr mit mehr als 2 Mrd EUR Konzerngewinn vor Dritten. Dieses Ziel bleibe trotz Belastungen aus dem Erdbeben in Chile und dem Sturm Xynthia erreichbar, teilte der Münchener DAX-Konzern am Mittwoch mit. Für 2011 erwartet der Konzern eine Steigerung der Ergebnisse.
DJG/rso/brb
(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 01:57 ET (06:57 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.
DJ IVG Immobilien grenzt Verlust dank Einsparungen 2009 ein
BONN (Dow Jones)--Die IVG Immobilien AG hat ihren Fehlbetrag im vergangenen Jahr mit Hilfe eines Restrukturierungsprogramms nach vorläufigen Berechnungen deutlich verringert. Wie der Bonner MDAX-Konzern am Mittwoch mitteilte, sank der Konzernverlust auf 158 Mio EUR, verglichen mit einem Minus von 451,7 Mio EUR im Vorjahr. Auf eine Dividendenzahlung für 2009 will das Unternehmen verzichten. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) kletterte auf 64,1 Mio EUR nach einem Minus von 98,6 Mio EUR 2008.
Auch beim Umsatz legte das Unternehmen zu: Die Erlöse stiegen 2009 auf 838,8 Mio EUR von 608,6 Mio EUR. Verantwortlich hierfür seien insbesondere die Fertigstellung und der Verkauf einer Immobilie in Italien sowie Vermietungsleistungen für den IVG Kavernenfonds gewesen, teilte die Immobiliengesellschaft weiter mit. Das Finanzergebnis beläuft sich auf einen Verlust von 253,4 Mio EUR, verglichen mit einem Minus von 398,5 Mio EUR im Jahr zuvor.
Der sonstige betriebliche Aufwand ist auf 137,4 Mio EUR von 178,6 Mio EUR gesunken. Damit sei das Kostenziel für das Gesamtjahr von 140 Mio bis 150 Mio EUR unterschritten. "Wir werden den eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen und auch im Jahr 2010 weiter am Schulden- und Risikoabbau arbeiten", sagte IVG-Vorstandssprecher Gerhard Niesslein. Dazu gehöre vor allem die erfolgreiche Fertigstellung und Veräußerung von Projekten der Entwicklungspipeline und die Konzentration auf die operative Restrukturierung der IVG.
Weitere Details zum Geschäftsjahr 2009 will IVG am 25. März präsentieren.
Webseite: www.ivg.de DJG/ebb/cbr Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 01:44 ET (06:44 GMT)
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DJ Aktien Tokio schließen kaum verändert - Handel in enger Spanne
TOKIO (Dow Jones)--Kaum verändert haben die Kurse an der Börse in Tokio am Mittwoch den Handel beendet. Der Nikkei-225 schloss mit einem leichten Minus von 4 Punkten bei 10.564. Der Topix fiel um 0,2% bzw 2 Punkte auf 922. Der Markt bewegte sich dabei in einer engen Handelsspanne. Derzeit würde auf dem Niveau von 10.500 Punkten gekauft und bei 10.600 bis 10.700 Punkten Gewinne realisiert. Bis zum Settlement des März-Future am Freitag erwarten Teilnehmer nur wenig Änderung bei dieser Strategie der Investoren.
Sollte der Nikkei-225 das Niveau von 10.550 Punkten über den Freitag hinaus und auch nach der Sitzung der Bank of Japan in der kommenden Woche verteidigen, sei ein Anstieg bis auf 11.000 Punkte möglich, so ein Analyst. Das Interesse sei zudem weiterhin auf die Bekanntgabe der chinesischen Verbraucherpreise für den Monat Februar am Donnerstag gerichtet. Sollten die Daten deutlich über den Erwartungen ausfallen, könnten sich damit die Sorgen um eine mögliche Erhöhung der Zinsen durch die chinesische Notenbank wieder verstärken.
Die am Berichtstag veröffentlichten japanischen Konjunkturdaten hatten kaum Einfluss auf den Handel, sagte ein Marktteilnehmer. Die Auftragseingänge der japanischen Maschinenbauunternehmen sind zu Jahresbeginn in der Kernberechnung (ohne Berücksichtigung von Kraftwerksanlagen und Schiffbau) erwartungsgemäß gefallen. Wie das Kabinettsbüro der Regierung mitteilte, wurde im Januar gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt ein Minus von 3,7% verzeichnet. Dies entsprach den Erwartungen von Analysten.
Bei den Sektoren haben sich vor allem die Schifffahrts- und Stahlwerte mit Abgaben gezeigt. Hier legten gegen den Trend lediglich Nisshin Steel um 6,9% auf 186 JPY zu, nachdem bekannt wurde, dass die Aktie mit Wirkung vom 29. März in den Nikkei-225 aufgenommen wird. Mit Abgaben zeigten sich dagegen Nippon Steel, die um 1,1% auf 346 JPY nachgaben.
Die Exportwerte zeigten sich mit einer uneinheitlichen Tendenz. Die Aktien von Sony legten um 1,4% auf 3.375 JPY, während Toyota Motor um 1,4% auf 3.445 JPY nachgaben. Dagegen legten Honda um 3,9% auf 3.230 JPY zu, nachdem das Unternehmen solide Absatzzahlen in China im Februar verzeichnete.
DJG/DJN/ros Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 01:40 ET (06:40 GMT)
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DJ Umfrage: Schwarz-Gelb auf Neunjahrestief - Stern
HAMBURG (Dow Jones)--Der Dauerstreit in der schwarz-gelben Koalition hat nun auch die Union in den Abwärtssog gezogen. Im wöchentlichen Umfrage des Magazins "Stern" und des Fernsehsenders RTL fielen CDU/CSU im Vergleich zur Vorwoche um 2 Punkte auf 33%. Das war der niedrigste Wert für die Union in diesem Jahr. Die FDP verlor einen Punkt und erreichte nur noch 8%. Gemeinsam kamen Union und Liberale auf 41%, womit das schlechteste Ergebnis seit Februar 2001 verzeichnet wurde.
Die SPD kletterte hingegen um einen Punkt auf 23%, das war der beste Wert in diesem Jahr. Auch die Linke gewann einen Punkt und stieg auf 12%. Für die Grünen würden erneut 16% der Wähler stimmen. "Sonstige Parteien" könnten mit 8% der Stimmen rechnen (plus 1). Mit zusammen 51% liegen SPD, Grüne und Linkspartei nunmehr 10 Punkte vor Union und FDP.
Für die Erhebung der Parteipräferenz wurden 2.502 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 1. bis 5. März durch das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragt.
Webseite: www.stern.de DJG/kth Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 01:39 ET (06:39 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.
PRESS RELEASE: Evotec Reports Good Progress in Product Development in Treatment-Resistant Depression in its Alliance with Roche
Evotec AG / Evotec Reports Good Progress in Product Development in Treatment-Resistant Depression in its Alliance with Roche processed and transmitted by Hugin AS. The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
* Successful completion of first-in-man study with EVT 103
* Positive feedback from the FDA to initiate Phase II with EVT 101
Hamburg, Germany - 10 March 2010: Evotec AG (Frankfurt Stock Exchange: EVT,
TecDAX) today announced two positive aspects that strengthen its integrated
product development in treatment-resistant depression in its strategic alliance
with Roche.
Evotec AG completed the clinical part of the first Phase I study with its
NR2B-selective NMDA receptor antagonist EVT 103. EVT 103 is a small molecule
drug candidate intended for oral use in conditions such as treatment-resistant
depression, but potentially also other CNS indications.
The first-in-human Phase I study was a double-blind, placebo-controlled,
randomised ascending dose study in 72 healthy young male subjects. The endpoints
of the study were safety, tolerability and pharmacokinetic profile after oral
single and multiple dose administration. In addition, the effect of food on the
pharmacokinetics of EVT 103 was investigated. The compound was safe and very
well tolerated, with excellent bioavailability and only a minimal effect of food
on the kinetic profile.
In addition, for its NMDA receptor antagonist EVT 101, which is the lead
compound in the strategic alliance with Roche in treatment-resistant depression,
the FDA has allowed Evotec to proceed with the initiation of a Proof-of-Concept
study. The study will start recruiting patients in Q2.
"We are glad that we received positive feedback from the FDA regarding the
toxicology and safety aspects of the planned Proof-of-Concept study with EVT
101. In addition, the Phase I results of EVT 103 now make this a very strong
programme for a clinical product development in treatment-resistant depression",
said Dr Werner Lanthaler, Chief Executive Officer of Evotec.
Contact Evotec AG:
Dr Werner Lanthaler, Chief Executive Officer, Phone: +49.(0)40.56081-242,
werner.lanthaler@evotec.com <mailto:werner.lanthaler@evotec.com>
Forward-looking statements
Information set forth in this press release contains forward-looking statements,
which involve a number of risks and uncertainties. Such forward-looking
statements include, but are not limited to, statements about our expectations
and assumptions concerning our strategic collaborations, our regulatory,
clinical and business strategies, the progress of our clinical development
programmes and management's plans, objectives and strategies. These statements
are neither promises nor guarantees, but are subject to a variety of risks and
uncertainties, many of which are beyond our control, and which could cause
actual results to differ materially from those contemplated in these
forward-looking statements. In particular, the risks and uncertainties include,
among other things: risks that product candidates may fail in the clinic or may
not be successfully marketed or manufactured; the risk that we will not achieve
the anticipated benefits of our collaborations, partnerships and acquisitions in
the timeframes expected, or at all; risks relating to our ability to advance the
development of product candidates currently in the pipeline or in clinical
trials; our inability to further identify, develop and achieve commercial
success for new products and technologies; the risk that competing products may
be more successful; our inability to interest potential partners in our
technologies and products; our inability to achieve commercial success for our
products and technologies; our inability to protect our intellectual property
and the cost of enforcing or defending our intellectual property rights; our
failure to comply with regulations relating to our products and product
candidates, including FDA requirements; the risk that the FDA may interpret the
results of our studies differently than we have; the risk that clinical trials
may not result in marketable products; the risk that we may be unable to
successfully secure regulatory approval of and market our drug candidates; and
risks of new, changing and competitive technologies and regulations in the U.S.
and internationally.
The list of risks above is not exhaustive. Our most recent Annual Report on Form
20-F, filed with the Securities and Exchange Commission, and other documents
filed with, or furnished to the Securities and Exchange Commission, contain
additional factors that could impact our businesses and financial performance.
We expressly disclaim any obligation or undertaking to release publicly any
updates or revisions to any such statements to reflect any change in our
expectations or any change in events, conditions or circumstances on which any
such statement is based.
[HUG#1392246]
--- End of Message ---
Evotec AG
Schnackenburgallee 114 Hamburg Germany
WKN: 566480;ISIN: DE0005664809 ;Index:Prime All Share,CDAX,TECH All Share,MIDCAP,HDAX;
Listed: Freiverkehr in Börse Stuttgart,
Freiverkehr in Hanseatische Wertpapierbörse zu Hamburg,
Freiverkehr in Börse Berlin,
Freiverkehr in Börse Düsseldorf,
Freiverkehr in Bayerische Börse München,
Freiverkehr in Niedersächsische Börse zu Hannover,
Prime Standard in Frankfurter Wertpapierbörse,
Regulierter Markt in Frankfurter Wertpapierbörse;
PDF of Press Release: http://hugin.info/131215/R/1392246/349858.pdf
http://www.evotec.com
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 01:30 ET (06:30 GMT)
DJ HUGIN NEWS/Evotec berichtet über gute Fortschritte bei der Wirkstoffentwicklung in der Indikation "behandlungsresistente Depression" in Allianz mit Roche
Evotec AG / Evotec berichtet über gute Fortschritte bei der Wirkstoffentwicklung in der Indikation "behandlungsresistente Depression" in Allianz mit Roche verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
* Erfolgreicher Abschluss der Phase-I-Studie mit EVT 103
* Positives Feedback von der FDA für den Start der Phase II mit EVT 101
Hamburg, Deutschland - 10. März 2010: Evotec AG (Deutsche Börse: EVT, TecDAX)
gab heute zwei wichtige Meilensteine in ihrer integrierten Entwicklungsallianz
mit Roche in der Indikation "behandlungsresistente Depression" bekannt.
Evotec hat den klinischen Teil der ersten Phase-I-Studie mit EVT 103, einem
selektiven Antagonisten für den NR2B-Subtyp des NMDA-Rezeptors, abgeschlossen.
EVT 103 ist ein niedermolekularer Wirkstoffkandidat, der zur oralen Therapie von
Erkrankungen wie behandlungsresistente Depression entwickelt wird, aber auch in
anderen Indikationen des zentralen Nervensystems zum Einsatz kommen könnte.
Die Phase-I-Studie war eine randomisierte, Plazebo-kontrollierte
Doppelblindstudie, bei der eine steigende Dosis des Wirkstoffs in 72 gesunden
jungen männlichen Probanden untersucht wurde. Ziel der Studie war die Bewertung
der Sicherheit, Verträglichkeit und des pharmakokinetischen Profils des
Wirkstoffs nach oraler Verabreichung von Einzel- und Mehrfachdosierungen.
Zusätzlich wurde der Einfluss von Nahrungsaufnahme auf die Pharmakokinetik von
EVT 103 untersucht. Die Substanz hat sich als sicher erwiesen und wurde sehr gut
vertragen. Sie verfügt über eine ausgezeichnete Bioverfügbarkeit, und es wurde
nur ein leichter Effekt von Nahrungsaufnahme auf die Pharmakokinetik der
Substanz festgestellt.
Darüber hinaus hat Evotec die Zustimmung von der FDA (Food and Drug
Administration, US-amerikanische Behörde für Lebensmittel- und
Arzneimittelsicherheit) für den Start einer "Proof-of-Concept"-Studie (Phase II)
von EVT 101 zum Wirksamkeitsnachweis am Menschen erhalten. EVT 101, ein
NMDA-Rezeptor-Antagonist, ist die Leitsubstanz in der Zusammenarbeit mit Roche
auf dem Gebiet behandlungsresistenter Depression. Die Patientenrekrutierung für
diese Studie wird im zweiten Quartal beginnen.
"Wir sind über das positive Feedback von der FDA hinsichtlich Toxikologie- und
Sicherheitsaspekten für eine geplante Proof-of-Concept-Studie von EVT 101 sehr
erfreut. Zudem, dank der Phase-I-Ergebnisse, avanciert EVT 103 nun zu einem sehr
viel versprechenden Programm für die klinische Entwicklung eines Wirkstoffs auf
dem Gebiet behandlungsresistenter Depression", sagte Dr. Werner Lanthaler,
Vorstandsvorsitzender von Evotec.
Kontakt Evotec AG:
Dr. Werner Lanthaler, Vorstandsvorsitzender, Tel.: +49.(0)40.56081-242,
werner.lanthaler@evotec.com <mailto:werner.lanthaler@evotec.com>
Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte vorausschauende Angaben, die Risiken
und Unsicherheiten beinhalten. Derartige vorausschauende Aussagen beinhalten u.
a., aber nicht ausschließlich, Aussagen über unsere Erwartungen und
Vorstellungen hinsichtlich unserer strategischen Kooperationen, unserer
regulatorischen, klinischen oder geschäftlichen Strategie, des Fortschreitens
unserer klinischen Entwicklungsprogramme sowie der Pläne, Ziele und Strategien
des Managements. Diese Stellungnahmen stellen weder Versprechen noch Garantien
dar, sondern sind abhängig von zahlreichen Risiken und Unsicherheiten, von denen
sich viele unserer Kontrolle entziehen, und die dazu führen können, dass die
tatsächlichen Ergebnisse erheblich von denen abweichen, die in diesen
zukunftsbezogenen Aussagen in Erwägung gezogen werden. Diese Risiken und
Unsicherheiten betreffen u. a.: Das Risiko, dass Produktkandidaten in klinischen
Studien versagen oder nicht erfolgreich vermarktet bzw. hergestellt werden
können; das Risiko, dass wir die erwarteten positiven Beiträge aus unseren
Kooperationen, Partnerschaften und Akquisitionen nicht im erwarteten Zeitraum
erreichen, wenn überhaupt; Risiken hinsichtlich unserer Fähigkeiten, die
Entwicklung der Produktkandidaten, die sich in unserer Pipeline bzw. in
klinischen Studien befinden, voranzutreiben; Erfolglosigkeit bei der
Identifizierung, Entwicklung und erfolgreichen Kommerzialisierung neuer Produkte
und Technologien; das Risiko eines größeren Erfolgs von Konkurrenzprodukten;
Erfolglosigkeit bei dem Bemühen, potenzielle Partner für unsere Technologien und
Produkte zu interessieren; Unvermögen, kommerziellen Erfolg für unsere Produkte
und Technologien zu erreichen; Erfolglosigkeit beim Schutz unseres geistigen
Eigentums sowie die Kosten, unsere Schutzrechte durchzusetzen oder zu
verteidigen; Erfolglosigkeit bei der Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften,
einschließlich Anforderungen der FDA, hinsichtlich unserer Produkte und
Produktkandidaten; das Risiko, dass die FDA die Ergebnisse unserer Studien
anders interpretiert als wir; das Risiko, dass unsere klinischen Studien nicht
zu marktfähigen Produkten führen; das Risiko, dass es uns nicht gelingt, die
Zulassung unserer Wirkstoffkandidaten zu erlangen oder ihre Vermarktung zu
erreichen; sowie das Risiko neuer, veränderter und kompetitiver Technologien und
Vorschriften, sowohl in den USA als auch weltweit.
Die vorstehend aufgeführte Liste von Risiken erhebt keinen Anspruch auf
Vollständigkeit. Im aktuellen Jahresbericht, den Evotec bei der Securities and
Exchange Commission eingereicht hat (Form 20-F), sowie anderen bei der
Securities and Exchange Commission eingereichten bzw. hinterlegten Dokumenten
werden zusätzliche Faktoren aufgeführt, die unsere Geschäftstätigkeit und
finanzielle Leistungsfähigkeit beeinflussen können. Wir übernehmen ausdrücklich
keine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen hinsichtlich geänderter
Erwartungen der Parteien oder hinsichtlich neuer Ereignisse, Bedingungen oder
Umstände, auf denen diese Aussagen beruhen, öffentlich zu aktualisieren oder zu
revidieren.
[HUG#1392247]
--- Ende der Mitteilung ---
Evotec AG
Schnackenburgallee 114 Hamburg Germany
WKN: 566480;ISIN: DE0005664809 ;Index:Prime All Share,CDAX,TECH All Share,MIDCAP,HDAX;
Notiert: Freiverkehr in Börse Stuttgart,
Freiverkehr in Hanseatische Wertpapierbörse zu Hamburg,
Freiverkehr in Börse Berlin,
Freiverkehr in Börse Düsseldorf,
Freiverkehr in Bayerische Börse München,
Freiverkehr in Niedersächsische Börse zu Hannover,
Prime Standard in Frankfurter Wertpapierbörse,
Regulierter Markt in Frankfurter Wertpapierbörse;
PDF der Pressemitteilung: http://hugin.info/131215/R/1392247/349860.pdf
http://www.evotec.com
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 01:30 ET (06:30 GMT)
DJ EANS-PVR: Palfinger AG / Release according to article 93 BörseG with the aim of a Europe-wide distribution
=-------------------------------------------------------------------------------
Notification of voting rights transmitted by euro adhoc. The issuer is
responsible for the content of this announcement.
=-------------------------------------------------------------------------------
Person/company obliged to make the notification:
=----------------------------------
Name: Aviva plc
Place: Norwich NR1 3DR
State: Great Britain
Company data:
=----------------------
Name: Palfinger AG
Address: F.W.Schererstraße 24, 5101 Bergheim
Place: 5101 Bergheim-Salzburg
State: Austria
Bergheim, Salzburg, 10 March 2010
PALFINGER - Change of significant voting right thresholds
Yesterday PALFINGER AG (VSE: PAL) has been informed that the shareholding of
Aviva plc and its subsidiary Delta Lloyd Asset Management NV in PALFINGER AG
was increased to 1,804,011 shares or 5.049 percent of the outstanding shares as
of 26 February 2010.
Under Austrian law a company needs to announce if the stake of a shareholder
exceeds or falls below a specific level (e.g. 5 percent).
For further information please contact:
Hannes Roither, PALFINGER AG
Company spokesperson
Phone +43 662 46 84-2260
h.roither@palfinger.com
end of announcement euro adhoc
=-------------------------------------------------------------------------------
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 01:30 ET (06:30 GMT)
DJ EANS-PVR: Palfinger AG / Veröffentlichung gemäß § 93 BörseG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
=------------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. =------------------------------------------------------------------------------- Angaben zum Mitteilungspflichtigen: =---------------------------------- Name: Aviva plc Sitz: Norwich NR1 3DR Staat: Great Britain Angaben zum Emittenten: =---------------------- Name: Palfinger AG Adresse: F.W.Schererstraße 24, 5101 Bergheim Sitz: 5101 Bergheim-Salzburg Staat: Österreich Bergheim/Salzburg, am 10. März 2010 PALFINGER - Änderung wesentlicher Stimmrechtsschwellen Die PALFINGER AG (VSE: PAL) wurde gestern informiert, dass der Anteil von Aviva plc und ihrer Tochtergesellschaft Delta Lloyd Asset Management NV an der PALFINGER AG erhöht wurde und per 26.02.2010 1.804.011 Aktien oder 5,049 Prozent der ausgegebenen Aktien beträgt. Nach österreichischem Recht ist ein Unternehmen zur Veröffentlichung verpflichtet, wenn der Anteil eines Aktionärs einen bestimmten Wert (z.B. 5 Prozent) über- oder unterschreitet. Rückfragehinweis: Hannes Roither, PALFINGER AG Konzernsprecher Tel. +43 662 46 84-2260 h.roither@palfinger.com Ende der Mitteilung euro adhoc =-------------------------------------------------------------------------------
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 01:30 ET (06:30 GMT)
DJ ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung
Fraport-Verkehrszahlen Februar von Streik und Wetter belastet
Die Fraport AG, Frankfurt, sieht ihre Verkehrszahlen im Februar sowohl durch den Streik der Lufhansa-Piloten als auch durch das Winterwetter belastet. So verzeichnete der Flughafen Frankfurt mit 3,3 Millionen Passagieren ein Minus von 1%, teilte der Flughafenbetreiber am Mittwoch mit. Die Flugbewegungen seien um 3% auf 33.348 Starts und Landungen gesunken. Beide Positionen seien während der ersten 21 Tage des Februars noch von Zuwächsen geprägt gewesen, sagte Vorstandsvorsitzender Stefan Schulte.
Siemens kämpft im Energiesektor mit Auftragsverschiebungen
Die Siemens AG kämpft im zweiten Quartal mit Auftragsverschiebungen der Kunden im Energiebereich. "Eine Verbesserung gegenüber den Zahlen aus dem ersten Quartal ist nicht zu erwarten", sagte Siemens-Betriebsrat Georg Brugger zu Dow Jones Newswires. Der Energiesektor bereite sich auf mögliche Einbrüche des Auftragseingangs vor, ergänzte Brugger.
Fitch bestätigt Langfristrating der Aareal Bank mit "A-"
Die Ratingagentur Fitch hat das langfristige Emittentenausfallrating (IDR) des MDAX-Unternehmens Aareal Bank mit "A-" bestätigt. Der Ausblick sei stabil, teilte Fitch am Dienstagabend weiter mit. Gleichzeitig bestätigte Fitch das Support-Rating mit "1", den Support-Rating-Floor mit "A-" und das kurzfristige IDR mit "F1". Das Individualrating wurde mit "C/D" bestätigt.
Jenoptik will Kapital um bis zu 5.203.464 Aktien erhöhen
Die Jenoptik AG will ihr Grundkapital durch Ausgabe von bis zu 5.203.464 neue Inhaberaktien erhöhen. Der Vorstand habe beschlossen, das Grundkapital um bis zu rund 13,529 Mio EUR gegen Bareinlage zu erhöhen, teilte das TecDAX-Unternehmen weiter mit.
SMA gründet Niederlassung in Kanada
Die SMA Solar Technology AG will ihre Präsenz in Nordamerika durch die Gründung einer Gesellschaft im kanadischen Bundesstaat Ontario verstärken. Der Standort soll im Laufe des ersten Halbjahres 2010 ausgewählt werden, teilte der Hersteller von Wechselrichtern mit.
Manz: AR-Vorsitzender Jan Wittig verstorben
Der Aufsichtsratsvorsitzende (AR) des Maschinenhersteller Manz Automation AG ist tot. Jan Wittig sei am vergangenen Wochenende plötzlich und unerwartet verstorben, teilte der Ausrüster für Hersteller von Solarprodukten und von Flachbildschirmen mit.
Delticom erhöht Dividende auf 1,70 EUR je Aktie
Der Internet-Reifenhändler Delticom will für das Jahr 2009 eine höhere Dividende als im Vorjahr ausschütten. Der Vorstand der Delticom AG habe beschlossen, der Hauptversammlung vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrats für 2009 eine Dividende von 1,70 EUR je Aktie vorzuschlagen, teilte das SDAX-Unternehmen mit.
Bundesregierung kauft 1.046 Dienstwagen von Opel - RP
Die Bundesregierung stützt den Autohersteller Opel mit dem Kauf von 1.046 Neufahrzeugen. Das gehe aus einer Aufstellung der Bundesregierung hervor, wie die "Rheinische Post" berichtet. Der Gesamtwert der Bestellung liege bei rund 20,5 Mio EUR, zitiert die Nachrichtenagentur ddp weiter aus der Zeitung.
WSJ: Barclays schaut sich nach Retail Bank in USA um - Kreise
Die britische Bank Barclays schaut sich laut Kreisen in den USA nach einer großen Retail Bank mit einem starken Filialnetz und einem starken Einlagengeschäft um. Durch einen solchen Zukauf wolle die Bank mehr Einlagen in den USA erhalten und die Präsenz ihrer Investmentsparte Barclays Capital erhöhen, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen dem "Wall Street Journal" (WSJ).
Boeing erwägt Produktionserhöhung beim Typ 737
Der US-Flugzeughersteller Boeing will möglicherweise die Produktion des Flugzeugs-Typs 737 im Laufe des Jahres erhöhen. Ein Plan zur Produktionskürzung beim Typ 777 könnte zurückgenommen werden, sagte Jim Albaugh, Leiter der Sparte Verkehrsflugzeuge bei Boeing.
Cisco stellt Router für Hochgeschwindigkeits-Internet vor
Der US-Netzausrüster Cisco Systems hat seinen neuen Router für das Hochgeschwindigkeits-Internet vorgestellt. Der CRS-3 ermögliche eine deutlich schnellere Internetverbindung als bislang und werde das Internet für immer verwandeln, teilte die Cisco Systems Inc bei der Vorstellung des neuen Produkts mit.
Abbott kauft Biotechfirma Facet für 722 Mio USD
Die Abbott Laboratories Inc verschafft sich mit dem Kauf des Biotechnologieunternehmens Facet eine größere Produktpipeline. Für 722 Mio USD bzw 27 USD je Aktie werde ein Aufschlag auf den aktuellen Aktienkurs von Facet von zwei Dritteln gezahlt, teilte der US-Pharmakonzern mit.
DJG/ebb Dow Jones Newswires
March 10, 2010 01:30 ET (06:30 GMT)
DJ Gagfah verringert im 4Q und im Gesamtjahr Vorsteuerverlust
LUXEMBURG (Dow Jones)--Die Gagfah SA hat das Schlußquartal 2009 mit einem geringeren Vorsteuerverlust beendet als ein Jahr zuvor. Der im MDAX notierte Immobilienkonzern mit Sitz in Luxemburg wies am Mittwoch ein Minus von 20,7 Mio EUR aus. Im Vorjahr lag der Fehlbetrag noch bei 204,6 Mio EUR. Im Gesamtjahr reduzierte Gagfah den Vorsteuerverlust auf 92,3 (Vorjahr: 199,5) Mio EUR.
In den Vorquartalen war die Gagfah unter anderem wegen gestiegener Zinskosten und eines Verlustes auf Fair-Value-Bewertungen in die Verlustzone gerutscht. Im vierten Quartal schrieb das Unternehmen beim EBIT wieder schwarze Zahlen und buchte einen Gewinn von 55,8 (-93,8) Mio EUR. Im Gesamtjahr 2009 stieg das EBIT auf 237,1 (216,6) Mio EUR, verfehlte damit aber die Analystenprognose von von 248 Mio EUR.
Bei den Mieten verbuchte das Unternehmen im Gesamtjahr auf vergleichbarer Basis einen Zuwachs von 1,3%. Die Einnahmen aus der Vermietung von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien sank leicht auf 976,8 (979,3) Mio EUR. Analysten hatten hier einen Anstieg auf 992 Mio EUR erwartet.
Das Vermietungsergebnis lag mit 486,3 (473,0) Mio EUR 2,8% über dem Vorjahr. Da aufgrund von Verkäufen die Zahl der Mieteinheiten niedriger war, erhöhte sich das Ergebnis pro Einheit durchschnittlich um 6,1%.
Die Kennziffer Funds from Operations (FFO) einschließlich von Verkäufen sank auf 190,0 Mio EUR bzw 0,84 EUR je Aktie, nach 200,2 Mio EUR bzw 0,89 EUR je Anteilsschein 2008. Analysten hatten FFO von 219 Mio EUR bzw 0,82 EUR erwartet.
Für das laufende Jahr zeigte sich die Gagfah optimistisch. "Wir beobachten einen aktiveren deutschen Wohnimmobilienmarkt und freuen uns auf ein erfolgreiches Jahr 2010", erklärte CEO William Joseph Brennan in der Mitteilung.
Webseite: www.gagfah.com DJG/sha/rio Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires
March 10, 2010 01:29 ET (06:29 GMT)
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DJ Fraport-Verkehrszahlen Februar von Streik ... (zwei)
Als positiv bezeichnete der Vorstand den Blick auf die Konzernflughäfen. Hier hätten im Februar insgesamt 4,6 Millionen Passagiere auf den Auslandsflughäfen mit Fraport-Mehrheitsbeteiligung einschließlich des Heimatstandorts Frankfurt zu einem Anstieg von 3,0% geführt. Als besondere Wachstumstreiber erwiesen sich die Flughäfen von Antalya mit einem Zuwachs von 23,6% auf 530.965 Fluggäste und Lima mit 9,4% auf 740.505 Passagiere.
Webseite: www.fraport.de -Von Kirsten Bienk, Dow Jones Newswires, +49 (0)40 3574 3116, kirsten.bienk@dowjones.com DJG/kib/cbr Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 01:13 ET (06:13 GMT)
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DJ TABELLE/Fraport - Verkehrszahlen Konzern Februar 2010
===
Fraport AG - Frankfurt
PASSAGIERE
Konzern Veränd. Ffm Veränd.
in % in %
Februar 4,601 + 3,0 3,308 - 1,0
Januar 5,026 + 6,6 3,672 + 3,5
Dezember 5,099 + 4,3 3,845 + 2,3
November 5,468 + 3,3 3,905 - 0,2
Oktober 7,471 - 0,1 4,626 - 1,9
September 7,030 - 1,7 4,607 - 4,7
August 7,782 - 2,3 4,895 - 0,4
Juli 7,746 - 3,5 4,902 - 3,3
Juni 6,882 - 5,4 4,536 - 5,6
Mai 6,156 - 6,2 4,443 - 6,3
April 5,518 - 2,1 4,258 - 4,7
März 5,191 - 6,3 4,030 - 9,2
Februar 4,367 - 9,6 3,341 -13,3
Antalya Lima Varna Burgas
Februar 0,531 0,741 0,018 0,003
Januar 0,513 0,818 0,017 0,005
Dezember 0,478 0,749 0,022 0,005
November 0,771 0,762 0,024 0,004
Oktober 1,992 0,772 0,051 0,030
September 1,280 0,716 0,177 0,251
August 1,323 0,783 0,291 0,491
Juli 1,32 0,760 0,270 0,500
Juni 1,133 0,687 0,200 0,326
Mai 0,845 0,703 0,085 0,080
April 0,516 0,704 0,034 0,006
März 0,425 0,709 0,023 0,004
Februar 0,325 0,680 0,017 0,004
FRACHT
Konzern Veränd Frankfurt Veränd Lima
in % in %
Februar 182,192 +28,6 166,625 +28,2 15,3
Januar 180,984 +27,6 161,636 +30,1 7,4
Dezember 204,494 +24,4 180,409 +26,6 24,077
November 217,482 + 5,9 192,799 +6,0 24,653
Oktober 207,223 + 1,5 181,687 - 0,1 25,524
September 188,949 - 4,9 164,464 - 6,4 24,420
August 181,624 - 5,1 159,628 - 6,1 21,606
Juli 180,832 - 9,6 159,446 -10,4 20,839
Juni 170,363 -14,8 152,161 -16,7 17,273
Mai 165,301 -16,6 150,384 -17,3 14,523
April 155,963 -23,2 139,787 -24,9 15,910
März 167,058 -21,2 152,784 -21,2 14,270
Februar 141,684 -25,8 129,962 -25,4 11,719
- Passagiere in Millionen und gerundet.
- Fracht in Tsd Tonnen.
- Veränderungen in Prozent.
===
DJG/kib/brb
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March 10, 2010 01:07 ET (06:07 GMT)
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DJ Fraport-Verkehrszahlen Februar von Streik und Wetter belastet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Fraport AG, Frankfurt, sieht ihre Verkehrszahlen im Februar sowohl durch den Streik der Lufhansa-Piloten als auch durch das Winterwetter belastet. So verzeichnete der Flughafen Frankfurt mit 3,3 Millionen Passagieren ein Minus von 1%, teilte der Flughafenbetreiber am Mittwoch mit. Die Flugbewegungen seien um 3% auf 33.348 Starts und Landungen gesunken. Beide Positionen seien während der ersten 21 Tage des Februars noch von Zuwächsen geprägt gewesen, sagte Vorstandsvorsitzender Stefan Schulte.
Der Pilotenstreik Ende des Monats und das darauffolgende Orkantief Xynthia habe die Statistik dann aber eingetrübt. Ohne diese Effekte wäre ein Passagierwachstum von 4% bis 5% erreicht worden.
Grund zur Freude lieferte indes der starke Zuwachs im Luftfrachtgeschäft. Mit einem Aufkommen von 163.469 t lag das Ergebnis noch deutlich über der im Januar umgeschlagenen Tonnage und erzielte gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres eine Steigerung um 30,1%. Selbst der erhebliche Mengeneinbruch im Februar 2009 sei damit nahezu ausgeglichen worden, hieß es weiter.
DJG/kib/cbr
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March 10, 2010 01:06 ET (06:06 GMT)
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DJ TABELLE/Fraport AG - Verkehrszahlen Frankfurt Februar 2010
===
Fraport AG - Frankfurt
Februar 2010 Veränderung gg
Vorjahr in %
Passagiere 3.308.161 - 1,0
Luftfracht 163.469 + 30,1
Luftpost 5.676 - 7,8
Flugbewegungen 33.348 - 3,0
Höchststart-
gewichte (MTOW) 1.969.302 - 0,2
- Passagiere und Flugbewegungen absolut, Cargo und
Höchststartgewichte in Tonnen.
===
DJG/kib/brb
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March 10, 2010 01:05 ET (06:05 GMT)
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DJ ots.CorporateNews: Fraport AG / Fraport-Verkehrszahlen im Februar: Streik und ...
Frankfurt (ots) - Der starke Zuwachs im Luftfrachtgeschäft hat sich am Flughafen Frankfurt auch im Februar fortgesetzt. Mit einem Aufkommen von 163.469 Tonnen lag das Ergebnis noch deutlich über der im Januar umgeschlagenen Tonnage und erzielte gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres eine Steigerung um 30,1 Prozent. Selbst der erhebliche Mengeneinbruch im Februar 2009 konnte damit nahezu ausgeglichen werden. Dass sich die Fracht als Konjunktur-Frühindikator so kräftig entwickelt, freut den Vorstandsvorsitzenden der Fraport AG, Dr. Stefan Schulte, ganz besonders. "Auch die anderen Parameter, also die Zahl der Passagiere und Flugbewegungen, waren während der ersten 21 Tage des Februars noch von Zuwächsen geprägt. Der Pilotenstreik Ende des Monats und das darauffolgende Orkantief Xynthia haben die Statistik dann aber doch eingetrübt", sagte Schulte. "Ohne diese Effekte wäre ein Passagierwachstum von vier bis fünf Prozent zu erwarten gewesen." So verzeichnete der Flughafen mit 3,3 Millionen Passagieren ein geringes Minus von 1,0 Prozent, das in der Kumulation von Januar und Februar ein Plus von 1,3 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres bedeutet. Bei den Flugbewegungen entsprachen 33.348 Starts und Landungen einem Rückgang um 3,0 Prozent gegenüber dem Februar 2009, die ersten beiden Monate zusammengenommen einem Rückgang um 1,7 Prozent. Ein positives Bild vermittelt der Blick auf die Konzernflughäfen. Hier führten im Februar insgesamt 4,6 Millionen Passagiere auf den Auslandsflughäfen mit Fraport-Mehrheitsbeteiligung, einschließlich des Heimatstandorts Frankfurt, zu einem Anstieg von 3,0 Prozent gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres, Januar und Februar zusammen sogar zu einer Steigerung um 4,9 Prozent. Als besondere Wachstumstreiber erwiesen sich im Berichtsmonat die Flughäfen von Antalya mit einem Zuwachs von 23,6 Prozent auf 530.965 Fluggäste und Lima mit 9,4 Prozent auf 740.505 Passagiere. Druckfähiges Bildmaterial zum Flughafen Frankfurt und zur Fraport AG steht im Internet unter www.fraport.de , Menüpunkt "Presse", Unterpunkt "Bildarchiv" kostenlos zum Download zur Verfügung. Unter http://fraport.cms-gomex.com bieten wir für Fernsehredaktionen außerdem kostenloses Footage-Material zum Download an. Verkehrszahlen im Februar 2010 am Flughafen Frankfurt | | |Veränder- | |Veränder-| | |Februar |ung 2 |Jan. - |ung 2 | | |2010 |Feb. 2010/|Feb. |Jan. - | | | | |2010 |Feb. | | | |Feb. 2009 | |2010/2009| | | | | | | | | | | | | |Passagiere1|3.308.161|-1,0 % |6.980.799|1,3 % | | | | | | | | | | | | | |Luftfracht1|163.469 |30,1 % |321.106 |31,1 % | | | | | | | |in Tonnen | | | | | | | | | | | |Luftpost |5.676 |-7,8 % |12.545 |-3,1% | |in Tonnen | | | | | | | | | | | |Flugbewe- |33.348 |-3,0 % |68.626 |-1,7 % | |gungen 3 | | | | | | | | | | | |Höchst- |1.969.302|-0,2 % |4.104.694|1,3 % | |startgewi- | | | | | |chte (MTOW)| | | | | |in Tonnen | | | | | |Pünktlich- | | | | | |keit |59,8 | |58,7 | | |Anteil | | | | | |pünktlicher| | | | | |Ankünfte | | | | | |und Abflüge| | | | | |in Prozent | | | | | 1 Gesamtverkehr (an + ab + Transit) 2 Veränderungen zum Vorjahr 3 ohne Militärflüge Verkehrszahlen des Fraport-Konzerns im Februar 2010 | | | | | | | | | |Passagiere|Veränder-|Cargo (t)|Verän- |Bewegun-|Verän- | | |1 |ung | |derung |gen |derung | | |abs. |in % |abs. |in % |abs. |in % | | | | |(Fracht &| | | | | | | |Luftpost)| | | | | | | | | | | | |Frankfurt |3.307.837 |-1,0 |166.625 |28,2 |33.348 |-3,0 | | | | | | | | | |Antalya2 |530.965 |23,6 |n.a. |n.a. |4.269 |16,1 | | | | | | | | | |Burgas |3.161 |-11,1 |275 |n.a. |276 |-15,3 | | | | | | | | | |Lima3 |740.505 |9,4 |15.288 |30,5 |8.513 |10,7 | | | | | | | | | |Varna |18.343 |5,1 |4 |n.a |406 |6,0 | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |Konzern |4.600.811 |3,0 |182.192 |28,6 |46.812 |0,7 | =---------------------- 1 Passagiere (Gewerblicher Verkehr an+ab+Transit) 2 Basis-Monatswerte 2009 angepasst 3 Eigene Angaben von Lima Originaltext: Fraport AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/31522 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_31522.rss2 ISIN: DE0005773303 Pressekontakt: Fraport AG Unternehmenskommunikation Pressestelle (UKM-PS)Telefon: 069 690-70555 60547 Frankfurt am MainTelefax: 060 690-55071
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March 10, 2010 01:01 ET (06:01 GMT)
DJ Wirtschaft: Bund soll Kreditklemme verhindern - Handelsblatt
BERLIN (Dow Jones)--Wirtschaft und Banken fordern von der Bundesregierung weitere Instrumente zur Abwehr einer flächendeckenden Kreditklemme. Beim Treffen mit Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle und Spitzenvertretern der Wirtschafts- und Bankenverbände an diesem Donnerstag soll deshalb über staatliche Garantien für Kreditverbriefungen entschieden werden, wie das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) aus Teilnehmerkreisen erfuhr.
"Es geht darum, wie die Eigenkapitalseite der Banken entlastet werden kann, damit die Geldhäuser zusätzliche Kredite vergeben können", sagte eine mit den Verhandlungen vertraute Person dem Blatt. In der Bundesregierung sei man skeptisch, ob weitere Staatshilfen für die Banken überhaupt notwendig seien.
Nach Ansicht der Wirtschafts- und Bankenverbände solle der Staat den Banken Garantien für den Verkauf von Kreditportfolios gewähren. Die dafür erforderlichen Mittel könnten nach Vorstellung der Wirtschafts- und Bankenverbände aus dem 115 Mrd EUR schweren Topf des Deutschlandfonds abgezweigt werden, hieß es dem HB zufolge in Verhandlungskreisen. Der Bund wolle zunächst prüfen, wie durch Portfoliogarantien zusätzliche Spielräume zur Kreditvergabe geschaffen werden können, heißt es nach Informationen des Blatts in dem Entwurf der Abschlusserklärung zum Kreditgipfel.
Webseite: www.handelsblatt.com DJG/kth Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 00:58 ET (05:58 GMT)
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DJ PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
KREDITKLEMME - Wirtschaft und Banken fordern von der Bundesregierung weitere Instrumente zur Abwehr einer flächendeckenden Kreditklemme. Beim Krisengipfel mit Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle und Spitzenvertretern der Wirtschafts- und Bankenverbände soll vor diesem Hintergrund morgen auch über staatliche Garantien für Kreditverbriefungen entschieden werden, heißt es aus dem Teilnehmerkreis. Es gehe darum, wie die Eigenkapitalseite der Banken entlastet werden kann. (Handelsblatt S. 12)
KURZARBEIT - Die EU-Finanzminister wollen in der kommenden Woche einen zügigen Ausstieg aus den in der Finanzkrise beschlossenen Hilfen zur Konjunkturförderung beraten. Nach einer Beschlussvorlage für den Finanzministerrat wären davon auch Initiativen zur Stützung des Arbeitsmarktes wie die deutsche Kurzarbeiterregelung betroffen. (FTD S. 9)
INTERNET - Die EU plant eine massive Verschärfung des Kampfes gegen Produktpiraterie und denkt dabei auch über Netzsperren und eine Haftungspflicht für Internetprovider nach. Dies geht aus einem vertraulichen Arbeitspapier des EU-Ministerrats hervor. (Handelsblatt S. 14)
US-BANKEN - Die US-Aufsichtsbehörden drängen ihre Banken, auf Dividendenerhöhungen und Aktienrückkäufe zu verzichten. Dieser Verzicht soll gelten, bis sich die politische und wirtschaftliche Unsicherheit rund um die Finanzbranche gelegt hat, heißt es. (FTD S. 15)
INSOLVENZEN - Unternehmenspleiten drohen in Deutschland vollends zu einem unkalkulierbaren Risiko für Gläubiger zu werden. Seit der Reform des Insolvenzrechts vor zehn Jahren hat sich die Dauer der Verfahren auf gut 48 Monate verdoppelt. Allein im vergangenen Jahr meldeten Gläubiger nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 85 Mrd EUR Forderungen gegen pleitegegangene Unternehmen an. (Handelsblatt S. 22)
IRAN - Die Geschäfte zwischen deutschen Firmen und dem Iran laufen ziemlich gut, weitgehend unbeeindruckt der Forderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und BGA-Präsident Anton Börner nach strengeren Sanktionen. Das ergab eine Umfrage unter großen deutschen Konzernen. Der Handel gehe nur leicht zurück. (Welt S. 12)
DJG/pi/kth Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 10, 2010 00:44 ET (05:44 GMT)
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DJ TAGESVORSCHAU/10. März 2010
===
*** 07:00 DE/Fraport AG, Verkehrszahlen Februar, Frankfurt
*** 07:00 LU/Gagfah SA, Jahresergebnis (14:00 Telefonkonferenz),
Luxemburg
*** 07:45 DE/Munich Re, ausführliches Jahresergebnis
(09:30 BI-PK), München
*** 08:00 DE/Destatis, Leistungsbilanz Januar
Leistungsbilanz
PROGNOSE: +17,5 Mrd EUR
zuvor: +20,6 Mrd EUR
Handelsbilanz
PROGNOSE: +15,5 Mrd EUR
zuvor: +13,5 Mrd EUR
*** 08:00 DE/Destatis, Verbraucherpreise Februar (endgültig)
PROGNOSE: +0,2% gg Vm/+0,4% gg Vj
vorläufig: +0,2% gg Vm/+0,4% gg Vj
zuvor: -0,6% gg Vm/+0,8% gg Vj
*** 08:00 DE/E.ON AG, Jahresergebnis (10:00 BI-PK), Düsseldorf
*** 08:45 FR/Industrieproduktion Januar
PROGNOSE: +0,2% gg Vm
zuvor: -0,1% gg Vm
*** 09:00 AT/Österreichisches Institut für
Wirtschaftsforschung (WIFO), BIP 4Q
(2. Veröffentlichung)
09:00 HU/BIP 4Q (2. Veröffentlichung)
09:30 DK/Verbraucherpreise Februar
*** 10:00 DE/Axel Springer AG, BI-PK, Berlin
*** 10:00 IT/Industrieproduktion Januar
PROGNOSE: +0,5% gg Vm/-3,6% gg Vj
zuvor: -0,7% gg Vm/-5,6% gg Vj
10:00 NO/Verbraucherpreise Februar
*** 10:30 GB/Industrieproduktion Januar
PROGNOSE: +0,2% gg Vm/+0,7% gg Vj
zuvor: +0,5% gg Vm/-3,6% gg Vj
10:30 DE/Daimler AG, PG mit Vorstand Renschler,
verantwortlich für Daimler Trucks und Busse, über
die weiteren weltweiten Entwicklungen im Lkw-Bereich
und über Perspektiven und Erwartungen für das
Geschäftsfeld Daimler Trucks, Stuttgart
*** 11:00 IT/BIP 4Q (2. Veröffentlichung)
PROGNOSE: -0,2% gg Vq/-2,8% gg Vj
vorläufig: -0,2% gg Vq/-2,8% gg Vj
zuvor: +0,6% gg Vq/-4,6% gg Vj
*** 11:00 DE/Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH,
Zuteilung der Aufstockung zweijährige
Bundesschatzanweisung über 6 Mrd EUR
11:00 PT/Verbraucherpreise Februar
11:00 FR/Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklung (OECD), PK mit Chefvolkswirt Padoan
anlässlich der Veröffentlichung des Reports
"Going for Growth", Paris
*** 12:00 DE/Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH,
Zuteilung der Aufstockung zehnjährige
inflationsindexierte Bundesanleihe mit Kupon
von 1,75% über 1 Mrd EUR
12:30 DE/Air Berlin plc, PK mit CEO Hunold anlässlich der
ITB, Berlin
13:00 US/MBA, Zahl der Hypothekenanträge (Woche)
14:30 IE/Financial Services Ireland (FSI), Rede von
Bundesbankpräsident Weber zum Thema: "Making the
Financial System more Resilient - The Role of
Capital Requirements", anlässlich des FSI Annual Lunch,
Dublin
15:00 BE/BIP 4Q (2. Veröffentlichung)
*** 16:00 US/Lagerbestände und Umsätze im Großhandel Januar
Lagerbestände
PROGNOSE: +0,2% gg Vm
zuvor: -0,8% gg Vm
*** 16:30 US/DoE, Rohöllagerbestände (Woche)
PROGNOSE: +1,60 Mio Barrel
zuvor: +4,03 Mio Barrel
17:30 DE/Bundeskanzlerin Merkel, PK nach Gespräch mit
Frankreichs Premierminister Fillon, Berlin
18:30 IE/Institute for International and European Affairs,
Rede von Bundesbankpräsident Weber zum Thema:
"The Reform of Financial Supervision and Regulation
in Europe", Dublin
*** 19:00 US/Treasury, Auktion zehnjähriger Notes
*** 19:00 DE/Museum für Kommunikation Frankfurt, Rede von
EZB-Präsident Trichet anlässlich der Eröffnung der
Ausstellungen "Die Sprache des Geldes" und "Die
Euro-Ausstellung"
20:00 US/Haushaltssaldo Februar
PROGNOSE: -220,00 Mrd USD
zuvor: -42,63 Mrd USD
*** 21:00 NZ/Reserve Bank of New Zealand, Ergebnis der Sitzung
des geldpolitischen Rats
*** - AT/Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC),
Ölmarkt-Monatsbericht
- IT/Pirelli & C. SpA, Jahresergebnis, Mailand
===
- Über die genannten Termine wird Dow Jones
voraussichtlich berichten
- *** kennzeichnen Termine mit herausragender Bedeutung
- Termine ohne Uhrzeit stehen im Laufe des Tages an
- Uhrzeiten in aktueller Ortszeit Deutschland
- Keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit
DJG/hes/brb
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March 10, 2010 00:24 ET (05:24 GMT)
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DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen
RATIOPHARM - Der Verkauf des Generikaherstellers Ratiopharm dürfte noch in diesem Monat über die Bühne gehen. Bis zum 18. März sollen die drei Bieter Actavis, Pfizer und Teva ihre endgültigen Angebote vorlegen. (FAZ S. 17)
HYPOVEREINSBANK - Die seit Jahren andauernden Probleme mit der Einführung einer neuen IT-Plattform bei der HypoVereinsbank (HVB) beschäftigen die Finanzaufsicht. Wie erst jetzt bekannt wurde, haben BaFin und Deutsche Bundesbank bereits im Frühjahr 2009 die Münchener Tochter von Unicredit unter die Lupe genommen. Dabei wurden Fehler in den Computer-Systemen entdeckt, heißt es. (Handelsblatt S. 2)
EADS - Nach dem gescheiterten Projekt eines Tankflugzeugs fordert der EADS-Vorstandschef Louis Gallois eine neue Industriepolitik für Europa, weil sonst Schwellenländer wirtschaftlich vorbeiziehen würden. Das Auftragsbuch sei gut gefüllt, sagte Gallois in einem Interview. (Welt S. 14)
DJG/pi/jhe
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March 09, 2010 23:53 ET (04:53 GMT)
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DJ DGAP-Adhoc: Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG:
Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG / Disposal/Restructure of Company
10.03.2010 00:27
Dissemination of an Ad hoc announcement according to § 15 WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
=--------------------------------------------------------------------------
Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG / Sale of DIY sales organization and
Meissen plant to Magellan Group
The company agreed on March 9, 2010 with the company owned by investor, who
controls, amongst others, Cersanit S.A. - a producer of ceramic covering
materials so far mainly concentrated on the markets in Eastern and Central
Europe - on the sale of its DIY sales channel. This comprises Meissen
Keramik Vertriebs GmbH, registered in Dortmund, as well as the Meissen
plant of the company. The transaction is inter alia still to be approved by
German Federal Cartel Office; the contract is intended to be consummated
still in March 2010.
10.03.2010 00:27 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Language: English
Company: Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG
Servaisstraße 9-31
53347 Alfter-Witterschlick
Deutschland
Phone: +49 (0)228 391-1208
Fax: +49 (0)228 391-301208
E-mail: info@deutsche-steinzeug.de
Internet: www.deutsche-steinzeug.de
ISIN: DE000A0JQ429
WKN: A0JQ42
Listed: Regulierter Markt in Berlin, Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg
End of News DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 18:27 ET (23:27 GMT)
DJ DGAP-Adhoc: Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG:
Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG / Verkauf/Unternehmensrestrukturierung
10.03.2010 00:27
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
=--------------------------------------------------------------------------
Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG / Veräußerung der Vertriebsschiene
Baumärkte und des Werks Meissen an die Magellan Gruppe
Die Gesellschaft hat sich am 9. März 2010 mit einem Investor, der u.a. die
Cersanit S.A. kontrolliert - ein bislang vor allem auf die Märkte in Ost-
und Mitteleuropa ausgerichteter Hersteller keramischer Belagsmaterialen -
über eine Veräußerung ihrer Vertriebsschiene Baumärkte geeinigt. Diese
umfasst die Meissen Keramik Vertriebs GmbH mit Sitz in Dortmund sowie das
Werk Meissen der Gesellschaft. Die Transaktion steht u.a. noch unter dem
Vorbehalt der Genehmigung durch das Bundeskartellamt; sie soll noch im März
2010 abgeschlossen werden.
10.03.2010 00:27 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Unternehmen: Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG
Servaisstraße 9-31
53347 Alfter-Witterschlick
Deutschland
Telefon: +49 (0)228 391-1208
Fax: +49 (0)228 391-301208
E-Mail: info@deutsche-steinzeug.de
Internet: www.deutsche-steinzeug.de
ISIN: DE000A0JQ429
WKN: A0JQ42
Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
=--------------------------------------------------------------------------
(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 18:27 ET (23:27 GMT)
DJ DGAP-Adhoc: Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG:
Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG / Disposal/Restructure of Company
10.03.2010 00:26
Dissemination of an Ad hoc announcement according to § 15 WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
=--------------------------------------------------------------------------
Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG / Sale of DIY sales organization and
Meissen plant to Magellan Group
The company agreed on March 9, 2010 with the company owned by investor, who
controls, amongst others, Cersanit S.A. - a producer of ceramic covering
materials so far mainly concentrated on the markets in Eastern and Central
Europe - on the sale of its DIY sales channel. This comprises Meissen
Keramik Vertriebs GmbH, registered in Dortmund, as well as the Meissen
plant of the company. The transaction is inter alia still to be approved by
German Federal Cartel Office; the contract is intended to be consummated
still in March 2010.
10.03.2010 00:26 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
=--------------------------------------------------------------------------
Language: English
Company: Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG
Servaisstraße 9-31
53347 Alfter-Witterschlick
Deutschland
Phone: +49 (0)228 391-1208
Fax: +49 (0)228 391-301208
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Freiverkehr in Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg
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(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 18:26 ET (23:26 GMT)
DJ DGAP-Adhoc: Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG:
Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG / Verkauf/Unternehmensrestrukturierung
10.03.2010 00:26
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG / Veräußerung der Vertriebsschiene
Baumärkte und des Werks Meissen an die Magellan Gruppe
Die Gesellschaft hat sich am 9. März 2010 mit einem Investor, der u.a. die
Cersanit S.A. kontrolliert - ein bislang vor allem auf die Märkte in Ost-
und Mitteleuropa ausgerichteter Hersteller keramischer Belagsmaterialen -
über eine Veräußerung ihrer Vertriebsschiene Baumärkte geeinigt. Diese
umfasst die Meissen Keramik Vertriebs GmbH mit Sitz in Dortmund sowie das
Werk Meissen der Gesellschaft. Die Transaktion steht u.a. noch unter dem
Vorbehalt der Genehmigung durch das Bundeskartellamt; sie soll noch im März
2010 abgeschlossen werden.
10.03.2010 00:26 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG
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53347 Alfter-Witterschlick
Deutschland
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Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 18:26 ET (23:26 GMT)
DJ US-Anleihen dank Portugal-Bonität im späten Geschäft freundlich
NEW YORK (Dow Jones)--Wachsende Sorgen über die Schuldenprobleme europäischer Staaten haben die Notierungen der US-Staatsanleihen am Dienstag im späten New Yorker Handel freundlich notieren lassen. Zehnjährige Staatsanleihen mit einem Kupon von 3,625% stiegen um 5/32 auf 99-12/32 und rentierten mit 3,70%. Der mit 4,625% verzinste Longbond gewann 7/32 auf 99-7/32, seine Rendite fiel damit auf 4,67%.
Aber auch eine robuste Nachfrage bei der vom Finanzministerium durchgeführten Auktion neuer Schuldentitel im Umfang von 40 Mrd USD und einer Laufzeit von drei Jahren kam dem Rentenmarkt zu Gute. Die Neuemissionen bildeten den Auftakt für weitere Auktionen im Laufe der Woche. "Die Auktion verlief gut", sagte Rentenstratege Alex Li von Credit Suisse Securities USA. Solange die US-Notenbank bei ihrer Politik der niedrigen Zinsen bleibe, gebe es Nachfrage für US-Papiere am kurzen Ende des Marktes, hieß es weiter.
Rückenwind kam aber einmal mehr auch aus Europa, nachdem die Ratingagentur Fitch Portugal vor einer Bonitätsabstufung gewarnt hatte. Zudem forderte die Ratingagentur, dass der britische Staat seine Finanzen rascher konsolidieren müsse als von der Regierung beabsichtigt. Händler sprachen in der Folge von Kapitalzuflüssen in als vergleichsweise sicher angesehene Staatsanleihen aus den USA und Deutschlands.
"Sorgen bereitet Anlegern nicht nur die Situation in Griechenland", verwies der leitende Rentenhändler Tom Tucci von RBC in New York auf die jüngste Entwicklung in Portugal. Das Problem bestehe darin, dass die zur Lösung der europäischen Schuldenkrise erforderlichen Schritte nicht förderlich für das Wachstum seien. "Letztlich sind die zu erwartenden Schritte Bremsklötze für das Wirtschaftswachstum", so der Marktteilnehmer weiter.
US-Präsident Barack Obama schloss unterdessen eine Beteiligung der USA an möglichen Rettungsplänen für Griechenland aus. Dies sei Sache der EU, sagte Obama im Beisein des griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou in Washington.
DJG/DJN/flf Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 17:24 ET (22:24 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.
DJ Wall Street schließt gut behauptet -Cisco beflügelt Telekomtitel
NEW YORK (Dow Jones)--Die Wall Street hat ihre Gewinne am Dienstag im späten Handel deutlich reduziert und letztlich gut behauptet geschlossen. Vor allem Rohstoffwerte waren mit dem Fall der Metallpreise für die Abwärtsbewegung verantwortlich. Im Technologiesektor profitierten Telekommunikationswerte von der technischen Innovation zur schnelleren Datenübermittlung von Cisco.
Der Dow-Jones-Index gewann 0,1% oder 12 Punkte auf 10.564. Für den S&P-500-Index ging es um 0,2% bzw 2 Zähler auf 1.141 nach oben. Der technologielastige Nasdaq-Composite-Index zog um 0,4% oder 8 Punkte auf 2.341 an und markierte damit ein Sechsmonatshoch. Umgesetzt wurden dabei 1,12 (Montag: 0,91) Mrd Aktien. Dabei standen 1.749 Kursgewinnern 1.318 -verlierer gegenüber. Unverändert schlossen 112 Titel.
Neben den Nachrichten über Cisco gab es kaum Impulse für den Markt, die Konjunkturdatenagenda war am Berichtstag leer. "Den Telekommunikationssektor kann man ein bisschen mit dem der Versorgerwerte vergleichen. Die Dividenden sind hier sehr attraktiv und jede positive Sektornachricht über Effizienzsteigerungen im Telekombereich macht es für die Unternehmen einfacher, die hohen Dividenden auszuschütten", erläuterte ein leitender Investmentstratege die Aufschläge unter den Telekommunikationstiteln. So stiegen AT&T um 1,1% auf 25,56 USD und Verizon Communications um 0,9% auf 29,91 USD.
Cisco hat seinen neuen Router für das Hochgeschwindigkeits-Internet vorgestellt. Der CRS-3 ermögliche eine deutlich schnellere Internetverbindung als bislang und werde das Internet für immer verwandeln, teilte der Netzwerkausrüster am Berichtstag mit. Der Router erlaube Datenverkehr mit einer Geschwindigkeit von 100 Gigabit pro Sekunde. Die Aktie war bereits in Erwartung der technischen Innovation in jüngster Zeit deutlich gestiegen, zudem hat die EU-Kommission die wettbewerbsrechtliche Prüfung der geplanten 3,4 Mrd USD schweren Übernahme des norwegischen Videokonferenzspezialisten Tandberg durch den US-Netzwerkausrüster verlängert. Cisco schlossen nahezu unverändert bei 26,13 USD.
Gesucht waren Boeing, die um 0,8% auf 67,79 USD zulegten. Das Wettbewerberduo um die Erneuerung der Tankerflotte der US-Luftwaffe aus Northrop Grumman und EADS hatte sich aus dem Bieterverfahren verabschiedet. Zudem erwägt Boeing eine Produktionsanhebung des Typs 737. Northrop Grumman büßten 0,2% auf 64,00 USD ein. Zu den Verlierern zählten auch Home Depot (-0,9%), Alcoa (-0,8%) und Merck & Co (- 0,8%). Der Pharmakonzern will mit Sanofi-Aventis die Tiermedizinsparten beider Konzerne in einem Gemeinschaftsunternehmen zusammenführen. Dies kommt den Analysten von Cheuvreux zufolge jedoch nicht überraschend, zumal Sanofi eine schon länger bestehende Option ausübe.
Texas Instruments sanken um 2% auf 24,19 USD. Das Unternehmen hatte den Ausblick für das erste Quartal am Montagabend nach der Schlussglocke nach oben korrigiert, die Hoffnung des Marktes auf eine deutlichere Anhebung aber enttäuscht. Nach positiven Aussagen zum Umsatzwachstum durch United Airlines zogen UAL Corp um 3,6% auf 18,15 USD an. Auch andere Sektorwerte verzeichneten zum Teil signifikante Aufschläge.
DJG/DJN/flf
(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 16:58 ET (21:58 GMT)
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DJ EUREX/Renten-Futures schließen mit Portugalsorgen freundlich
FRANKFURT (Dow Jones)--Freundlich haben die deutschen Renten-Futures am Dienstag geschlossen. Für den Bund-Future mit Fälligkeit im Juni ging es um 39 Ticks auf 122,84% nach oben. Das Tageshoch lag bei 123,02% und das -tief bei 122,49%. Umgesetzt wurden 878.601 Kontrakte. Der BOBL-Future mit Fälligkeit im Juni stieg um 21 Ticks auf 116,82%.
Unter Marktteilnehmern war von einer Reaktion auf die Konsolidierung am Aktienmarkt die Rede, das Geschäft sei allerdings ruhig verlaufen. Dies habe auch daran gelegen, dass keine wichtigen Konjukturdaten am Berichtstag für Impulse sorgten.
Rückenwind kam indes auch aus Portugal, nachdem die Ratingagentur Fitch Portugal vor einer Bonitätsabstufung gewarnt hatte. Händler sprachen von Kapitalflüssen in als vergleichsweise sicher angesehene Staatsanleihen aus Deutschland.
Technisch nähert sich der Bund-Future einem Widerstand, den die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) bei 123,05% ausmacht. Unterstützungen machen die Analysten der Helaba bei 122,20% und 121,77% aus.
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(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 16:17 ET (21:17 GMT)
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DJ EUREX/DAX-Futures schließen ohne Eigendynamik gut behauptet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures haben am Dienstag gut behauptet geschlossen. Der März-Kontrakt gewann 3,5 Punkte auf 5.888,5. Das Tageshoch lag bei 5.909,5 Zählern und das -tief bei 5.838,5 Punkten. Umgesetzt wurden 145.295 Kontrakte. Händler sprachen von einer Konsolidierung. Dank der leichten Gewinne an den US-Börsen seien die anfänglichen Verluste abgeschüttelt worden, doch ermangele dem Geschäft jegliche Eigendynamik. Unterstützt sei der Future bei 5.820 und 5.750 Punkten, auf Widerstand treffe er bei 5.915 Zählern, hieß es von technisch orientierten Analysten.
DJG/mif/flf Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 16:08 ET (21:08 GMT)
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DJ DGAP-PVR: PSI Aktiengesellschaft: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
PSI Aktiengesellschaft / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG (Aktie)
09.03.2010 20:00
Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Die Deutsche Bank AG, London, Großbritannien, hat uns mit Schreiben vom 9.
März 2010 gemäß §§ 21 Abs. 1, 24 WpHG i.V.m. § 32 Abs. 2 InvG mitgeteilt,
dass der Anteil ihres Tochterunternehmens DWS Investment GmbH, Frankfurt,
Deutschland, an der PSI AG, Berlin, Deutschland, am 8. März 2010 die
Schwellenwerte von 3% und 5% überschritten hat und an diesem Tag 8,41%
(1.320.000 Stimmrechte) betrug.
PSI Aktiengesellschaft, Dircksenstraße 42-44, 10178 Berlin, Deutschland
09.03.2010 20:00 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: PSI Aktiengesellschaft
Dircksenstraße 42-44
10178 Berlin
Deutschland
Internet: www.psi.de
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 14:00 ET (19:00 GMT)
DJ DGAP-Adhoc: SYSTAIC publishes preliminary key figures for 2009 and adjusts guidance for 2010 - Executive Board negotiates financing with banks - CFO Udo Zimmer holds general power of attorney
systaic AG / Preliminary Results/Change in Forecast
09.03.2010 19:50
Dissemination of an Ad hoc announcement according to § 15 WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
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SYSTAIC publishes preliminary key figures for 2009 and adjusts guidance for
2010 - Executive Board negotiates financing with banks - CFO Udo Zimmer
holds general power of attorney
systaic AG announces preliminary key figures for financial year 2009.
According to these figures, the solar energy company's consolidated revenue
amounts to EUR 218 million, an increase of around 10% compared with the
previous year (EUR 198.7 million). The shortfall in the revenue target of
around EUR 300 million is primarily due to the change in the implementation
procedures for a major project in the SYSTAIC Industrial Solutions segment
(formerly SYSTAIC Solar Power Plants). This project primarily served to
secure the balance of receivables due to systaic AG from a Spanish
customer. After negotiations ongoing until recently, a short-term
settlement of receivables now seems possible. The Company refrained from
marketing the project as having an overall effect on revenue, as was
originally planned. Although this form of settlement has an adverse effect
on consolidated net income and earnings, it would lead to a significant
inflow of liquidity.
Consolidated net income before interest and taxes (EBIT) amounted to EUR
9.1 million in the year just ended (2008: EUR 9.5 million). The Group's
total assets totalled around EUR 178 million at the end of the year,
compared with EUR 226.4 million as of 31 December 2008. With consolidated
equity of around EUR 82 million (31 December 2008: EUR 50.8 million),
SYSTAIC reported an equity ratio of more than 46% at the end of 2009. In
order to secure the working capital requirement, as well as ongoing and
planned projects in the Industrial Solutions segment, the Executive Board
is currently engaged in intense negotiations with banks to extend its
financing limits in the short term.
General conditions for the photovoltaic industry have deteriorated over the
past few months. Structural changes, such as the reduction of government
feed-in tariffs in Europe, are leading to a perceptible reticence and a
feeling of uncertainty among investors in the solar power plant business.
This and the general caution that persists regarding the general
macroeconomic outlook have led the Executive Board to adjust its guidance
for the development of the SYSTAIC Group's business in 2010. According to a
prudent estimate and subject to a successful conclusion of financing
negotiations, consolidated revenue will increase by at least 20%
year-on-year. The sales target of at least EUR 400 million previously
communicated for 2010 included a number of major projects, which the
Executive Board now no longer considers to be sufficiently feasible.
Irrespective of the adjusted sales forecast, the Executive Board continues
to expect positive consolidated earnings after tax for 2010.
SYSTAIC has reacted to the disappointing developments of 2009 and the
current cloudiness of market prospects. The opportunities arising from the
changing power plant business are being consistently exploited and the
Energy Roof Systems business will be expanded with a strong focus on cost
efficiency after conclusion of the ongoing financing negotiations. In order
to achieve this, a project has been initiated with the objective of further
developing key functions such as distribution, process control and
financing. The Supervisory Board has appointed Mr. Udo Zimmer, the
Company's Chief Financial Officer (CFO) and Chief Restructuring Officer
(CRO), as project manager for this project. In order to allow him the
necessary scope to implement this project, Mr. Zimmer has stepped down
temporarily from the Executive Board. He has been appointed as the Group's
authorised representative with far-reaching powers of attorney, effective
immediately. It is agreed that Mr. Zimmer will return to his position on
the Executive Board in the course of the year upon completion of the above
projects.
Contact:
systaic AG
Investor Relations
Kasernenstraße 27
40213 Düsseldorf
Germany
Phone: 0049-211-828559-0
Fax: 0049-211-828559-229
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09.03.2010 19:50 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
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(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 13:50 ET (18:50 GMT)
DJ Europas Börsen schließen nach ruhigem Handel gut behauptet
FRANKFURT (Dow Jones)--Die europäischen Aktienmärkte haben am Dienstag gut behauptet. Händler sprachen von einem dünnen Geschäft. Dank der Gewinne im frühen US-Handel sei es aber gelungen, anfängliche Abgaben wieder aufzuholen. Nach dem Anstieg in der Vorwoche infolge der "Hellenenhausse" hätten den Aktienmärkten die Impulse für weiter steigende Kurse gefehlt, zumal am Berichtstag keine wegweisenden Konjunkturdaten mitgeteilt worden seien.
Der Euro-Stoxx-50 gewann 0,1% bzw einen auf 2.881 Punkte, der Stoxx-50 stieg um 0,1% bzw 2 auf 2.577 Punkte. Defensive Werte waren dabei etwas stärker gefragt, wobei sich die Kursveränderungen insgesamt jedoch in Grenzen hielten.
Banken quittieren Regulierungspläne mit Abgaben
Banken wiesen mit minus 0,8% überdurchschnittliche Verluste auf, hatten anfangs aber noch deutlicher nachgegeben. Den Sektor belasteten die zunehmenden Rufe nach mehr Regulierung. "Schlimm ist es, dass die Rufe aus immer mehr Richtungen kommen und immer mehr Ideen bekannt werden", sagte ein Händler. Die Forderungen nach Short-Verboten, Extraabgaben für Banken, Verbot des CDS-Handels und anderen würden in ihrer Summe einen "Giftcocktail" abgeben. "Im schlimmsten Fall würde das sowohl das Volumen als auch die Umschlaggeschwindigkeit von Krediten reduzieren und damit am Kern des Bankgeschäfts nagen", so der Händler.
Zudem hatte die Ratingagentur Moody's gewarnt, dass ein Herunterfahren des britischen Banken-Rettungsplanes zu Rating-Abstufungen bei Banken führen könne. Unter anderem fielen Allied Irish Banks um 1,7% und RBS um 1,2%.
Rohstoffwerte leiden etwas unter Dollar-Anstieg und Vorgaben
Rohstoffwerte gehörten mit 0,3% Abschlag ebenfalls zu den Verlierern. Vor allem der starke Dollar-Anstieg bzw Euro-Verfall habe belastet, meinte ein Händler. Jedoch sprächen bereits seit längerem die Rekordstände in den Lagerhäusern der London Metal Exchange gegen Neuengagements in den Aktien der Produzenten. "BHP fielen um 0,5%, Rio Tinto um 0,7%.
Industriegüter geben leicht nach - EADS blickt skeptisch in die Zukunft
Der Industriegütersektor verlor 0,1%. Der Ausblick von EADS für 2010 ist Oddo Securities zufolge enttäuschend ausgefallen. Die Ergebnisse für 2009 hätten dagegen insgesamt den Erwartungen entsprochen, und das Barmittelmanagement sei im vergangenen Jahr exzellent gewesen. Die Entscheidung, die Produktion von Flugzeugen mit einem Gang ab Dezember 2010 zu erhöhen, sei wegen Überkapazitäten am Markt und den Finanzpositionen der Kunden verfrüht.
EADS gaben 2,8% auf 15,41 EUR nach. Anteil daran hatte auch die Nachricht, dass der Konzern zusammen mit seinem US-Partner Northrop Grumman aus dem Rennen um die Modernisierung der Tankerflotte der US-Luftwaffe ausgestiegen ist.
Europäische Schlussindizes am Dienstag, 9. März .=== . Index Schluss- Entwicklung Entwicklung Entwicklung . stand absolut in % seit . Jahresbeginn Europa Euro-Stoxx-50 2880,71 1,42 0,0 -2,9 . Stoxx-50 2577,27 2,20 0,1 -0,1 . Stoxx-600 256,73 -0,14 -0,1 1,4 Frankfurt XETRA-DAX 5885,89 9,98 0,2 -1,2 London FTSE-100 5602,30 -4,42 -0,1 3,5 Paris CAC-40 3910,01 6,47 0,2 -0,7 Amsterdam AEX 339,09 0,92 0,3 1,1 Athen ATHEX-20 1038,59 -2,11 -0,2 -7,7 Brüssel BEL-20 2606,31 5,48 0,2 3,8 Budapest BUX 22397,30 36,42 0,2 5,5 Helsinki OMXH-25 2188,39 1,68 0,1 7,7 Istanbul NAT30 65684,28 -422,28 -0,6 -2,0 Kopenhagen OMXC-20 369,55 -1,84 -0,5 9,8 Madrid IBEX-35 11002,80 -75,50 -0,7 -7,8 Mailand FTSE-MIB 22355,80 -42,41 -0,2 -3,8 Moskau RTS 1502,70 -5,51 -0,4 4,0 Oslo OBX 334,09 -0,40 -0,1 -1,5 Prag PX 1171,70 -- 0,1 -- Stockholm OMXS-30 1000,50 -2,89 -0,3 5,1 Warschau WIG-20 2393,88 -12,67 -0,5 0,2 Wien ATX 2486,24 -6,01 -0,2 -0,4 Zürich SMI 6868,32 17,12 0,2 4,9 .=== DJG/mif/cln Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 09, 2010 12:54 ET (17:54 GMT)
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DJ ANLEIHE/Deutsche Telekom preist Anleihe über 500 Mio EUR
LONDON (Dow Jones)--Die Deutsche Telekom AG begibt eine Anleihe über 500 Mio EUR. Begleitet werde die Emission von der Deutschen Bank AG sowie der Landesbank Baden-Württemberg, teilte eine der Banken am Dienstag mit.
Details der Transaktion: === Volumen: 500 Mio EUR Fälligkeit: 16. März 2020 Kupon: 4,25% Reoffer Price: 99,346 Zahlungstermin: 16. März 2010 Spread: 100 Basispunkte über Mid-Swaps Listing: Luxemburg === -Von Michael Wilson, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29 72 51 10; unternehmen.de@dowjones.com DJG/DJN/kla/has Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
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March 09, 2010 12:52 ET (17:52 GMT)
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DJ DGAP-Adhoc: Jenoptik AG: Großauftrag für Verkehrssicherheit über mehr als 12 Millionen Euro erhalten. Kapitalerhöhung um bis zu 5.203.464 neue Aktien beschlossen.
Jenoptik AG / Kapitalerhöhung
09.03.2010 18:45
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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- Nicht zur Verteilung, Veröffentlichung oder Weiterleitung in den USA,
Kanada, Japan und Australien -
Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG der JENOPTIK Aktiengesellschaft, Jena
(ISIN DE0006229107)
Großauftrag für Verkehrssicherheit über mehr als 12 Millionen Euro
erhalten.
Kapitalerhöhung um bis zu 5.203.464 neue Aktien beschlossen.
Jena, den 9. März 2010 -
Der Jenoptik-Konzern hat heute Nachmittag in der Sparte Verkehrssicherheit
einen Großauftrag über mehr als 12 Millionen Euro für Systeme und Anlagen
zur Verkehrsüberwachung außerhalb Europas erhalten. Die Systeme und Anlagen
sollen noch im laufenden Jahr ausgeliefert und installiert und damit 2010
vollständig umsatz- und ergebniswirksam werden. Der Vertrag umfasst zudem
Serviceleistungen rund um die Anlagen.
Um diesen und erwartete weitere Aufträge in diesem Geschäftsfeld sowie das
weitere Wachstum des Jenoptik-Konzerns zu finanzieren, hat der Vorstand der
JENOPTIK Aktiengesellschaft, Jena (ISIN DE0006229107) beschlossen, das
Grundkapital der Gesellschaft unter Ausschluss des Bezugsrechts der
Aktionäre durch eine teilweise Ausnutzung des genehmigten Kapitals um bis
zu EUR 13.529.006,40 durch Ausgabe von bis zu 5.203.464 neuen auf den
Inhaber lautenden Aktien (Stückaktien), entsprechend bis zu rund 10,0
Prozent des gegenwärtigen Grundkapitals, gegen Bareinlage zu erhöhen.
Der Emissionserlös aus der Kapitalerhöhung wird neben der Finanzierung von
Großaufträgen im Bereich Verkehrssicherheit auch für den Ausbau der
globalen Präsenz, insbesondere des Lasergeschäfts in Asien und Nordamerika
durch den Aufbau weiterer Laser-Applikationszentren verwendet. Dies erfolgt
vor allem vor dem Hintergrund des Erfolgs des jüngst eröffneten
Laser-Applikationszentrums in Südkorea. Außerdem sollen durch gezielte
kleinere Akquisitionen die Profitabilität des Konzerns erhöht sowie das
Produktportfolio und die Wertschöpfungskette abgerundet werden.
Der Aufsichtsrat der JENOPTIK AG hat über den Kapitalmarktausschuss dem
Beschluss zur Kapitalerhöhung zugestimmt. Die neuen Aktien sollen
prospektfrei zum Handel im Regulierten Markt an der Frankfurter
Wertpapierbörse sowie in einem Teilbereich des Regulierten Markts mit
weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) zugelassen werden. Sie
werden außerdem an den deutschen Regionalbörsen Berlin, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart gehandelt und sind ab dem 1.
Januar 2009 dividendenberechtigt.
Die neuen Aktien sollen im Wege eines beschleunigten Platzierungsverfahrens
(Accelerated Bookbuilding), das heute beginnen wird, qualifizierten
Anlegern in Deutschland und im Ausland zum Erwerb angeboten werden. Die
bisherigen Großaktionäre ECE Industriebeteiligungen GmbH und VARIS
Vermögensverwaltung GmbH beabsichtigen, sich ebenfalls an der
Kapitalerhöhung zu beteiligen.
JENOPTIK Aktiengesellschaft
Der Vorstand
Kontakt: IR, Steffen Schneider, Tel./Fax 03641-652244/2484; www.jenoptik.de
Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine
Aufforderung zum Kauf irgendwelcher Wertpapiere dar. Insbesondere stellt
dieses Dokument weder ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren noch die
Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren in den
Vereinigten Staaten dar. Die Aktien der JENOPTIK Aktiengesellschaft (die
'Aktien') dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder 'U. S. persons' (wie
in Regulation S des U. S.-amerikanischen Securities Act von 1933 in der
jeweils gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) oder für
Rechnung von U. S. persons angeboten oder verkauft werden, es sei denn, sie
sind registriert oder von der Registrierungspflicht gemäß dem Securities
Act befreit. Die Aktien sind nicht, und werden nicht, gemäß dem Securities
Act registriert. Es erfolgt kein öffentliches Angebot von Aktien in den
Vereinigten Staaten.
09.03.2010 18:45 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
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in Berlin, München, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg
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(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 12:45 ET (17:45 GMT)
DJ DGAP-Adhoc: Jenoptik AG: Major traffic safety order of more than 12 million euros received. Capital increase of up to 5,203,464 new shares approved.
Jenoptik AG / Capital Increase
09.03.2010 18:45
Dissemination of an Ad hoc announcement according to § 15 WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
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- Not for release, publication or distribution in the United States,
Canada, Japan or Australia -
Ad hoc announcement according to § 15 WpHG of JENOPTIK Aktiengesellschaft,
Jena (ISIN DE0006229107)
Major traffic safety order of more than 12 million euros received.
Capital increase of up to 5,203,464 new shares approved.
Jena, March 9, 2010 -
This afternoon, the Jenoptik Group has received a major order in the sum of
more than 12 million euros for traffic surveillance systems and units
outside Europe. The systems and units are to be delivered and installed
still this year and therefore are expected to contribute in full to sales
and earnings in 2010. The contract also includes services related to the
systems.
In order to finance this and other expected orders in this business area as
well as the further growth of the Jenoptik Group, the Executive Board of
JENOPTIK Aktiengesellschaft, Jena (ISIN DE0006229107), has resolved to
increase the Company's share capital through partial use of authorized
capital by up to EUR 13,529,006.40 by issuing up to 5,203,464 new bearer
shares (shares with no par value), corresponding to approximately up to
10.0 percent of the current share capital, against cash payment.
Shareholders' subscription rights will be excluded.
In addition to the financing of major orders in the area of traffic safety,
the proceeds from the capital increase will be used to expand the global
presence, in particular of the laser business in Asia and North America by
establishing additional laser application centers. This will be made
primarily as a result of the success of the laser application center which
was recently opened in South Korea. In addition, smaller and targeted
acquisitions should contribute to increase the Group's profitability as
well as to round-up both product portfolio and value-added chain.
The Company's Supervisory Board approved the decision through its Capital
Market Committee. The new shares will be admitted for trading without a
prospectus in the regulated market of the Frankfurt Stock Exchange and the
sub-segment thereof with additional postadmission obligations (Prime
Standard). The shares will also be traded on the regional stock exchanges
in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Munich and Stuttgart and are
eligible for dividends from January 1, 2009.
The new shares will be offered to qualified investors in Germany and abroad
via an accelerated bookbuilding process, which will start today. The
present major shareholders ECE Industriebeteiligungen GmbH and VARIS
Vermögensverwaltung GmbH intend to participate in the capital increase.
JENOPTIK Aktiengesellschaft
Executive Board
Contact: IR, Steffen Schneider, Phone/Fax 03641-652244/2484;
www.jenoptik.de
This publication constitutes neither an offer to sell nor a solicitation of
an offer to buy securities. In particular, this document constitutes
neither an offer to sell nor a solicitation of an offer to purchase
securities in the United States. The shares in JENOPTIK Aktiengesellschaft
(the 'Shares') may not be offered or sold in the United States or to or for
the account or benefit of 'U. S. persons' (as such term is defined in
Regulation S under the U. S. Securities Act of 1933, as amended (the
'Securities Act')) absent registration or an exemption from registration
under the Securities Act. The Shares have not been and will not be
registered under the Securities Act. There will be no public offering of
Shares in the United States.
09.03.2010 18:45 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
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Language: English
Company: Jenoptik AG
Carl-Zeiss-Straße 1
7739 Jena
Deutschland
Phone: +49 (0)364 165-0
Fax: +49 (0)364 165-2484
E-mail: ir@jenoptik.com
Internet: www.jenoptik.com
ISIN: DE0006229107
WKN: 622910
Indices: TecDAX
Listed: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, München, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg
End of News DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 12:45 ET (17:45 GMT)
DJ DGAP-Adhoc: Jenoptik AG: Großauftrag für Verkehrssicherheit über mehr als 12 Millionen Euro erhalten. Kapitalerhöhung um bis zu 5.203.464 neue Aktien beschlossen.
Jenoptik AG / Kapitalerhöhung
09.03.2010 18:44
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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- Nicht zur Verteilung, Veröffentlichung oder Weiterleitung in den USA,
Kanada, Japan und Australien -
Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG der JENOPTIK Aktiengesellschaft, Jena
(ISIN DE0006229107)
Großauftrag für Verkehrssicherheit über mehr als 12 Millionen Euro
erhalten.
Kapitalerhöhung um bis zu 5.203.464 neue Aktien beschlossen.
Jena, den 9. März 2010 -
Der Jenoptik-Konzern hat heute Nachmittag in der Sparte Verkehrssicherheit
einen Großauftrag über mehr als 12 Millionen Euro für Systeme und Anlagen
zur Verkehrsüberwachung außerhalb Europas erhalten. Die Systeme und Anlagen
sollen noch im laufenden Jahr ausgeliefert und installiert und damit 2010
vollständig umsatz- und ergebniswirksam werden. Der Vertrag umfasst zudem
Serviceleistungen rund um die Anlagen.
Um diesen und erwartete weitere Aufträge in diesem Geschäftsfeld sowie das
weitere Wachstum des Jenoptik-Konzerns zu finanzieren, hat der Vorstand der
JENOPTIK Aktiengesellschaft, Jena (ISIN DE0006229107) beschlossen, das
Grundkapital der Gesellschaft unter Ausschluss des Bezugsrechts der
Aktionäre durch eine teilweise Ausnutzung des genehmigten Kapitals um bis
zu EUR 13.529.006,40 durch Ausgabe von bis zu 5.203.464 neuen auf den
Inhaber lautenden Aktien (Stückaktien), entsprechend bis zu rund 10,0
Prozent des gegenwärtigen Grundkapitals, gegen Bareinlage zu erhöhen.
Der Emissionserlös aus der Kapitalerhöhung wird neben der Finanzierung von
Großaufträgen im Bereich Verkehrssicherheit auch für den Ausbau der
globalen Präsenz, insbesondere des Lasergeschäfts in Asien und Nordamerika
durch den Aufbau weiterer Laser-Applikationszentren verwendet. Dies erfolgt
vor allem vor dem Hintergrund des Erfolgs des jüngst eröffneten
Laser-Applikationszentrums in Südkorea. Außerdem sollen durch gezielte
kleinere Akquisitionen die Profitabilität des Konzerns erhöht sowie das
Produktportfolio und die Wertschöpfungskette abgerundet werden.
Der Aufsichtsrat der JENOPTIK AG hat über den Kapitalmarktausschuss dem
Beschluss zur Kapitalerhöhung zugestimmt. Die neuen Aktien sollen
prospektfrei zum Handel im Regulierten Markt an der Frankfurter
Wertpapierbörse sowie in einem Teilbereich des Regulierten Markts mit
weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) zugelassen werden. Sie
werden außerdem an den deutschen Regionalbörsen Berlin, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart gehandelt und sind ab dem 1.
Januar 2009 dividendenberechtigt.
Die neuen Aktien sollen im Wege eines beschleunigten Platzierungsverfahrens
(Accelerated Bookbuilding), das heute beginnen wird, qualifizierten
Anlegern in Deutschland und im Ausland zum Erwerb angeboten werden. Die
bisherigen Großaktionäre ECE Industriebeteiligungen GmbH und VARIS
Vermögensverwaltung GmbH beabsichtigen, sich ebenfalls an der
Kapitalerhöhung zu beteiligen.
JENOPTIK Aktiengesellschaft
Der Vorstand
Kontakt: IR, Steffen Schneider, Tel./Fax 03641-652244/2484; www.jenoptik.de
Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine
Aufforderung zum Kauf irgendwelcher Wertpapiere dar. Insbesondere stellt
dieses Dokument weder ein Angebot zum Verkauf von Wertpapieren noch die
Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren in den
Vereinigten Staaten dar. Die Aktien der JENOPTIK Aktiengesellschaft (die
'Aktien') dürfen nicht in den Vereinigten Staaten oder 'U. S. persons' (wie
in Regulation S des U. S.-amerikanischen Securities Act von 1933 in der
jeweils gültigen Fassung (der 'Securities Act') definiert) oder für
Rechnung von U. S. persons angeboten oder verkauft werden, es sei denn, sie
sind registriert oder von der Registrierungspflicht gemäß dem Securities
Act befreit. Die Aktien sind nicht, und werden nicht, gemäß dem Securities
Act registriert. Es erfolgt kein öffentliches Angebot von Aktien in den
Vereinigten Staaten.
09.03.2010 18:44 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Jenoptik AG
Carl-Zeiss-Straße 1
7739 Jena
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Indizes: TecDAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, München, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 12:45 ET (17:45 GMT)
DJ XETRA-SCHLUSS/Gut behauptet - DAX holt Anfangsverluste auf
FRANKFURT (Dow Jones)--Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag nach anfänglichen Abgaben gut behauptet geschlossen. Marktteilnehmer sprachen zunächst von einer Korrektur, die sich aber wegen der Gewinne an den US-Börsen im frühen Handel an Wall Street nicht durchgesetzt habe. Das Geschäft sei sehr ruhig verlaufen, zumal es keine Konjunkturdaten gab. Die Erholung im Handelsverlauf spreche für die gute Verfassung des Marktes.
Bundesbankpräsident Axel Weber hatte sich zudem vorsichtig optimistisch mit Blick auf die weitere konjunkturelle Entwicklung in Deutschland und weltweit geäußert. "Die Erholung der Weltwirtschaft hat sich weiter gefestigt, auch wenn sich Ausmaß und Geschwindigkeit zwischen den Wirtschaftsräumen noch merklich unterscheiden", sagte er am Dienstag bei der Vorlage des Geschäftsberichts für 2009 in Frankfurt
Der DAX stieg um 0,2% oder 10 auf 5.886 Punkte. Umgesetzt wurden an DAX-Titeln auf Xetra rund 96,9 (Vortag: 86,5) Mio Aktien im Wert von rund 2,49 (Vortag: 2,49) Mrd EUR.
Viele Werte konnten ihre anfänglichen Abgaben bis Handelsende wieder aufholen, was darauf hindeutete, dass die Verluste zum Einstieg genutzt wurden. Deutsche Post etwa gewannen nach anfänglichen Verlusten 2,2% auf 13,09 EUR. Der Bonner Logistikkonzern hatte am Morgen den Bericht für das vierte Quartal und das abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt. Unter dem Strich entsprächen die Zahlen und der Ausblick seinen Erwartungen, sagte equinet-Analyst Jochen Rothenbacher. Der Nettogewinn sei vor dem Hintergrund unerwartet hoher Restrukturierungskosten aber deutlich hinter seiner Prognose zurückgeblieben. Immerhin rechnet der Konzern im laufenden Jahr aber mit einer Steigerung des Umsatzes. Auch die Bankenwerte holten ihre anfänglichen Verluste auf. Hier hätten die zunehmenden Rufe nach Regulierung zunächst belastet, sagte ein Händler. "Im schlimmsten Fall würde eine zu starke Regulierung sowohl das Volumen als auch die Umschlaggeschwindigkeit von Krediten reduzieren und damit am Kern des Bankgeschäfts nagen." Commerzbank stiegen um 0,2% auf 5,839 EUR, Deutsche Bank um 0,4% auf 51,27 EUR.
Auf der Gewinnerseite standen auch RWE mit Zuwächsen von 1,4% auf 64,48 EUR. Die Analysten von Morgan Stanley hatten RWE als eines von europaweit 33 Unternehmen mit der höchsten Dividendenrendite herausgestellt. Volkswagen Vorzüge gaben dagegen um 1,6% auf 63,62 EUR nach. "Der Markt wartet auf die Kapitalerhöhung", so ein Händler. Zudem habe es nach dem vorherigen Anstieg Gewinnmitnahmen gegeben. Im MDAX stiegen Klöckner & Co. nach anfänglichen Verlusten um 1,7% auf 19,34 EUR. Das Unternehmen habe mit dem Umsatz des vierten Quartals 2009 die Erwartungen geringfügig verfehlt, doch habe das EBITDA überzeugt, sagte Robert Greil, Analyst bei Merck Finck & Co. Greil erhöhte das Kursziel für Klöckner auf 23 von 20 EUR und bekräftigte die Empfehlung "Buy". Sky Deutschland erholten sich um 5,5% auf 1,91 EUR. Bauer profitierten von charttechnischen Faktoren und gewannen 4,8% auf 33,545 EUR.
EADS sanken dagegen um 2,8% auf 15,41 EUR. Zusammen mit seinem US-Partner Northrop Grumman ist der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern aus dem Rennen um die Modernisierung der Tankerflotte der US-Luftwaffe ausgestiegen. Auch der am Morgen vorgelegte EBIT-Ausblick auf das Jahr 2010 passt zur schlechten Nachricht. "30% unter den Markterwartungen", hieß es von den Analysten der Landesbank Baden-Württemberg
Im TecDAX ging es für Phoenix Solar um 4% auf 28,60 EUR nach oben. Die vorläufigen Zahlen für das vierte Quartal seien besser als erwartet ausgefallen, sagte equinet-Analyst Sebastian Growe. Gleichzeitig habe der Auftragsbestand positiv überrascht. Positiv werteten Händler die Zusammenarbeit von Smartrac mit der britischen Sicherheitsdruckerei De La Rue zur Zusammenarbeit bei biometrischen Pässen. Die Aktie rückte um 4,9% auf 17,00 EUR vor.
Die Gewinne der MorphoSys-Aktie am Nachmittag begründet ein Händler mit einem Interview, das auf aktien-meldungen.de veröffentlich worden war. Dort hatte der Vorstandsvorsitzende Simon Moroney sich zu den Vorteilen der Technologie seines Unternehmens geäußert und gesagt, dass im laufenden Geschäftsjahr ein zweistelliges Umsatzwachstum angepeilt werde. Die Aktie stieg um 5,7% auf 17,20 EUR, was auch mit Nachholbedarf begründet wurde.
DJG/mif/cln Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 12:21 ET (17:21 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.
DJ DGAP-AFR: alstria office REIT-AG: Announcement according to Articles 37v, 37w, 37x et seqq. of the WpHG [the German Securities Act] with the objective of Europe-wide distribution
alstria office REIT-AG / Preliminary announcement on the disclosure of financial statements
09.03.2010 18:18
Announcement according to articles 37v, 37w, 37x ff. WpHG, transmitted by
DGAP - a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
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alstria office REIT-AG hereby announces that the following financial
reports shall be disclosed:
Report: Annual financial report
Date of disclosure / German: March 31, 2010
Date of disclosure / English: March 31, 2010
German: http://investor-relations.alstria.de/download/companies/alstria/Annual%20Reports/DE000A0LD2U1-HGB_EA_LB-2009-EQ-D-00.pdf
English: http://investor-relations.alstria.de/download/companies/alstria/Annual%20Reports/DE000A0LD2U1-HGB_EA_LB-2009-EQ-E-00.pdf
Report: Annual financial report of the group
Date of disclosure / German: March 31, 2010
Date of disclosure / English: March 31, 2010
German: http://investor-relations.alstria.de/download/companies/alstria/Annual%20Reports/DE000A0LD2U1-JA-2009-EQ-D-00.pdf
English: http://investor-relations.alstria.de/download/companies/alstria/Annual%20Reports/DE000A0LD2U1-JA-2009-EQ-E-00.pdf
Report: Financial report of the group (half-year)
Date of disclosure / German: August 11, 2010
Date of disclosure / English: August 11, 2010
German: http://investor-relations.alstria.de/download/companies/alstria/Quarterly%20Reports/DE000A0LD2U1-Q2-2010-EQ-D-00.pdf
English: http://investor-relations.alstria.de/download/companies/alstria/Quarterly%20Reports/DE000A0LD2U1-Q2-2010-EQ-E-00.pdf
09.03.2010 18:18 Ad hoc announcement, Financial News and Media Release distributed by DGAP.
Media archive at www.dgap-medientreff.de and www.dgap.de
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Language: English
Company: alstria office REIT-AG
Bäckerbreitergang 75
20355 Hamburg
Deutschland
Internet: http://www.alstria.de
End of News DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 12:18 ET (17:18 GMT)
DJ DGAP-AFR: alstria office REIT-AG: Bekanntmachung gemäß § 37v, 37w, 37x ff. WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
alstria office REIT-AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
09.03.2010 18:18
Bekanntmachung nach § 37v, 37w, 37x ff. WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Hiermit gibt die alstria office REIT-AG bekannt, dass folgende
Finanzberichte veröffentlicht werden:
Bericht: Jahresfinanzbericht
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 31.03.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 31.03.2010
Deutsch: http://investor-relations.alstria.de/download/companies/alstria/Annual%20Reports/DE000A0LD2U1-HGB_EA_LB-2009-EQ-D-00.pdf
Englisch: http://investor-relations.alstria.de/download/companies/alstria/Annual%20Reports/DE000A0LD2U1-HGB_EA_LB-2009-EQ-E-00.pdf
Bericht: Konzern-Jahresfinanzbericht
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 31.03.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 31.03.2010
Deutsch: http://investor-relations.alstria.de/download/companies/alstria/Annual%20Reports/DE000A0LD2U1-JA-2009-EQ-D-00.pdf
Englisch: http://investor-relations.alstria.de/download/companies/alstria/Annual%20Reports/DE000A0LD2U1-JA-2009-EQ-E-00.pdf
Bericht: Konzern-Finanzbericht (Halbjahr)
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 11.08.2010
Veröffentlichungsdatum / Englisch: 11.08.2010
Deutsch: http://investor-relations.alstria.de/download/companies/alstria/Quarterly%20Reports/DE000A0LD2U1-Q2-2010-EQ-D-00.pdf
Englisch: http://investor-relations.alstria.de/download/companies/alstria/Quarterly%20Reports/DE000A0LD2U1-Q2-2010-EQ-E-00.pdf
09.03.2010 18:18 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: alstria office REIT-AG
Bäckerbreitergang 75
20355 Hamburg
Deutschland
Internet: http://www.alstria.de
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 12:18 ET (17:18 GMT)
DJ HUGIN NEWS/Sika akquiriert Autoglasreparaturgeschäft
Sika AG / Sika akquiriert Autoglasreparaturgeschäft verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Sika hat über ihre amerikanische Tochtergesellschaft Sika Corporation das
Autoglasreparaturgeschäft der ADCO Products, Inc. akquiriert. Die Transaktion
wurde am 8. März 2010 abgeschlossen. Das akquirierte Geschäft erzielt einen
jährlichen Umsatz von 6 bis 7 Millionen US-Dollar und wird in Nord- und
Lateinamerika in die entsprechenden Geschäftseinheiten der Sika integriert.
Im Rahmen der Transaktion erwirbt Sika die Rechte an der Marke "Titan", die für
Autoglasklebstoffe steht. Zudem werden voraussichtlich vier Vertriebsmitarbeiter
von ADCO zur Sika Corporation wechseln und das 21köpfige Team verstärken, das
schon heute das grösste Verkaufsteam im amerikanischen Markt für
Autoglasreparatur ist.
Die Sika Corporation hat ihren Hauptsitz in Lyndhurst, New Jersey.
-ENDE-
Sika AG
Zugerstrasse 50
CH-6341 Baar, Schweiz
www.sika.com <http://www.sika.com/>
Kontaktperson: Rainer Weihofen,
Corporate Communications & Investor Relations
Tel.: +41 58 436 68 00
Fax: +41 58 436 68 50
weihofen.rainer@ch.sika.com <mailto:weihofen.rainer@ch.sika.com>
Firmenprofil Sika AG
Die Sika AG in Baar, Schweiz, ist ein global tätiges Unternehmen der
Spezialitätenchemie. Sika beliefert die Bau- sowie die Fertigungsindustrie
(Fahrzeug-, Geräte- und Gebäudeelementbau). Sika ist führend im Bereich
Prozessmaterialien für das Dichten, Kleben, Dämpfen, Verstärken und Schützen von
Tragstrukturen.
Im Produktsortiment führt Sika hochwertige Betonzusatzmittel, Spezialmörtel,
Dicht- und Klebstoffe, Dämpf- und Verstärkungsmaterialien, Systeme für die
strukturelle Verstärkung, Industrieböden sowie Bedachungs- und
Gebäudeabdichtungssysteme. Weltweite lokale Präsenz in mehr als 70 Ländern und
rund 12 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbinden die Kunden direkt mit
Sika und garantieren für den Erfolg aller Partner. Sika erzielt einen
Jahresumsatz von CHF 4.2 Milliarden. Besuchen Sie unsere Webseite auf
www.sika.com <http://www.sika.com/>.
Die Medienmitteilung ist auf folgendem Link als PDF abrufbar:
[HUG#1392254]
--- Ende der Mitteilung ---
Sika AG
Zugerstrasse 50 Baar null
WKN: 858573;ISIN: CH0000587979;
Medienmitteilung: http://hugin.info/100359/R/1392254/349863.pdf
http://www.sika.com
(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 12:03 ET (17:03 GMT)
DJ Fitch bestätigt Langfristrating der Aareal Bank mit "A-"
LONDON (Dow Jones)--Die Ratingagentur Fitch hat das langfristige Emittentenausfallrating (IDR) des MDAX-Unternehmens Aareal Bank mit "A-" bestätigt. Der Ausblick sei stabil, teilte Fitch am Dienstagabend weiter mit. Gleichzeitig bestätigte Fitch das Support-Rating mit "1", den Support-Rating-Floor mit "A-" und das kurzfristige IDR mit "F1". Das Individualrating wurde mit "C/D" bestätigt.
Als Begründung führte die Ratingagentur an, dass es sehr wahrscheinlich sei, dass der Wiesbadener Immobilienfinanzierer Aareal Bank von den deutschen Behörden unterstützt werden, falls diese Unterstützung notwendig sein sollte.
Webseite: www.fitch.com DJG/mkl/kla
(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 11:57 ET (16:57 GMT)
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DJ Merkel und Weber bei EWF nicht auf einer Linie
FRANKFURT (Dow Jones)--Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesbankpräsident Axel Weber liegen in der Frage eines möglichen Europäischen Währungsfonds (EWF) nicht auf einer Linie. Während Merkel am Montag grundsätzlich positive Worte für diese Idee fand, äußerte sich Weber in Frankfurt klar ablehnend. In der Frage einer möglichen Regulierung von Kreditausfallversicherungen (Credit Default Swaps - CDS) liegen Merkel und Weber nicht so weit auseinander.
Merkel sagte am Dienstag in Luxemburg nach einem Treffen mit dem luxemburgischen Ministerpräsidenten Jean-Claude Juncker, die Idee eines Europäschen Währungsfonds solle geprüft werden. Allerdings sei ein EWF eher eine Idee für die Zukunft und keine Option für Griechenland.
Weber äußerte sich dagegen ablehnend. Diese Diskussion sei "völlig kontraproduktiv", sagte er und fügte hinzu: "Der 'No Bail Out' ist ein konstitutives Element des europäischen Rahmenwerks". Grundsätzlich machte Weber zwar deutlich, dass er "mit jeden Plan B", also der Schaffung eines Fonds, einverstanden sei, wenn dieser "eine Stärkung von Plan A", also die Einhaltung eines nachhaltigen Pfades bei den öffentlichen Ausgaben, beinhalte. Er sagte aber auch: "Entscheidend ist der politische Wille der EU, die Einhaltung der bestehenden Regeln voranzubringen." Wenn es daran fehle, nützten auch andere Lösungen nicht.
Hinsichtlich der Regulierung von CDS drängte Merkel zu einer Offensive der EU. "Es ist zwar wichtig, dass das auch im Amerika geschieht, aber wir denken, dass ein erster Schritt von Seiten der EU hilfreich wäre", sagte sie. Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Griechenland würden die EU-Kommission im Hinblick auf CDS auffordern, Spekulationen zu unterbinden.
Nach Ansicht vieler Experten haben die CDS wie Brandbeschleuniger in der Griechenland-Krise gewirkt. CDS sind frei handelbare Kreditderivate, die einer Kreditversicherung ähneln. Wenn ein Schuldner zahlungsunfähig wird, erhält der Käufer der Absicherung eine Entschädigung des Verkäufers der Absicherung. Die Käufer dieser Swaps können sowohl einige Investitionen absichern oder auch einfach auf die Zahlungsunfähigkeit von Unternehmen oder Ländern wetten.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat allerdings bislang keine Hinweise auf massive Spekulationen gegen griechische Anleihen gefunden. Entgegen anderslautenden Berichten habe man keine Anhaltspunkte dafür gefunden, dass in jüngster Zeit verstärkt Kreditderivate zur Spekulation gegen griechische Staatsanleihen genutzt worden seien, hieß es in einer Mitteilung der BaFin vom Montagabend.
Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" sind Merkel und Juncker sowie der französische Präsident Nikolas Sarkozy und der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou zur Not auch zu einem europäischen Alleingang bereit, sollten wichtige G-20-Partner wie die USA und China nicht mitziehen. "Wir können nicht immer warten, bis der Letzte an Bord ist", hieß es demnach in Verhandlungskreisen. Gänzlich verboten werden sollen die CDS allerdings nicht, da die Wirtschaft sie zur Absicherung benötigt. Darauf hatten Vertreter des Bundesverbands der Deutschen Industrie gegenüber dem Kanzleramt hingewiesen.
Auch Bundesbankpräsident Axel Weber riet zu einem eher vorsichtigen Vorgehen. "Wir brauchen einen sehr viel transparenteren Markt, um besser unterscheiden zu können, was exzessive Spekulation ist und was auf einem zugrunde liegenden Engagement (im Anleihemarkt) beruht", sagte er. Weber verwies darauf, dass nicht alle Besitzer von CDS auch die zugrunde liegenden Anleihen besäßen. "Diese Art Transparenz brauchen wir schnell und dann können wir auch darüber sprechen, ob mehr Regulierung notwendig ist."
Nach Webers Einschätzung wird bereits mehr Transparenz den größten Teil der Probleme lösen. CDS werden derzeit direkt zwischen Finanzmarktteilnehmern gehandelt. Experten fordern schon längere Zeit, diese Instrumente nur für den Handel über zentrale Gegenparteien zuzulassen. Im Hinblick auf die Haushaltsprobleme Griechenland forderte Weber jedoch, das zugrunde liegende Problem anzugehen und nicht die Instrumente, die ein Ausdruck dieses Problems seien.
-Von Hans Bentzien, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 300, Hans.Bentzien@dowjones.com (unter Verwendung von Beiträgen von Patrick McGroarty und Geoffrey T. Smith) DJG/hab/apo Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de
(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 11:56 ET (16:56 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.
DJ DGAP-Adhoc: SYSTAIC gibt vorläufige Eckdaten 2009 und angepasste Guidance 2010 bekannt - Vorstand verhandelt mit Banken über Finanzierung - CFO Udo Zimmer zum Generalbevollmächtigten ernannt
systaic AG / Jahresergebnis/Prognoseänderung
09.03.2010 17:50
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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SYSTAIC gibt vorläufige Eckdaten 2009 und angepasste Guidance 2010 bekannt
- Vorstand verhandelt mit Banken über Finanzierung - CFO Udo Zimmer zum
Generalbevollmächtigten ernannt
Die systaic AG gibt vorläufige Eckdaten für das Geschäftsjahr 2009 bekannt.
Demnach beläuft sich der Konzernumsatz des Solarunternehmens auf rund 218
Mio. Euro, ein Zuwachs von rund 10 % gegenüber dem Vorjahreswert (198,7
Mio. Euro). Die Unterschreitung des Umsatzziels von rund 300 Mio. Euro ist
im Wesentlichen auf die geänderte Abwicklung eines Großprojekts im Bereich
SYSTAIC Industrielösungen (vormals SYSTAIC Solarkraftwerke) zurückzuführen.
Dieses Projekt diente wesentlich dazu, den Ausgleich einer Forderung der
systaic AG gegenüber einem spanischen Kunden abzusichern. Nach bis zuletzt
andauernden Verhandlungen erscheint ein kurzfristiger Ausgleich der
Forderung möglich. Die Gesellschaft verzichtete darauf, das Projekt, wie
ursprünglich geplant, umsatzwirksam zu vermarkten. Diese Form der
Abwicklung hat zwar einen negativen Einfluss auf den Konzernumsatz und das
Konzernergebnis, würde aber zu einem erheblichen Liquiditätszufluss führen.
Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich im
vergangenen Jahr nach vorläufigen Berechnungen auf 9,1 Mio. Euro (2008: 9,5
Mio. Euro). Die Bilanzsumme des Konzerns erreichte zum Jahresende rund 178
Mio. Euro nach 226,4 Mio. Euro per 31. Dezember 2008. Mit einem
Konzern-Eigenkapital von rund 82 Mio. Euro (31. Dezember 2008: 50,8 Mio.
Euro) wies SYSTAIC Ende 2009 eine Eigenkapitalquote von mehr als 46 % auf.
Zur Absicherung des Betriebsmittelbedarfs sowie laufender und geplanter
Projekte im Bereich Industrielösungen verhandelt der Vorstand derzeit
intensiv mit den Banken der Gesellschaft über eine kurzfristig notwendige
Ausweitung der Finanzierungsrahmen.
Die Rahmenbedingungen für die fotovoltaische Industrie haben sich in den
vergangenen Monaten eingetrübt. Strukturelle Veränderungen wie die Kürzung
der staatlichen Einspeisevergütungen in Europa führen im
Solarkraftwerksgeschäft zu einer spürbaren Zurückhaltung und Verunsicherung
von Investoren. Dieser Umstand und die insgesamt weiterhin verhaltenen
gesamtwirtschaftlichen Aussichten haben den Vorstand zu einer Anpassung der
Guidance für die Geschäftsentwicklung des SYSTAIC-Konzerns im Jahr 2010
veranlasst. Der Konzernumsatz wird auf Basis einer vorsichtigen
Einschätzung und vorbehaltlich eines erfolgreichen Abschlusses der
Finanzierungsgespräche gegenüber dem Vorjahr um mindestens 20 % steigen.
Das bisher für 2010 kommunizierte Umsatzziel von mindestens 400 Mio. Euro
schloss mehrere Großprojekte ein, deren Realisierung der Vorstand derzeit
nicht mehr für hinlänglich sicher hält. Ungeachtet der angepassten
Umsatzerwartung geht der Vorstand für 2010 weiterhin von einem positiven
Konzernergebnis nach Steuern aus.
SYSTAIC hat auf die unbefriedigende Entwicklung des Jahres 2009 und die
aktuelle Eintrübung der Marktaussichten reagiert. Die Chancen des sich
wandelnden Kraftwerkgeschäfts werden konsequent genutzt und das
Energiedachgeschäft wird nach Abschluss der laufenden
Finanzierungsgespräche mit starkem Fokus auf Kosteneffizienz ausgebaut.
Dazu wurde ein Projekt mit dem Ziel der Weiterentwicklung zentraler
Funktionen wie Vertrieb, Prozesssteuerung und Finanzierung initiiert. Der
Aufsichtsrat hat Herrn Udo Zimmer beauftragt, als Chief Financial Officer
(CFO) und Chief Restructuring Officer (CRO) dieses Projekt zu leiten. Um
die dafür notwendigen Handlungsfreiräume zu schaffen, wird Herr Zimmer sein
Vorstandsmandat temporär ruhen lassen. Er wurde mit sofortiger Wirkung zum
Generalbevollmächtigten des Konzerns mit weitreichenden Vollmachten
ernannt. Es ist vereinbart, dass Herr Zimmer nach Abschluss des genannten
Projektes im Laufe des Jahres sein Vorstandsmandat wieder übernimmt.
Kontakt:
systaic AG
Investor Relations
Kasernenstraße 27
40213 Düsseldorf
Tel. 0211-828559-0
Fax 0211-828559-229
ir@systaic.com
www.systaic.de
09.03.2010 17:50 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: systaic AG
Kasernenstr. 27
40213 Düsseldorf
Deutschland
Telefon: +49 (0)211 828559-0
Fax: +49 (0)211 828559-29
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Internet: http://www.systaic.de
ISIN: DE000A0JKYP6
WKN: A0JKYP
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 11:50 ET (16:50 GMT)
DJ DGAP-Adhoc: SYSTAIC gibt vorläufige Eckdaten 2009 und angepasste Guidance 2010 bekannt - Vorstand verhandelt mit Banken über Finanzierung - CFO Udo Zimmer zum Generalbevollmächtigten ernannt
systaic AG / Jahresergebnis/Prognoseänderung
09.03.2010 17:49
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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SYSTAIC gibt vorläufige Eckdaten 2009 und angepasste Guidance 2010 bekannt
- Vorstand verhandelt mit Banken über Finanzierung - CFO Udo Zimmer zum
Generalbevollmächtigten ernannt
Die systaic AG gibt vorläufige Eckdaten für das Geschäftsjahr 2009 bekannt.
Demnach beläuft sich der Konzernumsatz des Solarunternehmens auf rund 218
Mio. Euro, ein Zuwachs von rund 10 % gegenüber dem Vorjahreswert (198,7
Mio. Euro). Die Unterschreitung des Umsatzziels von rund 300 Mio. Euro ist
im Wesentlichen auf die geänderte Abwicklung eines Großprojekts im Bereich
SYSTAIC Industrielösungen (vormals SYSTAIC Solarkraftwerke) zurückzuführen.
Dieses Projekt diente wesentlich dazu, den Ausgleich einer Forderung der
systaic AG gegenüber einem spanischen Kunden abzusichern. Nach bis zuletzt
andauernden Verhandlungen erscheint ein kurzfristiger Ausgleich der
Forderung möglich. Die Gesellschaft verzichtete darauf, das Projekt, wie
ursprünglich geplant, umsatzwirksam zu vermarkten. Diese Form der
Abwicklung hat zwar einen negativen Einfluss auf den Konzernumsatz und das
Konzernergebnis, würde aber zu einem erheblichen Liquiditätszufluss führen.
Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich im
vergangenen Jahr nach vorläufigen Berechnungen auf 9,1 Mio. Euro (2008: 9,5
Mio. Euro). Die Bilanzsumme des Konzerns erreichte zum Jahresende rund 178
Mio. Euro nach 226,4 Mio. Euro per 31. Dezember 2008. Mit einem
Konzern-Eigenkapital von rund 82 Mio. Euro (31. Dezember 2008: 50,8 Mio.
Euro) wies SYSTAIC Ende 2009 eine Eigenkapitalquote von mehr als 46 % auf.
Zur Absicherung des Betriebsmittelbedarfs sowie laufender und geplanter
Projekte im Bereich Industrielösungen verhandelt der Vorstand derzeit
intensiv mit den Banken der Gesellschaft über eine kurzfristig notwendige
Ausweitung der Finanzierungsrahmen.
Die Rahmenbedingungen für die fotovoltaische Industrie haben sich in den
vergangenen Monaten eingetrübt. Strukturelle Veränderungen wie die Kürzung
der staatlichen Einspeisevergütungen in Europa führen im
Solarkraftwerksgeschäft zu einer spürbaren Zurückhaltung und Verunsicherung
von Investoren. Dieser Umstand und die insgesamt weiterhin verhaltenen
gesamtwirtschaftlichen Aussichten haben den Vorstand zu einer Anpassung der
Guidance für die Geschäftsentwicklung des SYSTAIC-Konzerns im Jahr 2010
veranlasst. Der Konzernumsatz wird auf Basis einer vorsichtigen
Einschätzung und vorbehaltlich eines erfolgreichen Abschlusses der
Finanzierungsgespräche gegenüber dem Vorjahr um mindestens 20 % steigen.
Das bisher für 2010 kommunizierte Umsatzziel von mindestens 400 Mio. Euro
schloss mehrere Großprojekte ein, deren Realisierung der Vorstand derzeit
nicht mehr für hinlänglich sicher hält. Ungeachtet der angepassten
Umsatzerwartung geht der Vorstand für 2010 weiterhin von einem positiven
Konzernergebnis nach Steuern aus.
SYSTAIC hat auf die unbefriedigende Entwicklung des Jahres 2009 und die
aktuelle Eintrübung der Marktaussichten reagiert. Die Chancen des sich
wandelnden Kraftwerkgeschäfts werden konsequent genutzt und das
Energiedachgeschäft wird nach Abschluss der laufenden
Finanzierungsgespräche mit starkem Fokus auf Kosteneffizienz ausgebaut.
Dazu wurde ein Projekt mit dem Ziel der Weiterentwicklung zentraler
Funktionen wie Vertrieb, Prozesssteuerung und Finanzierung initiiert. Der
Aufsichtsrat hat Herrn Udo Zimmer beauftragt, als Chief Financial Officer
(CFO) und Chief Restructuring Officer (CRO) dieses Projekt zu leiten. Um
die dafür notwendigen Handlungsfreiräume zu schaffen, wird Herr Zimmer sein
Vorstandsmandat temporär ruhen lassen. Er wurde mit sofortiger Wirkung zum
Generalbevollmächtigten des Konzerns mit weitreichenden Vollmachten
ernannt. Es ist vereinbart, dass Herr Zimmer nach Abschluss des genannten
Projektes im Laufe des Jahres sein Vorstandsmandat wieder übernimmt.
Kontakt:
systaic AG
Investor Relations
Kasernenstraße 27
40213 Düsseldorf
Tel. 0211-828559-0
Fax 0211-828559-229
ir@systaic.com
www.systaic.de
09.03.2010 17:49 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: systaic AG
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Fax: +49 (0)211 828559-29
E-Mail: ir@systaic.com
Internet: http://www.systaic.de
ISIN: DE000A0JKYP6
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Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 11:49 ET (16:49 GMT)
DJ DEVISEN/Euro tendiert am späten Nachmittag seitwärts
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro tendiert am späten Dienstagnachmittag bei ruhigem Handel weiter unterhalb der Marke von 1,36 USD. Damit tritt die Gemeinschaftswährung zum Dollar auf der Stelle, nachdem sie am Vormittag unter 1,36 USD gefallen ist.
Die Ratingagentur Fitch hat die schleppenden Bemühungen um eine Haushaltskonsolidierung in Portugal bemängelt. Ungenügende Bemühungen zur Eindämmung des Haushaltsdefizits könnten eine Senkung der Bonitätsnote des Landes zur Folge haben, sagte Fitch-Direktor Paul Rawkins am Dienstag bei einer Konferenz in London. Fitch hatte das Länderrating Portugals von "AA" bereits im September auf die Liste für eine Überprüfung auf eine mögliche Herunterstufung gesetzt.
Kritik äußern Marktteilnehmer an dem Verhalten der europäischen Politik. "Es hat den Anschein, dass die Politiker des Euroraums die Chance, die sich nach der Entspannung um die griechischen Haushaltsprobleme geboten hat, nicht nutzen", sagte Ulrich Leuchtmann, Leiter des Währungsresearchs bei Commerzbank Corporates & Markets. Statt sich mit den Ursachen zu beschäftigen, versuche man in Form der "Spekulanten" die Symptome zu bekämpfen. "Das ist eine Enttäuschung."
Bundesbankpräsident Axel Weber hat sich indes vorsichtig optimistisch mit Blick auf die weitere konjunkturelle Entwicklung in Deutschland und weltweit geäußert. "Die Erholung der Weltwirtschaft hat sich weiter gefestigt, auch wenn sich Ausmaß und Geschwindigkeit zwischen den Wirtschaftsräumen noch merklich unterscheiden", sagte er am Dienstag bei der Vorlage des Geschäftsberichts für 2009 in Frankfurt.
Das Pfund Sterling zeigt sich schwach gegenüber dem Dollar. Das Pfund wird unter anderem durch den RICS-Hauspreisindex für Februar belastet. "Auf Basis der Daten ist es nicht ausgeschlossen, dass wir das Ende der Erholung am britischen Immobilienmarkt bereits gesehen haben", sagte Leuchtmann. Darüber hinaus hat die Ratingagentur Moody's angedeutet, dass das Herunterfahren des britischen Bankenrettungsprogramms bei einigen Banken des Landes zu Herabstufungen führen könnte.
Charttechnisch trifft der Euro zum Dollar bei 1,3710 USD und 1,3736/47 USD auf Widerstände. Unterstützungen finden sich auf den Niveaus von 1,3558 USD und 1,3487 USD.
Die Feinunze Gold wurde im Londoner Nachmittag-Fixing mit 1.115,75 USD festgestellt nach einem Vormittag-Fixing bei 1.120 USD.
===
Europa Europa Europa
(17.45) (13.01) (7.41)
EUR/USD 1,3567 1,3565 1,3613
USD/JPY 89,84 89,79 90,02
EUR/JPY 121,94 121,76 122,49
EUR/GBP 0,9057 0,9068 0,9065
EUR/CHF 1,4623 1,4628 1,4622
===
DJG/mgo/cln
(END) Dow Jones Newswires
March 09, 2010 11:46 ET (16:46 GMT)
Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.
DJ HUGIN NEWS/Actelion erhält 'complete response letter' der FDA zu Zavesca (Miglustat) für die Behandlung von Niemann-Pick Typ C
Actelion Pharmaceuticals Ltd / Actelion erhält 'complete response letter' der FDA zu Zavesca (Miglustat) für die Behandlung von Niemann-Pick Typ C verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
ALLSCHWIL/BASEL, SCHWEIZ - 09. März 2010 - Actelion Ltd (SIX: ATLN) teilte heute
mit, dass das Unternehmen einen 'complete response letter' der amerikanischen
Food and Drug Administration (FDA) erhalten habe, in dem die Behörde Stellung
zum Antrag auf Indikationserweiterung für Zavesca® (Miglustat) nimmt. Der
Antrag bezieht sich auf progressive neurologische Symptome von Erwachsenen und
Kindern mit Niemann-Pick Typ C (NP-C), einer seltenen, genetisch bedingten,
neurodegenerativen Erkrankung.
Die FDA bittet darin um ergänzende präklinische und klinische Informationen.
Actelion wird in enger Zusammenarbeit mit der FDA an einer Lösung der
ungeklärten Fragen arbeiten.
Dr. Jean-Paul Clozel, Chief Executive Officer von Actelion kommentierte: "Wir
werden uns für weitere Zulassungen einsetzen, um Patienten mit NP-C eine
Behandlungsmöglichkeit zu eröffnen und werden in diesem Sinne mit der FDA im
Dialog bleiben."
Über die Niemann-Pick-Krankheit Typ C
NPC ist ein sehr seltenes neurodegeneratives, genetisch bedingtes Leiden mit
tödlichem Ausgang, das überwiegend Kinder und Jugendliche betrifft, jedoch in
jedem Alter einsetzen kann. Die Symptome werden durch die Speicherung gewisser
Glykosphingolipide in bestimmten Körperzellen einschliesslich des Gehirns
hervorgerufen. Die Erkrankung ist unerbittlich progressiv, und die meisten
Patienten sterben innerhalb von fünf bis zehn Jahren nach der Diagnose. Kinder,
die unter dieser Krankheit leiden, erreichen das Erwachsenenalter in der Regel
nicht.
Die Verschlechterung neurologischer Funktionen ist ein Hauptkennzeichen der
Krankheit. Sie kann sich in schwerfälligen Körperbewegungen,
Gleichgewichtsproblemen, langsamer und undeutlicher Sprache, Schluckbeschwerden,
Problemen mit den Augenbewegungen und Krampfanfällen äussern. Ein Nachlassen der
intellektuellen Fähigkeiten ist üblich. In den Endstadien der Erkrankung ist das
Kind oder der junge Erwachsene bettlägerig, hat wenig Muskelkontrolle und ist
intellektuell geschädigt. Die Diagnose der Krankheit kann sich infolge ihres
seltenen Auftretens und der unterschiedlichen Ausprägung als schwierig und
langwierig erweisen. Bisher gibt es in den USA keine Behandlungsmöglichkeit für
NP-C.
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Informationen für Herausgeber
Über Zavesca® (Miglustat)
Zavesca® (100 mg Miglustat in Kapseln) ist für die orale Behandlung von
Erwachsenen und Kindern mit leichter bis mittelschwerer Typ-1-Gaucher Krankheit
indiziert. Zavesca(®) darf nur für die Behandlung von Patienten mit
Typ-1-Gaucher-Krankheit eingesetzt werden, bei denen eine Enzymersatztherapie
nicht in Betracht kommt. Das Medikament ist in dieser Indikaton in der
Europäischen Union, den USA, Kanada, der Schweiz, B
