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21.02.2013 - 9.40 Uhr EURUSD und Dax -> Signale der Fed

EUR/USD Handelssignale, Forex Trading Signale, FX-Signals, Ausblick: Ein EUR USD Handelssignal entsteht an der 1,3300$-er Marke. Signifikant höhere Euro Kurse sind notwendig, um die gestrige Dollar Stärke wieder umzukehren. Aus der Charttechnik für Währungen ergibt sich ein Tageskursziel an 1,3130$.

EUR-USD Handelssignal, FX Währungshandel, Forex-Rückblick: EUR/USD verteidigte gestern Vormittag nur kurzfristig das 1,3400$-er Niveau, gab mit Verletzten dieses Kurse um die Mittagszeit zügig bis 1,3360$ ab. Am Nachmittag erholte sich das Währungspaar wieder leicht bis auf 1,3395$. Nach US-Handelsbeginn wurde dieser Preis ein weiteres angesteuert, von 1,3387$ drehte die Cross wie im Nachmittagsupdate beschrieben wieder auf die Unterseite ab. Mit Veröffentlichung des Notenbankprotokolls dynamisierte sich die Abwärtsbewegung des Euro gegenüber US Dollar bis knapp unter 1,3300$ Während des Handels in Fernost wurde ein Tief an 1,3234$ gestellt.  

Dax Handelssignale, Trade Signals German 30, Dax Signale, Tagesausblick: Ein Handelssignal für den Dax entsteht nach schwächerer Eröffnung an 7630. Handelt der deutsche Leitindex unter diesem Preis, ist ein zügiges Erreichen des Vorwochentiefs an 7536,50 (Dax-Future-März) wahrscheinlich. Die Index Charttechnik benötigt Dax-Preise über 7710, um einen neuen Aufwärtstrend zu starten.

Dax-Tradingsignale, Index-Handel, Rückblick: Nach unverändertem gestrigem Handelsstart fand Dax gestern Morgen ein Tief an 7743 und bewegte sich zügig bis 7784,50 auf die Oberseite. Nachdem der zweite Versuch das Tageshoch während des Vormittagshandels auszubauen scheiterte, drehte der deutsche Leitindex nach unten, hielt sich bis zum Nachmittag über 7743. Nach US-Handelsbeginn und nach Veröffentlichung des US-Notenbankprotokolls kamen die Notierungen weiter herunter. Handelsschluss stand um 22.00 Uhr an 7705.

Warum entstanden im Dax und EUR/USD nach Veröffentlichung des Notenbankprotokolls Kursverluste? Die mächtigste Notenbank der Welt, die US-Zentralbank, ist sich uneinig gegenüber weiteren Käufen von Hypothekenpapieren und Anleihen im Gesamtwert von 85 Milliarden US-Dollar monatlich. Es wird zwar von einer Besserung der US-Wirtschaft und dem amerikanischen Immobilienmarkt gesprochen, was auch sichtbar in den aktuellen Konjunkturzahlen ist, allerdings ist das Stützungsvolumen der US-Zentralbank einfach zu hoch. EUR/USD verlor gestern ab 20.00 Uhr deutlich an Boden, dem Veröffentlichungstermin der FOMC Minutes, dem Notenbankprotokoll, da ein Ende der niedrigen Zinsen bevor stehen kann. Aktienmärkte wie der Dax reagieren sensibel auf Unsicherheiten, die die Fed gestern ausgelöst hat.  

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